10.10.2008
Vollständiges Dossier des Besuchs des Corcas in Frankreich
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat am Donnerstag in Paris versichert, dass das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen „die geeignete Lösung“ für die Beilegung der Saharafrage darstellt und hat in einer Pressekonferenz hinzugefügt, dass dieses königliche Projekt hauptsächlich darauf abzielt, diesem artifiziellen Konflikt, der „die Region des arabischen Maghrebs und die marokkanisch –algerischen Beziehungen vergiftet“ und der Besorgnisse für die internationale Gemeinschaft verschafft, ein Ende zu setzen.
Unterredung des Präsidenten des Corcas in Paris mit Herrn Hubert Vedrine, ehemaligem französischen..
Herr Hubert Vedrine, ehemaliger französischer Minister für auswärtige Angelegenheiten, Mitglied der sozialistischen Partei, hat, am 4. Mai in Paris, das Projekt der breiten Autonomie in der Sahara als „sehr interessanten Vorschlag“, im Rahmen einer Unterredung mit dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Khalihenna Ould Errachid, qualifiziert.
Herr Vedrine hat sich, zu diesem Anlass, nach dem marokkanischen Vorschlag und nach den Missionen des Corcas, der am letzten 25. März von seiner Majestät König Mohammed VI ernannt wurde, erkundigt und hat notiert, dass dieser Vorschlag „eine wahrhaftige breite Autonomie“ anbietet. Er hat darüber hinaus eingeschätzt, dass diese Erfahrung die Länder der arabischen und islamischen Welt inspiirieren soll, um die Beilegung einiger Konflikte zu ermöglichen.
Im Rahmen dieser Zusammenkunft, Herr Khalihenna Ould Errachid hat bemerken lassen, dass der marokkanische Vorschlag einer breiten Autonomie « eine erstmalige Erfahurng im afrikanischen Kontinent und in der arabisch-islamischen Welt » ist und hat unetrstrichen, dass die Organisation der vereinten Nationen « vollkommen dessen bewusst“ ist, dass „ein Referendum einer Selbstbestimmung auf der Basis einer Identifikation der Bevölkerung unanwendbar ist".
Was den „Plan Baker“ anbetrifft, hat er hinzugefügt, er ist „definitiv beeberdigt“, hervorhebend, dass die neue Resolution des Sicherheistrates sich klar und deutlich zugunsten einer politsichen von den betroffenen Parteien verhandelten Lösung ausgesprochen hat.
Nach dem er daran erinnert hat, dass Alegrien erklärt, „nicht direkt von dieser Frage betroffen zu sein“, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass Corcas Algier dazu aufruft, die Kontakte mit der Bewegung der Separatisten, die sie in seinem Territorium seit 30 Jahren beherbergt, zu erleichtern, um dazu beizutragen, definitiv dieses Dossier, das die Errichtung eines grossen aufblühenden und ergänzenden Maghrebs vergiftet, und die Stabilität sowie den Frieden in der gesamten Region in Gefahr bringt, beizulegen.
Zuvor, die Delegation des Corcas ist auch im Sitz der Partei der Grünen zweistündig empfangen worden. Diese Zusammenkunft ist „sehr reich, konstruktiv und positiv“ gewesen, hat Herr Khalihenna Oudl Errachid erklärt.
Dieser besuch fällt in den Rahmen der Strategie des Corcas, um seine Objektiv bekanntzumachen sowie die nationalen Fragen des Königreichs zu verteidigen, insbesondere die erste nationale Frage (die Saharafrage) zu verteidigen.
Außer Herrn Khalihenna Ould Errachid, die Delegation des Corcas ist aus seinem Generalsekretär, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, aus Frau Kalthoum Khayti, Moulay Ahmed Mghizlat, aus den Herren El Moussaoui Sidi Khaddad, Breika Zerouali, Aatman Aaila, Abba Abdelaziz, Chagaf Ali Salem und Echarif Moulay Hassana zusammengesetzt.
Zusammenkunft des Präsidenten des Corcas in paris mit dem Generalsekretär der französischen...
