30.01.2009
Die 6. Ausgabe des internationalen Festivals der Nomaden in Mhamed Lghizlane vom 06. bis zum 09. März 2009

Die Stadt Mhamed Lghizlane (90 Km sudöstlich von Zagoura) beherbergt in der Periode vom nächsten 06. bis zum 09. März die 5. Ausgabe des internationalen Festivals der Nomaden, das auf Initiative der Assoziation „Nomaden der Welt“ organisiert wird.
Das Festival, das dieses Jahr unter dem Thema „die Frauennomaden, Willen der Produktion die Geschichte hindurch“ organisiert wird, zielt darauf ab, seine Besucher in die Lage zu versetzen, die Geheimnisse der Sahara zu entdecken und Licht auf das Erbe der Natur, der Kultur und der Menschheit, wovon die Region wimmelt, zu werfen.
Und in Übereinstimmung mit dem Motto der Ausgabe dieses Jahres, die bezweckt, eine künstlerische und kulturelle Manifestation zu werden, feiert das Festival die Realisationen der Frauennomaden, ihre wichtige Rolle und ihren Willen, um die Schwierigkeiten zu überwinden und zu der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung ihrer Umgebung beizutragen.
Das Programm dieser Ausgabe umfasst Kunstausstellungen, die das Gedächtnis und die Kultur der Nomaden widerspiegeln, sowie Musikabende für Künstler aus Marokko, Indien, den vereinigten Staaten, Frankreich, Spanien, Kamerun, Angola, Algerien und Kroatien.
Das Programm dieser Ausgabe beinhaltet auch die Organisation von Rundtischen und Konferenzen, die eine Reihe von Themen behandeln, die in Verbindung mit dem Nomadismus stehen, sowie Zusammenkünfte über Romane, Lyrik, Sport und Kamelwettbewerbe.
Das internationale Festival der Nomaden ist vor allem eine Gelegenheit, um Einsicht in den Modus des Nomadenlebens, in ihre Werkzeuge, in ihren Wohnmodus, in ihre Traditionen der Verpflegung, in ihre Sprache und in ihre Musik zu erhalten.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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Es ist erforderlich, dass die Parteien eine Lösung im Rahmen der UNO in „einem Geist des Realismus“ finden (Minister Costa Ricas)
Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Kult Costa Ricas, Herr Bruno Stagno, hat erachtet, dass „es erforderlich ist, dass die Parteien eine Lösung für die Saharafrage im Rahmen der vereinten Nationen in einem Geist des Realismus finden''.
In einer Erklärung der MAP am Ende einer Besprechung am Mittwoch in San Jose mit Herrn Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Stagno hat die Position seines Landes erneuert, „das fest an der Notwendigkeit der Verhandlungen glaubt“, unterstreichend, dass die Beziehungen Costa Ricas mit der sogenannten „DARS“ gefroren sind und gefroren bleiben“ bis zum Ende des Prozesses der Verhandlungen.
In dieser Besprechung, die zweien Parteien haben hauptsächlich die Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Entwicklung der Beziehungen zwischen den zweien Ländern studiert.
In einer Erklärung der MAP, Herr Fassi Fihri hat angegeben, dass „Costa Rica die Wichtigkeit der letzten Resolution des Sicherheitsrates unterstreicht und dass es die Hoffnung hegt, dass die anderen Parteien den Beweis des guten Willens erbringen, um den Bestimmungen dieser Resolution im Sinne des Kompromisses, des Realismus und der geleisteten marokkanischen Bemühungen Folge zu leisten“, um eine Lösung für diesen Konflikt zu finden.
Während dessen Besuch in San Jose, Herr Fassi Fihri wurde in Audienz vom Präsidenten Costa Ricas, Herrn Oscar Arias, empfangen und hat Besprechungen mit dem Präsidenten der legislativen Versammlung Costa Ricas, Herrn Francisco Antonio Pacheco, geführt.
Herr Fassi Fihri war während dieses Besuchs in Begleitung der Herren Mahmoud Rmiki, Botschafter Marokkos in Mexiko und in Zentralamerika, und Fouad Yazourh, Direktor der Kommunikation und Direktor in Interim der amerikanischen Angelegenheiten am Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit.
