06.01.2009
Polisario verkauft Wasser und die algerische Armee verteilt es, um das Missbehagen der...
Seit Sommeranfang, es wurde festgestellt, dass die Festgehaltenen in den in der Nähe von Tindouf gelegenen Lagern von Laâyoune, Smara, Aousserd, Dakhla und 27, denen es verboten ist, in das Mutterland zurückzukehren, zum ersten Mal mit Wasser von Zisternen der algerischen Armee anstatt der der Polisario von den humanitären Organisationen gewährten Zisternen versorgt werden.
Unsere Quellen versichern, dass die Intervention der algerischen Armee durch die Tatsache bedingt ist, dass ein Häufchen der Leaders der Polisario auf das Verkaufen des Wassers den Bewohnern der Lager zum Preis von 200 algerischen Dinaren (d.h. 2 Euros) für 5 Quadratmeter zurückgreifen.
Diese Situation hat seit Sommeranfang die algerische Armee dazu veranlasst, direkt Wasser zu verteilen, um jegliche Aufwiegelung gegen Polisario zu vermeiden.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die algerische Armee für diese Operation 27 Zisternenkraftwagen für jeden Bezirk zwei mal pro Tag (Vor- und Nachmittag) mobilisiert hat und dass die fünf Lager der Festgehaltenen auf 27 Bezirke aufgeteilt sind.
Dieses Phänomen beweist deutlich die systematische Instrumentalisierung der Lager zu Handelszwecken, obgleich es sich um einen vitalen Stoff wie das Wasser im Vollsommer handelt.
Dieses Verhalten widerspiegelt unbestritten das Bankrott der Front Polisario und ihrer Führung.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
10:47 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Seine Majestät: Marokko ist dauernd bereitwillig, zu verhandeln, aber einzig und allein...
Marokko hat gutgläubig an der ersten Runde der Verhandlungen über die Sahara teilgenommen und bleibt dauernd bereitwillig, zu verhandeln, „aber einzig und allein hinsichtlich der Autonomie, der völligen Autonomie und nichts anderes als der Autonomie“, hat, am Montag, seine Majestät König Mohammed VI, versichert.
„Die Autonomie, als Konsensform vereinbart, darf nicht ins Auge gefasst werden, ausser im Rahmen der Souveränität des Königreichs Marokkos, völlig, ewig, unveräusserlich und bar jeglichen Feilschens, und dies im Respekt seiner nationalen unantastbaren Einheit und seiner territorialen unteilbaren Integrität, wir werden auch, unter allen Umständen, und auch wenn die Verhanlungen langwierig und mühsam wären, unsere Hand in Richtung aller wahrhaftig von der politischen Beilegung dieses artfiziellen Konflikts betroffenen Parteien ausgestreckt halten, in der Hoffnung, sie davon zu überzeugen, dass diese Verhandlungen eine historische Gelegenheit anbieten“, hat seine Majestät in einer der Nation anlässlich des 8. Geburtstages des Besteigens des Souveräns den Thron seiner glorreichen Verfahren adreessierten Rede unterstrichen.
Der Souverän hat den Wunsch gehegt, dass diese Verhandlungen „einen Sieg für alle Parteien, für das Recht und für die Legitimität“ konstituieren. „Wir sehen auch darin die Gelegenheit, den Brüderlichkeitsgeist, den Geist der guten Nachbarschaft und der maghrebinischen Einheit überwiegen zu lassen“, hat seine Majestät unterstrichen und hat sich als „völlig zuversichtlich“ erklärt, dass „der Prozess der Konsensselbstbestimmung ein glückliches Ende erfahren wird, zuerst mit Hilfe Gottes und zweitens dank der nationalen Einstimmigkeit, inbegriffen der Einstimmigkeit der Sahraouis, die sich darin ohne jeglichen Ausschluss und ohne jegliche Diskriminierung investiert haben".
„In diesem Zusammenhang, wir engagieren“, hat seine Majestät, „unsere expatriierten treuen Subjekte, die aus der marokkanischen Sahara abstämmig sind, wo sie sich auch befinden mögen, insbesondere die in Tindouf festgehaltene Bevölkerung, für eine breite Adhäsion ihrer Brüder dieser Initiative, ins Werk zu setzen, deren Ziel darin liegt, sie mit einander zu versöhnen, ihre Zusammenführung zu begünstigen und ihre Würde zu wahren“. Um „den positiven Wendepunkt“, die die marokkanische Initiative hervorgerufen hat, zu konsolidieren, der Souverän hat das Akzent auf die Notwendigkeit gelegt, sie durch die Initiativen, die darauf abzielen, im Rahmen einer globalen und integrierten Strategie, die Demokratie und die Entwicklung zu verstärken, parallel zu der notwendigen kollektiven Mobilisierung und zu der unentbehrlichen Konsolidierung des Innenfronts, zu bestärken.
„In der Tat, diese Initiative stellt einen guten Samenkorn dar, den wir einsäen und den wir dauernd pflegen sollen“, hat seine Majestät gesagt und unterstrichen, dass das Königreich „sich verpflichtet, jegliches politische gegenseitig akzeptierte Abkommen, das auf der Basis dieser Initiative realisiert werden wird, mit den reellen und effektiven Parteien, zu resepktieren".
