30.01.2009

Es ist erforderlich, dass die Parteien eine Lösung im Rahmen der UNO in „einem Geist des Realismus“ finden (Minister Costa Ricas)

Flagge-Costa-Rica.jpgDer Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Kult Costa Ricas, Herr  Bruno Stagno, hat erachtet, dass „es erforderlich ist, dass die Parteien eine Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen in einem Geist des Realismus finden''.

In einer Erklärung der MAP am Ende einer Besprechung am Mittwoch in San Jose mit Herrn Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Stagno hat die Position seines Landes erneuert, „das fest an der Notwendigkeit der Verhandlungen glaubt“, unterstreichend, dass die Beziehungen Costa Ricas mit der sogenannten „DARS“ gefroren sind und gefroren bleiben“ bis zum Ende des Prozesses der Verhandlungen.

In dieser Besprechung, die zweien Parteien haben hauptsächlich die Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Entwicklung der Beziehungen zwischen den zweien Ländern studiert.

In einer Erklärung der MAP, Herr Fassi Fihri hat angegeben, dass „Costa Rica die Wichtigkeit der letzten Resolution des Sicherheitsrates unterstreicht und dass es die Hoffnung hegt, dass die anderen Parteien den Beweis des guten Willens erbringen, um den Bestimmungen dieser Resolution im Sinne des Kompromisses, des Realismus und der geleisteten marokkanischen Bemühungen Folge zu leisten“, um eine Lösung für diesen Konflikt zu finden.

Während dessen Besuch in San Jose, Herr Fassi Fihri wurde in Audienz vom Präsidenten Costa Ricas, Herrn  Oscar Arias, empfangen und hat Besprechungen mit dem Präsidenten der legislativen Versammlung Costa Ricas, Herrn Francisco Antonio Pacheco, geführt.

Herr Fassi Fihri war während dieses Besuchs in Begleitung der Herren Mahmoud Rmiki, Botschafter Marokkos in Mexiko und in Zentralamerika, und Fouad Yazourh, Direktor der Kommunikation und Direktor in Interim der amerikanischen Angelegenheiten am Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit.

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23.01.2009

Neuer Austausch der familiären Besuche aus und in Richtung der Provinz Laâyoune

Laâyoune-Scult.jpgDie Operation des Austausches der familiären Besuche unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) zwischen den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, und den Sudprovinzen des Königreichs, hat am Mittwoch durch die Organisation einer 3. Reise für den Jahrgang 2009 ihren Fortgang genommen und dies aus und in Richtung der Provinz Laâyoune.

Dieser Austausch hat die Beteiligung von 68 Berechtigten erfahren, die zu 12 Familien gehören, präzisiert ein Kommunique des marokkanischen Koordinationsbüros mit der Minurso, wovon Kopie MAP zugekommen ist.

Auf diese Weise, 5 Familien aus 34 Personen aus der Provinz Laâyoune sind um 9 Uhr 00 Minuten an Bord eines Flugzeuges der UNO am Flughafen dieser Stadt eingestiegen in Richtung Tindouf, bevor 7 Familien aus 34 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf aus dem selben Flugzeug um 13 Uhr 30 Minuten ausgestiegen sind.

Derselben Quelle zufolge, man unterstreicht, dass dieser Austausch marokkanischer Seite sich in guten Umständen verlaufen ist und dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, um den guten Empfang der Beteiligten sicher zu stellen und ihnen die üblichen Formalitäten auf der Ebene des Einstieges und des Ausstieges am Flughafen zu erleichtern.

Das marokkanische Koordinationsbüro, dass seine Zufriedenheit bezüglich der Fortsetzung der Operation des Austausches der familiären Besuche äußert,  erneuert seinen Aufruf HCR, um seine mit dieser Operation in Verbindung stehenden Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen und um dieses rein humanitäre Programm entsprechend dessen Mandat und in Anwendung der in diesem Bereich abgeschlossenen Abkommen zum Gelingen zu bringen.

Durch diesen Austausch, die Gesamtanzahl der Personen, die von den familiären Besuche seit dem 5. März 2004 profitiert haben, beläuft sich auf 7.396 Personen, davon 3.827 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf und 3.569 Personen in Richtung der Sudprovinzen.

