29.08.2008

Die algerische militärische Institution, Verantwortliche für den Bürgerkrieg und für die ...

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Der algerische Exoffizier Anouar Malik hat versichert, dass die algerische militärische Institution den Bürgerkrieg und den Sandkrieg mit Marokko veranlasst hat, wie sie auch Verantwortliche für die Schaffung der Polisario ist, die sie finanziert und mit Waffen versorgt, aus dem Maghreb eine Zielscheibe des ausländischen Habgier machend.


Sich in einer Sendung der Satellitfernsehkette Al Jazeera äußernd,  die am Dienstagabend  (Al Ittijah Al Mouakiss) übertragen wurde, der algerische Exoffizier sowie Schriftsteller und Forscher hat versichert, dass „die militärische Institution in Algerien Verantwortliche für den Bürgerkrieg in Algerien sowie für den Sandkrieg mit Marokko und für die Schaffung der Polisario ist.

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Das Saharadossier auf dem guten Weg (Herr Naciri)

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Der Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, Herr Khalid Naciri, hat am Donnerstag versichert, dass das Saharadossier auf dem guten Weg ist.


Die Frage der Beendigung des Mandats des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, während eines Pressepunkts  des Regierungsrates aufwerfend, Herr Naciri hat angegeben, dass Marokko davon überzeugt ist, dass das Saharadossier sich heute im guten Weg befindet, dem Weg der Seriosität und der Objektivität.

„Wir stellen uns keine Rückkehr in die sterilen Jahre dieses Dossiers vor“, hat er gesagt, wovon die weisen Positionen des Sicherheitsrates und zahlreicher Länder bezeugen, die für ihre Objektivität und  Seriosität ihrer Demarchen bekannt sind, in Bezug  auf die differenten Aspekte dieses Dossiers.

Herr Naciri hat darüber hinaus versichert, dass Herr Van Walsum „seine Mission mit Objektivität erfüllt hat“, hinzufügend, dass der persönliche Gesandte des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen „den politischen Mut aufgewiesen hat, zu sagen, was alle Weise dieser Welt zugeben, nämlich, dass die Schaffung eines 6. Staates im Maghreb absurd ist".

Er hat darüber hinaus erachtet, dass der auf den Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen ausübende Druck zwecklos bleibt.

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Der Generalsekretär der UNO begrüßt die vom Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit

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Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen, Herr Ban Ki-moon „begrüßt die von seinem persönlichen Gesandten Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit“, dessen Mandat zu Ende gegangen ist, gibt am Donnerstag die stellvertretende Sprecherin, Marie Okabe, an.

 


„Während der letzten drei Jahren, Herr Van Walsum hat mit den Parteien, den Nachbarländern und mit den sonstigen Partnern gearbeitet, in der Absicht, vier Runden der Verhandlungen einzuberufen“, hat Herr Ban Ki-moon in einem Kommunique angegeben, wo er präzisiert, dass ein neuer Gesandter für die Sahara „demnächst“ angekündigt werden wird.

Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen „bleibt engagiert, seine guten Dienste den Parteien gegenüber zu leisten, zu dem Moment, wo sie sich darauf vorbereiten, eine 5. Runde der Verhandlungen in diesem Herbst abzuhalten“, hat sie darüber hinaus angegeben.

Frau Okabe hat fortgefahren, dass Herr Ban Ki-moon „felsenfest davon überzeugt ist, dass es erforderlich ist, den Prozess der Verhandlungen lebensfähig zu machen, um zu einer friedlichen Lösung“ für die Saharafrage „ zu gelangen“.

In seiner letzten Resolution über die Saharafrage, der Sicherheitsrat der Organisation der vereinten Nationen hat unterstrichen, dass es „unentbehrlich ist, dass die Parteien den Beweis der Realismus und  des Kompromisses erbringen, um die Dynamik des Prozesses der Verhandlungen aufrechtzuerhalten".

Der Rat hatte die Parteien dazu aufgefordert, „weiter den Beweis des politischen Willens zu erbringen und in einer Atmosphäre zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um inhaltsvolle Verhandlungen zu engagieren".

