31.10.2008

Die Zusammenkunft in Laâyoune über die Menschenrechte, eine historische Debatte (assoziative Akteure)

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Assoziative Akteure haben als historische Etappe die öffentliche Debatte über die Situation der Menschenrechte in den Sudprovinzen qualifiziert, die in Laâyoune abgehalten wurde, und dies angesichts ihrer positiven Auswirkung auf den Prozess der Konsolidierung der Freiheit in der Region.

 

In diesem Rahmen, Herr Mohamed Mustapha Er-Ressouni, Mitglied des Konsultativrates für Menschenrechte (CCDH), hat sich der Tiefe der Ideen und der Ansichtspunkte beglückwünscht, die in dieser Zusammenkunft geäußert wurden, notierend, dass alle Interventionen auf die Notwendigkeit der Entwicklung und der Förderung der Menschenrechte im Allgemeinen konvergieren.

 

In einer Erklärung der MAP, Herr Er-Ressouni hat das Klima der Aufrichtigkeit und der Seriosität hervorgehoben, das die Debatten markiert hat.

 

Seinerseits, Herr Houcein Beida, Präsident der Kommission für Menschenrechte innerhalb des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), hat angegeben, dass die Zusammenkunft von Laâyoune „eine wichtige Gelegenheit angeboten hat, um über die differenten Fragen zu debattieren, die in Verbindung mit den Menschenrechten stehen, sowohl auf der Ebene der Sudprovinzen als auch auf der Ebene der Lager von Tindouf".

 

Er hat notiert, dass die Demokratie heute eine berührbare Realität geworden ist, die von allen Bürgern erlebt wird, die sich in aller Freiheit äußern, notierend, dass Marokko wichtige Etappen im Bereich der Menschenrechte und der Behandlung der Dossiers der Vergangenheit überquert hat".

 

Herr Houcein Beida hat zu diesem Anlass bedauert, dass “flagrante Verstoßungen im Bereich der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf verzeichnet werden“, unterstreichend, dass es den Dirigenten der Lager an Mut mangelt, um die Existenz von Opfern der Ungerechtigkeit und der Folter in den Lagern anzuerkennen".

 

„Als positiven Schritt“ die Zusammenkunft von Laâyoune qualifizierend, Herr Beida hat erachtet, dass „ein konstruktiver Dialog der alleinige Mittel für die Lösung unserer Probleme ist".

 

Seinerseits, Herr Salak Aouiss, Präsident der Assoziation  Akhnefiss für die Entwicklung und für die Umwelt, hat sich den Ergebnissen dieser Debatte beglückwünscht, die, hat er gesagt, mit Erfolg gekrönt wurde, auf diese Weise zu der Verankerung der Kultur der Menschenrechte und zum Studium aller Fragen diesbezüglich beitragend.

 

Herr Said Moussaoui, aus der Assoziation "la Tribune sahraouie", hat seinerseits angegeben, dass diese Zusammenkunft eine wichtige Initiative seitens des Konsultativrates für Menschenrechte (CCDH) gewesen ist, unterstreichend, dass die Debatte um die Menschenrechte auf die differenten Typen der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte Bezug nehmen soll.

 

 Sich um die Umweltfrage handelnd, die Teilnehmer haben auf die Wichtigkeit der Wahrung der differenten Komponente des Ökosystems der Sudprovinzen und der Biodiverzifierung der Saharazonen bestanden, die Notwendigkeit unterstreichend, die Umweltdimension in der Ausarbeitung und in der Inwerksetzung des Plans der Einrichtung und der Entwicklung in Rücksicht zu nehmen.

 

Was die Teilnehmer an der 3. Werkstätte über „die kulturellen Rechte und die kulturelle Diverzität“ anbetrifft, sie haben für die Einführung  von Mechanismen der Wahrung der hassanischen Kultur plädiert, die als wichtigen Bestandteil der marokkanischen Kultur betrachtet wird.

 

Sie haben die Organisation von Seminaren, von Konferenzen und von Festivals vorgeschlagen, die im Stande sind, eine breite Diffusion dieses hauptsächlichen Komponente des nationalen Kulturerbes sicher zu stellen, neben der Schaffung eines jährlichen Preises, um die hassanischen Schöpfer und Artisten zu fördern.

