30.09.2008
Neuer Austausch der Besuche aus und in Richtung der Provinz Laâyoune
Die Operation des Austausches der familiären Besuche, unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR), zwischen den Lagern von Tindouf, im Süden Algeriens, und den Sudprovinzen des Königreichs, hat ihren Fortgang am Sonntag durch die Organisation einer 27. Reise für den Jahrgang 2008 genommen und dies aus und in Richtung der Provinz Laâyoune.
Die schlechten klimatischen Bedingungen, die auf der Ebene von Tindouf überwogen haben, haben HCR dazu gezwungen, die Reise auf den Sonntag, den 28. September, anstatt des vorgesehenen 26. Septembers, zu verschieben, gibt ein Kommunique des Büros der marokkanischen Koordination mit Minurso an.
Dieser Austausch hat die Beteiligung von 71 Berechtigten erfahren, die zu 12 Familien gehören, präzisiert dieselbe Quelle.
Auf diese Weise, fünf Familien in Höhe von 36 Personen, aus der Provinz Laâyoune, sind am Sonntag, um 07 Uhr 00 Minuten, an Bord eines Flugzeuges der UNI am Flughafen der Stadt Laâyoune in Richtung Tindouf (Lager Laâyoune) eingestiegen, bevor sieben Familien in Höhe von 35 Personen, aus Richtung der Lager von Tindouf, aus dem selben Flugzeug, um 13 Uhr 35 Minuten, ausgestiegen sind.
Dieser Austausch hat sich marokkanischerseits in guten Bedingungen verlaufen und alle Vorkehrungen sind getroffen worden, um einen guten Empfang der Beteiligten sicher zu stellen und ihnen die Formalitäten des Einstiegs und des Ausstiegs auf der Ebene des Flughafens zu erleichtern, unterstreicht das Kommunique.
Durch diesen Austausch, die Gesamtzahl der Personen, die von den familiären Besuchen seit dem 5. März 2004 profitiert haben, beläuft sich auf 6.566 Personen, davon 3.411 Personen aus Richtung der Lager von Tindouf und 3.155 Personen in Richtung der Sudprovinzen.
In dem es seine Zufriedenheit, was die Fortsetzung der Operation des Austausches der familiären Besuche äußert, das Büro der marokkanischen Koordination ruft HCR dazu auf, die Bestimmungen des Aktionsplans einzuhalten, damit die familiäre Einheit gewahrt wird und damit der humanitäre Charakter dieser wichtigen Vertrauensmaßnahme respektiert wird.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
14:00 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Eine marokkanische Delegation studiert mit dem Generalsekretär der UNO die Perspektiven der ...
Eine marokkanische Delegation, die aus den Herren Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, und Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, zusammengesetzt ist, hat, am Montag im Sitz der UNO in New York, Besprechungen mit dem Generalsekretär der vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-moon, geführt, die Bezug auf die Perspektiven des Prozesses der Verhandlungen bezüglich der Saharafrage genommen haben.
„Wir haben wichtige und fruchtbare Diskussionen bezüglich der Entwicklungen des nationalen Dossiers im Lichte insbesondere der letzten Evolutionen gehabt“, hat Herr Fassi Fihri der Presse am Ende dieser Zusammenkunft erklärt, angebend, dass die marokkanische Delegation „dem Generalsekretär die erlauchten Orientierungen seiner Majestät des Königs bezüglich der Perspektiven der Beilegung dieser Frage übermittelt hat, wo das marokkanische Volk einstimmig hinter seiner Majestät ist".
Die Versammlungen sowohl mit Herrn Ban Ki-moon als auch mit seinen Mitarbeitern, Herrn Lynn Pascoe, Chef der Abteilung für politische Angelegenheiten und Herrn Alain Leroy, Chef der Abteilung der Aufrechterhaltung des Friedens, wurden „vom Bedürfnis“ diktiert, „uns in den nächsten Wochen, siehe in den nächsten Monaten, zu einigen, bezüglich der Demarche, die beschlossen wird, der Personen, die ernannt werden werden und der Modalitäten, die bestimmt werden werden, in der Absicht, in den nächtsmöglichen Fristen zu einer intensiven Verhandlung zu gelangen, wie es der Sicherheitsrat wünscht und dies auf der Basis des Kompromisses und des Realismus, wie es der Sicherheitsrat verlangt“, hat der Minister unterstrichen.
