20.06.2008
Washington erneuert seine Unterstützung für eine Autonomie in der Sahara unter marokkanischer ...
Seine Majestät der König Mohammed VI hat einen Brief vom Präsidenten der vereinigten Staaten, seiner Exzellenz Herrn George Walker Bush, bezüglich der letzten Entwicklungen der nationalen Frage in Empfang genommen, erfährt man über eine Regierungsquelle.
In diesem Brief, der Präsident Bush bestätigt die nationale klare Position der vereinigten Staaten, erachtend, dass eine inhaltsvolle Autonomie unter marokkanischer Souveränität die alleinige mögliche Lösung für den Saharakonflikt konstituiert und dass ein unabhängiger Staat in der Sahara keine realistische Option darstellt.
Seiner Majestät dem König für sein Leadership und für seine Entschlossenheit seinen Dank äußernd, um diesem Konflikt ein Ende zu setzen, der Präsident Bush hat unterstrichen, dass der Autonomievorschlag, der vom Marokko unterbreitet wurde, glaubwürdig und seriös ist.
Darüber hinaus, der Präsident Bush hat die Hoffnung der vereinigten Staaten gehegt, zu sehen, wie die Parteien am Konflikt in einen tieferen laufenden Prozess der Verhandlungen engagieren, und dies entsprechend dem Aufruf des Sicherheitsrates der vereinten Nationen für inhaltsvollere Verhandlungen, und in einem Geist des Realismus und des Kompromisses.Quellen :
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19.06.2008
Amerikanischer Kongressmann: die marokkanische Initiative, « eine historische Gelegenheit für…
Der amerikanische Kongressmann Lincoln Diaz-Balart (Florida) hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative, der Sahara ein Autonomiestatut zu gewähren, « eine historische Gelegenheit für die definitive Beilegung dieser Frage konstituiert“.
''Marokko hat einen lobenswerten Vorschlag unterbreitet'', hat der Kongressmann Diaz-Balart in einer Presseerklärung an die MAP unterstrichen und hervorgehoben, dass dieser Vorschlag das Ziel anstrebt, „definitiv diese Frage zu lösen''.
Angebend, dass Marokko « seine Bereitwilligkeit zu aufrichtigen Verhandlungen zur Schau getragen hat, '', Herr Diaz-Balart hat die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass « die andere Partei den selben Weg einschlägt und dass sie aufrichtige Verhandlungen aufnimmt''.
Der Kongressmann in Florida, der « zu einer diplomatischen Unterstützung gegenüber Marokko » aufgefordert hat, hat versichert, dass die marokkanische Initiative nicht nur Marokko und die Sahararegion, sondern auch die Gesamtheit des Maghrebs begünstigen wird.
Der marokkanische Vorschlag « wird der wirtschaftlichen Entwicklung, der Schaffung von Arbeitsplätzen und der politischen Stabilität des ganzen Maghrebs förderlich sein'', hat der Kongressmann fortgesetzt, der sich im Hinblick auf die definitive Beilegung dieser Frage optimistisch erklärt hat.
Herr Diaz-Balart, der die Führerschaft seiner Majestät König Mohammed VI hervorgehoben hat, hat unterstrichen, dass die vereinigten Staaten in Marokko „einen zutraulichen Freund und einen Alliierten erkennen''.
Er hat dazu „die Dankbarkeit der vereinigten Staaten » gegenüber Marokko für seine konstante Unterstützung, insbesondere des kalten Kriegs und des Kampfes gegen den Terrorismus lang, zum Ausdruck gebracht.Quellen :
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12:50 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Vollständiger Wortlaut der Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara
Hierbei der vollständige Wortlaut der am Montag einstimmig adoptierten Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Saharafrage.
"Der Sicherheitsrat,
Seine vorherigen Resolutionen bezüglich der Westsahara in Erinnerung zurückrufend.
Seine felsenfeste Unterstützung gegenüber den Bemühungen des Generalsekretärs und seines persönlichen Abgesandten wieder erneuernd.
