06.01.2009

Eine Familie aus acht Personen flieht aus Tindouf und kehrt in das Mutterland zurück

Picture-24-09-07.jpg 

In Erwiderung auf  den königlichen Ruf « das Vaterland ist gnädig und barmherzig“, eine marokkanische Familie aus acht Personen, alle aus den Sudprovinzen des Königreichs abstämmig, ist am Sonntag in das Mutterland zurückgekehrt und aus den Lagern von Tindouf im Süden Algeriens geflohen.


In einer Erklärung der MAP, Herr Hamdi Ould Sidi Lagouiri, Vater dieser Familie, der zum Stamm Ahl Sidi Allal gehört, hat versichert, dass seine Rückkehr in Erwiderung auf den königlichen Ruf interveniert, um unter den Seinigen in der Stabilität und in der Würde zu leben.

Er hat darüber hinaus angegeben, dass seine Rückkehr in das Mutterland „die beste Lösung und die beste Alternative für ein Hoffnungslosigkeits- und Elendleben, das die Gesamtheit der Festgehaltenen in den Lagern Lahmada in Tindouf erleiden, darstellt".

Die Situation in den Lagern, hat er hervorgehoben, „ist nach und nach hoffnungsloser geworden in Berücksichtigung der Verschärfung der verübten Akten der Erpressung und der Auswirtschaftung  gegenüber den Festgehaltenen durch die Elemente der Polisario und durch die Parasithändler, die sich der Führung der Front verschrieben haben, was die humanitären Hilfen anbetrifft, insbesondere die Kindermilch, die von einigen humanitären Organisationen unentgeltlich versorgt wird.

All dies ist eine Bereicherungsquelle für diese Händler geworden, hat Herr  Ould Sidi Lagouiri präzisiert.

Für Hamdi Ould Sidi Lagouiri, der in den Rangs der Armee der Polisario diente, die in den Lagern evozierten Themen bleiben die Notsituation, die Abspaltungen innerhalb den Rangs der Front und die Aspiration nach der Rückkehr in das Mutterland.

Diese Rückkehr, wie sie die Beobachter feststellen, ist ein Akt, der ausschließlich in einem einzigen Sinne erfolgen kann, nämlich in der Rückkehr der Familien Sahraouies, die in Tindouf leiden, in das Vaterland Marokko, was das Grad des Engagements der Bürger der Sahararegion gegenüber ihrer Marokkanität beweist.

Die Familie Ould Sidi Lagouiri ist aus der Ehefrau Frau Fatima Attaou Bent Al-Bachir, dem Bruder  Sidi Mohamad Ould Sidi Ould Lagouiri (37 Jahr alt) und den fünf Kindern: Leila (15 Jahr alt), Meriem (7 Jahre alt), Sidi Mohamed (6 Jahre alt), Aicha (3 Jahre alt) und Yasser (13 Monate alt), zusammengesetzt.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Beißende Niederlage der Polisario in der Verhängung neuer Sanktionen gegen die Bewohner der Lager...

Picture-24-08-07.jpg 

Die Führung der Polisario hat am Anfang des laufenden Augusts auf die Entscheidung verfahren, die Bewohner der Lager von Tindouf den algerischen Reisepässen und den notwendigen Visen für den Auslandaufenthalt zu berauben, besonderes da nun die Beantragung solcher Dokumente die Genehmigung der Führung der Polisario erfordert.


Die Führung der Polisario hat somit strenge Anweisungen ihren diplomatischen Vertretungen im Ausland und allen Sicherheitsdiensten, die mit der Beaufsichtigung der Lager beauftragt sind, gegeben, damit diese missbräuchliche Entscheidung ab dem 15. des laufenden Augusts bis Ende Januars 2008 zur Anwendung kommt.

Die Verbreitung einer solchen Nachricht unter den Bewohnern der Lager von Tindouf hat  überall ein globaler und feindlicher Zorn ausbrechen lassen, von dem alle Kreise der Sahraouis in den Lagern befallen geworden sind, insbesondere ein großer Teil der Führung der Polisario, der nicht diese Entscheidung hat mittreffen dürfen.