„Alle Welt weiß darum Bescheid, dass dies auf eine politische Lösung konvergiert, die von seiner Majestät dem König großgeschrieben wird und vom marokkanischen Volk erwünscht wird: die Autonomie und nichts anderes als die Autonomie im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs“, hat er fortgefahren.
Er hat darüber hinaus daran erinnert, dass Marokko immer als notwendig erachtet hat, auf eine Evaluierung mit den vereinten Nationen zu verfahren und dies nach dem ersten Zyklus der Verhandlungen, nämlich, den vier Runden, die in Manhasset abgehalten wurden.
Diese Evaluierung, hat Herr Fassi Fihri erläutert, soll „uns ermöglichen, gemeinsam die Perspektiven zu erschließen, sowohl was die Prozedur, als auch die Demarche, den Rhythmus, die Finalität anbetrifft und wie wir in den besten Bedingungen die geeignete Inwerksetzung der Resolutionen des Sicherheitsrates erzielen können und mit wem und wie wir dieses Objektiv erreichen können".
In dieser Hinsicht, der Minister hat präzisiert, dass „das Objektiv aller Welt und der internationalen Gemeinschaft natürlich darin liegt, die territoriale Integrität des Königreichs mit der Gewährung des Statuts der Autonomie zu wahren".
Die nächste Abhaltung der 4. Kommission der Generalversammlung aufwerfend, Herr Fassi Fihri hat daran erinnert, dass „es der Sicherheitsrat ist, der den politischen Raum der Beilegung dieser Angelegenheit“ der Sahara „konstituiert.
„Natürlich, innerhalb der Generalversammlung, diese Frage steht auf der Tagesordnung seit geraumer, sehr geraumer Zeit“, hat er gesagt, den Wunsch hegend, dass die 4. Kommission und in diesem Fall die Generalversammlung“ der generellen Tendenz der internationalen Gemeinschaft über den Sicherheitsrat, wie sie es in den letzten Jahren getan hat, folgen kann".
In diesem Sinne, er hat unterstrichen, dass „man sich nicht eine Generalversammlung vorstellen kann, die zurückziehend in Bezug auf die effektive Evolution dieses Dossiers bleibt".
Marokko, hat der Minister versichert, „wird Alles tun, damit die Generalversammlung sensibilisiert wird im Rahmen eines Kompromisses, wenn einem dies gelingt und in einem differenten Rahmen, wenn unsere Protagonisten nicht den notwendigen politischen Willen zur Schau tragen“.
Die Herren Fassi Fihri und Yassine Mansouri waren in diesen Besprechungen vom Botschafter und permanenten Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herrn El Mostafa Sahel, begleitet.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
13:09 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note
29.09.2008
Marokko lehnt den Bericht des Hochkommissariats für Menschenrechte ab und betrachtet ihn als ...
Der Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit hat versichert, dass Marokko den Inhalt des Berichts des Hochkommissariats für Menschenrechte bezüglich dessen regionaler Mission im Königreich, in Algerein und in den Lagern von Tindouf ablehnt, und dies wegen der klaren Parteilichkeit dieses Berichts zugunsten den anderen Parteien, im vorliegenden Fall zugunsten Algerien und der Polisario.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:10 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der Vorschlag des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Frucht der ...
Eine Reihe von politischen Parteien haben erachtet, dass der Vorschlag des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten bezüglich des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen der Frucht der partizipativen Annäherungsweise ist, wozu seine Majestät der König Mohammed VI aufgefordert hat und die darauf abzielt, die Bewohner der Sudprovinzen, insbesondere die Stammnotabeln, die Erwählten und die Vertreter der Zivilgesellschaft, in der Ausarbeitung eines Projektes einzubeziehen, das eine Alternative für alle Beilegungsversuche darstellt, die entweder anwendungsunmöglich beziehungsweise überholt sind.