Der Generalsekretär der französischen sozialistsichen Partei mit Auftrag für auswärtige Aneglegenheiten, Herr Maurice Braud, hat, am 4. Mai in Paris, nach Ende einer Zusammenkunft im Sitz der partei mit einer Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), unter der leitung seines Präsidenten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, erklärt, dass der vom Marokko vorgebrachte Autonomievorschlag, in der Absicht, definitiv die Saharafrage verschliessen zu können, „zu den grossen Reformen, die Marokko bereits im Bereich der Konsolidierung des Rechtsstaates, des Resepkts der Menschenrechte und des Ausbaues der öffentlichen und individuellen Freiheiten engagiert hat, hinzukommt".
„Die Gesamtheit dieser Signale sind solche einer Gesellschaft, die sich bewegt, und die mit Europa den Ehrgeiz teilt, eine moderne, demokratische und transparente Gesellschaft aufzubauen“, hat Herr Braud in einer Erklärung der Map unterstrichen. Der Generalsekretär der sozialistischen Partei hat angegeben, dass seine Partei „die vom Corcas, der von seiner Majestät König Mohammed VI zur definitiven Beilegung des saharakonflikts geschaffen wurde, realisierte Arbeit sehr interessant findet“.
Für Herrn Braud, die französische sozialistische Partei, « als politische Kraft“, die Beziehungen mit unseren Freunden im Maghreb, die zahlreich sind, und mit unseren sozialistischen und sozialdemokratsichen Freunden in Europa, unterhält, Beziehungen, wovon es profitiert werden wird, um dazu beizutragen, die Spannungen in der Region einzudämmen und die Versöhnung zu realisieren".
Für die sozialistische Partei, der Autonomievorschlag ist « ein interessantes Signal », hat er hervorgehoben udn bemerken lassen, dass dieser Vorschlag „unbestritten zu der Wiederaufnahme des Aufbaues des grossen Maghrebs beitragen wird".
Herr Braud hat „die Bemühung der französischen sozialistischen Partei darum lobgepriesen, nicht nur, dass die Spannungen in Rauch aufgehen, sondern auch, dass eine dauerhafte und von allen Parteien akzeptierten Lösung für den Saharakonflikt gefunden wird".
„Wir sind dessen bewusst, dass dieser Konflikt die Beziehungen zwischen den meisten Ländern der region vergiftet und dass diese Situation der Instabilität der Entwicklung der Länder des südlichen Ufers des Mittelmeeres nachteilig ist », hat er bedauert und darüber hinaus versichert, dass die sozialistische Partei « entschlossen ist, aus der beziehung zwischen Europa und dem Maghreb eine beispielshafte Beziehung zu machen".
Zuvor, die Delegation ist den französischen udn europäischen Think-Thanks begegnet, um die Objektive und die Missionen des Corcas darzustellen.
Ausser Herrn Khalihenna Ould Errachid, die Zusammenkunft hat sich in Gegenwart des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, der Frau Kalthoum Khayti, der Herren El Moussaoui Sidi Khaddad, Moulay Ahmed Mghizlat, Breika Zerouali, Aatman Aaila, Abba Abdelaziz, Chagaf Ali Salem und Echarif Moulay Hassana abgespielt.
Nach Ende dieses Arbeitsbesuchs in Frankreich, erster Verreisung im Ausland, die Delegation des Corcas hat sich nach Spanien begeben.
Pressekonferenz des Herrn Khalihenna am Empfangszentrum der ausländischen Presse (CAPE) in paris
Das Projekt der breiten Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs ist „die optimalste und geeigneste“ Lösung für die Saharafrage, hat Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), am Donnerstag, den 4. mai 2006, in Paris, im rahmen einer Pressekonferenz im Empfangszentrum der ausländischen Presse (CAPE), versichert.
Herr Khalihenna Ould Errachid, auf zweitägigem Besuch in Frankreich an der Spitze einer bedeutsamen Delegation des Corcas, hat unterstrichen, dass dieses königliche Projekt als Ehrgeiz hat, definitiv diesem artfiziellen Konflitkt, der „die Region des Maghrebs und die marokkanisch-algerischen beziehungen vergiftet und die internationale Gemeinschaft beunruhigt“, ein Ende zu setzen.
Die Schaffung des Corcas im letzten März illustriert den Willen seiner Majestät König Mohammed VI, definitiv die Saharafrage beizulegen, und ein neues Klima der Versöhnung herzustellen, um sich dem Bau eines modernen und demokratischen Marokkos zu widmen, hat er hinzugefügt und wissen lassen, dass die hauptsächliche Mission des Corcas in der Vorbreitung der diplomatischen, politischen, wirtschaftlichen udn sozialen Bedingungen residiert, um zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt dank einer breiten Autonomie unter marokkanischer Souveränität zu gelangen.