 

In der Schlusssession dieser öffentlichen Debatte, der Präsident des Konsultativrates für Menschenrechte (CCDH), Herr  Ahmed Herzenni, hat unterstrichen, dass die nächste Etappe erforderlich macht, die Debatte um diese Empfehlungen zu vertiefen, in der Perspektive ihrer Umsetzung in die Realität.

 

Er hat unterstrichen, dass CCDH darauf Acht geben wird, einen Mechanismus der Nachverfolgung der Empfehlungen auszuarbeiten und dies über die Kontakte mit den lokalen Assoziationen für die Schaffung eines assoziativen Gewebes, der damit beauftragt wird, diese Empfehlungen zu bereichern, und dies in einer ausgeglichenen Weise, und die Nachverfolgung ihrer Inwerksetzung sicher zu stellen.

 

Herr Herzenni hat darüber hinaus „die Abwesenheit einiger internationaler Organisationen in der Zusammenkunft von Laâyoune“ bedauert, trotz der Einladungen, die ihnen adressiert wurden, um mit eigenen Augen die Aspekte des öffentlichen Lebens in den Sudprovinzen festzustellen und konsequenterweise ihre vorgefassten Ideen bezüglich der Situation der Menschenrechte in dieser Region zu revidieren.

 

CCDH, hat er fortgefahren, wird dieses Jahr den Preis Mohammed VI für die Menschenrechte in Gang bringen und dies entsprechend dem Gründungsdahir des Rates, in der Absicht, die individuellen und kollektiven Werke zu belohnen, die sich im Bereich der zivilen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und umweltlichen Rechte ausgezeichnet haben.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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Laâyoune: Präsentation des Werkes „Autonomie in der Sahara : Präludium des Maghrebs der Regionen"

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Das Werk „Autonomie in der Sahara: Präludium des Maghrebs der Regionen“ von  Abdelhamid El Ouali wurde im rahmen des 2. Tages der öffentlichen Debatte über die Situation der Menschenrechte in den Sudprovinzen präsentiert, die am Donnerstag in Laâyoune zu Ende gegangen ist.

 

Herr El Ouali hat zu diesem Anlass angegeben, dass die Hauptidee dieses Werkes „darin lag, die Triftigkeit des marokkanischen Vorschlages bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen zur Schau zu tragen".

 

Dieser Vorschlag ist eine demokratische Option im perfekten Einklang mit der neuen Konzeption des Rechts auf Selbstbestimmung, hat er versichert, an das Scheitern der vorgängigen Optionen erinnernd, die für die Beilegung der Saharafrage vorgeschlagen wurden.

 

Herr El Ouali hat erachtet, dass die Wahl der Autonomie ein gutes Omen für eine neue Phase der Entwicklung in den Sudprovinzen und in der gesamten maghrebinischen Region ist, hinzufügend, dass diese Option sich durch ihre Objektivität kennzeichnet.

Quellen :
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Manifestation in Tindouf für die Freilassung des Gegners der Polisario Slouh Salem Mohamed

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Eine große Manifestation wurde am Donnerstag vor dem Sitz der Führung der Polisario in den Lagern von Tindouf, im Südwesten Algeriens, organisiert, um die Freilassung des Gegners Slouh Salem Mohamed zu verlangen, der letzte Woche von den Milizen der Polisario festgenommen wurde, haben Augenzeugen darüber berichtet.

 

Mitglieder der Familie Slouh Salem Mohamed und zahlreiche Mitglieder des Stammes Ait Oussa haben an dieser Manifestation teilgenommen und haben die Freilassung dieses Mitgliedes der dissidierenden Faktion  "Polisario-Khatt Achahid" verlangt, der am letzten Sonntag in Tindouf in unklaren Bedingungen entführt wurde.

 

Die Verantwortlichen der Polisario haben jegliche Beziehung mit der Entführung von Slouh Salem Mohamed abgeleugnet, während Augenzeugen die Familie dieses Letzten in Erfahrung gesetzt haben,  ihn in einem Festnahmezentrum in Tindouf gesehen zu haben.

 

Diese selben Zeugen versichern, dass dieser sahraouischer Gegner sich „in einem schlechten Gesundheitszustand befand und dies nach zahlreichen Foltersessionen".

