26.01.2009

Das Autonomieprojekt, eine hoffnungsträchtige Initiative (Experte)

Bakary_FM.jpgDas marokkanische Autonomieprojekt für die Beilegung der Saharafrage ist „eine hoffnungsträchtige Initiative“, die von „einem reellen Engagement“ Marokkos zugunsten einer politischen definitiven Lösung für einen Konflikt herrührt, der seit langer Zeit die politische und geostrategische Stabilität sowie die Einheit des Maghrebs und des afrikanischen Kontinents unterminiert, hat Herr Bakary Sambe, Experte in der internationalen Politik und in den arabisch-afrikanischen Beziehungen, angegeben.

Herr Sambe, der auch Forscher am Institut für Studien der muselmanischen Zivilisationen in London ist, hat in einer Analyse hervorgehoben, dass in dem Marokko dieses Autonomieprojekt, das von den Weltmächten begrüßt wurde, vorschlägt, „einen starken Akten hinterlegt hat, der seinen unbestreitbaren Interesse für die politischen Lösungen der Konflikte in Afrika illustriert".

Er erinnert daran, dass das Projekt eine positive Antwort präsentiert, die Marokko dem Aufruf des Sicherheitsrates seit 2004 gegenüber leistet, „völlig mit der UNO zu kooperieren, um der momentanen Sackgasse ein Ende zu setzen und auf dem Weg einer politischen Lösung vorwärts zu schreiten".

Marokko schlägt auf diese Weise den Weg einer positiven und konstruktiven Dynamik ein, in dem es das Engagement getroffen hat, einen Autonomiestatut in der Sahararegion einzuführen, gibt der Forscher an, hinzufügend, dass das Königreich „auf diese Weise versucht, dieser Region eine größere Verantwortung im Prozess der Konstruktion des Landes auf der wirtschaftlichen sozialen und politischen Ebene ohne Diskriminierung beziehungsweise Ausschluss zu geben".

Es handelt sich, hat er hinzugefügt, um eine Initiative, die darauf abzielt, die Bedingungen des Dialogs und der Verhandlung zu schaffen, die in eine politische und friedliche Lösung münden, die von allen betroffenen Parteien akzeptiert wird.

„In dieser Initiative, Rabat hat klar und deutlich gezeigt, dass es keine Partei ausschließt,  das Wichtigste liegt darin, den Konflikt beizulegen, der die Konstruktion des arabischen Maghrebs behindert, der die Herausforderungen der Globalisierung Herr werden soll“, notiert Herr Sambe, unterstreichend, dass eine neue Seite in der Geschichte der Region abgefasst wird, und dass die Parteien, die einen guten Willen aufweisen sollen, diese Gelegenheit wahrnehmen sollen.

„In diesem Sinne, die marokkanischen Behörden scheinen, in eine seriöse und konstruktive Verhandlung engagiert zu sein, mit dem Ziel, einen neuen Klima des Vertrauens zu schaffen“, fügt der Forscher hinzu, präzisierend, dass das Projekt klar und deutlich die Bereitwilligkeit Marokkos illustriert, mit dem Generalsekretär der UNO und mit dessen Sondergesandten zu kooperieren.

Der Forscher erläutert, dass „der Akzent in der Ausarbeitung des Projektes auf die Einführung von Organen gelegt wurde, als echte Werkzeuge der Entwicklung einer Region dienend, die von Potentialitäten und von Humanressourcen großen Wertes wimmelt".

„In den Rahmen einer Logik fallend, die weder diskriminierend noch ausschließend ist, das Projekt ist aufgeschlossen und achtet auf eine Transparenz in der Verwaltung der Autonomie“, unterstreicht der Experte, hervorhebend, dass das Autonomieprojekt auf eine bessere Einbeziehung dieser Region in den Angelegenheiten nationalen Interesses achtet, die eine weitgehende Beteiligung am Prozess der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes garantiert.

Er notiert darüber hinaus, dass „die Erklärungen des Sondergesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara bezüglich der Einmischung ausländischer Länder, insbesondere Algeriens, ermöglicht haben, den geostrategischen Charakter des Konflikts aufzufassen, der häufig den Weg zu einer verhandelten und gegenseitig akzeptierten Lösung behindert".

„Wenn die marokkanische Initiative nach einer politischen Lösung und nach einem glücklichen Ausweg sucht, es soll auch unterstrichen werden, dass die Verhandlungen nicht vollständig und dienhaft sein können ohne die Beteiligung aller Parteien“, fügt der Forscher hinzu, diese Parteien dazu aufrufend, vom selben politischen Willen wie Marokko animiert zu sein.

Der Forscher unterstreicht andererseits, dass „diese neue Ära der Ausarbeitung eines Projektes der Versöhnung und einer Diplomatie, aktiv in der Recherche nach politischen Lösungen engagiert, eine seltene Gelegenheit für alle Parteien anbietet, die der Notwendigkeit des Friedens und der Stabilität im Maghreb und in Afrika bewusst sind".

„Dieser aktive Beitrag der Herstellung eines Klimas des Vertrauens, wenn ihm der richtige Wert beigemessen wird, könnte der Gage des Erfolgs des Projektes werden“, fügt der Forscher hinzu.

„Die Erläuterungsarbeit des Projektes ist heute mehr denn je notwendig angesichts des Wunsches Zahlreicher der Rückkehr Marokkos in die afrikanische Familie sowie bezüglich seiner besten Durchsetzung in der internationalen Szene“, erläutert er.