Quellen :
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29.01.2009
Neuer Austausch der familiären Besuche aus und in Richtung der Provinz Laâyoune
Die Operation des Austausches der familiären Besuche unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) zwischen den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, und den Sudprovinzen des Königreichs, hat am Mittwoch durch die Organisation einer 4. Reise für den Jahrgang 2009 ihren Fortgang genommen und dies aus und in Richtung der Provinz Laâyoune.
Dieser Austausch hat die Beteiligung von 62 Berechtigten erfahren, die zu 10 Familien gehören, präzisiert ein Kommunique des marokkanischen Koordinationsbüros mit der Minurso, wovon Kopie MAP zugekommen ist.
Auf diese Weise, 6 Familien aus 29 Personen aus der Provinz Laâyoune sind um 14 Uhr 00 Minuten an Bord eines Flugzeuges der UNO am Flughafen dieser Stadt eingestiegen in Richtung Tindouf, bevor 4 Familien aus 33 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf aus dem selben Flugzeug um 18 Uhr 15 Minuten ausgestiegen sind.
Derselben Quelle zufolge, man unterstreicht, dass dieser Austausch marokkanischer Seite sich in guten Umständen verlaufen ist und dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, um den guten Empfang der Beteiligten sicher zu stellen und ihnen die üblichen Formalitäten auf der Ebene des Einstieges und des Ausstieges am Flughafen zu erleichtern.
Das marokkanische Koordinationsbüro, dass seine Zufriedenheit bezüglich der Fortsetzung der Operation des Austausches der familiären Besuche äußert, erneuert seinen Aufruf HCR, um seine mit diesem rein humanitären Programm in Verbindung stehenden Aufgaben entsprechend dem Aktionsplan der Vertrauensmaßnahmen zu erfüllen.
Durch diesen Austausch, die Gesamtanzahl der Personen, die von den familiären Besuche seit dem 5. März 2004 profitiert haben, beläuft sich auf 7.458 Personen, davon 3.860 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf und 3.598 Personen in Richtung der Sudprovinzen.
Quellen :
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28.01.2009
Eine Delegation des europäischen Parlaments hält eine Reihe von Zusammenkünften in Laâyoune ab
Nach dessen Empfang vom königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten am letzten Montag in Rabat hat sich eine Delegation des europäischen Parlaments am Dienstag in die Stadt Laâyoune begeben, wo sie Zusammenkünfte mit den lokalen Behörden, mit den Erwählten und mit Assoziationen der Zivilgesellschaft über die Situation der Menschenrechte in den Sudprovinzen des Königreichs abgehalten hat.
Diese Zusammenkünfte fanden mit Wali der Region Laâyoune- Boujdour – Sakia El Hamra, mit einer Gruppe von Zurückkehrenden, mit ehemaligen Festgehaltenen durch Polisario und Assoziationen der Zivilgesellschaft sowie mit Erwählten des Gemeinderates der Stadt Laâyoune statt, die im Bereich der Entwicklung und des Rechtes aktiv sind.
Ein Expose wurde der Delegation des europäischen Parlaments während der Arbeitssitzung am Gesternnachmittag im Aufenthaltssitz des Wali der Region über die Bemühungen im Bereich der Entwicklung und die Realisationen im Bereich der Gesundheit, der Bildung und des Wohnwesens sowie über die Potentialitäten der Region erstattet, was sie in die Lage versetzt hat, mehr Investitionen anzuziehen.
Es wurde auch während dieser Sitzung an die Baustellen erinnert, die Marokko in zahlreichen Bereichen eröffnet hat und es wurde auf die Hervorhebung der Bemühungen verfahren, die er im Bereich der Bekämpfung der illegalen Auswanderung im Süden leistet.
Die Mitglieder der Delegation haben auch eine Zusammenkunft mit einer Gruppe von Zurückkehrenden abgehalten, die Aussagen über die Verbrechen geliefert haben, die die Front Polisario verübt und dies gegenüber den Söhnen der Sahara und über die Verstoßungen gegen die Menschenrechte, inbegriffen die Folter in den Gefängnissen der Polisario.
Diese Zurückkehrenden haben dazu aufgerufen, Licht auf die Verschwundenen in den Lagern von Tindouf zu werfen und die Verantwortlichen zu überführen und sie zu bestrafen, zur gleichen Zeit dazu auffordernd, die den Lagern auferlegte Belagerung zu beheben, um die Reihen der Sahraouis zu verdichten und ihnen zu ermöglichen, in das Mutterland zurückzukehren und mit den Ihrigen zu leben.
