31.12.2008
FIAS äußert ihre Bewunderung, was den „parteilichen und subjektiven“ Charakter des Berichts von HRW anbetrifft
Die internationale Föderation für die Autonomie in der Sahara (FIAS) hat ihre Bewunderung geäußert, was „den parteilichen und subjektiven“ Charakter des letzten Berichts der Nichtregierungsorganisation "Human Rights Watch" (HRW) bezüglich der Menschenrechte in den Sudprovinzen des Königreichs und in den Lagern von Tindouf im Südosten Algeriens anbetrifft.
In einem Kommunique, wovon eine Kopie MAP- Paris am Dienstag zugekommen ist, FIAS hat ihre Überraschung geäußert, festzustellen, dass die Direktorin der Sektion Mittlerer Orient und Nordafrika am HRW selbst in einer Pressekonferenz in Rabat versichert, dass die Schlussfolgerungen des Berichts „der wissenschaftlichen Scharfsicht“ entbehren.
Die Föderation unterstreicht in dieser Hinsicht, dass „dies den Mangel der Glaubwürdigkeit in der Ausarbeitung des Berichts beweist, insbesondere da nun der Zeitraum der Investigationen weitgehend ungleich ist (vier Tage in Tindouf und mehrere Wochen in Marokko).
Sie hebt darüber hinaus hervor, dass „sie die Ziffer von 125.000 Personen vorbringt, die die Bevölkerung von Tindouf konstituiert, während der Hochkommissariat für Flüchtlinge, Fachorganismus der UNO die Anzahl auf 90.000 Personen fixiert".
Über diese unbegründeten Widersprüche, der Bericht „verbirgt in flagranter Weise die Tragweite der Verstoßungen“, die gegen die marokkanischen in den Lagern von Tindouf sequestrierten Sahraouis und die Opposanten der Polisario verübt werden, notiert sie.
FIAS kann nicht aber umhin, darauf zu bestehen, dass der Bericht in klarer Weise die Verantwortung der algerischen Regierung expliziert und dies in allem, was sich in Tindouf ereignet, zur gleichen Zeit empfehlend, dass die Lager durch die Organisationen der Menschenrechte und durch die internationalen Organe kontrolliert werden.
Quellen :
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12:52 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
2008 die UNO bestärkt die Dynamik der Beilegung der Saharafrage, die von der marokkanischen Autonomieinitiative eingeschaltet wurde
Die Saharafrage hat 2008 einen wichtigen Wendepunkt auf der Ebene der UNO erfahren, die die Dynamik der Beilegung durch die marokkanische Autonomieinitiative als seriösen und verheißungsvollen Weg bestärkt hat, um diesem regionalen Konflikt ein Ende zu setzen.
Diese unvergleichliche Unterstützung wurde sowohl auf der Ebene des Sicherheitsrates als auch auf der Ebene der Generalversammlung illustriert, deren letzte Resolutionen bestätigen, in wieweit die zweien Organe in völliger Harmonie mit diesem Dossier stehen.
Man findet in der Tat denselben einstimmigen Aufruf zu gründlichen Verhandlungen auf der Basis des Realismus, in der Absicht, zu einer politischen Konsenslösung zu gelangen, sowie eine Anerkennung der Wichtigkeit, das Momentum aufrechtzuerhalten, das dank der vom Marokko aufgebotenen Bemühungen geschaffen wurde, um das Statut Quo zu überwinden.
Für die internationalen Experten und Beobachter, diese positive Evolution ist nicht zufällig. Sie fällt in den Rahmen einer Logik der letzten Entwicklungen, die die Behandlung dieses Dossiers innerhalb der internationalen Instanz erfahren hat.
Im letzten April, die UNO hat in der Tat über die Stimme ihres abgehenden Vermittlers, Peter Van Walsum, einen klaren Verdikt bezüglich dieser Frage geliefert: die Option der Unabhängigkeit der Sahara ist sowohl unrealistisch als auch unrealisierbar.
Keineswegs der Frucht des Zufalls beziehungsweise einer eiligen Analyse dieses Dossiers, die Schlussfolgerungen des holländischen Diplomaten in seinem Bericht dem Sicherheitsrat sind das Ergebnis dreier Jahre der Vermittlung, vierer Runden der Verhandlungen und zahlreicher Missionen in der Region und Kontakte auf der höchsten Niveau mit den differenten internationalen Akteuren.