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21.01.2009

Sahara : Ungarn betrachtet die marokkanische Autonomieinitiative als „sehr konstruktiv“

Kinga_FM.jpgUngarn erachtet, dass die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara „sehr konstruktiv“ ist und dass sie den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos erbringt, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen.

die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara ist „sehr konstruktiv“ ist und dass sie erbringt den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen, hat die ungarische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Frau Kinga Goncz, versichert.

„Der  Autonomievorschlag zeigt, dass Marokko seiner Verantwortung bewusst ist und dass er den aufrichtigen Wunsch hegt, zu einer definitiven Lösung zu gelangen“, hat Frau Goncz in einem Interview versichert, das sie der MAP am Vorabend eines zweitägigen Besuchs gewährt hat, den sie Marokko am 22. und 23. Januar auf Einladung ihres marokkanischen Amtskollegen, Herrn Taieb Fassi Fihri, abstatten wird.

„Wir stehen fest im Glauben, dass die Parteien auf dieser Basis zu einem Konsens gelangen können“, hat sie unterstrichen, sich als überzeugend erklärt, dass die Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara nicht nur die Frage aus der Sackgasse, wo sie sich befindet, herausbringen wird, sondern auch die Konstitution des Königreichs Marokkos bereichern wird.

Unterstreichend, dass Ungarn für eine Beilegung der Konflikte über friedliche Wege, über den politischen Dialog und über die Verhandlung auf der Basis der politischen beiderseitig akzeptierten Lösungen ist, die ungarische Verantwortliche hat erachtet, dass die internationale Gemeinschaft solche Bemühungen über all mögliche Mittel fördern soll.

Frau   Goncz, die zugibt, dass « der Saharakonflikt zu sehr angedauert hat“, und dass es im Interesse der Region des Maghrebs steht, eine „gerechte und dauerhafte“ Lösung dafür zu finden, hat versichert, dass ihr Land die Bemühungen der Organisation der vereinten Nationen und deren Generalsekretär unterstützt, mit dem Ziel, „eine von allen Parteien akzeptierte Lösung zu finden".

In dieser Hinsicht an die rezente Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara in der Person des Herrn Christopher Ross, erinnernd, Frau Goncz hat hervorgehoben, dass er klar dazu aufgerufen wurde, sich für eine Lösung für diesen Konflikt auf der Basis der vorgängigen Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO zu verwenden, insbesondere auf der Basis der Resolution 1813.

Für die Chefin der ungarischen Diplomatie, diese klare Entscheidung des Mandats des neuen persönlichen Gesandten des GS der UNO steht dem gleich, dass der Prozess von Manhasset seinen Fortgang nehmen wird.

„Ungarn ermutigt die betroffenen Parteien, substantielle Verhandlungen im Rahmen des Prozesses von Manhasset aufzunehmen“, hat Frau Goncz angegeben.

Ungarn „hält auf die demokratischen Werte der Autonomieinitiativen“, hat die ungarische Verantwortliche gesagt, hinzufügend, dass man in dieser Hinsicht auf Beispiele in Europa Bezug nehmen kann, wo die Autonomie ermöglicht hat, Konflikte zu lösen und dass Ungarn bereit ist, seine Erfahrung und die Lektionen in Zentraleuropa in diesem Bereich zu teilen.

Die ungarische Verantwortliche hat darüber hinaus „die kulturelle und Bildungsautonomie“ evoziert, die den ethnischen Minderheiten in Ungarn gewährt wurde, angebend, dass Ungarn eine bedeutsame Wichtigkeit der kulturellen Mannigfaltigkeit des Landes und der Notwendigkeit beimesst, diesen ethnischen Minderheiten legale und verfassungsmäßige Garantien zu geben, die im Stande sind, ihnen zu ermöglichen, ihre Sprache, ihre Traditionen und ihre Kultur zu wahren.

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20.01.2009

Widmung von 11 Millionen DHS zugunsten der Projekte der sozialen Wirtschaft in Smara

Smara_Soc.jpgDie Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Sudprovinzen hat am Montag die Widmung von 11 Millionen DHS für eine dreijährige Periode zugunsten der neuen Generation des Programms der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara angekündigt.

