21.01.2009

Sahara : Ungarn betrachtet die marokkanische Autonomieinitiative als „sehr konstruktiv“

Kinga_FM.jpgUngarn erachtet, dass die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara „sehr konstruktiv“ ist und dass sie den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos erbringt, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen.

die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara ist „sehr konstruktiv“ ist und dass sie erbringt den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen, hat die ungarische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Frau Kinga Goncz, versichert.

„Der  Autonomievorschlag zeigt, dass Marokko seiner Verantwortung bewusst ist und dass er den aufrichtigen Wunsch hegt, zu einer definitiven Lösung zu gelangen“, hat Frau Goncz in einem Interview versichert, das sie der MAP am Vorabend eines zweitägigen Besuchs gewährt hat, den sie Marokko am 22. und 23. Januar auf Einladung ihres marokkanischen Amtskollegen, Herrn Taieb Fassi Fihri, abstatten wird.

„Wir stehen fest im Glauben, dass die Parteien auf dieser Basis zu einem Konsens gelangen können“, hat sie unterstrichen, sich als überzeugend erklärt, dass die Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara nicht nur die Frage aus der Sackgasse, wo sie sich befindet, herausbringen wird, sondern auch die Konstitution des Königreichs Marokkos bereichern wird.

Unterstreichend, dass Ungarn für eine Beilegung der Konflikte über friedliche Wege, über den politischen Dialog und über die Verhandlung auf der Basis der politischen beiderseitig akzeptierten Lösungen ist, die ungarische Verantwortliche hat erachtet, dass die internationale Gemeinschaft solche Bemühungen über all mögliche Mittel fördern soll.

Frau   Goncz, die zugibt, dass « der Saharakonflikt zu sehr angedauert hat“, und dass es im Interesse der Region des Maghrebs steht, eine „gerechte und dauerhafte“ Lösung dafür zu finden, hat versichert, dass ihr Land die Bemühungen der Organisation der vereinten Nationen und deren Generalsekretär unterstützt, mit dem Ziel, „eine von allen Parteien akzeptierte Lösung zu finden".

In dieser Hinsicht an die rezente Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara in der Person des Herrn Christopher Ross, erinnernd, Frau Goncz hat hervorgehoben, dass er klar dazu aufgerufen wurde, sich für eine Lösung für diesen Konflikt auf der Basis der vorgängigen Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO zu verwenden, insbesondere auf der Basis der Resolution 1813.

Für die Chefin der ungarischen Diplomatie, diese klare Entscheidung des Mandats des neuen persönlichen Gesandten des GS der UNO steht dem gleich, dass der Prozess von Manhasset seinen Fortgang nehmen wird.

„Ungarn ermutigt die betroffenen Parteien, substantielle Verhandlungen im Rahmen des Prozesses von Manhasset aufzunehmen“, hat Frau Goncz angegeben.

Ungarn „hält auf die demokratischen Werte der Autonomieinitiativen“, hat die ungarische Verantwortliche gesagt, hinzufügend, dass man in dieser Hinsicht auf Beispiele in Europa Bezug nehmen kann, wo die Autonomie ermöglicht hat, Konflikte zu lösen und dass Ungarn bereit ist, seine Erfahrung und die Lektionen in Zentraleuropa in diesem Bereich zu teilen.

Die ungarische Verantwortliche hat darüber hinaus „die kulturelle und Bildungsautonomie“ evoziert, die den ethnischen Minderheiten in Ungarn gewährt wurde, angebend, dass Ungarn eine bedeutsame Wichtigkeit der kulturellen Mannigfaltigkeit des Landes und der Notwendigkeit beimesst, diesen ethnischen Minderheiten legale und verfassungsmäßige Garantien zu geben, die im Stande sind, ihnen zu ermöglichen, ihre Sprache, ihre Traditionen und ihre Kultur zu wahren.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

 

20.01.2009

Widmung von 11 Millionen DHS zugunsten der Projekte der sozialen Wirtschaft in Smara

Smara_Soc.jpgDie Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Sudprovinzen hat am Montag die Widmung von 11 Millionen DHS für eine dreijährige Periode zugunsten der neuen Generation des Programms der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara angekündigt.

Herr Mohamed Hmimid, nationaler Koordinator des Programms des Schutzes und der Entwicklung der Oasen des Südens des Königreichs, hat in einem Expose in Zugegenheit der Herren Ahmed Hajji, Generaldirektor der Agentur, und Mohamed Lamtouni, Gouverneur der Provinz, sowie der Schioukhs, der Notabeln der sahraouischen Stämme, der lokalen Erwählte, der Parlamentarier, der Vertreter der Zivilgesellschaft und der zivilen Behörden, erläutert, dass die Assoziationen der Zivilgesellschaft, die Träger der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit den lokalen Gemeinden und der Berufskooperativen sowie der Gruppen wirtschaftlicher Nützlichkeit von diesem dieser Operation gewidmeten Budget profitieren werden.

Er hat in diesem Expose darauf bestanden, das er in der Präfektur der Provinz Smara erstattet hat, dass die neue Generation der Projekte der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara in den Rahmen der Verfestigung der Strategie der Entwicklungspolitik fällt, derer sich der Staat bedient, insbesondere die nationale Initiative für die menschliche Entwicklung und der Plan des grünen Marokkos, darauf hinweisend, dass das Arbeitsprogramm für den Jahrgang 2009 die Identifizierung der das Einkommen generierenden Projekte umfasst.