Seine Majestät hat erneuert, dass Marokko „nicht Geisel beziehungsweise Gefangener des Kalkulierens Anderer sein dürfte“ und beabsichtigt dagegen, “entschlossen seine politische Evolution fortzusetzen und verfügt dafür über eine unabwendbare Waffe, nämlich über unseres wertvolles demokratisches Kapital, von dem wir einen legitimen Stolz ziehen können, als politisches fortgeschrittenes Modell auf der Ebene unserer Region".
„Wenn es eine vernehmbare Qualität, womit Marokko momentan aufschneiden kann, gibt, in der Qualität besteht, womit der Sicherheitsrat und durch ihn die gesamte internationale Gemeinschaft ihm gutgeschrieben haben, in dem sie unsere Initiative zur Verhandlung der Autonomie in unseren Sudprovinzen als seriös und als glaubwürdig qualifiziert haben“, hat sich seine Majestät beglückwünscht und hervorgehoben, dass „diese internationale Anerkennung allen tiefen Reformen, die wir gemeinsam erfüllt haben, sowie allen Verwandlungen, die wir im Konzert mit dir mit aller erforderlichen Beharrlichkeit und Entschlossenhzeit führen, gleichsteht".
Der Souverän hat sich ebenfalls mit Position des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, der „unsere Initiative Unterstützung schenkt und sie als seriös und glaubwürdig qualifiziert, sowie mit jeglicher verantwortlichen und konstruktiven Patenschaft der vereinten Nationen als zufrieden erklärt, der erlauben wird, diesbezüglich inhaltsvolle und aufrichtige Verhandlungen zu engagieren".
Seine Majestät hat auch die einflussreichen Mächte innerhalb der internationalen Gemeinschaft sowie die Bruder- und Freundsländer für ihren Halt begrüsst, der ermöglicht hat, dass sich die marokkanische Initiative durchsetzt und im internationalen Agenda fungiert, als „modernes Typ der Selbstbestimmung, das vollkommen sowohl inhaltlich als auch förmlich der wahrhaftigen und nichtverdrehten internationalen Legalität konform ist".
„Obgleich diese Anerkennung der Seriösität und der Glaubwürdigkeit uns Ehere erweist, sie bleibt aber nicht weniger Trägerin von neuen Verantwortungen, die uns engagieren, unsere Bemühungen zu verdoppeln und uns alle zu mobilisieren, um dieses wertvolle Kapital beizubehalten, Kapital, zu dessen wir gelangt sind, weil wir Vertrauen in unsere eigenen Kapazitäten haben, und weil die Welt den richtigen Wert der Trifftigkeit unserer Wahl und der Aufrichtigkeit unseres Engagements beimmesst“, hat der Souverän damit abgeschlossen.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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Taieb Fassi Fihri: Marokko befindet sich dank der Autonomieinitiative in einer bequemen Situation
Dank der Autonomieinitiative in den Sudprovinzen, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene, Marokko befindet sich „in einer bequemeren Situation“, hat der delegierte Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Taieb Fassi Fihri, versichert.
Der Minister, der sich am Donnerstagabend in einer Versammlung mit den Vertretern der nationalen Medien äusserte, hat unterstrichen, dass „die anderen Parteien fortan unter Druck stehen“ und hat die Bemühungen Marokkos hervorgehoben, zu einer gegenseitig akzeptierten Beilegung für die Saharafrage gelangen zu wollen.
Im Rahmen dieser Zusammenkunft, an der auch der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa, der Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, Herr Nabil Benabdellah und der delegierte Innenminister, Herr Fouad Ali El Himma, teilgenommen haben, Herr Fassi Fihri hat darauf bestanden, daran zu erinnern, dass die Autonomieinitiative, die einen Abbruch mit der Vergangenheit konstituiert hat, als „seriös und glaubwürdig“ von der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen qualifiziert wurde.
Die marokkanische Initiative, hat Herr Fassi Fihri hinzugefügt, ist infolge der Aufrufe der internationalen Gemeinschaft und der Resolutionen des Sicherheitsrates, der die Parteien dazu aufgefordert hat, die Saharafrage aus der Sackgasse herauszubringen und Verhandlungen mit Gutgläubigkeit und ohne vorherige Bedingungen zu engagieren, ausgearbeitet worden.
Seinerseits, Herr Benmoussa hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass die Besuche der marokkanischen Delegationen höchsten Niveaus in mehr als 30 Ländern und ihre Versammlung mit den Hochverantwortlichen dieser Länder „einen Zusatzwert“, der dem marokkanischen Vorschlag eine internationale Glaubwürdigkeit verliehen hat“, konstituiert haben.
Er hat, andererseits, unterstrichen, dass Marokko sich an der zweiten Runde der Verhandlungen über die Sahara in Manhasset bei New York „in einem vom Vertrauen und von der Aufgeschlossenheit eingeprägten Klima“ beteiligen wird, „felsenfest von der Trifftigkeit und von der Glaubwürdigkeit seiner Frage überzeugt, damit diese Verhandlungen auf dem Weg einer politischen von den gesamten Parteien akzeptierten Lösung vorwärts schreiten dürfen".
Die marokkanische Autonomieinitiative, hat er gesagt, ist so beschaffen, eine neue Seite in der Geschichte des grossen Maghrebs zu eröffnen, die auf der Zusammenarbeit und auf der Solidarität basiert ist, damit diese Länder die Herausforderungen meistern, den Bedrohungen, die die Völker belauern, gewachsen werden und die Sicherheit und die Stabilität in dieser Region konsolidieren dürfen, umso mehr, da nun diese Länder Zielscheibe der Gefahr und des Habgiers, im vorliegenden fall, des Terrorismus sind.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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