Der Autonomievorschlag unter marokkanischer Souveränität ist die alleinige Lösung, die im Stande ist, « die Würde udn die Ehre » aller betroffenen parteien « zu schützen », hat er präzisiert und notiert, dass « es », wenn er akzeptiert wird, « weder Sieger noch Besiegte geben wird » und dass er den vereinten Nationen ermöglichen wird, friedlich einen Konflikt, der die Region bedroht, und der einen permanenten Spannungs-und Instabilitätkeim konstituiert, beizulegen.
Herr Khalihenna Ould Errachid hat darauf bestanden, zu signalisieren, dass dieses Projekt, das « weder eine diplomatische Manövrierung noch eine politische Taktik beziehungsweise eine kurzfristieg Strategie ist, um Zeit zu gewinnen », den marokkanischen Sahraouis politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte garantiert.
Er hat bemerken lassen, dass jegliche Option, ausgenommen dem Autonomeivorschlag unter marokkanischer Souveränität, nur « die Spannung in der Region und die Instabilität im afrikanischen Kontinent, das bereits Bruderkriegen konfrontiert ist, fortdauern lassen wird".
Die marokkanischen Sahraouis „können nicht mehr die momentane Sackgasse ausstehen », hat er gesagt udn in dieser Hinsicht unterstrichen, dass Algerien eine wichtige Rolle in der Beilegung dieses konflikts zu spielen hat udn davon ausgehend, zum Erbau des magherbinsichen Ganzen auf solider Grundlagen zugunsten der Völker der Region beizutragen.
Nach dem er hervorgehoben hat, dass der Plan Baker „definitiv beerdigt“ ist und dass das Referendum der Selbstbestimmung « nicht technsich und politisch lebensfähig ist », der Präsident des Corcas hat bemerken lassen, dass das königliche Projekt der allermöglichste Ausweg ist, der der Bevölkerung der Lager von Tindouf erlauben wird, in das Mutterland, Marokko, zurückzukehren, um am Werk der Entwicklung, die das Königreich erfährt, beizutragen.
Der Rat, von dem dies die erste Verreisung im Ausland ist, hat bereits die Konzertation um die königliche Initiative mit der Bevölkerung der Sudprovinzen angeschnitten und beabsichtigt, den Dialog insbesondere mit der Bevölkerung der Lager von Lahmada und auch mit Algerien zu engagieren, hat Herr Khalihenna Ould Errachid angegeben.
Das Projekt der breiten Autonomie unter marokkanischer Souveränität ist « in der Ausarbeitung in demokratischer und transparenter Wesie mit Beteiligung aller Potentialitäten der Zvilgesellschaft und der Experten begriffen », hat er präzisiert und signalisiert, dass dieser Vorschlag sich « an die Gesamtheit der Bevölkerung unabhängig von ihrer politischen Zugehörigjeit richtet".
Die Autonomieoption, die „eine Wette, die seine Majestät König Mohammed Vi auf die Zukunft gesetzt hat », wird « allen Sahraouis » erlauben, « selber ihre Angelegenheiten zu verwalten » und wird « mehr Demokratie udn mehr Beteiligung an der Verwaltung der öffentlichen Angelegenheit einbeziehen », hat er gesagt und unterstrichen, dass dieses Projekt „perfekt den Aspirationen der Sahraouis entspricht“ und „eine fundamentale und tiefe Änderung der marokkansichen Politik konstituiert".
„Dieses Projekt, das Erste in der arabisch-islamischen Welt und im afrikanischen Kontinent, ist politisch und juristisch gesehen äusserst ausgearbeitet worden und gehorcht zweien hauptsächlichen Objektiven, dem respekt der marokkanischen Souveränität und der Konkretisierung der Aspirationen, die am Ursrpung dieses Konflikts waren“, hat der Präsident des Corcas versichert.
