30.05.2008

Marokko wird auf keinem Fall die Unterbrechung des Statuts Quo in der Zone Tifariti tolerieren

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Marokko hat kräftig in einem Brief erneuert, den es am Dienstag dem Generalsekretär der vereinten Nationen adressiert hat, dass es auf keinem Fall jegliche Unterbrechung des Statuts Quo in der Zone Tifarity akzeptieren beziehungsweise tolerieren wird, die seit der Proklamierung des Waffenstillstands im September 1991 frei von jeglicher zivilen und militärischen Präsenz frei gewesen war.

„In der Kontinuität seiner klaren und permanenten Position, das Königreich Marokko, in dem es seine feste Unterstützung für Ihre Bemühungen und für die Bemühungen Ihres persönlichen Gesandten erneuert, um zu einer politischen verhandelten Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen, versichert mit aller Kraft, dass es auf keinem Fall jegliche Unterbrechung des Statuts Quo in dieser Zone akzeptieren beziehungsweise tolerieren wird, die seit der Proklamierung des Waffenstillstands im September 1991 frei von jeglicher ziviler und militärischer Präsenz gewesen war“, hat der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herrn El Mostafa Sahel, in einem dem Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen Herrn Ban Ki-moon adressierten Brief unterstrichen.

Polisario, die von Algerien unterstützt und ermutigt wird, bedauert der Brief, hat vom laufenden 19. bis zum 22. Mai militärische Sammlungen und politische Manifestationen in der Zone Tifariti östlich der Verteidigungsvorrichtung organisiert, und dies vor Augen der MINURSO.

Der Brief lässt bemerken, dass „diese Agierungen über ihren wiederholten Charakter, über die lügnerische Propaganda, die sie umgibt, und über die kriegslustige Sprache, die sie begleitet, seriös den laufenden Prozess der Verhandlung kompromittieren, der vom Sicherheitsrat engagiert und von der internationalen Gemeinschaft unterstützt wird, in der Absicht, zu einer politischen definitiven Lösung für den regionalen Konflikt um die Sahara zu gelangen, zugunsten der Dynamik, die durch die marokkanische Autonomieinitiative eingeflösst wird".

Marokko unterstreicht, dass „diese Akten eine Herausforderung für den Sicherheitsrat konstituiert, der die Parteien in seiner Resolution 1813 vom 30. April 2008 dazu aufgerufen hat, eine geeignete Atmosphäre für den Dialog (…) und für den Erfolg der Verhandlungen zu schaffen“ und „sind so beschaffen, die Sicherheitsbedrohungen zu verschärfen, die die Sahelsaharazone belauern".

„Diese provozierenden Agierungen rühren von einer Strategie der Polisario und der Jenigen, die sie unterstützen, her, mit dem präzisen politischen Ziel, den laufenden politischen Prozess zu sabotieren und die Dynamik der friedlichen Beilegung zu unterminieren, wonach arbeitsam die internationale Gemeinschaft strebt", fügt der Brief hinzu.

Marokko unterstreicht, dass solche Agierungen nicht anderes qualifiziert werden können, als eine direkte Antastung der Autorität des Sicherheitsrates und als eine vorbedachte Obstruktion des Prozesses der Verhandlung, den er durch seine Resolutionen 1754, 1783 und 1813 bekräftigt hat, in dem er die Bemühungen des Generalsekretärs der vereinten Nationen und die Bemühungen seines persönlichen Gesandten unterstützt hat, in der Absicht zu einer politischen verhandelten Lösung zu gelangen.

Der Brief lässt bemerken, dass „Polisario und seine Alliierten weit davon, den Beweis des Realismus und des Kompromisses der Resolution 1813 des Sicherheitsrates für den Erfolg der Verhandlung zu erbringen, durch ihre Agierungen bestätigen, dass sie die Sackgasse privilegieren, auf Kosten der Qualen und der Leiden der Bevölkerung der Lager von Tindouf, die sich im algerischen Territorium verewigen.

Und damit abzuschließen, Marokko ersucht den Generalsekretär der vereinten Nationen, die erforderlichen Anstalten zu treffen, in der Absicht, diesen Brief den Mitgliedern des Sicherheitsrates auszutragen und ihn als offizielles Dokument des Rates zu veröffentlichen.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Marokko ruft die europäischen Institutionen dazu auf, die Agierungen der « Polisario » anzuzeigen

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Marokko hat die Institutionen der europäischern Union (UE) dazu aufgerufen, die unverantwortlichen und provozierenden Agierungen der „Polisario“ und die Verhinderungsakten einer definitiven Lösung für die Saharafrage der Separatisten anzuzeigen, die sich darauf vorbereiten, ihren Kongress in der Stempelzone von Tifariti zu organisieren.