 

Slouh Salem Mohamed, aus dem Stamm Ait Oussa, wurde von den Milizen der Polisario in Rabbouni in der Nähe von Tindouf festgenommen, bevor er der algerischen militärischen Sicherheit übermittelt wurde, die ihn in einen heimlichen Ort verlegt hat.

 

Mitglied der dissidierenden Faktion "Polisario-Khatt Achahid", Slouh Salem Mohamed ist für seine Opposition gegen die Führung der Polisario und für seine öffentliche Kritik an der repressiven Politik gegen die Gegner in den Lagern von Tindouf bekannt.

Quellen :
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Herr Abbas El Fassi: die gesamte Welt ist dessen bewusst, dass die Saharafrage ein marokkanisch-algerischer Konflikt ist

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Alle Länder wissen heute darum Bescheid, dass die Saharafrage ein marokkanisch-algerischer Konflikt ist und rufen zu einer Konsenslösung auf, hat der Premierminister, Herr Abbas El Fassi versichert.

 

Herr El Fassi, der am Donnerstagabend Gast einer speziellen Sendung war, die von der marokkanischen Erstfernsehkette "Al Oula" übertragen wurde, hat angegeben, dass „außer einiger Ausnahmen Niemand auf der internationalen Ebene die Existenz eines sahraouischen Volkes evoziert, das Opfer der Ungerechtigkeit ist und dass die gesamte Welt dessen bewusst ist, dass die erdrückende Mehrheit der Saharaouis ihrer Marokkanität angebunden sind".

 

Der Premierminister hat in dieser Hinsicht daran erinnert, dass die vereinigten Staaten und das vereinigte Königreich Polisario zugeraten haben, sich dem Autonomieprojekt anzuschließen, dessen Vorlage von der Überzeugung Marokkos herrührt, was die Wichtigkeit anbetrifft, für eine Regionalisierung zu optieren als eine Plattform der Konsolidierung der Demokratie und der wirtschaftlichen sowie sozialen Entwicklung.

 

Dank der Dynamik der marokkanischen Diplomatie, die Welt assimiliert heute und besser als die Vergangenheit das Dossier der territorialen Integrität des Königreichs, hat Herr El Fassi angegeben, bemerken lassend, dass alle afrikanischen Länder, die ihre Anerkennung der Pseudo-DARS zurückgezogen haben, angefangen haben, für das Regime der einheitlichen Partei zu optieren, bevor sie den politischen Pluralismus einführen.

 

Herr El Fassi hat darüber hinaus angegeben, während der Zusammenkünfte am Rande der 63. Session der Generalversammlung der vereinten Nationen den Respekt festgestellt zu haben, dessen sich Marokko erfreut und in welchem Masse es angehört wird, „obgleich es nicht über Reichtümer verfügt, die ihm ermöglichen, Druck auszuüben, wie es andere Länder tun".

 

„Dieser Respekt, der in Anerkennung unter anderem der politischen Reformen, des Respekts der Menschenrechte und der Moralisierung des öffentlichen Lebens interveniert, wirkt sich positiv auf das Dossier der territorialen Integrität des Königreichs aus“, hat er gesagt.

Quellen :
http://www.corcas.com
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Eröffnung der Arbeiten der 1. Session des königlichen Konsultativrates für Sahaangelegenheiten

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Die Arbeiten der 1. Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten haben Eröffnung am 4. April 2006 in Rabat gefunden, und dies nach Ernennung seiner Majestät des Königs Mohammed VI seine neuen Mitglieder anlässlich des historischen Besuchs  seiner Majestät in den Sudprovinzen. Die Tagesordnung dieser Session betrifft das Projekt der Innenordnung des Rates, das seiner Majestät dem König unterbreitet wird, und die Erwählung der neuen Vizepräsidenten, die das Büro des Rates zusammensetzen.