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Keine alternative für die marokkanische Initiative als Verhandlungsrahmen (Fernsehsendung)

Die Teilnehmer an einer Fernsehsendung haben unterstrichen, dass es keine Alternative für die marokkanische Initiative zur Verhandlung des Autonomiestatuts in der Sahararegion als Verhandlungsrahmen zur Beilegung des Konflikts der marokkanischen Sahara besteht, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Im Laufe der Sendung „Moubacharatan Maakoum", am Mittwoch von der zweitnationalen Fernsehkette 2M übertragen, die differenten Referenten haben angegeben, dass die anderen vom Konflikt betroffenen Parteien sich noch immer auf mit der Zeit gewordene obsolete Ideen verharren, insbesondere nach Scheitern des Plans Baker, der definitiv beerdigt wurde, nach dem die vereinten Nationen den Schluss der Unmöglichkeit seiner Anwendung gezogen haben.

Die marokkanische Initiative, die in den Rahmen der internationalen Legalität fällt, konstituiert die geeignete Plattform, um den Prozess der Verhandlung und des konstruktiven Dialogs in Angriff zu nehmen, der erlauben wird, allen Spannungsfaktoren ein Ende zu setzen und den arabischen Maghreb zu erbauen, haben sie unterstrichen.

Die Referenten haben überdies, dazu aufgefordert, ein Vertrauensklima zwischen allen Parteien zu etablieren und alle erforderlichen Bedingungen für einen Konsens vor jeder Verhandlung aufzubringen, was, haben sie eingeschätzt, nicht ohne den politischen Willen und die notwendige Flexibilität realisiert werden kann, um die Situation zu entblockieren und zu einer politischen verhandelten Beilegung zu gelangen, so derart dass dieser Konflikt definitiv beendet werden könnte.

Was die der Beilegung dieses Dossiers entgegengestellten Hindernisse anbetrifft, die Referenten haben die Verantwortung dafür Algerien aufgebürdet, erläuternd, dass es im Besitz der Entscheidungskraft ist, Polisario zu orientieren, diese Letzte ist Gefangene einer « stalinschen Leitung » und schenkt  keinen Glauben dem demokratischen Spiel, was sie weshalb unfähig werden läst, die Tragweite der Autonomieinitiative als eine der demokratisch entwickelten Formen zu erfassen".

Algerien hört nicht damit auf, daran zu arbeiten, um Marokko abzuschwächen, und stützt sich dabei auf die kürzlich realisierten wichtigen Erdölumsätze, haben sie versichert, hinzufügend, dass die Entscheidung Algiers für eine exzessive Bewaffnung von seinem Ehrgeiz, eine große Macht im arabischen Maghreb werden zu wollen, Zeugnis ablegt.

Die marokkanische Initiative, die auf der internationalen Ebene favorabel aufgenommen wurde, ermöglicht, den Qualen der in den Lagern von Tindouf festgehaltenen Bevölkerung ein Ende zu setzen und zu vermeiden, dass die Sahararegion ein Lehen des Schmuggels in etlicher Form und eine Düngerde der extremistischen Ideen wird, die der Sicherheit und der Stabilität der ganzen Region schändlich sind, haben die Teilnehmer hervorgehoben.

An dieser Fernsehsendung haben teilgenommen, der Universitätsprofessor Tajeddine Houssaini, Abdelfettah Belaâmchi, Veröffentlichungsdirektor "diplomatisches Marokko", Ali Salem Chegaf, Berater in der Region  Oued Eddahab-Lagouira, Mohamed Benyahia, Parlamentarier, und Gajmoula Bent Abbi, Parlamentarierin  und ehemalige Dirigentin der  Polisario.

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Neue Inhalte auf dem kulturellen Internetportal der Sahara

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Wir beehren uns, all unsere Freude, Intellektuelle, Journalisten, Interessierende der Künste und die Leser der Internetportale der Sahara, über die dauernde Entwicklung und Modernisierung des kulturellen Internetportals der Sahara zu informieren.


Nach Einweihung der Rubriken Musikabende, Lyrikabende, Lyrikwettbewerbe und das Leben in der Sahara ist das Internetportal ein Datengedächtnis in vier Hauptsprachen: Arabisch, Spanisch, Französisch und Englisch, das die differenten Aspekte der hassanischen Literatur von der lokalen individuellen Lyrik bis zu den Literaturabenden widerspiegelt, ganz von den Musikabenden und von den Lyrikwettbewerben zu schweigen, wo die Sahraouis in der Produktion der hassanischen Lyrik wetteifern.

