06.01.2009

Seine Majestät der König gibt Ehre dem aktiven Halt Frankreichs gegenüber dem marokkanischen...

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Seine Majestät König Mohammed VI hat eine betonte Ehre dem aktiven Halt Frankreichs gegenüber der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen und gegenüber den zu diesem Zweck vom Königreich aufgebotenen Bemühungen gegeben, Bemühungen, die einstimmig als seriös und glaubwürdig von den Mitgliedern des Sicherheitsrates qualifiziert wurden.


In einer Rede anlässlich des Abendessens, das am Dienstagabend von seiner Majestät dem König zu Ehre des französischen Präsidenten, Herrn Nicolas Sarkozy, gegeben wurde, der einen offiziellen Besuch Marokko abstattet, der Souverän hat angegeben, dass Marokko im Namen des maghrebinischen Ideals keine Mühe gespart hat, um zu versuchen, die Schwierigkeiten zu überwinden, die die Realisation dieses Projekts, so vital für die Länder der Region, behindert.

„Marokko zählt die maghrebinische Integration zu einer strategischen Wahl. In dieser Hinsicht, wir bestehen darauf, die tiefe Angebundenheit des Königreichs der völligen und effektiven Realisation der Union des arabischen Maghrebs zu erneuern, dessen Gründungsvertrag das Licht hier in Marrakesch 1989 gesehen hat“, hat seine Majestät der König daran erinnert.

„Das Königreich hat somit die Initiative ergriffen, ein aufrichtiges und ehrgeiziges Angebot der Verhandlung eines Autonomiestatuts in den Sudprovinzen vorzulegen, in der Absicht, zu einer politischen und definitiven Lösung unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen zu gelangen“, hat der Souverän daran erinnert.

„Wir hegen die Hoffnung, dass alle maghrebinischen Partner rasch zu einer gemeinsamen Auffassung der Zukunft dieser Region gelangen und ihren konstruktiven Beitrag zu dieser Demarche leisten“, hat der Souverän hinzugefügt.

Seine Majestät der König Mohammed VI gibt darüber hinaus eine betonte Ehre der Position Frankreichs bezüglich des Saharadossiers, insbesondere auf der Ebene der internationalen Instanzen.

„Wir bestehen anlässlich Ihres Besuchs, eine betonte Ehre dem aktiven Halt Ihres Freundslandes gegenüber der marokkanischen Initiative und gegenüber den zu diesem Zweck vom Königreich aufgebotenen Bemühungen, zu geben, Bemühungen, die einstimmig als seriös und glaubwürdig von den Mitgliedern des Sicherheitsrates qualifiziert wurden“, hat der Souverän angegeben.

Diese Ehre hallt die Position Frankreichs wieder, die von neuem vom Präsidenten Sarkozy während seiner Ansprache vor den zweien Kammern des Parlaments erneuert wird, die gemeinsam zu diesem Anlass vormittags im Sitz des Parlaments in Rabat zusammengekommen sind.

„Der marokkanische Autonomieplan existiert, er steht auf dem Tisch und er konstituiert ein neues Element des Vorschlags nach Jahren der Sackgasse. Ich hege den Wunsch, dass er als Basis für die Verhandlung und für die Recherche nach einer vernünftigen Beilegung dienen kann“, hat der französische Präsident erklärt.

„Marokko, heute, es ist auch eine neue Annäherungsweise der Westsahara. Ich möchte meine Verantwortung als Staatschef übernehmen: Marokko hat einen seriösen und glaubwürdigen Autonomieplan als Basis für die Verhandlung vorgeschlagen“ hat Herr Sarkozy hinzugefügt und gegenüber den marokkanischen Parlamentariern erneuert: „Frankreich steht an euere Seite“.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Königrede im Parlament: Die Sahara erste Priorität der Aktion der zukünftigen Regierung

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In der am Freitag an der Eröffnung der 8. Legislatur gehaltenen Rede, seine Majestät König Mohammed VI hat dazu aufgerufen, von der Frage der territorialen Integrität des Königreichs, die seine Majestät als „vitale Frage“ qualifiziert hat, die erste Achse der „dreien fundamentalen Achsen“ der Aktion der Regierung und des Parlaments zu machen, die übrigen Achsen sind nämlich „die Attributen eines starken Staates und die dringenden Prioritäten“.


„Die Wahrung der Einstimmigkeit um unsere territoriale Integrität konstituiert in der Tat die erste vitale Frage des Vaterlandes und der Nation“, hat seine Majestät der König daran erinnert.