Auf die positiven Echos der marokkanischen Initiative auf der internationalen Ebene zurückkommend, Herr Sambe erinnert insbesondere an die Position des ehemaligen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO, Herr Peter Van Walsum, der die Unabhängigkeit der Sahara als „unrealistisch“ qualifiziert hat, ebenso die Position der arabischen Länder, der USA und Frankreichs zugunsten der territorialen Integrität Marokkos.

Diese Positionen „sind Elemente, die diese Initiative bestärken, die einen positiven Echo sowohl in Europa als auch in Afrika verschafft hat, Region, die von diesem Konflikt seit mehr als 30 Jahren zerteilt wurde“, fügt er hinzu, unterstreichend, dass die afrikanischen Intellektuellen, die auf den Erfolg des engagierten Prozesses halten, auch in diese Arbeit der Überzeugung impliziert sind.

„Angesichts der Stelle Marokkos in Afrika, die Beilegung des Konflikts wird dessen Rückkehr in die große Familie garantieren und wird ermöglichen, dass es eine Motorrolle sowohl wirtschaftlich als auch, was den Leadership spielt“, gibt der Forscher an, unterstreichend, dass „Marokko, das sich von seinen maghrebinischen Nachbarn durch eine starke afrikanische Einbeziehung kennzeichnet, über einen unähnlichen Leadership in Afrika im Vergleich zu seinen Nachbarn verfügt".

Er erinnert in diesem Sinne an die aktive Beteiligung Marokkos im Prozess der Konstruktion der afrikanischen Union, insbesondere  im Rahmen der Gruppe Casablanca, erinnert.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

23.01.2009

Neuer Austausch der familiären Besuche aus und in Richtung der Provinz Laâyoune

Laâyoune-Scult.jpgDie Operation des Austausches der familiären Besuche unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) zwischen den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, und den Sudprovinzen des Königreichs, hat am Mittwoch durch die Organisation einer 3. Reise für den Jahrgang 2009 ihren Fortgang genommen und dies aus und in Richtung der Provinz Laâyoune.

Dieser Austausch hat die Beteiligung von 68 Berechtigten erfahren, die zu 12 Familien gehören, präzisiert ein Kommunique des marokkanischen Koordinationsbüros mit der Minurso, wovon Kopie MAP zugekommen ist.

Auf diese Weise, 5 Familien aus 34 Personen aus der Provinz Laâyoune sind um 9 Uhr 00 Minuten an Bord eines Flugzeuges der UNO am Flughafen dieser Stadt eingestiegen in Richtung Tindouf, bevor 7 Familien aus 34 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf aus dem selben Flugzeug um 13 Uhr 30 Minuten ausgestiegen sind.

Derselben Quelle zufolge, man unterstreicht, dass dieser Austausch marokkanischer Seite sich in guten Umständen verlaufen ist und dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, um den guten Empfang der Beteiligten sicher zu stellen und ihnen die üblichen Formalitäten auf der Ebene des Einstieges und des Ausstieges am Flughafen zu erleichtern.

Das marokkanische Koordinationsbüro, dass seine Zufriedenheit bezüglich der Fortsetzung der Operation des Austausches der familiären Besuche äußert,  erneuert seinen Aufruf HCR, um seine mit dieser Operation in Verbindung stehenden Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen und um dieses rein humanitäre Programm entsprechend dessen Mandat und in Anwendung der in diesem Bereich abgeschlossenen Abkommen zum Gelingen zu bringen.

Durch diesen Austausch, die Gesamtanzahl der Personen, die von den familiären Besuche seit dem 5. März 2004 profitiert haben, beläuft sich auf 7.396 Personen, davon 3.827 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf und 3.569 Personen in Richtung der Sudprovinzen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

22.01.2009

Ein sahraouischer Marokkaner kehrt nach Smara zurück, nach dem er den Lagern von Tindouf entfliehen ist

camps-de-Tindouf_corcas.jpgEin marokkanischer Bürger sahraouischer Abstammung ist am Dienstag in das Mutterland zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf entfliehend, in Erwiderung auf den königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig".

Es handelt sich um Omar Hmidate Ould Saïd Ould Ahmed Hadrami (26 Jahre alt), aus dem Stamm Rguibat Lbihat, dem es gelungen ist, den Lagern von Tindouf im Sudwesten Algeriens zu entfliehen, um zu den Seinigen in Smara zurückzukehren.

In einer Erklärung der MAP, Omar Hmidate hat versichert, dass seine Entscheidung, in das Königreich zurückzukehren hauptsächlich von seiner Angebundenheit dessen Marokkanität, motiviert ist, unterstreichend, dass die Lebensbedingungen in den Lagern unerträglich geworden sind, auf Grund der völligen Abwesenheit jeglicher Notion der menschlichen Würde beziehungsweise der Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen.

Die Elemente der Polisario haben jegliche Beherrschung der Situation angesichts der essentiellen immer größer werdenden Bedürfnisse der Bevölkerung und der günstigen Stimmen der königlichen Initiative gegenüber bezüglich der Gewährung eines Statuts der weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs verloren haben, hat er versichert.

Und zu präzisieren, dass seine Rückkehr nach Marokko das Ergebnis seiner Reflexion ist,  was die Realität der Situation in den Sudprovinzen, insbesondere in Smara anbetrifft, was ihm ermöglicht hat, sich von dem unfundierten Charakter der falschen Behauptungen der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs zu vergewissern.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com