Diese Zusammenkunft, die die Delegation des europäischen Parlaments mit einer Reihe von Rechtsaktivisten in den Sudprovinzen abgehalten hat, inbegriffen mit ehemaligen Gefangenen, hat eine Gelegenheit konstituiert, um Aufschluss über die Etappen zu geben, die Marokko überquert hat, um die Frage der Menschenrechte vorwärts zu bringen.
Die europäischen Abgeordneten sind auch mit ehemaligen Gefangenen in Gefängnissen der Polisario in Berührung gekommen, die die Delegation über deren Folterung und Misshandlung informiert haben, Algerien die Verantwortung aufbürdend, da nun sie im algerischen Territorium stattgefunden haben, und dazu aufrufend, Licht auf das Schicksal der Verschwundenen der Kriegsgefangenen zu werfen und die Leichen der Verstorbenen zu den Ihrigen zurückzuerstatten.
Die Delegation des europäischen Parlaments hat seine Zusammenkünfte mit einem Treffen mit den Mitgliedern des Gemeinderates der Stadt Laâyoune abgeschlossen, die Einsicht in die Kompetenzen dieses Organs und in seine Rolle in der Verfestigung der lokalen Entwicklung gewährt haben, die Realisationen im Bereich der Demokratie und der Menschenrechte in den Sudprovinzen begrüßend.
Die Delegation, die Abgeordnete differenter politischer Bildungen des europäischen Parlaments umfasst, hatte zuvor eine Zusammenkunft mit Mitgliedern der Mission MINURSO abgehalten.
Quellen :
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27.01.2009
Der Präsident des CORCAS führt Besprechungen mit Euroabgeordneten
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat am Montag in Rabat Besprechungen mit der Delegation von Euroabgeordneten geführt, die einen Besuch Marokko vom 25. bis zum 29. Januar abstattet.
Die Evolution des Saharadossiers, der bedeutsame Fortschritt, den Marokko im Bereich der Menschenrechte realisiert hat und die Situation dieser Rechte in der Sudregion waren die Themen, die in diesen Besprechungen evoziert wurden.
Die Delegation, aus Abgeordneten differenter politischer Gruppen am europäischen Parlament zusammengesetzt, wird sich am Dienstag nach Laâyoune begeben.
Quellen :
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26.01.2009
Das Autonomieprojekt, eine hoffnungsträchtige Initiative (Experte)
Das marokkanische Autonomieprojekt für die Beilegung der Saharafrage ist „eine hoffnungsträchtige Initiative“, die von „einem reellen Engagement“ Marokkos zugunsten einer politischen definitiven Lösung für einen Konflikt herrührt, der seit langer Zeit die politische und geostrategische Stabilität sowie die Einheit des Maghrebs und des afrikanischen Kontinents unterminiert, hat Herr Bakary Sambe, Experte in der internationalen Politik und in den arabisch-afrikanischen Beziehungen, angegeben.
Herr Sambe, der auch Forscher am Institut für Studien der muselmanischen Zivilisationen in London ist, hat in einer Analyse hervorgehoben, dass in dem Marokko dieses Autonomieprojekt, das von den Weltmächten begrüßt wurde, vorschlägt, „einen starken Akten hinterlegt hat, der seinen unbestreitbaren Interesse für die politischen Lösungen der Konflikte in Afrika illustriert".
Er erinnert daran, dass das Projekt eine positive Antwort präsentiert, die Marokko dem Aufruf des Sicherheitsrates seit 2004 gegenüber leistet, „völlig mit der UNO zu kooperieren, um der momentanen Sackgasse ein Ende zu setzen und auf dem Weg einer politischen Lösung vorwärts zu schreiten".
Marokko schlägt auf diese Weise den Weg einer positiven und konstruktiven Dynamik ein, in dem es das Engagement getroffen hat, einen Autonomiestatut in der Sahararegion einzuführen, gibt der Forscher an, hinzufügend, dass das Königreich „auf diese Weise versucht, dieser Region eine größere Verantwortung im Prozess der Konstruktion des Landes auf der wirtschaftlichen sozialen und politischen Ebene ohne Diskriminierung beziehungsweise Ausschluss zu geben".