Andererseits hat das Modernisierungsprogramm, dem das Internetportal unterzogen wurde, darauf bestanden, den kulturellen Inhalt in vollständiger Weise zu präsentieren, über den schriftlichen Text, der die Wiederholung vermeidet, mit Unterstützung der Filme und der Fotos, sodass der Besuch des Internetportals zugänglich und zur gleichen Zeit wunderbar macht.

Und angesichts der Berücksichtigung der Administration der Realität der Mannigfaltigkeit der Musik „Elhaule“, wurde es darauf bestanden, eine Musikenzyklopädie zu schaffen, um jeglichem Musikgeschmack Folge zu leisten, das zwischen der traditionellen und der jugendlichen modernen Musik geteilt wird. Diese Enzyklopädie steht zur Verfügung der Internetbenutzer des kulturellen Internetportals und ist über die Webseite corcas.com zugänglich.

Wir hoffen, dass Sie sich schriftlich machen und wir beehren uns, Alle dazu einzuladen, an der Entwicklung des Internetportals teilzunehmen.

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Madagaskar schätzt sich glücklich für die Bemühungen Marokkos zur Beilegung der Saharafrage

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Die Republik Madagaskar hat sich glücklich für die vom Marokko aufgebotenen Bemühungen zur Beilegung des Saharakonflikts geschätzt und wertachtet, dass „die Fragesituation positive Entwicklungsstufen durchlaufen ist ".


"wir teilen Position mit den vereinten Nationen und wir beglückwünschen in diesem Sinne den König Mohammed VI und seine Regierung für die aufgebotenen Bemühungen und wir sprechen ihnen Mut zu, auf dem selben Weg fortzuschreiten ", hat der madegassische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Marcel Ranjeva, in einer am Freitag im Abendblatt der erstmarokkanischen Fernsehkette (TVM) übertragenen  Erklärung versichert.

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CORCAS nimmt am regionalen Seminar der Karibik auf der Insel Grenada teil

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Die Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr El Moussaoui Khaddad, Frau Gejmoula Ebbi, Frau Kelthoum Khayti und Frau Souad Alaoui, Beraterin, nehmen am regionalen Seminar der Karibik, teil, das vom 22 bis zum 24. Mai auf der Insel Grenada, auf der Initiative des « speziellen Komitees der 24 » der vereinten Nationen, stattgefunden hat.


Das Seminar hat zum Gegenstand die Untersuchung der erzielten Fortschritte des Aktionsplans des zweiten internationalen Jahrzehnts der Eliminierung des Kolonialismus mit dem Ziel, die Prioritäten zu setzen zur Fortsetzung und zur Intensivierung der durchgeführten Interventionen bis zum Jahrzehntende.    

Es beruht auch darauf, die nicht autonomen Territorien zu evaluieren, insbesondere in ihrer konstitutionellen Evolution, was die Autonomie und die Selbstbestimmung anbetrifft, um mit den administrativen Mächten und den Vertretern der nicht autonomen Territorien ein konstruktives Arbeitsprogramm zur Dekolonisierung der nicht autonomen Territorien auszuarbeiten.

Das Seminar wird die Festlegung der Bereiche möglich machen, in denen das System der vereinten Nationen und die  Gesamtheit der internationalen Gemeinschaft die Programme der Beihilfe für diese Territorien verbessern könnten, im Rahmen einer globalen Demarche, um ihnen zeitig eine politische Evolution und eine lebensfähige sozialwirtschaftliche Entwicklung sicherzustellen.

Die Debatten der Tagesordnung des Seminars sollten dem Komitee erlauben, die Situation in den nicht autonomen Territorien in realistischer Weise zu analysieren und zu evaluieren. Die Priorität wird der Meinung der betroffenen Bevölkerung gewährt.

Die Ansichtpunkte der Teilnehmer werden als Basis für die Abschlüsse und für die Empfehlungen des Seminars dienen,  die das Seminar sorgfältig untersuchen wird, bevor es seine Vorschläge bezüglich der Realisierung der Objektive des zweiten internationalen Jahrzehnts der Eliminierung des Kolonialismus der Generalversammlung unterbreiten wird.