Herr Mohamed Hmimid, nationaler Koordinator des Programms des Schutzes und der Entwicklung der Oasen des Südens des Königreichs, hat in einem Expose in Zugegenheit der Herren Ahmed Hajji, Generaldirektor der Agentur, und Mohamed Lamtouni, Gouverneur der Provinz, sowie der Schioukhs, der Notabeln der sahraouischen Stämme, der lokalen Erwählte, der Parlamentarier, der Vertreter der Zivilgesellschaft und der zivilen Behörden, erläutert, dass die Assoziationen der Zivilgesellschaft, die Träger der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit den lokalen Gemeinden und der Berufskooperativen sowie der Gruppen wirtschaftlicher Nützlichkeit von diesem dieser Operation gewidmeten Budget profitieren werden.

Er hat in diesem Expose darauf bestanden, das er in der Präfektur der Provinz Smara erstattet hat, dass die neue Generation der Projekte der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara in den Rahmen der Verfestigung der Strategie der Entwicklungspolitik fällt, derer sich der Staat bedient, insbesondere die nationale Initiative für die menschliche Entwicklung und der Plan des grünen Marokkos, darauf hinweisend, dass das Arbeitsprogramm für den Jahrgang 2009 die Identifizierung der das Einkommen generierenden Projekte umfasst.

Er hat hervorgehoben, dass dieses Programm darauf abzielt, dazu beizutragen, einige Probleme, worunter die Region leidet, zu beebnen, insbesondere, was die Träger der Diplome, die Bereitstellung der Ausbildung für die Zivilgesellschaft, die Unterstützung der realisierten Projekte, die Förderung der lokalen Fähigkeiten der Diplomträger, die Schaffung dauerhafter Arbeitsstellen und anderer Bereiche für die Organisation der Arbeitswerkstätten anbetrifft.

Das für diesen Jahrgang vorgeschlagene Programm gewährt Priorität der Entwicklung der lokalen Produktion insbesondere der Produktion des roten Fleisches über ein Programm der Entwicklung der Kamele, der Ziegen und der Schaffen, der Unterstützung des traditionellen Handwerks über die Hilfeleistung der Handwerker zur Beschaffung der Ausrüstungen und der Nährstoffen und der Behebung der Problematik der Vermarktung.

Das Programm bezweckt auch die Unterstützung der Rolle der Frau über die Widmung von 1 Million DHS für die das Einkommen generierenden Aktivitäten und der Jugendlichen, die Diplomträger sind, mit demselben Betrag, zusätzlich dazu die Unterstützung anderer Aktivitäten wie die Kultur, den Sport und Anderes.

Der nationale Koordinator hat auch auf die Mittel der Finanzierung der Projekte hingewiesen wie die Unterstützung ohne Gegenleistung bezüglich der Projektträger im Bereich der Umwelt, der Landwirtschaft und der Bekämpfung der Umweltverschmutzung, zusätzlich dazu die Möglichkeit, von einem Kredit zu profitieren.

Das Expose umfasste auch ausführliche Daten wie die Erdegegebenheiten, die Interventionsbereiche in den Sudprovinzen und das sich Inspirieren von anderen Erfahrungen in diesem Bereich.

Zu diesem Anlass wurden die realisierten Projekte und die Projekte, die dabei sind, realisiert zu werden, besichtigt, woran die Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung teilgenommen hat, darunter insbesondere den Ausbau der Moschee Al Atik, des Marktes der Kamele, den Bau des öffentlichen Schwimmbades, das Projekt der Kuskusfabrik, das Projekt des assoziativen Raumes in Hay Al Aouda, das Projekt des gedeckten Saales, neben einem Bach, das im vergangenen Jahr am Wadi Selouane realisiert wurde, und das positive Auswirkungen auf die Bevölkerung der Region ausgeübt hat.

Quellen :
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15.01.2009

Sahara: der bulgarische Vizepremierminister erneuert die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung

Flagge_Bg_FM.jpgDer bulgarische Vizepremierminister und Minister für Auswärtiges, Herr Ivailo Kalfin, hat am Mittwoch in Sofia, die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung für die Saharafrage erneuert.

In einer Besprechung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herr Kalfin hat den Wunsch gehegt, dass die Ernennung des neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO dazu beitragen kann, einen substantiellen Fortschritt für die Beilegung dieser Frage zu realisieren, hervorhebend, dass das Andauern dieses Konflikts Träger der Risiken der Instabilität und der Unsicherheit in der Region war.