Der marokkanische Vorschlag konstituiert auch für Algerien, das sich als nicht von der Angelegenheit der Sahara betroffen erklärt, « eine historische Gelegenheit », um diesen artifiziellen Konflit zu beenden, und « uns ermöglichen, den Dialog mit der Polisario zur Inwerksetzung dieser Autonomie aufzunehmen », hat Herr Khalihenna Ould Errachid bemerken lassen und darüber hinaus unterstrichen, dass Mauretanien, sich um das Herstellen der Stabilität in der Region, um die Eröffung der Grenzen und um den Erbau eiens starken, kohärenten und harmonischen Maghrebs bemühend, „ in erster Linie von diesem Projekt betroffen ist.
Diese Konferenz hat sich insbesondere in Gegenwart des Botschafters Marokkos in paris, Herrn Fathallah Sijilmassi, abegspielt.
Ausser Herrn Khalihenna Ould Erarchid, die Delegation des Corcas umfasst Maouelainin Maouelainin Ben Khalihanna, Generalsekretär des Rates, Kalthoum Khayti, Moulay Ahmed Mghizlat, Breika Zerouali, Aatman Aaila, Abba Abdelaziz, Chagaf Ali Salem, Echarif Moulay Hassana und El Moussaoui Sidi Khaddad.
Zusammenkunft des Präsidenten des Corcas mit Vertretern der Saharagesellschaften in Frankreich
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am 3. Mai in Paris, in einer Zusammenkunft mit den vertretern der Saharagesellschaften in Frankreich, versichert, dass der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs „weder eine Manövrierung noch eine politische Taktik ist, um Zeit zu gewinnen“.
Der Autonomeivorschlag unter marokkanischer Souevränität ist « die alleinige Lösung zur definitiven Beilegung des Saharaproblems“, hat er unterstrichen und notiert, dass dieser Vorschlag angesichts der Sackgasse, wo er sich befand, „ein historsiches und revolutionäres und eine erstmalige Erfahrung in der arabischen und islamischen Welt und im afrikanischen Kontinent ist".
Dieses Projekt wird ermöglichen, dass alle Komponente der marokkanischen Gesellschaft am Erbau eines modernen und demokratischen Marokkos mitwirken werden, hat er fortgefahren und angegeben, dass diese Option auch den vereinten Nationen erlauben wird, den Saharakonflikt im gegenseitigen Einvernehmen aller Parteien beizuelgen.
Nach dem er daran erinnert hat, dass die Saharouis immer dank der Treueidbande, die auf die Almoraviden zurückgehen, Marokkaner gewesen sind, Herr Khalihenna Oudl Errachid hat wissen lassen, dass dieser Vorschlag den Sahraouis ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte garantiert.
„Das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen ist weder das Projekt der Regierung noch der Administration, es ist das Projekt seiner Majestät König Mohammed VI », hat der Präsident des Corcas versichert und hinzugefügt, dass die Gesamtheit des marokkanischen Volkes von Tanger bis Lagouira hinter der erlauchten Person des Souveräns mobilisiert ist, um eine definitive Beilegung der Saharafrage, die die Entwicklung der gesamten region des arabsichen Maghrebs behindert und die Stabilität sowie den Wohlstand in Gefahr bringt, zu finden.
Die Autonomieoption unter marokkanischer Souveränität « wird allen Sahraousi erlauben, sich als Bestandteil Marokkos zu fühlen, selber ihre Angelegenheiten zu verwalten, am Marsch ihres Landes teizunehmen und zur definitiven Beilegung der Saharafrage beizutragen », hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt udn unterstrichen, dass Corcas, direkt seiner Majestät König Mohammed VI unterstehende Institution, zum Ziel hat, sowohl die territoriale als auch die nationale Integrität zu verteidigen.
Er hat daneben diese Gelegenheit wahrgenommen, um die avantgardistische Rolle, die die Mitglieder der im Ausland etablierten marokkanischen Gemeinschaft udn insbesondere der Jenigen, die aus den Sudprovinzen abstämmig ist, einehmen können, hervorzuheben, um die neue Politik, die Marokko in seinen Sudprovinzen unter der aufgeklärten Fürhung seiner Majestät König Mohammed VI bekanntzumachen.
„Das Königreich streckt allen Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, die Hand aus. Marokko schenkt Gehör all seinen Komponenten“, hat er hervorgehoben und angegeben, dass die Option der Autonomie Übersetzung in der weitgehend breiten Dezentralisierung und der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beteiligung am Erbau eines modernen Marokkos findet.