Seinen Willen wieder beteuernd, die Parteien dazu verhelfen zu wollen, zu einer gerechten, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung gelangen zu lassen, die die Selbstbestimmung des Volkes der Westsahara erlauben kann im Rahmen der den in der Charta der vereinten Nationen angegebenen Zielen und den Prinzipien entsprechenden Vergleiche, daneben die Rolle und die Verpflichtungen der Parteien in dieser Hinsicht bemerkend.
Sich von neuem von den Parteien und den Staaten der Region ausbittend, völlig mit der Organisation der vereinten Nationen und miteinander weiter zu kooperieren, um der aktuellen Sackgasse ein Ende zu setzen und den Weg zu einer politischen Lösung beebnet zu sehen.
Note vom am 11. April 2007 dem Generalsekretär präsentierten marokkanischen Vorschlag ergreifend, sich der seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos im Hinblick auf die Beilegung dieses Konflikts beglückwünschend und Note ebenso vom von der Front Polisario dem Generalsekretär am 10. April 2007 präsentierten Vorschlag ergreifend.
Den Bericht des Generalsekretärs vom 13. April 2007 (S/2007/202) untersuchend.
1 – versichert wieder, dass die mit der Minurso abgeschlossenen militärischen Abkommen der Feuereinstellung völlig eingehalten werden müssen.
2. fordert die Parteien dazu auf, bedingungslose Verhandlungen guten Glaubens zu engagieren mit Rücksicht auf die in den letzten Monaten vorgefallene Evolution mit dem Ziel, zu einer politischen, gerechten, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen, die die Selbstbestimmung des Volkes der Westsahara ermöglichen kann.
3. lädt den Generalsekretär dazu ein, diese Verhandlungen unter dessen Schutzherrschaft zu organisieren und die Mitgliedstaaten dazu, dabei auf geeigneter Weise mitzuwirken.
4. Ersucht den Generalsekretär darum, ihm, binnen dem 30. Juni 2007, einen Bericht über den Zustand dieser Verhandlungen unter dessen Schutzherrschaft sowie über den Zustand der realisierten Projekte zu präsentieren und drückt seine Absicht aus, zusammenzukommen, um diesen Bericht in Empfang zu nehmen und ihn auch zu untersuchen.
5 . Ruft den Generalsekretär dazu auf, ihm Rechenschaft über die Situation in der Westsahara vor Ablauf des Mandats der Minurso abzulegen.
6. Lädt die Mitgliedstaaten dazu ein, freiwillige Beiträge einzuzahlen, um die Vertrauensvorkehrungen zu finanzieren, die die Kontakte zwischen separierten Mitgliedern gleicher Familie vervielfältigen dürfen, insbesondere die Besuche der Familienzusammenführung.
7. Ersucht den Generalsekretär darum, erforderliche Massanahmen weiter zu ergreifen, um zu garantieren, dass die von den vereinten Nationen eingesetzte Politik der Nulltoleranz bezüglich der sexuellen Ausbeutung und der sexuellen Gewaltsamkeiten völlig von der Minurso respektiert wird und ihn auf dem Laufenden zu halten sowie bittet die die Kontingente zur Verfügung stellenden Länder inständig darum, die geeigneten Vorbeugungsmassnahmen, insbesondere in dem sie vor dem Aufwand Sensibilisierungsaktionen für diese Fragen unternehmen, und sonstige Massanahmen zu ergreifen, um ihr in solchen Akten hineinverwickeltes Personal dazu zu veranlassen, dafür voll und ganz zu bürgen.
8- Beschließt, das Mandat der Mission der vereinten Nationen zur Organisation eines Referendums in der Westsahara (MINURSO) zu verlängern.
9- Beschließt, mit der Frage befasst zu bleiben".Quellen :
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18.06.2008
Der König Saudi-Arabiens bestätigt die Position seines Landes wieder und unterstützt …
Der Diener der zweien heiligen Stätte, der König Abdallah Ibn Abdelaziz Al-Saoud Saudi-Arabiens, hat die Position seines Landes bezüglich seiner Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos wieder bestätigt.