Zu guter Letzt, Herr Walsum, ein Mann, dessen Berufsmäßigkeit, Seriosität und Integrität von allen anerkannt sind, ist zu dem Schluss gelangt, dass die vorgängigen Pläne unanwendbar sind und hat versichert, dass der Prozess der Verhandlungen sich auf die alleinige mögliche Lösung für diesen Konflikt konzentrieren soll, nämlich eine weitgehende Autonomie im Rahmen der Souveränität Marokkos.
„Ich habe das Bedürfnis gefühlt, diese Schlussfolgerung zu erneuern, dass die Unabhängigkeit der Westsahara keine realistische Option ist“, denn es scheint, hat er in seinem Bericht gesagt, dass diese Schlussfolgerung in den Verhandlungen von Manhasset hinters Licht geführt wurde, während diese Feststellung „heute noch triftig ist und am Ursprung des laufenden Prozesses der Verhandlungen ist".
In dem sie die Dynamik der vom Marokko initiierten Dynamik der Beilegung bestärken, die Schlussfolgerungen des expersönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO haben einen Widerruf für Algerien und Polisario konstituiert, die darauf bestehen, überholte Pläne zu verteidigen, mit dem Objektiv die Sackgasse zu verewigen und jegliche Perspektive für eine definitive Beilegung zu verspäten.
Es ist nicht überraschend, zu sehen, wie der Vermittler der UNO einer niedrigen Kampagne der Herabsetzung seitens der Maschine der Propaganda am Saldo Algeriens und der Separatisten ausgeliefert zu werden.
Trotz all dieser Manövrierungen und als Zeichen der Entschlossenheit der internationalen Gemeinschaft, diesem artifiziellen Konflikt, Erbe einer überholten Epoche, ein Ende zu setzen, die Generalversammlung der vereinten Nationen steht in perfekter Harmonie mit der Demarche des Sicherheitsrates in seinen dreien letzten Resolutionen.
Sie hat auch in ihrer letzten Resolution ihren Aufruf erneuert, die Verhandlungen fortzusetzen in Berücksichtigung der konstruktiven und glaubwürdigen Bemühungen seit 2006 in einer deutbaren Referenz auf den marokkanischen Autonomievorschlag.
Die zweien Organe, der Sicherheitsrat und die Generalversammlung, sind darin einstimmig, die Parteien dazu anzuhalten, gründliche Verhandlungen auf der Basis des Realismus und des Geistes des Kompromisses zu engagieren, zwei zentrale Tugenden der marokkanischen Initiative.
Diese notable Evolution, die eine Konsenslösung privilegiert, bestätigt klar und deutlich das Scheitern und die Unanwendbarkeit der vorgängigen Vorschläge, deren überholter Charakter definitiv von den Instanzen der UNO und von der internationalen Gemeinschaft etabliert ist.
Angesichts der obstruktiven und nichtkonstruktiven Haltung der anderen Partei, die darauf abzielt, den Prozess von Manhasset zu torpedieren, Marokko hat den festen Willen aufgebracht, nicht ab null anzufangen und sich in seriösen Verhandlungen um die Autonomieinitiative zu engagieren als definitive politische Lösung zu engagieren, sich der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft erfreuend.
Die marokkanische Diplomatie hat auf diese Weise einen engen und nachhaltigen Dialog mit den vereinten Nationen aufrechterhalten, in der Absicht, die Hindernisse zu überwinden und die gesunde Anwendung der Resolutionen des Sicherheitsrates zu garantieren mit der Überzeugung, dass der Vernunft und der visionäre Geist den Sieg auf die anachronischen Thesen und auf die aus der Vergangenheit vererbten Illusionen zu tragen.
Mehr denn je, das Saharadossier im Kontext der UNO befindet sich zwischen zwei Optionen: der Option der Verhandlungen auf der Basis des politischen Realismus, der vom Marokko mit Unterstützung der internationalen Gemeinschaft großgeschrieben wird, und der Option der Aufrechterhaltung des Statuts Quo und den Hindernissen der maghrebinischen Konstruktion, worauf Algerien und Polisario bestehen.
Quellen :
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12:50 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Jettou: die Resolution 1754 « eine radikale Unterbrechung mit den bisherigen Plänen und Vorschlägen“
Die Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen bezüglich der Saharafrage hat „eine radikale Unterbrechung mit den bisherigen Plänen und Vorschlägen“ markiert, klar und deutlich den einzuschlagenden Weg bezeichnet, um dem Konflikt ein Ende zu setzen, und auf die Option der Verhandlungen zwischen den Parteien auf äußerst festgelegte Basen insistiert, hat am Mittwoch der Premierminister Herr Driss Jettou unterstrichen.