Den polemischen Kontext der Schaffung der Bewegung der Separatisten evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat bemerken lassen, dass « es uns heute zusteht, die Versöhnung mit allen Parteien und mit allen Komponenten der marokkansichen Gesellschaft zu realisieren, die sich zu einem Moment oder zu einem anderen als zukurzgekommen von der marokkanischen Administration gefühlt haben".
In dieser Hinsicht, er hat die Notwendigkeit unterstrichen, reinen Tisch mit den Divergenzen und den Konfrontationen der Vergangenheit zu machen, um eine neue Seite, wo alle Sahraouis am Marsch ihres Landes mitwirken werden, abfassen zu können.
Er hat darauf bestanden, daran zu erinnern, dass die Dirigenten der Bewegung der Separatisten, die alle Marokkaner sind, ihr Grundschul-Mittelschul udn Hochschulstudium in Marokko fortegsetzt haben und dass sie alle Verwandschaftsbeziehungen im Land haben. Er hat beispielswesie den Vater des Chefs der Separatisten Mohamed Abdelaziz zitiert, der, hat er präzisiert, « ein aktives Mitglied innerhalb des Corcas ist".
Die vollbrachten Realisationen in Marokko evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass Marokko eine grosse Baustelle von reformen im Bereich der Demokratie, des Respekts der Menschenrechte und des Ausbaues der individuellen und kollektiven Freiheiten sowie im Bereich der Stelle, die von nun an die Frau in der Geselslchaft einnimmt, geworden ist.
Herr Khalihenna Ould Erarchid hat sich darüebr hinaus dessen beglückwünscht, dass sich die erste Versammlung der Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten auusserhalb des Königreichs in Frankreich abspielt, « einem Land, womit Marokko exzellente politische, diplomatische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle seit der Unabhängigkeit des Königreichs unterhält".
Dieser Besuch, hat er signalisiert, fällt in den Rahmen der Strategie des Corcas, um seine Objektive bekanntzumachen, und um die nationalen Fragen des Königreichs und insbesondere die erste nationale Frage der Sahara zu verteidigen.
Die Teilnehmer an dieser Zusammenkunft waren einstimig, diese initiative des Corcas zu begrüssen, einen Dialog und eine transparente und vertiefte Debatte bezüglich der Missionen und der Objektive dieser Institution sowie bezüglich des Vorschlags der breiten Autonomie, den Marokko den vereinten Natione präsentieren wird, zu engagieren.
Sie haben daneben den Präsidenten des Corcas angebeten, seiner Majestät König Mohamemd VI ihre Treue und ihre Loyalität sowie ihre unvergängliche Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten gegenüber auszurichten und haben ihre Bereitwilligkeit geäussert, die territoriale Integrität und die nationale Einheit des Königreichs zu verteidigen.
Diese Zusammenkunft hat sich in Gegenwart des Herrn Fathallah Sijilmassi, Botschafter Marokkos in Frankreich, des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, und der Mitglieder, der Frau Kalthoum Khayti, Moulay Ahmed Mghizlat, der Herren Breika Zerouali, Aatman Aaila, Abba Abdelaziz, Chagaf Ali Salem, Echarif Moulay Hassana und Moussaoui Sidi Khaddad, sowie der Präsidenten und der Vertreter der Gesellschaften Sahraouies in Frankreich, abgespielt.
Unterredung des Präsidenten des Corcas mit dem Vizepräsidenten des französischen Senats in Paris
Das Projekt einer breiten Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs Marokko ist „ein guter Vorszchlag“, hat Herr Jean Claude Gaudin, Vizepräsident des französischen Senats, nach Ende einer Unterredung, am 3. Mai in Paris, mit einer bedeutsamen Delegation des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), unter der Leitung seines Präsidenten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, versichert.
Das Projekt einer breiten Autonomie unter marokkanischer Souveränität ist in der Tat ein „interesanter“ Vorschlag, da nun er alle Ansichtpunkte näher bringt, hat Herr gaudin in einer Erklärung der Map unterstrichen.
In dieser Zusammenkunft, Herr Khalihenna Ould Erarchid hat einen historischen Überblick über die Saharafrage gegeben und die Sackgasse, in der sich momentan der artifizielle Konflikt, der zu sehr angedauert hat, befindet, dargestellt.