Es handelt sich, hat er hinzugefügt, um eine Initiative, die darauf abzielt, die Bedingungen des Dialogs und der Verhandlung zu schaffen, die in eine politische und friedliche Lösung münden, die von allen betroffenen Parteien akzeptiert wird.
„In dieser Initiative, Rabat hat klar und deutlich gezeigt, dass es keine Partei ausschließt, das Wichtigste liegt darin, den Konflikt beizulegen, der die Konstruktion des arabischen Maghrebs behindert, der die Herausforderungen der Globalisierung Herr werden soll“, notiert Herr Sambe, unterstreichend, dass eine neue Seite in der Geschichte der Region abgefasst wird, und dass die Parteien, die einen guten Willen aufweisen sollen, diese Gelegenheit wahrnehmen sollen.
„In diesem Sinne, die marokkanischen Behörden scheinen, in eine seriöse und konstruktive Verhandlung engagiert zu sein, mit dem Ziel, einen neuen Klima des Vertrauens zu schaffen“, fügt der Forscher hinzu, präzisierend, dass das Projekt klar und deutlich die Bereitwilligkeit Marokkos illustriert, mit dem Generalsekretär der UNO und mit dessen Sondergesandten zu kooperieren.
Der Forscher erläutert, dass „der Akzent in der Ausarbeitung des Projektes auf die Einführung von Organen gelegt wurde, als echte Werkzeuge der Entwicklung einer Region dienend, die von Potentialitäten und von Humanressourcen großen Wertes wimmelt".
„In den Rahmen einer Logik fallend, die weder diskriminierend noch ausschließend ist, das Projekt ist aufgeschlossen und achtet auf eine Transparenz in der Verwaltung der Autonomie“, unterstreicht der Experte, hervorhebend, dass das Autonomieprojekt auf eine bessere Einbeziehung dieser Region in den Angelegenheiten nationalen Interesses achtet, die eine weitgehende Beteiligung am Prozess der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes garantiert.
Er notiert darüber hinaus, dass „die Erklärungen des Sondergesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara bezüglich der Einmischung ausländischer Länder, insbesondere Algeriens, ermöglicht haben, den geostrategischen Charakter des Konflikts aufzufassen, der häufig den Weg zu einer verhandelten und gegenseitig akzeptierten Lösung behindert".
„Wenn die marokkanische Initiative nach einer politischen Lösung und nach einem glücklichen Ausweg sucht, es soll auch unterstrichen werden, dass die Verhandlungen nicht vollständig und dienhaft sein können ohne die Beteiligung aller Parteien“, fügt der Forscher hinzu, diese Parteien dazu aufrufend, vom selben politischen Willen wie Marokko animiert zu sein.
Der Forscher unterstreicht andererseits, dass „diese neue Ära der Ausarbeitung eines Projektes der Versöhnung und einer Diplomatie, aktiv in der Recherche nach politischen Lösungen engagiert, eine seltene Gelegenheit für alle Parteien anbietet, die der Notwendigkeit des Friedens und der Stabilität im Maghreb und in Afrika bewusst sind".
„Dieser aktive Beitrag der Herstellung eines Klimas des Vertrauens, wenn ihm der richtige Wert beigemessen wird, könnte der Gage des Erfolgs des Projektes werden“, fügt der Forscher hinzu.
„Die Erläuterungsarbeit des Projektes ist heute mehr denn je notwendig angesichts des Wunsches Zahlreicher der Rückkehr Marokkos in die afrikanische Familie sowie bezüglich seiner besten Durchsetzung in der internationalen Szene“, erläutert er.
Auf die positiven Echos der marokkanischen Initiative auf der internationalen Ebene zurückkommend, Herr Sambe erinnert insbesondere an die Position des ehemaligen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO, Herr Peter Van Walsum, der die Unabhängigkeit der Sahara als „unrealistisch“ qualifiziert hat, ebenso die Position der arabischen Länder, der USA und Frankreichs zugunsten der territorialen Integrität Marokkos.
Diese Positionen „sind Elemente, die diese Initiative bestärken, die einen positiven Echo sowohl in Europa als auch in Afrika verschafft hat, Region, die von diesem Konflikt seit mehr als 30 Jahren zerteilt wurde“, fügt er hinzu, unterstreichend, dass die afrikanischen Intellektuellen, die auf den Erfolg des engagierten Prozesses halten, auch in diese Arbeit der Überzeugung impliziert sind.