Neben den 141 Mitgliedern des königlichen Konsultativrates für Saharangelegenheiten, die durch seine Majestät den König ernennt wurden, waren in der Eröffnungssession die Herren Chakib Benmoussa, Minister für Inneres, Mohamed Benaissa, Minisetr für Auswärtiges und für Zusammenarbeit und Fouad Ali El Himma, delegierter Minister für Inneres zugegen. In einer Presseerklärung vor der Eröffnung der Arbeiten dieser Session hat der  Präsident des Rates Herr Khalihenna Ould Errachid die Atmosphäre, wo sich die Arbeiten der Session verlaufen, als „ausgezeichnet“ qualifiziert und zielt darauf ab, die Ziele zu erreichen, die seine Majestät der König für den Rat festgesetzt hat.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in der einführenden Ansprache erneuert, dass jedes Mitglied des Rates „in seinem Inneren der Verantwortung bewusst ist, die uns durch seine Majestät zuteil geworden ist, was uns dazu anhalten wird, sich zu mobilisieren und betreut zu werden“. Der Präsident des Rates hat daran erinnert, dass der königliche Besuch in den Sudprovinzen „einen historischen Wendepunk“ darstellt auf Grund ihrer symbolischen Bedeutung und auf Grund ihrer politischen Aspekte und ihrer klaren politischen Botschaft an die Betroffenen sei es innerhalb sei es außerhalb sowie auf Grund dessen, was sie bei den Sahraouis in Vertrauen in der Zukunft hinterlassen hat.

 Herr Khalihenna hat erläutert, dass der königliche Willen den Mitgliedern erlauben wird, „mit Ernsthaftigkeit, Hingebung, Selbstverleugnung und mit Aufrichtigkeit zu arbeiten“ und ihre Prärogativen auszuüben, ohne „politische, administrative und bürokratische Hindernisse“. Er hat daneben daran erinnert, dass der königliche Konsultativrat eine starke Vorschlagskraft ist und ein Ansprechpartner ist, der im Stande ist, bezüglich allgemeiner und spezieller Fragen konsultiert zu werden, die in Verbindung mit der Verteidigung der nationalen Einheit und der territorialen Integrität sowie mit der integrierten menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung stehen.

Herr Khalihenna hat in diesem Zusammenhang darauf bestanden, dass „die Rückkehr unserer Brüder aus den Lagern in das Mutterland mit Entschlossenheit in allen Bewegungen, Aktivitäten und Initiativen des Rates erleichtert werden soll, damit sie mit den Ihrigen zusammengeführt werden können“, und dies in einer zivilisierten Methode der Kommunikation und der Überzeugung, um Aufschluss über die neue Realität zu geben, die jetzt in Marokko gibt dank der aufgeschlossenen Politik seiner Majestät des Königs.

Er hat damit abgeschlossen, dass „die Einheit des Mutterlandes im Rahmen der politischen Aufgeschlossenheit und der effizienten Einbeziehung in der Verwaltung der Angelegenheiten, die alleinige Option und der alleinige Ausweg für alle Sahraouis bleibt, wie sie auch von einander unterschiedlich sind, um der gesamten Welt zu zeigen, dass die Jenigen, die den Sepratismus schwenken nur sie selbst vertreten.      

 Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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Volltext der Ansprache des Präsidenten

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Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, hat eine einführende globale Ansprache gehalten und dies anlässlich der 1. Session des Rates, wo er die letzten Entwicklungen der Saharafrage behandelt hat. Anbei der Volltext der Ansprache des Präsidenten.


Im Namen Gottes des Gnädigen des Barmherzigen und Gruß sei auf unseren Propheten, auf seine Familie und auf seine Gefährten

Meine Damen und Herren,
mit Gotteswillen schneiden wir die Arbeiten der 1. Eröffnungssession des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten an, wenige Tage nach Ernennung durch seine Majestät den König seine neuen Mitglieder anlässlich seines historischen Besuchs in den Sudprovinzen.

 Am Anfang begrüßen wir das, was in der Rede seiner Majestät des Königs in Laâyoune zur Erwähnung gekommen ist, wir pflichten dem bei und wir beglückwünschen uns dem Vertrauen, das uns seine Majestät der König geschenkt hat, sicherlich, im Inneren jedes Mitglieds sind wir dieser Verantwortung, die uns seine Majestät der König hat zuteil lassen, was uns dazu anhält, sich zu mobilisieren und betreut zu sein, um den Aspirationen der Bewohner der marokkanischen Sahara gewachsen zu sein, wir wünschen unserer MajestÄt langes Leben, um den Marsch des demokratischen und einheitlichen Marokkos in Sicherheit und in Stabilität fortzusetzen.