Diese Parteienführer waren in ihren Erklärungen am Vorabend der Versammlungen des Rates am Montag und Dienstag in Rabat, um das Projekt zu finalisieren, darin einstimmig, dass der Vorschlag eine Krönung der Annäherungsweise seiner Majestät des Königs Mohammed VI, einer Annäherungsweise, die die Bewohner der Sudprovinzen mit einbezieht und dass das Projekt Marokkos in den Rahmen der diplomatischen Bemühungen des Königreichs und in seinem positiven Beitrag fällt, nach einer definitiven politischen akzeptablen Konsenslösung für die Saharafrage zu suchen.
Auf diese Weise hat Herr Mohamed M’jahed, Generalsekretär der sozialistischen einheitlichen Partei hervorgehoben, dass die Versammlung des Rates „in den Rahmen einer Annäherungsweise seiner Majestät des Königs in der Bearbeitung des Saharadossiers fällt“, erläuternd, dass der Autonomievorschlag Marokkos Perspektiven für die maghrebinische Region erschließt, damit sie ein Raum des Friedens, der Stabilität, der Zusammenarbeit und der wirtschaftlichen Vervollständigung wird, erachtend, dass er die Völker der Region in die Lage versetzen wird, gemeinsam den Herausforderungen Herr zu werden, hinzufügend, dass der Vorschlag einerseits den Bewohnern der Sudprovinzen ermöglichen wird, ihre Angelegenheiten weitgehend zu verwalten und dass er andererseits die marokkanische territoriale Souveränität wahrt, und darauf hinweisend, dass die Option der vollendeten Tatsache, „eine Verschwendung der Energien und der Chancen der Zusammenarbeit nicht nur für Marokko, sondern auch für Algerien und für Polisario, konstituiert“, die Konkurrenz mit den Brüdern ist nicht den Interessen der Völker dienhaft“.
Herr M’jahed hat versichert, dass die anderen Parteien dazu aufgefordert sind, den Vorschlag der Autonomie anzunehmen, dessen Inhalt verhandlungsfähig ist, die Hoffnung hegend, dass „die anderen Parteien die Interessen der Völker den Sieg davon tragen lassen“. Seinerseits, Herr Mohamed Abyed, Generalsekretär der konstitutionellen Partei, hat erachtet, dass der Bericht des Rates bezüglich des Vorschlages „zu der Konzertation seiner Majestät des Königs mit allen politischen und sozialen Komponenten hiznukommt“, darauf hinweisend, dass der Vorschlag riesigen Etappen durchlaufen ist.
Er hat erläutert, dass zahlreiche Staaten den Vorschlag positiv aufgenommen haben, „um so mehr da nun er ein Ende dem artifiziellen Konflikt mit den Gegnern der territorialen Integrität setzt und da nun er Tür und Tor für den arabischen Maghreb öffnet, um auf dem Wag der wirtschaftlichen Entwicklung vorwärts zu schreiten, an die Unterstützung der liberalistischen Union, die ihre Versammlung vor kurzem in Marokko abgehalten hat, der legitimen Position Marokkos bezüglich der Saharafrage erinnernd, und darauf hinweisend, dass Marokko „dazu aufgefordert ist, seine inneren Gesetze zu adaptieren, um den Vorschlag der Autonomie in die Realität umzusetzen“, was Marokko ermöglichen wird, den Marsch der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Sudprovinzen zu vollenden“.
Was Herrn Abdellah Kadiri anbetrifft, Generalsekretär der nationalen demokratischen Partei, hat er erachtet, dass der Bericht des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten „in den Rahmen der nationalen Wahl der territorialen Integrität fällt“ und dass der Konflikt um die Sahara eine Frage ist, die Marokko und Algerien betrifft, „Polisario ist nur eine Gefangene, die militärisch und diplomatisch“ finanziert wird, hinzufügend, dass der Konflikt beigelegt werden wird, „sobald Algerien sich nicht mehr in das Problem einmischt“.