Dabei, diese Resolution hat einen neuen Prozess, grundsätzlich auf gutgläubige Verhandlungen basiert, eingeweiht und die letzten Entwicklungen der letzten Monaten, nämlich die marokkanische Initiative zur Verhandlung des Autonomiestatuts in der Sahararegion, in Rücksicht genommen, hat Herr Jettou in einer Erklärung bezüglich der Entwicklungen der nationalen Frage vor der Vertreterkammer im Licht der ersten Runde der Verhandlungen, die in Manhasset in den vereinigten Staaten alle Parteien dieses artifiziellen Konflikts haben zusammenkommen lassen, präzisiert.
„Offiziell den vereinten Nationen präsentiert, diese Initiative hat die aufrichtigen Bemühungen unseres Landes und seine feste Entschlossenheit, mit der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich dieses Dossiers zusammenzuarbeiten, übersetzt“, hat er in einer auf erhabener Anweisung seiner Majestät König Mohammed VI gemachten Erklärung.
Diese verwegene Initiative, deren Umrisse im Rahmen eines Prozesses der Konzertation und der Beteiligung gemäß einer demokratischen, seriösen und gut studierten Methodologie, auf der nationalen Ebene (politische Parteien) und auf der lokalen Ebene (CORCAS) ausgearbeitet wurden, inspiriert sich von den triftigen Vorschlägen der vereinten Nationen, von den Verfassungsbestimmungen sowie von den üblichen Erfahrungen der Marokko auf der geographischen und kulturellen Ebene nahe stehenden Länder, hat Herr Jettou notiert.
Er hat hinzugefügt, dass dieser Vorschlag allen Sahraouis, innerhalb und außerhalb, den Platz, der ihnen beschieden ist, und ihre Rolle innerhalb der differenten Instanzen und Institutionen der Region, weit jeglicher Diskriminierung und weit jeglichen Ausschlusses, garantiert.
Von all dem darf ausgegangen werden, dass dieser flexible und bereicherungsfähige Vorschlag, den Weg für die Bewohner der Sahara in demokratischer Weise beebnet, um selber ihre Angelegenheiten mittels legislativer, exekutiver und juristischer Instanzen, die mit exklusiven Befugnissen ausgestattet sind, zu verwalten, sie versieht sie außerdem mit den erforderlichen Finanzressourcen für die Entwicklung der Region in allen Bereichen und habilitiert sie dazu, effizient zum wirtschaftlichen, sozialen kulturellen Leben des Königreichs beizutragen.
Marokko hat somit intensive Konsultationen auf der internationalen Ebene, insbesondere bei den einflussreichen Ländern, unternommen, mit dem Ziel, die Hauptlinien dieses „seriösen“ Projekts zu vollenden, hat er daran erinnert und unterstrichen, dass diese Kontakte „klar und deutlich das immer größer werdende Verständnisgrad gegenüber unserer gerechten Frage sowie gegenüber der Solidität und der Immunität der marokkanischen Position bewiesen haben“.
Diese Konsultationen, hat er fortgefahren, haben bestätigt, dass „unsere diplomatische Kampagne ihre Kräfte im Image des heutigen Marokkos, eines entwickelten und in entschlossener Weise der Zukunft zugewandten Landes, unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät König Mohammed VI, schöpfte.
„mit einem konstruktiven und positiven Geist hat Marokko diese erste Runde der Verhandlungen angeschnitten und hat sich dabei auf die Kraft und auf die klare Orientierung der Resolution des Sicherheitsrates basiert“, hat der Premierminister notiert und hinzugefügt, dass Marokko sich in diesem Prozess engagiert hat, „um die Autonomie und nichts Anderes zu erörtern, auswärts allen unrealisierbaren Option der vorherigen obsoleten Plänen“.
Anhand seiner Beteiligung, Marokko versucht, zu einer definitiven Beilegung des Konflikts, auf „klare Fundamente basiert, nämlich auf die Verbundenheit mit den nationalen Konstanten, den heiligen Werten, der Souveränität des Königreichs, seiner territorialen Integrität, der Bemühung um den Schutz der obersten Interessen der Nation und der Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten, in Harmonie mit den gültigen internationalen Standards, zu gelangen.