Meine Damen und Herren, der königliche Besuch in den Sudprovinzen stellt einen historischen Wendepunkt dar, auf Grund seiner symbolischen und politischen Bedeutung und auf Grund der klaren politischen Botschaft an die Betroffenen sei es innerhalb sei es außerhalb, sowie auf Grund dessen, was er bei den Sahraouis von Vertrauen in die Zukunft hinterlassen. Es handelt sich um tiefe Hinweise darauf, dass eine bestimmte Periode zu Ende geht und dass eine Etappe anfängt, wo die Versöhnung mit sich selbst und mit dem Mutterland erfolgt, und dies für eine aufblühende Zukunft für die aufsteigenden Generationen und für die Söhne der Saharaprovinzen, wo sie auch befinden mögen.

Wir stecken momentan in einer bedeutsamen historischen, wir werden es nicht zulassen, dass diese Gelegenheit versäumt wird, wie andere Gelegenheiten in der Vergangenheit versäumt wurden, wir sollen diesem Rendez- vous und dieser historischen Etappe gewachsen sein. Unserer Majestät hat in seiner Rede in Laâyoune am 25. März 2006 den Weg vorgezeichnet, den wir einzuschlagen haben, um unsere Mission zu erfüllen, und hat den Rahmen festgelegt, wo sich der Rat bewegen wird, als verfassungsmäßige Institution, derer Kraft dem königlichen Willen entspringt, was dieser Institution die erforderliche Dynamik und den erforderlichen Zusatzwert einflösst, was ihre Rolle zweifelsohne bekräftigen wird und was uns ermöglichen wird, mit Ernsthaftigkeit, Hingebung, Selbstverleugnung und nationalem Eifer zu arbeiten und unsere Prärogativen ohne politische, administrative und bürokratische Hindernisse auszuüben. Was uns heute in diesem königlichen Rat zusammenbringt, ist unsere Liebe für das Mutterland und unsere Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alwaiten und im Dienste des Mutterlandes.

Meine Damen und Herren,
davon ausgehend hat seine Majestät auf die Wiedrstrukturierung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten verfahren, um ihn über eine neue Zusammensetzung zu reaktivieren, ihn mit Prärogativen auszustatten, die ihm erlauben werden, an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Sudprovinzen in Zusammenarbeit mit den öffentlichen Behörden und den erwählten Institutionen teilzunehmen, die Marokkanität der Sahara zu verteidigen und die legitimen Aspirationen der Bewohner der Region, die von der Fürsorge seiner Majestät des Königs umgeben sind, zum Ausdruck zu bringen. Seine Majestät hat darauf bestanden, aus diesem Rat eine Vorschlagskraft und einen Ansprechpartner zu machen, und ihn bezüglich der allgemeinen und speziellen Fragen zu konsultieren, die in Verbindung mit der Verteidigung der territorialen Integrität und der nationalen Einheit des Königreichs sowie mit der integrierten menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung stehen.

Die Kraft Ihres Rates und seine Dynamik liegen in der mannigfaltigen Zusammensetzung, die eine weitgehende und ausgeglichene Repräsentativität zulässt. Der Rat umfasst alle Schichten der sahraouischen Gesellschaft, Erwählte, Notabeln der Saharastämme, Schioukhs, Aktivisten der Zivilgesellschaft, Intellektuelle, Politiker, Sahraouis im Ausland, Rückkehrende aus Tindouf, wirtschaftliche Akteure, und Persönlichkeiten, die für ihre Kompetenz und für ihre nationale Transparenz bekannt sind. Was uns aber erfreut und die Hoffnung bei uns hegen lässt, liegt darin, dass der Rat eine neue Generation von Jugendlichen, Söhne der Sahara, umfasst, die ihren Willen und ihren legitimen Ehrgeiz zum Ausdruck gebracht haben, am Dialog der schicksalhaften Fragen, die die egion und ihre Bewohner betrifft, teilzunehmen. Diese verheißungsvolle Generation ist der Frucht des Kampfes einer Generation von Eltern, die die Einheit Marokkos und seine Souveränität verteidigt haben. All unsere Rücksicht für die erste Generation und all unser Stolz für die aufsteigende Generation, die immer einen Willen aufgebracht hat, um ihre Fähigkeiten und Energien zur Verfügung zu stellen, um eine hauptsächliche Rolle zu spielen und die eine positive Wirkung auf die Entwicklung der Region ausgeübt hat.