„Angesichts der Stelle Marokkos in Afrika, die Beilegung des Konflikts wird dessen Rückkehr in die große Familie garantieren und wird ermöglichen, dass es eine Motorrolle sowohl wirtschaftlich als auch, was den Leadership spielt“, gibt der Forscher an, unterstreichend, dass „Marokko, das sich von seinen maghrebinischen Nachbarn durch eine starke afrikanische Einbeziehung kennzeichnet, über einen unähnlichen Leadership in Afrika im Vergleich zu seinen Nachbarn verfügt".
Er erinnert in diesem Sinne an die aktive Beteiligung Marokkos im Prozess der Konstruktion der afrikanischen Union, insbesondere im Rahmen der Gruppe Casablanca, erinnert.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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23.01.2009
Neuer Austausch der familiären Besuche aus und in Richtung der Provinz Laâyoune
Die Operation des Austausches der familiären Besuche unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) zwischen den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, und den Sudprovinzen des Königreichs, hat am Mittwoch durch die Organisation einer 3. Reise für den Jahrgang 2009 ihren Fortgang genommen und dies aus und in Richtung der Provinz Laâyoune.
Dieser Austausch hat die Beteiligung von 68 Berechtigten erfahren, die zu 12 Familien gehören, präzisiert ein Kommunique des marokkanischen Koordinationsbüros mit der Minurso, wovon Kopie MAP zugekommen ist.
Auf diese Weise, 5 Familien aus 34 Personen aus der Provinz Laâyoune sind um 9 Uhr 00 Minuten an Bord eines Flugzeuges der UNO am Flughafen dieser Stadt eingestiegen in Richtung Tindouf, bevor 7 Familien aus 34 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf aus dem selben Flugzeug um 13 Uhr 30 Minuten ausgestiegen sind.
Derselben Quelle zufolge, man unterstreicht, dass dieser Austausch marokkanischer Seite sich in guten Umständen verlaufen ist und dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, um den guten Empfang der Beteiligten sicher zu stellen und ihnen die üblichen Formalitäten auf der Ebene des Einstieges und des Ausstieges am Flughafen zu erleichtern.
Das marokkanische Koordinationsbüro, dass seine Zufriedenheit bezüglich der Fortsetzung der Operation des Austausches der familiären Besuche äußert, erneuert seinen Aufruf HCR, um seine mit dieser Operation in Verbindung stehenden Aufgaben ordnungsgemäß zu erfüllen und um dieses rein humanitäre Programm entsprechend dessen Mandat und in Anwendung der in diesem Bereich abgeschlossenen Abkommen zum Gelingen zu bringen.
Durch diesen Austausch, die Gesamtanzahl der Personen, die von den familiären Besuche seit dem 5. März 2004 profitiert haben, beläuft sich auf 7.396 Personen, davon 3.827 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf und 3.569 Personen in Richtung der Sudprovinzen.
Quellen :
http://www.corcas.com
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22.01.2009
Ein sahraouischer Marokkaner kehrt nach Smara zurück, nach dem er den Lagern von Tindouf entfliehen ist
Ein marokkanischer Bürger sahraouischer Abstammung ist am Dienstag in das Mutterland zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf entfliehend, in Erwiderung auf den königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig".
Es handelt sich um Omar Hmidate Ould Saïd Ould Ahmed Hadrami (26 Jahre alt), aus dem Stamm Rguibat Lbihat, dem es gelungen ist, den Lagern von Tindouf im Sudwesten Algeriens zu entfliehen, um zu den Seinigen in Smara zurückzukehren.
In einer Erklärung der MAP, Omar Hmidate hat versichert, dass seine Entscheidung, in das Königreich zurückzukehren hauptsächlich von seiner Angebundenheit dessen Marokkanität, motiviert ist, unterstreichend, dass die Lebensbedingungen in den Lagern unerträglich geworden sind, auf Grund der völligen Abwesenheit jeglicher Notion der menschlichen Würde beziehungsweise der Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen.
Die Elemente der Polisario haben jegliche Beherrschung der Situation angesichts der essentiellen immer größer werdenden Bedürfnisse der Bevölkerung und der günstigen Stimmen der königlichen Initiative gegenüber bezüglich der Gewährung eines Statuts der weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs verloren haben, hat er versichert.