Der Premierminister hat, andererseits, erläutert, dass die Initiative vorsieht, dass das Autonomiesystem im Rahmen der marokkanischen Souveränität und als Ergebnis der Verhandlungen „einer freien Konsultation in Konformität mit den Bestimmungen des internationalen Rechts, unterzogen wird“, und hat hinzugefügt, dass die marokkanische Delegation „das totale Engagement Marokkos“ erneuert hat, „sich seriösen Verhandlungen anzuschließen, um diesen Prozess zum Gelingen zu bringen und um zu einer Konsenslösung zu gelangen, die der Sackgasse ein Ende setzen wird und erlauben wird, die Folgen der Vergangenheit zu überwinden".
Die marokkanische Delegation hat ebenfalls „die Innigkeit der spirituellen und historischen Bande, die Marokko mit seiner Sahara vereinigt, erneuert, als unauflösbares Element der Zusammensetzung der einheitlichen marokkanischen Identität, einer Einheit, die durch den heiligen Treueid (Bei’a) verkörpert ist, der seit und je zwischen den Stämmen der Sahara und den Königen Marokkos die Geschichte hindurch existiert".
Während dieser Runde der Verhandlungen, Marokko hat, mit all seinen Leibskräften, versichert, dass seine Initiative eine Plattform konstituiert, um Jahrzehnten der Proben und des Menschendramas in den Lagern von Tindouf sowie diversen Aspekten der Zerrissenheit der Söhne dieser Region ein Ende zu setzen, hat er hinzugefügt.
Herr Jettou hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass die marokkanische Delegation darüber Aufschluss gegeben hat, dass diese Initiative in den Rahmen der von seiner Majestät König Mohammed VI initiierten Reformen fällt, Reformen, die erlaubt haben, mit Erfolg wichtige Etappen der Instaurierung einer modernen demokratischen Gesellschaft zu überqueren, und eine reelle menschliche Entwicklung auf dem Weg des laufenden Prozesses der globalen Entwicklung im gesamten nationalen Territorium zu realisieren.
In dieser Hinsicht, der Premierminister hat den Stolz unterstrichen, den man vor den vollbrachten Schritten auf dem Weg der konkreten Entwicklung der Sudprovinzen in den urbanistischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen hegt.
Marokko, hat er daran erinnert, ist „die einzige Partei, die die Frage der Wiedererlangung der Saharaprovinzen den vereinten Nationen unterbreitet hat, dies Jahre vor der Entstehung der Polisario in einer besonderen nationalen, regionalen und internationalen Konjunktur".
Quellen :
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10:08 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Seine Majestät präsidiert eine Arbeitssitzung mit der marokkanischen Delegation an den Verhandlungen
Seine Majestät König Mohammed VI, möge Gott ihm beistehen, hat, am Montag, den 25. Juni 2007, im Königspalast in Agadir, eine Arbeitssitzung mit der Delegation, die an der ersten Runde der Verhandlungen über die marokkanische Sahara mit der Beteiligung der gesamten Parteien, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen, in Anwendung der vom Sicherheitsrat im letzten April adoptierten Resolution 1754, teilgenommen hat, abgehalten.
Ein Kommunique des Königskabinetts gibt an, dass seine Majestät, möge Gott ihn beschützen, während dieser Sitzung, seine erhabenen Instruktionen zur Vorbereitung der zweiten Runde der Verhandlungen, die in der zweiten Woche des Augusts in Manhasset stattfinden werden, gegeben.
In der Absicht, die nationale öffentliche Meinung darüber Aufschluss zu geben, seine Majestät, möge Gott ihm beistehen, hat den Herren Driss Jettou, Premierminister, Chakib Benmoussa, Innenminister und Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, verordnet, Exposes diesbezüglich im nächsten Regierungsrat und vor dem Parlament zu präsentieren.
In Konkretisierung der königlichen Fürsorge, womit seine Majestät, möge Gott ihn beschützen, nicht aufhört, seine treuen Subjekten der Sudprovinzen zu umgeben, der Souverän hat auch dem Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, verordnet, eine außerordentliche Ratssession am nächsten Freitag in Laâyoune abzuhalten.
An dieser Arbeitssitzung haben teilgenommen, Herr Mohamed Rochdi Chraibi, Mitglied des Königskabinetts und die Mitglieder der Delegation, die Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegierter Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali El Himma, delegierter Innenminister, Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Mohammed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und El Mostafa Sahel, permanenter Vertreter des Königreichs Marokko bei den vereinten Nationen.