Er hat bemerken lassen, dass die momentane Mission des Corcas, der am letzten März von seiner Majestät König Mohammed VI geschaffen wurde, darin besteht, die diplomatischen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen vorzubereiten, um zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt dank einer breiten Autonomie unter marokkanischer Souveränität zu gelangen.
Der Rat, innerhalb dessen alle Potentilitäten vertreten sind, ist eine effiziente Vorschlagskraft im Bereich der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Sudprovinzen, hat er hinzugefügt und beobachten lassen, dass Herr Khalil Rkibi, ehemaliges Mitglied der marokkanischen Befreiungsarmee, Rentner der königlichen Streitkräte (FAR) und Vater des sogenannten Präsidenten der gespenstischen „RASD“ ein „aktivesz Mitglied“ innerhalb des Corcas ist.
Der Präsident des Corcas hat wissen lassen, dass der marokkanische Vorschlag einer breiten Autonomie « eine erstmalige Erfahunrg im afrikanischen Kontinent und in der arabisch-islamischen Welt » ist und hat unterstrichen, dass es keine mögliche Option zur Beilegung dieser Frage als eine politische von allen Parteien akzeptierte Lösung besteht.
Die Organisation der vereinten Nationen ist vollkommen der Tatsache bewusst, dass ein Referedum der Selbstbestimmung « unmöglich und unzulässig » ist, in Berücksichtigung zahlreicher Faktoren, hat Herr Khalihenna Ould Errachid versichert und bemerken lassen, dass dieser Konflikt « ein reiner Produkt des kalten Krieges“ ist und dass die Saharafrage „eine rein marokkansich-marokkanische Angelegenheit ist“. Er hat andererseits signalisiert, dass der Plan Baker « definitiv beerdigt » ist und notiert, dass die letzte Resolution des Sicherheitsrates der vereinten Nationen sich klar zugunsten einer politischen Lösung für diese Frage ausgesprochen hat.
„Wenn Algerein nicht von dieser Frage betroffen ist, soll es uns einen Dialog mit Polisario zur Inwersetzung dieser Autonomie engagieren lassen und, davon ausgehend, diesem artifiziellen und marginalen Konflikt für die vereinten Nationen ein Ende setzen, um zum Erbau eines arabischen starken, kohärenten und harmonischen Maghrebs beizutragen und die Stabilität in der Region zu instaurieren“, hat er präzisiert.
Das Projekt einer breiten Autonomie unter marokkanischer Souveränität hat auch im Mittelpunkt der Unterredungen der Delegation des Corcas mit den Herren Eric Raoult, Abgerodneten der UMP (Partei der Merhheit) und Vizepräsidenten der Nationalversammlung und Jacques Godfrain, Abgerodneten der UMP und ehemaligem Minister, gestanden.
Im Laufe dieser Unterredungen, Frau Kalthoum Khayti, Migliedin des Rates und ehemalige Führungskraft der Polisario mit Auftrag für internationale Beziehungen, hat ihre Erfahrung innerhalb der Horde von Tindouf und das tägliche Los der Qualen, die die Bevölkerugn der Lager von Lahamda im Sudwesten Algeriens erleidet, geschildert.
Frau Khayti, die in das Mutterland 3 Jahre zuvor zurückgekehrt ist, hat die Dikatur und den Totalitarismus, die von den Separatisten der Bevölkerung in den Lagern auferlegt werden, die sich insebsondere durch die Unterschlagung der humanitären Hilfen, den Waffenhandel und den Schmuggel bereichert haben, zu dem Moment, wo die Bevölkerung zu der Elend und zu der Schlechternährung gebracht wird, beschrieben.
Sie hat auch darauf bestanden, ein kategorisches Dementi für alle Lügen und für alle Propaganden der Söldner zu erstatten, die die Bevölkerung entfernt von ihrem Mutterland, Marokko, aufrechterhalten.
Ausser Herrn Khalihenna Ould Errachid und Frau Kalthoum Khayti, die Delegation des Corcas umfasste Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, Generalsekretär des Rates, Moulay Ahmed Mghizlat, Breika Zerouali, Aatman Aaila, Abba Abdelaziz, Chagaf Ali Salem, Echarif Moulay Hassana und El Moussaoui Sidi Khaddad.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
11:17 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note