Und zu präzisieren, dass seine Rückkehr nach Marokko das Ergebnis seiner Reflexion ist, was die Realität der Situation in den Sudprovinzen, insbesondere in Smara anbetrifft, was ihm ermöglicht hat, sich von dem unfundierten Charakter der falschen Behauptungen der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs zu vergewissern.
Quellen :
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21.01.2009
Sahara : Ungarn betrachtet die marokkanische Autonomieinitiative als „sehr konstruktiv“
Ungarn erachtet, dass die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara „sehr konstruktiv“ ist und dass sie den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos erbringt, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen.
die marokkanische Autonomieinitiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara ist „sehr konstruktiv“ ist und dass sie erbringt den Beweis für den aufrichtigen Willen Marokkos, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt zu gelangen, hat die ungarische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Frau Kinga Goncz, versichert.
„Der Autonomievorschlag zeigt, dass Marokko seiner Verantwortung bewusst ist und dass er den aufrichtigen Wunsch hegt, zu einer definitiven Lösung zu gelangen“, hat Frau Goncz in einem Interview versichert, das sie der MAP am Vorabend eines zweitägigen Besuchs gewährt hat, den sie Marokko am 22. und 23. Januar auf Einladung ihres marokkanischen Amtskollegen, Herrn Taieb Fassi Fihri, abstatten wird.
„Wir stehen fest im Glauben, dass die Parteien auf dieser Basis zu einem Konsens gelangen können“, hat sie unterstrichen, sich als überzeugend erklärt, dass die Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara nicht nur die Frage aus der Sackgasse, wo sie sich befindet, herausbringen wird, sondern auch die Konstitution des Königreichs Marokkos bereichern wird.
Unterstreichend, dass Ungarn für eine Beilegung der Konflikte über friedliche Wege, über den politischen Dialog und über die Verhandlung auf der Basis der politischen beiderseitig akzeptierten Lösungen ist, die ungarische Verantwortliche hat erachtet, dass die internationale Gemeinschaft solche Bemühungen über all mögliche Mittel fördern soll.
Frau Goncz, die zugibt, dass « der Saharakonflikt zu sehr angedauert hat“, und dass es im Interesse der Region des Maghrebs steht, eine „gerechte und dauerhafte“ Lösung dafür zu finden, hat versichert, dass ihr Land die Bemühungen der Organisation der vereinten Nationen und deren Generalsekretär unterstützt, mit dem Ziel, „eine von allen Parteien akzeptierte Lösung zu finden".
In dieser Hinsicht an die rezente Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara in der Person des Herrn Christopher Ross, erinnernd, Frau Goncz hat hervorgehoben, dass er klar dazu aufgerufen wurde, sich für eine Lösung für diesen Konflikt auf der Basis der vorgängigen Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO zu verwenden, insbesondere auf der Basis der Resolution 1813.
Für die Chefin der ungarischen Diplomatie, diese klare Entscheidung des Mandats des neuen persönlichen Gesandten des GS der UNO steht dem gleich, dass der Prozess von Manhasset seinen Fortgang nehmen wird.
„Ungarn ermutigt die betroffenen Parteien, substantielle Verhandlungen im Rahmen des Prozesses von Manhasset aufzunehmen“, hat Frau Goncz angegeben.
Ungarn „hält auf die demokratischen Werte der Autonomieinitiativen“, hat die ungarische Verantwortliche gesagt, hinzufügend, dass man in dieser Hinsicht auf Beispiele in Europa Bezug nehmen kann, wo die Autonomie ermöglicht hat, Konflikte zu lösen und dass Ungarn bereit ist, seine Erfahrung und die Lektionen in Zentraleuropa in diesem Bereich zu teilen.
Die ungarische Verantwortliche hat darüber hinaus „die kulturelle und Bildungsautonomie“ evoziert, die den ethnischen Minderheiten in Ungarn gewährt wurde, angebend, dass Ungarn eine bedeutsame Wichtigkeit der kulturellen Mannigfaltigkeit des Landes und der Notwendigkeit beimesst, diesen ethnischen Minderheiten legale und verfassungsmäßige Garantien zu geben, die im Stande sind, ihnen zu ermöglichen, ihre Sprache, ihre Traditionen und ihre Kultur zu wahren.