Seinerseits, Herr Saad Eddine Othmani, Generalsekretär der Partei der Gerechtigkeit und der Entwicklung, hat versichert, dass der Autonomievorschlag „die geeignete Lösung für das Problem der Sudprovinzen Marokkos darstellt“, die Hoffnung hegend, dass die außerordentliche Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten eine Vision für die Söhne der Sudprovinzen bezüglich dieses Vorschlag hervorbringt, was einen Beitrag zu dem inneren Dialog des Königreichs leistet, auf seine Überzeugung hinweisend, dass der Rat eine wichtige Rolle in der nächsten Etappe hauptsächlich in diesem Dosier zu spielen hat.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:09 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Seine Majestät fordert die Söhne der Sudprovinzen dazu auf, eine ruhige und vertiefte Reflexion...
Seine Majestät König Mohammed VI hat die Söhne der Sudprovinzen dazu aufgefordert, eine ruhige und vertiefte Reflexion zu engagieren, um zu sehen, wie sie das Autonomieprojekt im Rahmen der Souveränität der Königreichs, seiner nationalen Einheit und seiner territorialen Integrität konzipieren.
In einer ab der Stadt Laâyoune der Nation adressierten Rede, der Souverän hat in Erinenrung zurückgerufen, seine Entscheidung angekündigt zu haben, und dies in einer anlässlich des 30. Geburtstages des glorreichen Grünen Marsches, auf breite Konsultationen mit den politischen Parteien sowie mit den Söhnen der Sudprovinzen mit Bezug auf den Vorschlag des Autonomie in diesen Provinzen, den Marokko als definitive Lösung für den artifiziellen aus allen Stücken um die marokkansiche Sahara geschaffenen Konflikt zu präsentieren beabsichtigt, verfahren zu wollen.
Nach dem der Souverän hat bemerken lassen, dass die Konsultationen mit den politischen Parteien « wichtige Etappen » überquert haben, seine Majestät hat sich davon überzeugt erklärt, dass « diese doppelte demokratische Konsultation auf der nationalen und lokalen Ebene bezüglich einer vitalen Frage für das marokkanische Volk, die in einem Klima der einstimigen Mobilisierung interveniert, so beschaffen ist, zeitig zu einem Reifwerden einer nationalen kohärenten realistischen Konzeption einer Autonomie zu führen, die allen Bewohnern der Sahara die Möglichkeit der Verwaltung ihrer regionalen Angelegenheiten im Rahmen der Demokratie und der Überlegenheit des Geseztes garantieren wird".
„Seien Sie beruhigt darüber“, versichert seine Majestät, „dass Sie uns, als Erstdiener des Königreichs und Garant der Einheit und der Souveränität der Nation, besonderes aufmerksam auf alle Ihre Ansichtspunkte und Anregungen finden werden und dass wir darauf Acht geben werden, dass alle Bedingungen und alle Mittel vereinigt werden werden, damit Sie so gut wie möglich Ihre Aufgaben erfüllen können".
Der Souverän hat daran erinnert, dass die erste nationale Frage neue Entwicklungen auf der internationalen Ebene erfahren hat, seit dem die vereinten Nationen die Unmöglichkeit der Anwendung des Beilegungsplans der vereinten Nationen als Schluss gezogen haben und seit dem dagegen die Notwendigkeit einer politischen verhandelten und von allen Parteien akzeptierten Lösung aufgetaucht ist.