Der König Abdallah Ibn Abdelaziz Al-Saoud hat, in einem gemeinsamen veröffentlichten Kommunique, nach Ende seines offiziellen Besuchs in Marokko, auf Einladung seiner Majestät König Mohammed VI, die Unterstützung Saudi-Arabiens der vom Marokko aufgebotenen Bemühungen, insbesondere der Entscheidung seiner Majestät König Mohamed VI der Schaffung eines königlichen Beratungsrates für Saharaangelegenheiten und der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion unter marokkanischer Souveränität erneuert.
Der Diener der zweien heiligen Stätte hat den Wunsch gehegt, diese Initiative, die eine weite Unterstützung und einen großen Beifall auf der internationalen Ebene geerntet hat, dazu beitragen zu sehen, definitiv die Frage der marokkanischen Sahara beizulegen, in Harmonie mit den von der internationalen Gemeinschaft aufgebotenen Bemühungen, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen und im Dienste der Stabilität, der Entwicklung und des Fortschritts in der Maghrebregion.Quellen :
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Ordinäre Session des CORCAS am 29. und 30. Mai in Rabat...
Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) wird am 29. und am 30. Mai in Rabat, seine erste ordinäre Session für den Jahrgang 2007 unter der Präsidentschaft des Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des Rates, abhalten.
Die Tagesordnung dieser Session umfasst „den Sektor der Seefischerei im Dienste der Entwicklung der Sudprovinzen und die Einstellung der Jugendlichen in der traditionnellen Fischerei».
Der Rat sollte diese Session am letzten 29. und 30. März abhalten, sie wurde aber verschoben wegen ihrem Zusammenfallen mit dem Zelebrieren des Aid al Maoulid Annabaoui Acharif.
Es ist daran zu erinnern, dass CORCAS am letzten 21. und 22. Dezember in Rabat seine zweite ordinäre Session für den Jahrgang 2006 in Angriff genommen hat, die dem Wohnsektor in den Sudprovinzen des Königreichs gewidmet worden war.Quellen :
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Marokkanische Initiative, « ein positiver Beitrag » und "ein positives Element“
Die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion konstituiert « einen positiven Beitrag » und « ein konstruktives Element », hat der Sprecher des französischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, Herr Jean-Baptiste Mattéi, versichert.
„Wir haben den marokkanischen Autonomieplan als positiven Beitrag und konstruktives Element, der derart in der Lage ist, die Verhandlungen wiederzubeleben, begrüßt“, hat Herr Mattéi in einem Pressepunkt in Erinnerung zurückgerufen.
Er hat hervorgehoben, dass die Saharafrage „unbezweifelt“ während der Unterredungen, am Montag in Paris, des französischen Ministers für auswärtige und europäische Angelegenheiten, Herrn Bernard Kouchner, mit seinem marokkanischen Amtskollegen, Herrn Mohamed Benaissa, evoziert werden wird“.
Herr Mattéi hat unterstrichen, dass Frankreich „alle Bemühungen einer politischen gegenseitig akzeptierten Lösung im Rahmen der vereinten Nationen unterstützt“.
Der Sprecher des französischen Außenministeriums hat, andererseits, in Erfahrung kommen lassen, dass der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herr Peter Van Walsum, der kürzlich einen Besuch in Paris abgestattet hat, „uns über die realisierten Fortschritte in der Inwerksetzung der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen und insbesondere über seine Bemühungen zur Organisation der Verhandlungen, in Kenntnis gesetzt hat ".Quellen :
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17.06.2008
Der Präsident des Parlaments Sizilien unterstüzt den von der marokkanischen Initiative...
Der Präsident des autonomen Parlaments Sizilien, Herr Gianfranco Micciché, hat seine Unterstützung für den von der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion freigesetzten Dialog geäussert, gibt ein Kommunique der Präsidentschaft des Parlaments Sizilien an.