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10:07 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Außerordentliche Session des CORCAS am nächsten Freitag in Laâyoune
Entsprechend den erhabenen Instruktionen seiner Majestät König Mohammed VI, möge Gott ihm beistehen, der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) wird eine außerordentliche Session am nächsten Freitag unter der Präsidentschaft vom Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des Rates, abhalten.
Diese Session wird einer Debatte der letzten Entwicklungen der Frage unserer territorialen Integrität des Königreichs gewidmet werden.
Die Sessionsarbeiten fangen um 17 Uhr 00 im Kongresspalast in Laâyoune an.
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10:05 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Marokko nimmt an den Verhandlungen mit großer Bereitschaft und mit großem Optimismus teil
Der Minister für Kommunikation, Sprecher der Regierung, Herr Nabil Benabdellah, hat, am Donnerstag, versichert, dass Marokko an den Saharaverhandlungen « mit großer Bereitschaft und mit großem Optimismus“ teilnehmen wird, um definitiv dieses Dossier entsprechend den Resolutionen der vereinten Nationen schließen zu können.
In einem Pressepunkt nach Ende des Regierungsrates, am Donnerstag in Rabat zusammengekommen, Herr Benabdellah hat erneuert, dass das Königreich diese Verhandlungen guten Glaubens und ohne Vorbedingungen erwartet.
Marokko, hat er gesagt, hegt die Hoffnung, dass alle Parteien an diesen Verhandlungen mit selbiger Geistesverfassung und mit selbiger Bereitschaft teilnehmen.
Marokko nimmt am 18. und 19. Juni in Manhasset bei New York mit einer bedeutsamen Delegation an der ersten Runde der Verhandlungen zur definitiven Beilegung der Saharafrage teil, die auf Einladung des Generalsekretärs der vereinten Nationen und entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates stattfinden wird.
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10:04 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Marokko nimmt mit einer bedeutsamen Delegation an den Verhandlungen zur Beilegung …teil
Marokko nimmt am 18. und 19. Juni in Manhasset bei New York, mit einer bedeutsamen Delegation, an der ersten Runde der Verhandlungen zur definitiven Beilegung der Saharafrage teil, die auf Einladung des Generalsekretärs der vereinten Nationen und entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates stattfinden wird, gibt ein Kommunique des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit an, das am Mittwochabend der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP zugekommen ist.
Hierbei der vollständige Wortlaut des Kommuniques:
„Der Sicherheitsrat der vereinten Nationen hat am letzten 30. April die Resolution 1754 adoptiert und die Parteien zu Verhandlungen aufgerufen, um zu einer politischen definitiven Lösung für die marokkanische Sahara gelangen zu können.
Im Rahmen der Inwerksetzung dieser Resolution, der Generalsekretär hat die gesamten Parteien zu der ersten Runde der Verhandlungen eingeladen, die am 18. und 19. Juni 2007 in Manhasset bei New York abgehalten werden wird.
Das Königreich Marokko hat, ab dem 4. Juni, dieser Einladung favorabel Folge geleistet, animiert wie es ist von einer Gutgläubigkeit und von einem festen und aufrichtigen Engagement zur effektiven Inwerksetzung der Resolution 1754, Stifterin eines neuen Beilegungsprozesses auf der Basis der intervenierenden Entwicklungen in den letzten Monaten, die insbesondere durch die Ausarbeitung und durch die Unterbreitung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion markiert worden waren.
Der Sicherheitsrat hat nicht diese Gelegenheit entgehen lassen, um sich in diesem Rahmen für die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos glücklich zu schätzen.
Das Königreich Marokko wird in dieser ersten Runde der Verhandlungen mit einer bedeutsamen Delegation, aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali Al Himma, delegiertem Innenminister, Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und El Mostafa Sahel, permanentem Vertreter des Königreichs Marokko bei den vereinten Nationen, zusammengesetzt, vertreten werden.
Diese Delegation wird mit technischen Beratern begleitet werden ".
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10:02 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
CORCAS erzielt den nationalen Preis der numerischen Administration « e-mtiaz » für den Jahrgang 2007
Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hat, am Mittwoch in Casablanca, den nationalen Preis der numerischen Administration «e-mtiaz» für den Jahrgang 2007 erzielt, der jährlich vom Ministerium der Modernisierung der öffentlichen Sektoren organisiert wird.
Dieser Preis ist im Rahmen eines jährlichen Forums der vom besagten Ministerium am laufenden 13. und 14. Juni organisierten numerischen Administration verliehen worden.
« e-mtiaz » belohnt das numerische Projekt des CORCAS, das die Internetportalsgruppe der Informationen über die politischen Angelegenheiten, über das Kulturerbe und über die sozialwirtschaftliche Entwicklung in der Sahararegion umfasst.