Meine Damen und Herren,
wir sollen uns auf „die Rückkehr unserer Brüder aus den Lagern in das Mutterland mit Entschlossenheit in allen Bewegungen, Aktivitäten und Initiativen des Rates, damit sie mit den Ihrigen zusammengeführt werden können, und dies in einer zivilisierten Methode der Kommunikation und der Überzeugung, um Aufschluss über die neue Realität zu geben, die jetzt in Marokko gibt, und in nichts der Realität Marokkos der 70er Jahre ähnelt, dank der aufgeschlossenen Politik seiner Majestät des Königs, die eine Unterbrechung mit den Nachteilen, mit den Fehlern und mit den Leiden der Vergangenheit darstellt. Die Einheit des Mutterlandes im Rahmen der politischen Aufgeschlossenheit und der effizienten Einbeziehung in der Verwaltung der Angelegenheiten wird die alleinige Option und der alleinige Ausweg für alle Sahraouis bleiben, wie sie auch von einander unterschiedlich sind, um der gesamten Welt zu zeigen, dass die Jenigen, die den Separatismus schwenken nur sie selbst vertreten, weit von der Realität und von den Besorgnissen der Bewohner.                            
 
Meine Damen und Herren, bevor ich meine Ansprache zu Ende bringe, sehe ich keine Einwendung dagegen, Sie daran zu erinnern, dass wir verpflichtet sind, das Projekt der Innenordnung zu realisieren, das seiner Majestät dem König zwecks Bestätigung unterbreitet werden wird, entsprechend dem Artikel 14 des königlichen Gründunsgdahirs des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten. Wir sind auch dazu aufgerufen, neun  Vizepräsidenten zu erwählen, die das Büro des Rates zusammensetzen werden, und dies entsprechend dem Artikel 9 des genannten königlichen Dahirs. Die Operation der Erwählung des Büros beschränkt sich auf die Mitglieder mit konsultativer Eigenschaft über die einmalige Erwählung mit relativer Mehrheit.

Wir erbeten Gott, dass er unsere Mission mit Erfolg gekrönt wird und dass er unser Land schützt.  Möge Gott Sie Majestät beschützen, Sie siegen und die Gesundheit zu Ihrem Alliierten machen lassen, möge Gott auch dank Ihrer großzügigen Hände den Fortschritt, wonach Ihr treues Volk strebt, in Erfüllung bringen, wir ersuchen Gott darum, dass er Sie der Führer des Entwicklungsmarsches dieser Nation und Garant ihrer Sicherheit und Einheit für uns behält, möge Gott zu guter Letzt dem Kronprinzen seiner königlichen Hoheit Moulay El Hassan Schutz gewähren und dass Ihnen durch seine königliche Hoheit der Prinz Moulay Rachid und die gesamte königliche Familie Beistand geleistet wird. Gott hört auf die Stimme derer, die sich an ihn in ihren Gebeten wenden.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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CORCAS hält seine 1. Session nach seiner Ernennung am 04.04.2006 ab

 

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hat, am Dienstag des 4. April, in Rabat, seine erste Session nach der am 25. März in Laayoune, anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät König Mohammed VI in den Sudprovinzen vorgetragen königliche Rede, abgehalten.


  Die Tagesordnung dieser Session enthielt die Ausarbeitung der Innenordnung des Rates, die dem hohen Ermessen seiner Majestät hat unterzogen werden dürfen, und die Erwählung der neun Vizepräsidenten, die unter den Mitgliedern fungieren, die über eine Verhandlungsbefugnis verfügen.

Abgesehen von den 141 Mitgliedern dieser kürzlich von seiner Majestät installierten Institution waren in dieser Session zugegen die Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Mohamed Benaissa, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, und Fouad Ali El Himma, delegierter Innenminister.

In einer Presseerklärung vor Arbeitenbeginn, der Präsident des Rates, Herr Kalihenna Ould Errachid, hat « seinen Optimismus“ aufsetzen lassen, was das „sehr favorable“ Klima, in dem diese erste Session sich verläuft, anbetrifft.