Die regionale sizilianische Versammlung wird keine Mühe sparen, um den von der marokkansichen Initiative freigesetzten Dialog zu verstärken und wird das Erfahrungskapital, das sie während mehr als 60 Jahren im Bereich der autonomen Legislation akkumuliert hat, bereitstellen, immer dem Kommunqiue nach.
Herr Micciché hat sich der kürzlich in Manhasset in den vereinigten Staaten entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen aufgenommenen Verhandlungen beglückwünscht, und hat den Wunsch gehegt, dass der Dialog ohne vorherige Bedingungen eröffnet wird, und in eine dauerhafte Friedens-und Konsenslösung für die Saharafrage münden wird.
Der Präsident des autonomen Parlaments Siziliens erachtet, dass eine solche Lösung nur den Beziehungen zwischen dem Maghreb und Europa, von dem Sizilien einen fortgeschrittenen Posten im Mittelmeer präsentiert, förderlich sein kann.
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16.06.2008
Für Washington, es besteht eine „vernünftige“ Möglichkeit der Beilegung der Saharafrage
Die vereinigten Staaten schätzen ein, dass es eine „vernünftige“ Möglichkeit besteht, zu einer Beilegung der Saharafrage zu gelangen.
„Es besteht eine vernünftige Möglichkeit, um zu einer Beilegung“ für die Saharafrage zu gelangen“, hat der stellvertretende Sprecher der Staatsabteilung, Herr Tom Casey, versichert und hat zu diesem Zweck die Wichtigkeit der 2. Runde der Verhandlungen über diese Frage, die in der zweiten Woche Augusts in Manhasset (Vorort von New York) stattfinden sollte, unterstrichen.
Herr Casey, der sich am lezten Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz, die von der in Washington akkreditierten ausländischen Presse organisiert wurde, äusserte, hat daran erinnert, dass der Staatssubsekretär für politische Angelegenheiten, Herr Nicholas Burns, als „seriös und glaubwürdig“ den marokkanischen Vorschlag zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion qualifiziert hat.
Herr Casey hat den Wunsch gehegt, dass diese Verhandlungen in „eine Lösung, die alle Parteien zufrieden stellen wird, münden können.
Die 1. Runde der Verhandlungen über die Sahara wurde am letzten 18. und 19. Juni in Manhasset abgehalten.
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Erteilung in Lâyoune der königlichen Dahirs und Wissams den Schioukhs der Saharastämme
Auf erlauchter Anweisung seiner Majestät König Mohammed VI, der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa hat, am Montag, auf die Erteilung der königlichen Dahirs und Wissams den Schioukhs der Saharastämme, anlässlich des 8. Geburtstages der Besteigung seiner Majestät König Mohammed VI den Thron seiner glorreichen Vorfahren verfahren.
Eine Zeremonie ist zu diesem Anlass im Kongresspalast in Laâyoune organisiert worden, in deren Verlauf der Magistrat, Mohamed Lhadadi, Lektüre des von seiner Majestät König Mohammed VI zum Profit seiner treuen Diener, der Schioukhs der Saharastämme, erteilten Dahirs gemacht hat, und somit Ehre ihrem aufrichtigen Patriotismus und ihrer unvergänglichen Angebundenheit den heiligen Konstanten und den Werten des Königreichs erwiesen hat.
Im Laufe dieser Zeremonie, die sich in Gegenwart des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Khalihenna Ould Errachid, des Generalsekretärs des CORCAS, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, des Wanderbotschafters, Ibrahim Hakim, der Walis und der Gouverneurs im Innenministerium, der Parlamentarier und der Präsidenten der Vertreterräte in den Sudprvoinzen sowie zahlreicher Persönlichkeiten der lokalen Gesellschaft, abgespielt hat, es ist auf die Erteilung der königlichen Wissams den Schioukhs der Saharastämme, in Berücksichtigung ihrer völligen Mobilisierung innerhalb der Stämme, denen sie angehören, und wo sie die Betreuungsmission erfüllen, ihrer effizienten Rolle im Dienst der Subjekte seiner Majestät, des Interesses, das sie ihren Angelegenheiten schenken, mit all dem, was eine solche Aktion von Ernsthaftigkeit, von Aufrichtigkeit, von Hingebung und von Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten impliziert, verfahren worden.