Den Nichtmaghreb unterstreichend, der bulgarische Vizepremierminister hat die Wichtigkeit der regionalen Integration als Säule der Entwicklung in Relief gesetzt, in dieser Hinsicht das gelungene Beispiel der realisierten Integration Bulgariens mit seinen Nachbarn zitierend, insbesondere mit Rumänien, mit Griechenland und mit der Türkei.

Er hat darüber hinaus die Rolle Marokkos in der Förderung der euromittelmeerischen Zusammenarbeit und die großen demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritte des Königreichs begrüßt, die ihm ermöglicht haben, einen fortgeschrittenen Statut mit der europäischen Union zu erhalten.

Frau Akharbach hat zu diesem Anlass Herrn Kalfin die letzten Entwicklungen der nationalen Frage dargestellt und an das Engagement Marokkos zugunsten der Integration des Maghrebs erinnert, alleinigen Weg für die Entwicklung und für das Aufblühen der Länder in der Region.

Die Staatssekretärin hatte auch Besprechungen mit der Vizeministerin für Wirtschaft und für Energie, Frau Anna Yaneva, geführt, die Bezug auf die zahlreichen Investitionsopportunitäten in Marokko im Rahmen insbesondere des Plans Emergence, der Vision 2010 und des Plans Marokko Grün genommen haben.

Frau Yaneva hat ihrerseits den Akzent auf das Interesse ihres Landes gelegt, die Zusammenarbeit mit Marokko im Bereich der Entwicklung der PME/PMI, die Investitionen und den Austausch der Erfahrungen im Bereich der Vervielfältigung der energischen Ressourcen zu fördern.

Dasselbe Interesse für die marokkanische Erfahrung wurde von der Präsidentin der Staatsagentur für den bulgarischen Tourismus, Frau  Anelia Krushkova, in einer Besprechung mit Frau Akharbach, geäußert, sich um die marokkanische Strategie für die Entwicklung seines touristischen Angebots handelnd, insbesondere um den Plan Azur.

Die Mobilisierung der Bemühungen des Programms der marokkanischen – bulgarischen kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit 2008-2010 stand im Mittelpunkt der Besprechungen der Frau Akharbach mit Herrn Yavor Milushev, bulgarischem Vizeminister für Kultur, der zu diesem Anlass den Einverständnis des Gemeinderates von  Plovdiv, zweiter wichtiger Stadt in Bulgarien, bezüglich des Projekts der Partnerschaft dieser Stadt mit Fes angekündigt hat.

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12.01.2009

Herr Fassi Fihri hegt die Hoffnung, dass die nächste Runde der Verhandlungen über die Sahara „fruchtbarer“ wird

Taib-Fassi-Fihri_corcas.jpgHerr Taieb Fassi Fihri, Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, hat erneuert, dass der Autonomieplan in den Sudprovinzen, der Marokko unterbreitet hat, darauf abzielt, „einen Konsens zu erzielen“, darauf hinweisend, dass trotz der Bemühungen des Königreichs, „die die internationale Gemeinschaft und der Sicherheitsrat als glaubwürdig und seriös qualifiziert haben“, Algerien und Polisario „denselben Willen zur Aufgeschlossenheit und zum Realismus“ nicht aufgebracht haben.

Der Minister hat in einem Gespräch, das in der Wochenzeitung „Express International“  veröffentlicht wurde, an den Aufruf des Sicherheitsrates der vereinten Nationen zu allen betroffenen Parteien erinnert, um zu einer politischen Lösung zu gelangen, die ermöglicht, aus der Sackgasse herauszukommen.

Herr Fassi Fihri hat die Hoffnung gehegt, dass die nächste Runde der Verhandlungen „fruchtbarer“ wird, verzeichnend, dass Marokko, das auf die Verhandlung offen bleibt, nicht in der wartenden Position bleiben wird.

In der Behandlung des Ministers des fortgeschrittenen Statuts, der die europäische Union Marokko gewährt hat, hat er bemerken lassen, dass die Beziehungen zwischen Marokko und der europäischen Union „alt und fest“ sind und dass sie mit der Zeit verfestigt wurden, insbesondere mit der Unterzeichnung 1996 eines Partnerschaftsabkommens, das 2000 in Kraft getreten ist.