Aus demselben Optimismus hat der Präsident des CORCAS kein Geheimnis machen lassen, und dies in seiner ersten Eröffnungsansprache dieses Treffens, die, seines Erachtens, « eine historische Etappe ersten Plans im Marsch unseres Landes, markiert.“

 "Jeder unter uns ist innerlich von der Tragweite der Verantwortungen, womit er von seiner Majestät König Mohammed VI Amir Al Mouminine, beauftragt worden ist, bewusst, was für uns eine Motivation für die Mobilisierung und für die Betreuung konstituiert, um sich dieser Mission mit Entschlossenheit entledigen zu können",hat er gesagt.

Der Präsident des Rates hat daran erinnert, dass der königliche Besuch « einen ausschlaggebenden Wendepunkt für  die Sudprovizen bedeutet, angesichts ihrem  « symbolischen Gewicht » und den politischen Botschaften, die sie seitens den betroffenen Parteien, nicht innerhalb sondern auch außerhalb, hat vehikulieren lassen, sowie angesichts „der unter den Sahraouis erweckten Genugtuung und Seelenruhe.

Dank der königlichen Hochbetreuung, die Mitglieder des CORCAS « nehmen die Möglichkeit wahr, sich ans Werk mit Ernsthaftigkeit, Selbstaufopferung, Selbstlosigkeit und aufrichtigem Patriotismus zu setzen und ihre Kompetenzen ohne politische Hindernisse beziehungsweise administrative oder bürokratische Behinderungen ausüben zu können", hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert.

Über die Aufgabe hinaus, Vorschläge bezüglich der Fragen der Entwicklung in der Region und der Verteidigung der territorialen Integrität im Königreich zu formulieren, der Rat soll, « mit derselben Entschlossenheit und derselben Vollkraft, an der Vereinfachung der Rückkehr unserer Brüder in den Lagern zum Mutterland und zu ihren Ihrigen, in dem eine zivilisierte Methode sowohl in der Kommunikation als auch in der Überredung, entwickelt werden wird,  arbeiten ".

 Der Präsident des Rates hat ebenso dazu aufgerufen, den Beweis der Geistesgrosszügigkeit und des Gutglaubens, zu erbringen, um «die Wahrheiten etabliert zu sehen und die neue Realität Marokkos nacherweisen zu können, die dank der Aufgeschlossenheitspolitik seiner Majestät König Mohammed VI, der die Grundlagen für ein neues Marokko legt, möglich geworden ist ".

Auf einem anderen Plan, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass die  Einheitlichkeit des Landes im Rahmen der « politischen Aufgeschlossenheit und der agierenden sowie vollständigen Beteiligung in der Verwaltung der öffentlichen Sache ", die  „echte Wahl und der alleinige Ausweg für alle Sahraouis, in all ihren Komponenten und Tendenzen, bleibt.

« Unsere Finalität ist so, der ganzen Welt zu beweisen, dass « die Partisanen des Separatismus und der Zerteilung isoliert sind und niemanden vertreten ", hat er darauf institiert.

CORCAS ist eine der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Sudprovinzen und der Bewahrung ihrer kulturellen Identität gewidmeten Instanz. Sie ist aus den Vertretern, die mehr als 50 Prozent ihrer Mitglieder ausmachen, sowie aus der neuen auftauchenden Elite, die ihr eine neue Dynamik einzuflössen erlauben wird, zusammengesetzt.

 Der Rat umfasst auch Mitglieder der Zivilgesellschaft, die sich im Bereich der Menschenrechte aktivieren sowie Sozialbeteiligte, die aktiv ihren Beitrag zu der Verteidigung der nationalen Frage und an der Betreuung der Bürger leisten.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten setzt seine Arbeiten in Rabat fort

Sessions-02-05-08.jpg  Er hat hinzugefügt dass die Session heute Abend mit der Bestätigung des Projektes der Innenordnung zu Ende gehen wird, bevor es seiner Majestät dem König unterbreitet wird. Herr Khalihenna Ould Errachid hat auch den Hinweis gegeben, dass die Session am Donnerstag die Erwählung der neun Vizepräsidenten erfahren wird, die das Büro des Rates zusammensetzen werden.

 

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten hat am Mittwoch, den 5. April 2006, in Rabat, seine Arbeiten hinter verschlossenen Türen fortgesetzt. Der Präsident des Rates Herr Khalihenna Ould Errachid  hat in einer Erklärung versichert, dass der Rat die Innenordnung diskutiert, die die technische Kommission vorbereitet hat, die am Dienstag zu diesem Anlass zusammengesetzt wurde.