Seine Majestät hat unterstrichen, dass Marokko, in dem es sich dieser Orientierung anschliesst, die den Halt der internationalen Gemeinschaft und der Organisation der vereinten Nationen zugebilligt bekommt, nicht damit aufhört, seine Bereitwilligkeit zu manifestieren, um daran zu wirken, eine politische Lösung zu finden, die den Bewohnern der Region die Möglichkeit garantieren wird, ihre regionalen Angelegenheiten im Rahmen der nationalen Souveränität und der unveräusserlichen territorialen Integrität Marokkos zu verwalten. Diese Lösung, hat der Souverän versichert, wird eine gerechte Beilegung des artifiziellen Konflikts in der Region und einen Beitrag zum Bauwerk des arabischen Maghrebs, wo Zusammenarbeit und Wohlstand vorherrschen, sowie eines regionalen Raumes für Frieden und für Stabilität konstituieren.
Diese Vorgehensweise, hat der Souverän fortgefahren, ist ein Teil unserer Anstrengungen seit unserem Besteigen des Throns unserer hochehrwürdigen Vorfahren, um eine gute Gouvernanz, auf die Ausdehnung des Teilnahmeraumes in der Verwaltung der lokalen Angelegenheiten und dem Auftauchen neuer Eliten, die fähig sind, Verantwortungen zu übernehmen, basiert, zu instaurieren und um die juristischen Mittel und die notwendigen materiellen Ressourcen zu mobilisieren, um die erwähnten Ziele im Dienste des Bürgers, seiner Würde und dem generellen Interesse, zu erfüllen.
Zu diesem Anlass, seine Majestät hat die Streitkräfte, insbesondere die Armee und die königliche Gendarmerie sowie die nationale Sicherheit, die Hilfskräfte und die lokalen Behörden, die den Beweis der Tapferkeit, der Zähigkeit und der konstanten Mobilisierung erbracht haben, unter der höchsten Führung seiner Majestät, zur Verteidigung der Integrität unseres Vaterlandes, seiner Sicherheit und seiner Stabilität, begrüßt und lob gepriesen sowie erneut bestätigt, dass Marokko „weder einen einzigen Zoll noch einen Sandkorn unserer geliebten Sahara zedieren wird".
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:08 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Beißende Niederlage der algerischen Diplomatie: die erdrückende Mehrheit der Generalversammlung ...
Der algerischen Diplomatie ist am Donnerstag eine beißende Niederlage vor die Generalversammlung der vereinten Nationen beigebracht, nach dem die erdrückende Mehrheit der Mitglieder abgelehnt hat, dem Projekt der Resolution bezüglich der Sahara zuzustimmen und das sich auf „den totgeborenen Beilegungsplan“ stützt.
Dieses Urteil, das die algerischen Delegierten bei der Generalversammlung der vereinten Nationen in Rage gebracht hat, bestätigt zweifelsohne ihr Scheitern und das Scheitern der Polisario in ihrem Versuch, dem Plan Backer wieder das Leben einzuhauchen, einem Versuch, um den Fortschritt im Saharadossier zu überspringen, insbesondere auf der Ebene der vereinten Nationen, wie wovon die letzten Berichte des Generalsekretärs Herrn Kofi Annan und die Resolutionen des Sicherheitsrates bezeugen.
Und nach der Ohrfeige im letzten Oktober vor die 4. Kommission ist Algerien, trotz ihrem neuen diplomatischen Körper, um zu einem besseren Ergebnis zu gelangen, dazu gezwungen, sich der Realität zu unterziehen, die darin liegt, dass die internationale Gemeinschaft nicht bereit ist, den Lügnereien der Propaganda Algeriens Gehör zu schenken, sodass 91 Staaten sich verweigert haben, zu votieren, während 31 Staaten nicht am Votum teilgenommen hat, was eine erdrückende Mehrheit heißt, die auf Anfrage Marokkos abgelehnt hat, einen Text zu unterstützen, der gegen die Geschichte strömt.
Und in ihrer Erläuterung ihres Votums hat eine große Zahl der diplomatischen Missionen ihre Unterstützung für die Sackgasse geäußert, wo sich das Dossier befindet, die Hoffnung hegend, dass der marokkanische Vorschlag bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen daran teilnimmt, dieses Dossier definitiv zu schließen. Dieses Votum verkörpert auf allen Ebenen und zweifelsohne, dass die marokkanische Position gerecht und solid ist, eine Position, die sich auf die internationale Legalität stützt und die darauf abzielt, eine Lösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden, den der algerische Nachbar verschafft hat unterhält.