Er hat erläutert, dass „die inneren Entwicklungen in unserem Land zu einem großen Maß dazu beigetragen haben, die Verhandlungen mit der europäischen Union zur Gewährung eines fortgeschrittenen Statuts zu erleichtern“, darauf hinweisend, dass diese Verhandlungen zu guter letzt in den fortgeschrittenen Statut gemündet sind, mit einem Wegeblatt, das im letzten Oktober gutgeheißen wurde.

Herr Fassi Fihri hat erläutert, dass diese Urkunde eine Reihe von Initiativen, die die Partnerschaft zwischen Marokko und der europäischen Union in zahlreichen Bereichen verfestigen, sowie eine Reihe von wirtschaftlichen Verpflichtungen auf der mittelmäßigen Ebene beinhaltet.

Was die Union des arabischen Maghrebs anbetrifft, hat er seine Überzeugung geäußert, dass die Union des arabischen Maghrebs mehr denn je eine Notwendigkeit ist, hervorhebend, dass nach 20 Jahren der Unterzeichnung der Charta in Marrakesch „das Projekt noch nicht aus seinem langen Schläfchen herausgekommen ist“.

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08.01.2009

Der amerikanische Diplomat Christopher Ross zum Sondergesandten der UNO für die Sahara ernannt

Ross_FM.jpgDer Generalsekretär der UNO, Herrn Ban Ki-moon, hat beschlossen, den amerikanischen Diplomaten Christopher Ross zu seinem Sondergesandten für die Sahara zu ernennen, hat seine Sprecherin Michèle Montas, Mittwoch in New York, angekündigt.

„Herr Ross wird mit den Parteien und den Nachbarländern auf der Basis der rezenten Resolution des Sicherheitsrates 1813 und der vorgängigen Resolutionen arbeiten, sich auf die bisher realisierten Forschritte in der Recherche nach einer politischen, gerechten und dauerhaften Lösung stützend“, hat die Sprecherin in einem Pressepunkt im Sitz der UNO präzisiert.

Sie hat hinzugefügt, dass „der Generalsekretär Herrn Van Walsum für seine Hingebung und für seine Aktion im Dienste der wichtigen Frage der Westsahara dankbar ist".

Herr Ross, der dem Niederländischen Peter Van Walsum nachfolgt, dessen Mandat im letzten August abgelaufen ist, besitzt eine lange diplomatische Laufbahn innerhalb der Staatsabteilung, wo er insbesondere mit Auftrag mit den Angelegenheiten des mittleren Orients und Nordafrikas (MENA) war, einer Biographie zufolge, die von der UNO veröffentlicht wurde.

Er war auch Botschafter seines Landes in Syrien und in Algerien, bevor er vor kurzem als Hochberater für die Region MENA in der amerikanischen permanenten Mission bei den vereinten Nationen diente.

Nach seinem Abschied in die Rente 1999, Herr Ross half in der Koordination der amerikanischen öffentlichen Diplomatie der arabischen und islamischen Welt gegenüber zwischen 2001 und 203, darauf hin als Hochberater der Botschaft seines Landes in Bagdad 2004 und Spezialberater des Büros US der Angelegenheiten des nahen Orients.

Zwischen 2006 und 2007, er war Hochberater der amerikanischen Delegationen an der Generalversammlung der UNO.

Während seiner langen diplomatischen Laufbahn, Herr Ross hatte unter anderem als Direktor des amerikanischen kulturellen Zentrums in Fes gedient.

66 Jahre alt, der neue Sondergesandte des GS für die Sahara, der der arabischen und französischen Sprache mächtig ist, ist Absolvent der orientalischen Studien der Universität  Princeton und der internationalen Beziehungen der Universität Johns Hopkins.

Delegationen Marokkos, der Polisario, Algeriens und Mauretaniens haben seit Juni 2007 in Manhasset bei New York an vier Runden der Verhandlungen um die Sahara in Zugengenheit des ehemaligen Moderators der vereinten Nationen, Herrn Peter Van Walsum, teilgenommen.

Am Ende der letzten Runde, die Parteien haben sich engagiert, die Verhandlungen zu einem Datum fortzusetzen, die gemeinsamen Abkommens bestimmt wird.

Dieser Prozess wurde dank der marokkanischen Autonomieinitiative für die Sahararegion freigesetzt, die vom Marokko unterbreitet wurde und die vom Sicherheitsrat der UNO und von der internationalen Gemeinschaft als eine seriöse und glaubwürdige Bemühung begrüßt wurde, um diesem regionalen Konflikt um die Sahara ein Ende zu setzen.