Infolge der zornigen Reaktionen der Bewohner der Lager hinsichtlich der Entscheidung der Beschränkung der Bewegungsfreiheit, die gegen die elementarsten Menschenrechte ist, war die Führung der Polisario dazu gezwungen, in Rekordzeit ihre ungerechte Entscheidung, womit sie bezweckt, die den Festgehaltenen verhängte Belagerung aufrechtzuerhalten, rückgängig zu machen.

Dieses Rückgängigmachen ihrer ungerechten Entscheidung beweist, dass die Führung der Polisario die Kapazität verloren hat, eine solche unmenschliche Entscheidung, die darauf abzielt, die Belagerung der Bewohner der Lager zu verstärken, und sie zu verhindern, frei über ihr Leben zu bestimmen, zu treffen.

Die Nichtanwendung einer solchen Schandentscheidung steht einem großen Sieg des Willens der Bewohner der Lager gleich,  sich von den einseitigen totalitären und unmenschlichen  Entscheidungen eines Häufchens, das die Gewalt innerhalb der Polisario monopolisiert,  befreien zu wollen.

In dieser Hinsicht, wir hegen die Hoffnung, dass der Widerstand der Bewohner der Lager und ihre kategorische Ablehnung der arbiträren und unmenschlichen Entscheidungen in eine neue Ära übersetzt werden werden, die durch die Befreiung aller Sahraouis von der Bestimmung einiger Führer der Polisario über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Leben gekennzeichnet ist, und ihnen zu erlauben, in ihr Vaterland und zu den Ihrigen zurückzukehren.

Diese gefährliche unmenschliche Entwicklung kommt zu der Entwicklung hinzu, die vor kurzem auf der Webseite des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten  www.corcas.com am laufenden 17. August veröffentlicht wurde, es handelt sich um das Phänomen des Rückgriffs einiger Leaders der Polisario auf den Verkauf des Wassers den Bewohnern der Lager, was die algerische Armee dazu veranlasst hat, den Berechtigten direkt Wasser zu verteilen, und dies seit Anfang des laufenden Sommers, um zu vermeiden, dass eine Aufwiegelung gegen Polisario in den Lagern entsteht.

Diese permanenten Versuche, die die Führung der  Polisario unternimmt, um die Geißelung der Lager noch stärker zu machen und periodische sowie kollektive Sanktionen ihren Bewohnern gegenüber aufzuzwingen, beweist klar und deutlich das Bankrott und die Unkohärenz, die die Entscheidungen der Front Polisario charakterisieren.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Der mauretanische Präsident ruft zu « einer Konsenslösung » bezüglich der Saharafrage auf

Picture-23-08-07.jpg 

Der mauretanische Präsident, Sidi Mohamed Ould Cheikh Abdellahi, hat zu « einer Konsenslösung” bezüglich der Saharafrage aufgerufen und hat das Interesse betont, womit sein Land die Entwicklungen dieser Frage verfolgt.


Die Saharafrage « interessiert uns bis zu einem höchsten Punkt und wir verfolgen deren Entwicklungen », hat der mauretanische Präsident in einem Pressepunkt mit der deutschen Fernsehkette « Deutsche Welle »  angegeben, von dem Ausschnitte von den mauretanischen Medien übertragen wurden.

Die Position Mauretaniens besteht darin, „darauf Acht zu geben, gute Verhältnisse mit unseren Nordnachbarn, Marokko und Algerien, zu unterhalten“, und hat hinzugefügt, dass sein Land, von diesem Prinzip ausgehend, „dauernd die Konsenslösungen unterstützt hat“.

„Es ist diese Position, die die mauretanische Delegation damit beauftragt wurde“, in den Verhandlungen über die Sahara „zu verteidigen“, die in Manhasset bei New York abgehalten wurden, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen, hat er hinzugefügt.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com