In New York und in zahlreichen anderen Hauptstädten hat Algerien nicht damit gezaudert, sich den erforderlichen Mitteln zu bedienen und ein starkes diplomatisches Apparat in Bewegung zu setzen und trotz dessen Rückgriff vor Monaten auf seinen vorgängigen Botschafter in den vereinten Nationen Abdellah Baali war dies nutzlos, obgleich er keine Mühe gespart hat, täglich den Diplomaten und den Journalisten in den Kulissen der vereinten Nationen hinter zu laufen und die gewöhnliche algerische Kassette zu unterleiern.
Die Algerier haben darauf bestanden, in ihrem Versuch, ihre unmögliche Mission zu erfüllen, ihre reihen im Sitz der vereinten Nationen zu verdichten und dies über eine große Delegation der Separatisten, trotzdem die algerische Diplomatie geriet ins Stürzen und die Realität spricht über sich selbst. Die Mehrheit der Staaten bevorzugte, sich dem Votum zu verweigern, das Projekt der Resolution zu unterstützen, einer Resolution, die das Saharadossier nicht auf dem Wag einer definitiven Lösung vorwärts schreiten lässt, sondern, die daran teilnehmen wird, die Leiden der Festgehaltenen im Süden Algeriens fortdauern zu lassen.
Und wie es gewöhnlich ist, kehrten die arabischen Staaten ihren Rücken dem algerischen Projekt zu. Schlimmer noch, die Mehrheit der afrikanischen Staaten hat sich verweigert, das algerische Projekt zu unterstützen, was beweist, dass die algerische Propaganda nicht mehr auf positive Aufnahme stößt, inbegriffen bei einigen Ländern, die Algerien als Alliierten betrachtet.
Ihrerseits, haben einflussreiche Länder auf der regionalen und internationalen Ebene wie Spanien, Frankreich, die vereinigten Staaten, China, Australien, Indonesien, Philippinen und Brasilien neben einer großen Zahl der lateinamerikanischen und asiatischen Länder die Wahl getroffen, an der Seite der Weisheit und der Vernünft zu stehen.
Herr Benaissa, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, hat versichert, dass „dank der Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI und der diplomatischen Bemühungen die Anzahl der Länder zugewachsen ist, die sich verweigert haben, zu votieren und dies in mehr als 27% zwischen der Periode des Votums in der 4. Kommission im letzten Oktober und dem Votum am Donnerstag auf der Ebene der Generalversammlung.
Auf diese Weise, fügt der Minister hinzu, nach dem Sicherheitsrat unterstützt die Generalversammlung der vereinten Nationen die marokkanische Annäherungsweise für die Beilegung dieses artifiziellen Konflikts und nimmt positiv die Bemühungen des Königreichs Marokko in diesem Rahmen auf, versichernd, dass alle vorgängigen Pläne überholt sind und dass die Überwindung der momentanen politischen Sackgasse nur über eine politische verhandelte Lösung erfolgen kann und dass Algerien für den Jenigen, der noch nicht davon überzeugt ist, dass es Partei am Saharakonflikt ist und mehr noch dass es Element in der Sackgasse ist.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:06 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Anouar Haddam: Der Anschluss zu Marokko ist das alleinige Statut, das die sahraouis zufrieden stellt
Der ehemalige Dirigent der islamischen Front für die Rettung (FIS), Anouar Haddam, hat erklärt, dass die Sahraouis kein anderes Statut zufrieden stellen wird als der Anschluss zu Marokko. In einem in der algerischen Tageszeitung Al Khabar veröffentlichten Interview, der ehemalige Dirigent der FIS, der in den vereinigten Staaten flüchtig ist, hat sich, andererseits, als favorabel dafür erklärt, dass allem, was die maghrebinische Union verzögerisch machen wird, inbegriffen dem Saharakonflikt, ein Ende gesetzt werden soll.