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07.01.2009

Der Präsident des CORCAS empfängt eine finnländische Delegation in Rabat

Rencontre_Finland_Une.jpgDer Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat am Dienstag, Dr. Kimmo Kiljunen, Mitglied des finnländischen Parlaments und Sondergesandte der Organisation für die Sicherheit und für die Zusammenarbeit in Europa (OSCE) empfangen.

In dieser Zusammenkunft, der Präsident des CORCAS hat ein Expose über die Evolution der Saharafrage erstattet und der Austausch hat auch auf die Evolution der Frage der Menschenrechte in den Sudprovinzen Bezug genommen.

Diese Zusammenkunft hat im Sitz des CORCAS in Rabat in Zugegenheit des Herrn Antti Rytôvuori, Botschafter Finnlands in Rabat, und der Frau Hafssa El Alaoui, Koordinatorin an der Botschaft, stattgefunden.

An dieser Zusammenkunft haben seitens des CORCAS, der Generalsekretär des Corcas Dr. Maoulainin Benkhalihenna Maoulainin, die Vizepräsidenten des CORCAS, die Herren Kheddad El Moussaoui, und Moulay Ahmed Mghizlat, teilgenommen.

In einer Erklärung der nationalen Fernsehkette Al Oula am Rande der Zusammenkunft mit Herrn Khalihenna Ould Errachid, Herr Kimmo Kiljunen hat erachtet, dass die marokkanische Initiative für einen Autonomiestatut in der Sahara „interessant und akzeptabel“ ist.

Der marokkanische Vorschlag ist umso mehr „interessant und akzeptabel“, da nun er von zahlreichen einflussreichen Ländern des Sicherheitsrates und der vereinten Nationen positiv aufgenommen wurde, hat Herr Kiljunen in einer Erklärung angegeben.

Herr Kiljunen hat hinzugefügt, im Rahmen eines Besuchs am Montag in Laâyoune den Willen der Bewohner der Sudprovinzen festgestellt zu haben, zu sehen, wie dieser Konflikt rasch in eine Lösung mündet.

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06.01.2009

Königrede im Parlament: Die Sahara erste Priorität der Aktion der zukünftigen Regierung

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In der am Freitag an der Eröffnung der 8. Legislatur gehaltenen Rede, seine Majestät König Mohammed VI hat dazu aufgerufen, von der Frage der territorialen Integrität des Königreichs, die seine Majestät als „vitale Frage“ qualifiziert hat, die erste Achse der „dreien fundamentalen Achsen“ der Aktion der Regierung und des Parlaments zu machen, die übrigen Achsen sind nämlich „die Attributen eines starken Staates und die dringenden Prioritäten“.


„Die Wahrung der Einstimmigkeit um unsere territoriale Integrität konstituiert in der Tat die erste vitale Frage des Vaterlandes und der Nation“, hat seine Majestät der König daran erinnert.

Aus diesem Grund ist es notwendig, „die Bemühungen fortzusetzen, um noch mehr Unterstützung zugunsten der verwegenen und glaubwürdigen Initiative, die wir bezüglich der Autonomie ergriffen haben, einzuheimsen, in der Hoffnung, zu einer internationalen definitiven Beilegung des artifiziellen Konflikts zu gelangen, der bezüglich der Marokkanität unserer Sahara hervorgerufen wurde“,  versichert seine Majestät der König.

Was die zweite Achsen anbetrifft, der Souverän hat angegeben, dass es sich um „den Vorrang des Gesetzes, um die Wahrung der nationalen authentischen Identität, offen auf ihre Epoche, und um die Konsolidierung der Sicherheit und die Stabilität sowie um die Notwendigkeit handelt, sich gegen den Radikalismus und den Extremismus und gegen die Risiken des Terrorismus zu schützen“.

Über die dringenden Prioritäten, seine Majestät der König hat erklärt, dass diese dritte Achse die Notwendigkeit miteinschließt, die Reformen, die Konsolidierung der politischen Errungenschaften und der Menschenrechte, der großen strukturierenden Projekte, der territorialen Administration, des Tourismus und des Wohnwesens sowie der makrowirtschaftlichen Gleichgewichte, der Produktivität und der Konkurrenzfähigkeit, der Modernisierung der öffentlichen Sektoren, der Förderung der privaten Initiative und des Beistands, der dem produktiven Unternehmen und dem privaten Sektor geleistet werden soll, fortzusetzen.