Es ist daran zu erinnern, dass sich mehr  als 80 Nationen seit der Gründung der Organisation der vereinten Nationen 1945 dieser universellen Organisation angeschlossen haben, als souveräne und unabhängige Staaten dank der Strukturen und der universellen Doktrin der vereinten Nationen im Bereich der Dekolonisierung. 

Eine Unzahl von Territorien haben die völlige Autonomie erlangt, sei es im Rahmen einer politischen Assoziation mit anderen unabhängigen Staaten, sei es, in dem sie sich mit anderen Staaten zusammenschließen, und die vereinten Nationen haben eine ausschlaggebende Rolle in dieser historischen Evolution gespielt.

1961, die Generalversammlung der vereinten Nationen hat ein spezielles Komitee von 17 Mitgliedern ergründet, das auf  24 Mitglieder 1962 erweitert wurde, mit dem Ziel, die Anwendung der Erklärung über die Dekolonisierung zu studieren und Empfehlungen darüber zu formulieren. Dieses Organ wird allgemein « spezielles Komitee der 24 » benannt.

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Der Chef der sudanesischen Partei Al-Oumma begrüßt die marokkanische Autonomieinitiative

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Der Chef der sudanesischen Partei Al-Oumma, Herr Sadek al-Mahdi, hat die marokkanische Autonomieinitiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion begrüßt.


Diese Initiative weist auf die Entschlossenheit des Königreichs hin, eine definitive Lösung für die Saharafrage finden und die Divergenzen überwinden zu wollen, hat Herr Sadek al-Mahdi unterstrichen.

Im Laufe einer Unterredung, am Dienstag in Oum Derman, mit dem Botschafter Marokkos  in Khartoum, Herrn Mohamed Maa Al Ainine, der ihm den marokkanischen Vorschlag präsentiert hat, der Chef der sudanesischen Partei Al-Oumma hat beachtet, dass diese Initiative „einen kühnen Schritt“ und „eine zivilisierte Haltung“ konstituiert, und dass sie „Halt und Unterstützung“ verdient.

Er hat überdies die Rolle seiner Majestät König Mohammed VI auf der nationalen und internationalen Ebene sowie die Realisationen, die Marokko unter der Herrschaft des Souveräns erfährt, lobgepriesen.

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Vizepräsident der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des französischen Senats unterstützt…

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Der Vizepräsident der Kommission für auswärtige Angelegenheiten, für Verteidigung und für Streitkräfte am französischen Senat, Herr  Jean François-Poncet, hat seine Unterstützung gegenüber dem marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs geäußert.


In einem dem Generalkonsul des Königreichs in Bordeaux adressierten Brief, Herr François-Poncet, ehemaliger Minister für auswärtige Angelegenheiten, hat versichert, dass er sich dafür  in der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des Senats, von der er Vizepräsident ist, einsetzen wird, „den Vorschlag Marokkos zu erläutern und zu unterstützen ".

„Ich bin der Bedeutsamkeit der von seiner Majestät bezüglich der marokkanischen Sahara getroffenen Initiative und dem Aufgeschlossenheitsgeist, der sie charakterisiert, bewusst“, hat der Senator von Lot-et-Garonne (Westfrankreich) in einem am Montag der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP zugekommenen Brief unterstrichen.

„Ich hege die Hoffnung, dass sie die Unterstützung der vereinten Nationen ernten und dass Algerien akzeptieren wird, die Verhandlungen auf dieser Grundlage aufzunehmen“, hat der ehemalige französische Minister damit abgeschlossen.

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Guinea « unterstützt voll und ganz » die Autonomieinitiative in der Sahara

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Die guineische Regierung versichert, « voll und ganz » die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion zu „unterstützen“.


Die guineische Regierung „unterstützt voll und ganz diese marokkanische Initiative, die damit bezweckt, eine politische, verhandelte, gerechte und definitive Lösung (für die Saharafrage) im Rahmen der internationalen Legalität zu finden“, liest man in einer vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit, für afrikanische Integration und für Guineer im Ausland  der Botschaft Marokkos in Conakry adressierten Note.

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