Der ehemalige Dirigent der FIS versichert, andererseits, dass die Entscheidung seiner Rückkehr nach Algerien aus unbekannten Gründen verschoben wurde, und unterstreicht, dass Gewaltkreise gegen seine Rückkehr waren, ohne dass er jedoch sie einzeln aufführt.
Anouar Haddam war, erinnert man daran, von der algerischen Gerechtigkeit zu Gefängnis auf Lebenszeit wegen der Schaffung eines dem Land feindlichen Informationsnetzes und wegen Waffenhandel verurteilt worden.
Er erachtet ebenfalls, dass er einen Platz und eine Rolle in Algerien einzunehmen hat, dass aber seine Absicht momentan nicht in der Gründung einer politischen Partei besteht, denn er sieht nicht die Nützlichkeit einer politischen Aktion in dem Ausnahmezustand ein.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:05 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Die Konferenz in Doha weist jegliches Projekt der Partition der arabischen und islamsichen Länder...
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
Die 6. islamische Konferenz hat, am Freitag in Doha, ihr Zurückweisen jegliches Projekts der Partition und der Zerlegung innerhalb der arabischen und islamischen Länder versichert und erachtet, dass die Einheit ein unumgängliches Vektor des Projekts der Entwicklung der Umma ist. In einem Kommunique nach Ende dieser zweitägigen Zusammenkunft, mit dem Thema „die Nationalisten und die Islamisten: gemeinsam für eine bessere Zukunft“, die Konferenz hat, „alle von der marokkanischen Saharafrage betroffnen und interessierten Parteien“ dazu aufgerufen, „eine Lösung, die das Prinzip der Einheit des arabsichen Maghrebs garantieren kann, zu finden“.
Sie hat ebenfalls die Notwendigkeit unterstrichen, alle bilateralen Konflikte dank des Dialogs beizulegen und die Prinzipien der Freiheit, der Einheit und der Menschenrechte zu respektieren.
Die Konferenz, die zum ersten Mal ausserhalb der libanesischen Hauptstadt seit ihrer Gründung abgehalten wird, hat beobachten lassen, dass die amazighische Sprache eine fundamentale und authentische Dimension der Geschichte des arabischen Maghrebs sowie der arabsich-islamischen Zivilisation konstituiert und hat dennoch davor gewarnt, dass das Risiko ihrer Verwendung als Vorwand für die Jenigen, die die Projekte der Zerteilung und der Zerbröckelung der maghrebinischen Szene unterstützen, besteht.
Die Teilnehmer haben unterstrichen, dass der Druck, der auf die arabisch-muselmannsiche Identität des arabsichen Maghrebs ausgeübt wird, ein wesentliches Problem konstituiert, worunter diese Region leidet, die Jahrhunderte lang der westlichen Kolonisation Widerstand geleistet hat.
Was die palestinensische Frage anbetrifft, das Schlusskommunique unterstreicht die Wichtigkeit, das legitime Recht auf Widerstand gegen die Besatzungsamcht anzuerkennen und schätzt ein, dass der Widerstand der alleinige Weg zur Befreiung konstituiert. Die Option der Versöhnunng und der Normalisierung konstituiert eine ernsthafte Verstossung gegen die Rechte der Palestinenser aber auch gegen die Rechte der gesamten arabischen Umma, haben sie davor gewarnt.
Sich um die libanesische Frage handelnd, die Teilnehmer haben zur Wahrung der Souveränität Libans, seiner Unabhängigkeit und seines Rechts auf Befreiuung seines Territoriums aufgerufen und haben ihr Zurückweisen der internationalen und regionalen Resolutionen, die diese Prinzipien antasten, geäussert.