In einer zu diesem Anlass gehaltenen Ansprache, Herr Benmoussa hat unterstrichen, dass diese königliche Ehrerbietung, zum Profit der Schioukhs der Saharastämme Dahirs zu erteilen, in den Rahmen der Kontinuität der Tradition fällt, die sich die differenten Etappen der Geschichte des Königreichs lang verewigt hat und die durch die Erteilung von Dahirs zum Profit der treuen Diener des glorreichen Throns der Alaouiten ihnen wohlwollend gegenüber übersetzen lässt.
Herr Benmoussa hat den Schioukhs der Saharastämme die völlige Fürsorge, womit seine Majestät König Mohammed VI die Söhne der Sudprovinzen für ihren aufrichtigen Patriotismus und für die Angebundenheit der territorialen Integrität des Königreichs und dem glorreichen Thron der Alaouiten umgibt, mitgeteilt.
Er hat den Akzent auf das Wohlwollen des Souveräns gegenüber seiner treuen Subjekte der Sudprovinzen gelegt und hat an die von seiner Majestät den Sudprovinzen abgestatteten Besuche erinnert, in der Absicht, sich nah nach der Situation und nach den Besorgnissen der lokalen Bevölkerung zu erkundigen und Projekte der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in der Region in Start zu bringen.
Diese Besuche konstituieren eine Gelegenheit für die Bewohner der Sudprovinzen, um ihre unvergängliche Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten und ihre Mobilisierung hinter seiner Majestät zur Verteidigung der Integrität und der Einheit des Landes zu erneuern, hat der Minister fortgefahren.
Er hat notiert, dass diese königlichen den Saharastämmen erteilten Dahirs und Wissams den Beweis der Hochschätzung des Souveräns für ihre völlige Mobilisierung, für ihre Hingehung und für ihre Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten erbringen.
Herr Benmoussa hat, zu diesem Anlass, die Initiative zur Gewährung einer breiten Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der Souveränität des Königreichs, die seine Majestät in seiner Rede vom 25. März 2006 in der Stadt Laâyoune angekündigt hat, evoziert und die Worte des Souveräns bezüglich der territorialen Integrität des Königreichs in seiner der Nation anlässlich des 8. Geburtstages des Thronfestes adressierten Rede hervorgehoben.
„Unsere Hoffnung ist so groß, dass die zweite Runde der Verhandlungen, die am nächsten 10. und 11. August vorgesehen ist, den Parteien ermöglichen kann, sich gutgläubig in Verhandlungen zu engagieren, um die Beilegung dieses Dossiers vorwärts bringen zu können,“ hat der Minister gesagt und bemerken lassen, dass Marokko, obgleich es sich in die Verhandlungen engagiert, gleichzeitig seine Bemühungen der Entwicklung in der Region fortzusetzen beabsichtigt.
Er hat die Schioukhs der Saharastämme dazu aufgerufen, an der Seite der lokalen Behörden, der gewählten Institutionen und aller Akteuren, mobilisiert zu bleiben, und dies zur Verteidigung der Marokkanität der Sahara und um an der Konkretisierung der königlichen Initiative zur definitiven Lösung dieses artifiziellen Konflikts um die Marokkanität der Sahara mitzuwirken.
Der Minister hat die Schioukhs der Saharastämme für diesen Wohlwollenakt und für die völlige Fürsorge, womit der Souverän sie umgibt, in dem er ihnen die königlichen Wissams und Dahirs erteilt, beglückwünscht.