Quellen :
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20.01.2009
Widmung von 11 Millionen DHS zugunsten der Projekte der sozialen Wirtschaft in Smara
Die Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung in den Sudprovinzen hat am Montag die Widmung von 11 Millionen DHS für eine dreijährige Periode zugunsten der neuen Generation des Programms der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara angekündigt.
Herr Mohamed Hmimid, nationaler Koordinator des Programms des Schutzes und der Entwicklung der Oasen des Südens des Königreichs, hat in einem Expose in Zugegenheit der Herren Ahmed Hajji, Generaldirektor der Agentur, und Mohamed Lamtouni, Gouverneur der Provinz, sowie der Schioukhs, der Notabeln der sahraouischen Stämme, der lokalen Erwählte, der Parlamentarier, der Vertreter der Zivilgesellschaft und der zivilen Behörden, erläutert, dass die Assoziationen der Zivilgesellschaft, die Träger der Projekte im Rahmen einer Partnerschaft mit den lokalen Gemeinden und der Berufskooperativen sowie der Gruppen wirtschaftlicher Nützlichkeit von diesem dieser Operation gewidmeten Budget profitieren werden.
Er hat in diesem Expose darauf bestanden, das er in der Präfektur der Provinz Smara erstattet hat, dass die neue Generation der Projekte der sozialen Wirtschaft und der freien Initiative in der Provinz Smara in den Rahmen der Verfestigung der Strategie der Entwicklungspolitik fällt, derer sich der Staat bedient, insbesondere die nationale Initiative für die menschliche Entwicklung und der Plan des grünen Marokkos, darauf hinweisend, dass das Arbeitsprogramm für den Jahrgang 2009 die Identifizierung der das Einkommen generierenden Projekte umfasst.
Er hat hervorgehoben, dass dieses Programm darauf abzielt, dazu beizutragen, einige Probleme, worunter die Region leidet, zu beebnen, insbesondere, was die Träger der Diplome, die Bereitstellung der Ausbildung für die Zivilgesellschaft, die Unterstützung der realisierten Projekte, die Förderung der lokalen Fähigkeiten der Diplomträger, die Schaffung dauerhafter Arbeitsstellen und anderer Bereiche für die Organisation der Arbeitswerkstätten anbetrifft.
Das für diesen Jahrgang vorgeschlagene Programm gewährt Priorität der Entwicklung der lokalen Produktion insbesondere der Produktion des roten Fleisches über ein Programm der Entwicklung der Kamele, der Ziegen und der Schaffen, der Unterstützung des traditionellen Handwerks über die Hilfeleistung der Handwerker zur Beschaffung der Ausrüstungen und der Nährstoffen und der Behebung der Problematik der Vermarktung.
Das Programm bezweckt auch die Unterstützung der Rolle der Frau über die Widmung von 1 Million DHS für die das Einkommen generierenden Aktivitäten und der Jugendlichen, die Diplomträger sind, mit demselben Betrag, zusätzlich dazu die Unterstützung anderer Aktivitäten wie die Kultur, den Sport und Anderes.
Der nationale Koordinator hat auch auf die Mittel der Finanzierung der Projekte hingewiesen wie die Unterstützung ohne Gegenleistung bezüglich der Projektträger im Bereich der Umwelt, der Landwirtschaft und der Bekämpfung der Umweltverschmutzung, zusätzlich dazu die Möglichkeit, von einem Kredit zu profitieren.
Das Expose umfasste auch ausführliche Daten wie die Erdegegebenheiten, die Interventionsbereiche in den Sudprovinzen und das sich Inspirieren von anderen Erfahrungen in diesem Bereich.
Zu diesem Anlass wurden die realisierten Projekte und die Projekte, die dabei sind, realisiert zu werden, besichtigt, woran die Agentur der Förderung und der wirtschaftlichen Entwicklung teilgenommen hat, darunter insbesondere den Ausbau der Moschee Al Atik, des Marktes der Kamele, den Bau des öffentlichen Schwimmbades, das Projekt der Kuskusfabrik, das Projekt des assoziativen Raumes in Hay Al Aouda, das Projekt des gedeckten Saales, neben einem Bach, das im vergangenen Jahr am Wadi Selouane realisiert wurde, und das positive Auswirkungen auf die Bevölkerung der Region ausgeübt hat.
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