Im Hinblick auf die irakische Krise, die Konferenz hat ihre Ablehnung der Besetzung samt ihren Folgen, inbegriffen des politischen Prozesses, der getroffenen Entscheidungen, der Verfassung, der Gerichte und der Wahlen sowie der Versuche zur Zerteilung des Iraks und der Fälle der Verstossung gegen die Menschenrechte, erneuert. Sie hat auch die öffentliche arabische und islamische Meinung vor den Gefahren der Projekte der Zerteilung Sudans, insbesondere vor dem, was sich in Darfour abspielt, gewarnt.
Im Rahmen der Eröffnunszeremonie dieser Konferenz, der Generalsekretär des panarabischen Kongresses, Herr Khalid Soufiani hat die Teilnehmer dazu aufgefordert, zu einer engagierten Reflexion beizutragen, um eine gerechte Weltordnung zu etablieren die im Stande ist, dem Weltterrorismussystem gewachsen zu werden, welches die amerikanische Administration und die sionistische Bewegung zu fördern versuchen.
16:03 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Die EU soll eine Ermittlung über die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte durch ...
Die europäische Union soll eine Ermittlung über die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte durch Polisario in den Lagern von Tindouf durchführen, hat Frau Delphine Bourgeois, Schöffin für europäische Angelegenheiten in Brüssel, erklärt.
Frau Bourgeois, auch Präsidentin der Stiftung "Med Eurocap", einer Organisation, die sich für die Förderung des Friedens und der Gerechtigkeit einsetzt, hat in einer Erklärung am Donnerstag der Presse versichert, dass es „unzulässig ist, dass solche Verstoßungen in der Nähe Europas verübt werden".
Sie hat den Akzent auf die Wichtigkeit gelegt, eine tiefe Ermittlung zu eröffnen, in der Absicht, ein internationales Strafgericht vor Ort zu etablieren, damit Gerechtigkeit widerfahren werden kann und damit „die Urheber dieser Verstoßungen entlarvt werden, die von der Straflosigkeit profitieren".
Die belgische Verantwortliche hat sich als „skandalisiert“ und „schockiert“ durch die Bezeugungen der Opfer dieser Verstoßungen gegen die Menschenrechte erklärt, die sie in ihren differenten Missionen in der Region eingeholt hat, daran erinnernd, dass diese Bezeugungen und diese Beweise den Gegenstand eines Berichts und einer Bittschrift sind, und dies um eine internationale Ermittlung zu eröffnen, die dem Generalsekretär der vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-Moon, unterbreitet werden werden.
„Es handelt sich darum, die internationale und europäische öffentliche Meinung sowie die Zivilgesellschaft in allen Foren zu mobilisieren, damit solche Akten, die im Widerspruch mit der internationalen Legalität und mit den Menschenrechten stehen, ans Tageslicht kommen können“, hat sie darauf bestanden.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:01 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Sahara: die Autonomieinitiative « ein guter Weg » für den Frieden in der Region (Minister für ...
Der Minister für auswärtige Angelegenheiten Azerbaïdjans, Herr Elmar Mammadyarov, hat die Autonomieinitiative für die Sahara begrüßt als „guten Weg“ für den Frieden und für die Sicherheit in der Region.
„Die vom Marokko vorgeschlagene Initiative ist wichtig. Wir erachten, dass sie den guten Weg konstituiert, um mehr Frieden und Sicherheit in der Region nach sich zu bringen“, hat Herr Mammadyarov, der Presse, am Donnerstag, in New York, erklärt und dies am Ende einer Zusammenkunft mit seinem Amtskollegen, Herrn Taib Fassi Fihri.
Er hat hinzugefügt, dass „die Positionen Azerbaïdjans und Marokkos bezüglich der Frage der Sahara einander sehr ähnlich sind".
Die bilateralen Beziehungen evozierend, der Minister Azerbaïdjans hat sich der Qualität der Bande beglückwünscht, die die zweien Länder mit einander verbinden, sowie des Niveaus der Zusammenarbeit und der Koordination zwischen Rabat und Bakou auf der Ebene der internationalen Instanzen.
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
16:00 Publié dans politique | Lien permanent | Envoyer cette note