Der nationale Preis der numerischen Administration bezweckt die Begünstigung der Verwendung der Technologien der Information und der Kommunikation (TIC) und die Förderung der Innovation mittels der Inwerksetzung der Onlinedienste in den öffentlichen Sektoren.
Dieser Preis ist Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, Generalsekretär des CORCAS, vom Premierminister, Herrn Driss Jettou, ausgehändigt worden, im Rahmen der jährlichen Eröffnungssitzung der numerischen Administration für den Jahrgang 2007.
Es ist daran zu erinnern, dass die Internetportalsgruppe des CORCAS sechs Internetportals in sich schließt, nämlich www.corcas.com, www.sahara-online.net, www.sahara-culture.com, Städtesahara, Entwicklungssahara und Sozialsahara.
Die ersten Dreien sind bereits auf vier Sprachen: Arabisch, Englisch, Französisch und Spanisch gestartet worden, in Erwartung, dass sie auch in den nächsten Tagen auf Deutsch, Portugiesisch, Russisch und Italienisch in Gang gebracht werden werden.
Das Internetportal www.corcas.com ist am 22. Dezember 2006, www.sahara-online.net am 23. Februar 2007 und www.sahara-culture.com am 16. März 2007 auf Linie gebracht worden, während die übrigen Internetportals dabei sind, finalisiert zu werden und demnächst gestartet werden werden.
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10:00 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Deutscher Minister: die marokkanische Initiative hat eine wahrhaftige Dynamik eingeschaltet...
Die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion « hat eine wahrhaftige Dynamik zur definitiven Beilegung dieser Frage ermöglichen können », hat am Montag in Rabat, der Staatsminister des deutschen Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten, Herrn Gunter Gloser, versichert.
„Wir halten es für eine gute Sache, eine wahrhaftige Dynamik in Bezug auf dieses Dossier dank des marokkanischen Vorschlags einschalten zu können“, hat Herr Gunter Gloser in einer Presseerklärung nach Ende seiner Zusammenkunft mit dem Premierminister Herrn Driss Jettou unterstrichen.
„Wir schätzen uns desgleichen glücklich für die Initiative des Generalsekretärs der vereinten Nationen Herrn Ban Ki-moon, direkte Verhandlungen zwischen den betroffenen Parteien organisieren zu wollen ".
Darüber hinaus, der deutsche Verantwortliche hat angegeben, mit Herrn Driss Jettou die marokkanisch-deutschen Beziehungen und die Möglichkeit, die Zusammenarbeit zwischen der europäischen Union und den Ländern des Mittelmeerumkreises im Lichte des Vorschlags des französischen Präsidenten Herrn Nicolas Sarkozy zu verstärken, besprochen zu haben.
Herr Gunter Gloser ist am Sonntag in Rabat eingetroffen und wird Marokko einen zweitägigen offiziellen Besuch abstatten.
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09:59 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der Präsident des CORCAS empfängt Frau Anneli Botha
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachi, hat, am Mittwoch in Rabat, nach Ende der ersten ordinären Session des Rates für den Jahrgang 2007, Frau Anneli Botha, Hauptforscherin am Institut „ African Security Analysis (Terrorism) » in Südafrika empfangen.
Im Laufe dieser Zusammenkunft, der Präsident des CORCAS hat über die Missionen und die Objektive des Rates Aufschluss gegeben, die darin bestehen, die generelle Versöhnung mit der Gesamtheit der Sahraouis sowohl innerhalb als auch außerhalb Marokkos zu fördern.
Der CORCAS, hatte Herr Khalihenna Ould Errachid, erklärt, wurde von seiner Majestät König Mohammed VI damit beauftragt, das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen auszuarbeiten, als marokkanische Alternative für alle Demarchen, die bisher zur Beilegung der Saharafrage unternommen wurden, und zur sozialwirtschaftlichen Entwicklung dieser Region des Königreichs beizutragen.
Das vom Marokko vorgeschlagene Autonomieprojekt stellt die alleinige Alternative zur definitiven Beilegung der Saharafrage dar, und wird alle Parteien zufrieden stellen, hat er präzisiert, hinzufügend, dass die Sahraouis somit selber ihre eigenen politischen, sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Angelegenheiten verwalten können.
Diese Arbeitssession hat sich insbesondere in Gegenwart des Generalsekretärs des CORCAS, Dr. Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, abgespielt.
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