 

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten hat gestern am Dienstag die Arbeiten der 1. Session eröffnet, wenige Tage nach Ernennung durch seine Majestät Mohammed VI seine neuen Mitglieder anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät in den Sudprovinzen. Die Arbeiten dieser 1. Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten kennzeichnen sich durch eine Ansprache des Präsidenten des Rates, wo jedes Mitglied des Rates „in seinem Inneren der Verantwortung bewusst ist, die uns durch seine Majestät zuteil geworden ist, was uns dazu anhalten wird, sich zu mobilisieren und betreut zu werden“.

Herr Khalihenna hat erläutert, dass der königliche Willen den Mitgliedern erlauben wird, „mit Ernsthaftigkeit, Hingebung, Selbstverleugnung und mit Aufrichtigkeit zu arbeiten“ und ihre Prärogativen auszuüben, ohne „politische, administrative und bürokratische Hindernisse“.

Es soll darauf hingewiesen werden, dass der königliche Gründungsdahir des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten seine Hauptaufgaben in der Verteidigung der Marokkanität der Sahara, in der Beteiligung an der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Sudprovinzen und in der Wahrung der kulturellen Besonderheiten der Region im Rahmen der nationalen Einheit“.        
 

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

 

Erklärung des Präsidenten nach Beendigung der Arbeiten der 1. Session

 

Anbei der Volltext der Erklärung des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am Ende der ersten Eröffnungssession:


„Diese Session des Rates nach offizieller Gründung durch seine Majestät den König in Laâyoune ist die erste offizielle Session des Rates in Rabat, dem Sitz des königlichen Rates. Wir als Mitglieder sind stolz und sind der Verantwortung, die und zuteil geworden ist, bewusst, womit seine Majestät der König beauftragt hat und die darin liegt, die nationale Einheit und die territoriale Integrität des Königreichs zu verteidigen. Wir werden in Berufsmäßigkeit, Aufrichtigkeit und in Transparenz arbeiten, um diese Ziele zur Erfüllung zu bringen. Der Rat wird eine Schule der Demokratie, der Transparenz, des Dialogs und der Konsultation sein, wir sind stolz und froh, dass der Rat seine Arbeiten anfangen wird. Wir werden offizielle ab dieser Session uns an alle Arbeiten machen, womit uns beauftragt worden sind. Die Arbeiten im politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich sei innerhalb sei außerhalb“.                        

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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Beendigung der Arbeiten der 1. Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten

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Am Donnerstagabend den 6. April  2006 in Rabat sind die Arbeiten der ersten Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten zu Ende gegangen. Der Präsident Herr Khalihenna Ould Errachid hat in einer Presseerklärung versichert, dass die Ernennung durch seine Majestät des Königs Mohammed VI der neuen Mitglieder während des historischen Besuchs seiner Majestät in den Sudprovinzen „keinen Grund für den Separatismus hintergelassen hat“.


Er hat hinzugefügt, dass der Vorschlag seiner Majestät bezüglich der Autonomie in den Sudprovinzen im rahmen der marokkanischen Souveränität „als definitive Lösung und als zivilisierte Art und Weise, um politisch, wirtschaftlich und sozial einbezogen zu werden, eine historische Entscheidung darstellt, die im Stande ist, eine definitive Lösung für das Saharaproblem zu finden“.

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat hervorgehoben, dass die Diskussion der  Innenordnung des Rates „in demokratischer und transparenter Weise erfolgt hat“ und hat die Erwählung der neun Vizepräsidenten als „transparent“ beschrieben, erläuternd, dass „diese Operation im Einvernehmen und im brüderlichen Dialog zwischen den Mitgliedern stattgefunden hat“.

Es soll daran erinnert werden, dass die neun Vizepräsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, die vom Rat erwählt wurde, Khaddad Moussaoui, Hassan Derham, Abdelaziz Abba, Omar Bouida, Hasna Cherifa, Brika Zeroauli, Kelthoum Khayat, Ali salem Kachef, Othmane Ila sind.

Die Arbeiten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten haben Eröffnung am letzten Dienstag in Rabat gefunden, weinige Tage nach der Ernennung seiner Majestät des Königs seine neuen Mitglieder anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät in den Sudprovinzen.    

Quellen :
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