Aus diesem Grund ist es notwendig, „die Bemühungen fortzusetzen, um noch mehr Unterstützung zugunsten der verwegenen und glaubwürdigen Initiative, die wir bezüglich der Autonomie ergriffen haben, einzuheimsen, in der Hoffnung, zu einer internationalen definitiven Beilegung des artifiziellen Konflikts zu gelangen, der bezüglich der Marokkanität unserer Sahara hervorgerufen wurde“,  versichert seine Majestät der König.

Was die zweite Achsen anbetrifft, der Souverän hat angegeben, dass es sich um „den Vorrang des Gesetzes, um die Wahrung der nationalen authentischen Identität, offen auf ihre Epoche, und um die Konsolidierung der Sicherheit und die Stabilität sowie um die Notwendigkeit handelt, sich gegen den Radikalismus und den Extremismus und gegen die Risiken des Terrorismus zu schützen“.

Über die dringenden Prioritäten, seine Majestät der König hat erklärt, dass diese dritte Achse die Notwendigkeit miteinschließt, die Reformen, die Konsolidierung der politischen Errungenschaften und der Menschenrechte, der großen strukturierenden Projekte, der territorialen Administration, des Tourismus und des Wohnwesens sowie der makrowirtschaftlichen Gleichgewichte, der Produktivität und der Konkurrenzfähigkeit, der Modernisierung der öffentlichen Sektoren, der Förderung der privaten Initiative und des Beistands, der dem produktiven Unternehmen und dem privaten Sektor geleistet werden soll, fortzusetzen.

„Parallel zu diesen Aktionen, ein starker Aufschwung soll einigen Aktivitätssektoren gegeben werden, um sie noch mehr leistungsfähiger zu machen“, hat der Souverän fortgefahren und unterstrichen, dass es in erster Linie viel daran liegt, „die vitale Wette der gründlichen Reform der Erziehung und der Ausbildung zu gewinnen, einer Reform, von der die Zukunft der gegenwärtigen und der kommenden Generationen abhängig ist“.

Seine Majestät der König hat in dieser Hinsicht die zukünftige Regierung daran erinnert, „ohne Verzug an der Einführung eines dringenden Plans zu machen, um all, was realisiert wurde, zu konsolidieren und auf die erforderlichen Wiederausgleiche zu verfahren, um auf eine optimale Anwendung der Bestimmungen der nationalen Charta der Erziehung und der Ausbildung Acht zu geben“.

Es sollen auch, hat seine Majestät gesagt, förderliche und effiziente Lösungen für die reellen Schwierigkeiten gefunden werden, die dieses vitale Sektor behindert, und dies in Konzertation und in Koordination mit dem Oberrat für Unterrichtswesen.

Der Souverän hat auch die zukünftige Regierung dazu eingeladen, auf die Verankerung der Regeln der guten Gouvernanz zu achten, durch die erforderliche administrative Reform und durch die Modernisierung der Wirtschaft, um die Arbeitslosigkeit einzudämmen, und um Beschäftigungsplätze zu schaffen.

„Parallel dazu und um die Armut, den Ausschluss und die Marginalisierung zu bekämpfen, die Bemühung der Mobilisierung um Unsere Nationale Initiative Für die Menschenentwicklung soll fortgesetzt werden“, hat seine Majestät präzisiert und eingeschätzt, dass die optimale Inwerksetzung der Werkstellen der Entwicklung zwangsmäßig über die fortgeschrittene Regionalisierung und über die administrative Dekonzentration erfolgt, die zusammen den Rückengrat eines modernen Staates konstituieren.

Eine solche Unternehmung darf nicht vervollständigt werden, ohne die Reform und die Modernisierung der Justizbarkeit, mit dem Ziel, ihre Unabhängigkeit zu konsolidieren, hat der Souverän gesagt und für die Ausarbeitung einer nationalen Charta plädiert, die ermöglichen wird, tiefe und erschöpfende Verwandlungen im Bereich der Justiz einzuführen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Loulichki zeigt in Genf die Propaganda um die Menschenrechte in den Sudprovinzen an

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Der Botschafter und permanente Vertreter der Mission des Königreichs Marokko bei der Organisation der vereinten Nationen in Genf, Herr Mohamed Loulichki hat die Unwahrheiten und die Realitätsverzerrungen in den Sudprovinzen, angezeigt, die am Montagnachmittag, im Rahmen der generellen Debatte des Rates für Menschenrechte (CDH) von den Rednern präsentiert wurden, die sich nach Genf mit marokkanischen Reisepässen begeben haben, um widersprechend über Hindernisse gegen die Bewegungsfreiheit zu klagen.