Er hat hervorgehoben, dass dieses Programm darauf abzielt, dazu beizutragen, einige Probleme, worunter die Region leidet, zu beebnen, insbesondere, was die Träger der Diplome, die Bereitstellung der Ausbildung für die Zivilgesellschaft, die Unterstützung der realisierten Projekte, die Förderung der lokalen Fähigkeiten der Diplomträger, die Schaffung dauerhafter Arbeitsstellen und anderer Bereiche für die Organisation der Arbeitswerkstätten anbetrifft.

Das für diesen Jahrgang vorgeschlagene Programm gewährt Priorität der Entwicklung der lokalen Produktion insbesondere der Produktion des roten Fleisches über ein Programm der Entwicklung der Kamele, der Ziegen und der Schaffen, der Unterstützung des traditionellen Handwerks über die Hilfeleistung der Handwerker zur Beschaffung der Ausrüstungen und der Nährstoffen und der Behebung der Problematik der Vermarktung.

Das Programm bezweckt auch die Unterstützung der Rolle der Frau über die Widmung von 1 Million DHS für die das Einkommen generierenden Aktivitäten und der Jugendlichen, die Diplomträger sind, mit demselben Betrag, zusätzlich dazu die Unterstützung anderer Aktivitäten wie die Kultur, den Sport und Anderes.

Der nationale Koordinator hat auch auf die Mittel der Finanzierung der Projekte hingewiesen wie die Unterstützung ohne Gegenleistung bezüglich der Projektträger im Bereich der Umwelt, der Landwirtschaft und der Bekämpfung der Umweltverschmutzung, zusätzlich dazu die Möglichkeit, von einem Kredit zu profitieren.

Das Expose umfasste auch ausführliche Daten wie die Erdegegebenheiten, die Interventionsbereiche in den Sudprovinzen und das sich Inspirieren von anderen Erfahrungen in diesem Bereich.

Zu diesem Anlass wurden die realisierten Projekte und die Projekte, die dabei sind, realisiert zu werden, besichtigt, woran die Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung teilgenommen hat, darunter insbesondere den Ausbau der Moschee Al Atik, des Marktes der Kamele, den Bau des öffentlichen Schwimmbades, das Projekt der Kuskusfabrik, das Projekt des assoziativen Raumes in Hay Al Aouda, das Projekt des gedeckten Saales, neben einem Bach, das im vergangenen Jahr am Wadi Selouane realisiert wurde, und das positive Auswirkungen auf die Bevölkerung der Region ausgeübt hat.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

16.01.2009

Der marokkanische Autonomievorschlag, „ein großer Schritt, der gefördert werden soll“ (algerischer Intellektueller)

Said_Hadef_FM.jpgDer marokkanische Autonomievorschlag ist „ein großer Schritt, der gefördert werden soll“, hat Said Hadef, ein algerischer Intellektueller unterstrichen, hinzufügend, dass die Verhandlungen von Manhasset sehr wichtig waren, um auf dem Weg einer definitiven Lösung für diesen Konflikt vorwärts zu schreiten.

„Marokko ist ein qualifiziertes land, um eine Zone des Friedens im Mittelmeer zu bauen. Sein Autonomievorschlag ist ein großer Schritt, der gefördert werden soll. Die Zusammenkünfte von Manhasset waren sehr wichtig, um auf dem Weg einer Lösung vorwärts zu schreiten. Wir sollen im Rahmen unserer Zivilgesellschaft, über die Presse und andere Mittel die Dirigenten davon überzeugen, Positionen zu adoptieren, die den Interessen der Völker dienhaft sind, die vereinigt werden möchten“, hat Herr Hadef in einem Interview versichert, das am Donnerstag von der Tageszeitung +Libération+ veröffentlicht wurde.

„Der Saharakonflikt ist ein falsches Problem, das nicht die Realität verbergen soll, was die Völker benötigen, nämlich die Einigkeit, den Frieden, Verständnis und die Einheit, um gemeinsam sich für die Entwicklung der maghrebinischen Region zu verwenden“, hat Herr Hadef gesagt, der an den Arbeiten des internationalen Forums der Jugendlichen für den Frieden teilnimmt, das kürzlich in Laâyoune abgehalten wurde.

„Wir sollen dieses Problem in einem Klima der Eintracht und der Brüderlichkeit lösen. Wir sollen nicht den Marsch der Geschichte behindern“, hat er hinzugefügt.

„Als Intellektuelle, wir sollen unseren Dirigenten Ideen der Einheit am Beispiel der europäischen Staaten geben“, hat Herr Hadef erläutert, präzisierend, dass die Aufgabe, die alle jungen Maghrebinischen interpelliert, darin liegt, „eine Einheit zu schaffen, die einträglich ist".

„Wir haben viel Zeit verloren, die wir zurückgewinnen sollen. Um dies zu bewerkstelligen, wir sollen unsere Bemühungen vereinigen und ein Klima der Eintracht und des Verständnis schaffen“, hat er darauf insistiert.

Assoziativer Akteur, Said Hadef ist auch ein Lyriker, ein Schriftsteller und ein Journalist. Er ist darüber hinaus einer der Gründer der nationalen Assoziation der Kreatoren in Algerien und Mitglied der Union der algerischen Schriftsteller.

Er hat auch in seinem Besitz zahlreiche Bücher und Lyrikkranze in zahlreichen literarischen Zeitschriften in der arabischen Welt.

Er wurde im Oktober 1994 mit dem Ehrenpreis der kulturellen Assoziation "Al Jahidia" belohnt, die vom Romanschreiber Tahar Wattar gegründet wurde.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com