„Parallel zu diesen Aktionen, ein starker Aufschwung soll einigen Aktivitätssektoren gegeben werden, um sie noch mehr leistungsfähiger zu machen“, hat der Souverän fortgefahren und unterstrichen, dass es in erster Linie viel daran liegt, „die vitale Wette der gründlichen Reform der Erziehung und der Ausbildung zu gewinnen, einer Reform, von der die Zukunft der gegenwärtigen und der kommenden Generationen abhängig ist“.

Seine Majestät der König hat in dieser Hinsicht die zukünftige Regierung daran erinnert, „ohne Verzug an der Einführung eines dringenden Plans zu machen, um all, was realisiert wurde, zu konsolidieren und auf die erforderlichen Wiederausgleiche zu verfahren, um auf eine optimale Anwendung der Bestimmungen der nationalen Charta der Erziehung und der Ausbildung Acht zu geben“.

Es sollen auch, hat seine Majestät gesagt, förderliche und effiziente Lösungen für die reellen Schwierigkeiten gefunden werden, die dieses vitale Sektor behindert, und dies in Konzertation und in Koordination mit dem Oberrat für Unterrichtswesen.

Der Souverän hat auch die zukünftige Regierung dazu eingeladen, auf die Verankerung der Regeln der guten Gouvernanz zu achten, durch die erforderliche administrative Reform und durch die Modernisierung der Wirtschaft, um die Arbeitslosigkeit einzudämmen, und um Beschäftigungsplätze zu schaffen.

„Parallel dazu und um die Armut, den Ausschluss und die Marginalisierung zu bekämpfen, die Bemühung der Mobilisierung um Unsere Nationale Initiative Für die Menschenentwicklung soll fortgesetzt werden“, hat seine Majestät präzisiert und eingeschätzt, dass die optimale Inwerksetzung der Werkstellen der Entwicklung zwangsmäßig über die fortgeschrittene Regionalisierung und über die administrative Dekonzentration erfolgt, die zusammen den Rückengrat eines modernen Staates konstituieren.

Eine solche Unternehmung darf nicht vervollständigt werden, ohne die Reform und die Modernisierung der Justizbarkeit, mit dem Ziel, ihre Unabhängigkeit zu konsolidieren, hat der Souverän gesagt und für die Ausarbeitung einer nationalen Charta plädiert, die ermöglichen wird, tiefe und erschöpfende Verwandlungen im Bereich der Justiz einzuführen.

Quellen :
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Polisario verkauft Wasser und die algerische Armee verteilt es, um das Missbehagen der...

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Seit Sommeranfang, es wurde festgestellt, dass die Festgehaltenen in den in der Nähe von Tindouf gelegenen Lagern von Laâyoune, Smara, Aousserd, Dakhla und 27, denen es verboten ist, in das Mutterland zurückzukehren, zum ersten Mal mit Wasser von Zisternen der algerischen Armee anstatt der der Polisario von den humanitären Organisationen gewährten Zisternen versorgt werden.


Unsere Quellen versichern, dass die Intervention der algerischen Armee durch die Tatsache bedingt ist, dass ein Häufchen der Leaders der Polisario auf das Verkaufen des Wassers den Bewohnern der Lager zum Preis von 200 algerischen Dinaren (d.h. 2 Euros) für 5 Quadratmeter zurückgreifen.

Diese Situation hat seit Sommeranfang die algerische Armee dazu veranlasst, direkt Wasser zu verteilen, um jegliche Aufwiegelung gegen Polisario zu vermeiden.

Es soll darauf hingewiesen werden, dass die algerische Armee für diese Operation 27 Zisternenkraftwagen für jeden Bezirk zwei mal pro Tag (Vor- und Nachmittag) mobilisiert hat und dass die fünf Lager der Festgehaltenen auf 27 Bezirke aufgeteilt sind.

Dieses Phänomen beweist deutlich die systematische Instrumentalisierung der Lager zu Handelszwecken, obgleich es sich um einen vitalen Stoff wie das Wasser im Vollsommer handelt.

Dieses Verhalten widerspiegelt unbestritten das Bankrott der Front Polisario und ihrer Führung.

Quellen :
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