Notierend, dass ihre „tendenziösen Äußerungen“ der Einstellung bedürfen, Herr Loulichki hat sich befragt, „in wie weit sind all diese Verstoßungen, die sie aufgezählt haben, reel? Wie konnten die Genannten Dahha Rahmouni und Hmad Hammad, die respektiv im Namen France Libertés und im Namen der internationalen Union der sozialistischen Jugend interveniert haben, das marokkanischen Territorium verlassen, ohne beunruhigt zu werden? Ihre Anwesenheit in Genf ist nicht das beste Dementi ihrer Behauptungen?".

Er hat, darüber hinaus, bemerken lassen, dass diese Personen Marokko mit marokkanischen Pässen verlassen haben und dass sie hiernach in aller Seelenruhe zurückkehren werden. Stellt dies nicht einen vielsprechenden Ausdruck des Respekts Marokkos gegenüber ihrem Recht auf die Bewegungsfreiheit dar, ganz von ihren übrigen fundamentalen Rechten zu schweigen? Befragt sich der Diplomat.

Wenn diese Verstoßungen reell sind, hat er fortgefahren, „wie können diese Redner erklären, dass zahlreiche Personen, die, im rahmen der Familienbesuche unter der Obhut des HCR,  aus den Lagern von Tindouf gekommen sind, zum zweiten Mal in die Sudprovinzen bei ihrer Familie haben kommen wollen, während Andere die einfache Entscheidung getroffen haben, hier zu bleiben?".

Der Botschafter hat hervorgehoben, dass die Regierungs- und Nichtregierungsdelegation, die Parlamentarier und die Vertreter der internationalen Presse über diese sogenannten Verstoßungen nicht berichtet haben und dass sie eher von der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung sowie von dem Klima der Freiheit und der Seelenruhe, die in dieser Region Marokkos vorherrscht, bezeugt haben.

Als Beweis dafür, dass diese Verstoßungen nur unfundierte Behauptungen sind, Herr Loulichki hat die legislativen Wahlen des laufenden 7. Septembers unterstrichen, wo die Beteiligungsquote zwischen 50% in Laâyoune und 62% in Oued Eddahab Lagouira variiert, während der nationale Durchschnitt sich auf 37% belief.

Sich andererseits dem Vertreter der MRAP (Bewegung gegen den Rassismus und für die Freundschaft zwischen den Völkern) zuwendend, der marokkanische Diplomat hat hervorgehoben, dass als der Sicherheitsrat die Suche nach einer politischen von allen Parteien akzeptablen Lösung empfohlen hat, „es Marokko allein war, das einen inhaltvollen Autonomievorschlag im Rahmen der Souveränität und der nationalen Einheit des Königreichs präsentiert hat, um eine  neue Dynamik für die Verhandlung zu schaffen".

Der Vertreter der MRAP hat kein Wort über die Qualen Tausender von sequestrierten Marokkanern in den Lagern von Tindouf, über die Verneinung ihrer elementarsten Rechte, die Indoktrinierung, die sie erleiden, über die summarischen Hinrichtungen, die das Los jeder Person ist, die eine abtrünnige Meinung äußert, über die Zwangsehen und über die den marokkanischen Gefangenen Jahrzehnte hindurch auferlegten harten Arbeiten, herausgebracht, hat er bemerken lassen.

Für Herrn Loulichki, „die internationale Gemeinschaft kennt und erkennt den demokratischen Fortschritt Marokkos und seine Errungenschaften an, was die Förderung und den Schutz der Menschenrechte dank der voluntaristischen und mutigen Politik seiner Majestät Mohammed VI anbetrifft".

Sie hat, hat er fortgefahren, den Ausmaß des Engagements Marokkos abmessen können, nicht nur „mit Transparenz und Entschlossenheit über alle Verstoßungen gegen die Menschenrechte zwischen 1956 und 1999 zu ermitteln und ihre Nichtwiederholung zu sichern, sondern auch die Rechte aller marokkanischen Bürger  respektiert werden zu lassen und ihre Güter im gesamten Territorium des Königreichs, von Tanger bis Lagouira, zu schützen“, hat er damit abgeschlossen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com