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30.05.2008
Marokko ruft die europäischen Institutionen dazu auf, die Agierungen der « Polisario » anzuzeigen
Marokko hat die Institutionen der europäischern Union (UE) dazu aufgerufen, die unverantwortlichen und provozierenden Agierungen der „Polisario“ und die Verhinderungsakten einer definitiven Lösung für die Saharafrage der Separatisten anzuzeigen, die sich darauf vorbereiten, ihren Kongress in der Stempelzone von Tifariti zu organisieren.
In einem der Präsidentschaft der europäischen Union, dem Rat der europäischen Union, der Kommission und dem europäischen Parlament adressierten Brief, Marokko unterstreicht, dass es sich um eine neue Verstoßung gegen die Abkommen der Feuereinstellung handelt, die 1991 proklamiert wurden.
Es handelt sich auch, fügt der Brief hinzu, der den europäischen Institutionen vom Botschafter Marokkos bei den europäischen Gemeinschaften, Herrn Menouar Alem, adressiert wurde, um neue Manövrierungen der „Polisario“, mit dem Ziel, die positive Dynamik, die durch die marokkanische Autonomieinitiative freigesetzt wurde, zu torpedieren, die durch die letzten Resolutionen des Sicherheitsrates (1754 und 1783) und durch die Generalversammlung bestärkt wurde und die von der gesamten internationalen Gemeinschaft begrüßt wurde.
Diese Agierungen, unterstreicht der Brief, der auch den Hochbeamten der europäischen Union und zahlreichen europäischen Abgeordneten adressiert wurde, bringen den Friedensklima in Gefahr, der in dieser ausschlaggebenden Etappe des Prozesses der Verhandlung zwischen den Parteien überwiegen soll.
Der Brief erinnert daran, dass „Polisario“ seit der Proklamierung der Feuereinstellung für zahlreiche Verstoßungen verantwortlich geworden ist und präzisiert, dass die Berichte des Generalsekretärs der vereinten Nationen der beste Beweis dafür ist und dass kein Dokument der Organisation der vereinten Nationen eine jegliche Teilung des Territoriums sowie eine jegliche vorgebliche Souveränität der „Polisario“ in der Zone östlich der Verteidigungsvorrichtung anerkennt.
Marokko, fährt der Brief fort, bedauert, dass „Polisario“ zum wiederholten Mal und in Verachtung des humanitären Rechts die Zivilbevölkerung im Rahmen einer Propagandaoperation in einer Zone höchsten Risiko benutzt, in der Hoffnung, sich Legitimität und Repräsentativität der Bevölkerung in der Sahara zu verschaffen, wovon sie nur eine Minderheit präsentiert und die überdies in den Lagern von Tindouf festgehalten wird und nicht in der Lage ist, sich frei zu äußern.
Angesichts dieser Lage, fügt der Brief hinzu, die Umstellung Hunderter von Personen und ihre Betreuung von militärischen Elementen, die umständlich zivilgekleidet wurden, konstituieren, wie es der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen unterstrichen hat, „eine Verstoßung gegen das militärische Abkommen Nr.1 (Berichte S 2005/254 vom 19. April 2005 und S 2007/207 vom 30. April 2007) und „tragen zur Verschärfung der Spannungen vor Ort bei und können eine Verschlechterung der Situation entlang die Verteidigungsmauer provozieren ". (Bericht S/2005/648 vom 13. Oktober 2005).
Der Botschafter hat daran erinnert, dass die Bevölkerung in den Sudprovinzen aktiv sowohl lokal als auch regional und national am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben Marokkos teilnimmt, wie es dafür die letzten legislativen Wahlen den bemerkenswerten Beweis im letzten September erbringt, wo die Teilnahmequote in dieser Region die Höchste gewesen ist, im Vergleich zu den übrigen Regionen Marokkos und sich auf zwischen 52% und 64% belief.
Der Botschafter hat auch die Rolle des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hervorgehoben, einer repräsentativen Instanz für die differenten Kategorien der Bevölkerung der Region in der Ausarbeitung der marokkanischen Autonomieinitiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion und ihre aktive Beteiligung am laufenden Prozess der Verhandlungen.
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