In einem der Präsidentschaft der europäischen Union, dem Rat der europäischen Union, der Kommission und dem europäischen Parlament adressierten Brief, Marokko unterstreicht, dass es sich um eine neue Verstoßung gegen die Abkommen der Feuereinstellung handelt, die 1991 proklamiert wurden.

Es handelt sich auch, fügt der Brief hinzu, der den europäischen Institutionen vom Botschafter Marokkos bei den europäischen Gemeinschaften, Herrn Menouar Alem, adressiert wurde, um neue Manövrierungen der „Polisario“, mit dem Ziel, die positive Dynamik, die durch die marokkanische Autonomieinitiative freigesetzt wurde, zu torpedieren, die durch die letzten Resolutionen des Sicherheitsrates (1754 und 1783) und durch die Generalversammlung bestärkt wurde und die von der gesamten internationalen Gemeinschaft begrüßt wurde.

Diese Agierungen, unterstreicht der Brief, der auch den Hochbeamten der europäischen Union und zahlreichen europäischen Abgeordneten adressiert wurde, bringen den Friedensklima in Gefahr, der in dieser ausschlaggebenden Etappe des Prozesses der Verhandlung zwischen den Parteien überwiegen soll.

Der Brief erinnert daran, dass „Polisario“ seit der Proklamierung der Feuereinstellung für zahlreiche Verstoßungen verantwortlich geworden ist und präzisiert, dass die Berichte des Generalsekretärs der vereinten Nationen der beste Beweis dafür ist und dass kein Dokument der Organisation der vereinten Nationen eine jegliche Teilung des Territoriums sowie eine jegliche vorgebliche Souveränität der „Polisario“ in der Zone östlich der Verteidigungsvorrichtung anerkennt.

Marokko, fährt der Brief fort, bedauert, dass „Polisario“ zum wiederholten Mal und in Verachtung des humanitären Rechts die Zivilbevölkerung im Rahmen einer Propagandaoperation in einer Zone höchsten Risiko benutzt, in der Hoffnung, sich Legitimität und Repräsentativität der Bevölkerung in der Sahara zu verschaffen, wovon sie nur eine Minderheit präsentiert und die überdies in den Lagern von Tindouf festgehalten wird und nicht in der Lage ist, sich frei zu äußern.

Angesichts dieser Lage, fügt der Brief hinzu, die Umstellung Hunderter von Personen und ihre Betreuung von militärischen Elementen, die umständlich zivilgekleidet wurden, konstituieren, wie es der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen unterstrichen hat, „eine Verstoßung gegen das militärische Abkommen Nr.1 (Berichte S 2005/254 vom 19. April 2005 und S 2007/207 vom 30. April 2007) und „tragen zur Verschärfung der Spannungen vor Ort bei und können eine Verschlechterung der Situation entlang die Verteidigungsmauer provozieren ". (Bericht S/2005/648 vom 13. Oktober 2005).

Der Botschafter hat daran erinnert, dass die Bevölkerung in den Sudprovinzen aktiv sowohl lokal als auch regional und national am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen  Leben Marokkos teilnimmt, wie es dafür die letzten legislativen Wahlen den bemerkenswerten Beweis im letzten September erbringt, wo die Teilnahmequote in dieser Region die Höchste gewesen ist, im Vergleich zu den übrigen Regionen Marokkos und sich auf zwischen 52% und 64% belief.

Der Botschafter hat auch die Rolle des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hervorgehoben, einer repräsentativen Instanz für die differenten Kategorien der Bevölkerung der Region in der Ausarbeitung der marokkanischen Autonomieinitiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion und ihre aktive Beteiligung am laufenden Prozess der Verhandlungen.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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Eröffnung in Smara der 2. ordinären Session des CORCAS

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Die 2. ordinäre Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hat, am Montag, in Smara, unter dem Zeichen „die Autonomie, eine definitive Lösung für die Realisation der Versöhnung und der Rückkehr in der Würde“, Eröffnung gefunden.

Die Eröffnungssitzung dieser zweitätigen Session hat sich in Anwesenheit der Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Karim Ghellab, Minister für Ausrüstung und Transport, Ahmed Lakhrif und der Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, verlaufen.

Außer den letzten Entwicklungen der nationalen Frage, diese Session wird dem Studium zahlreicher Fragen über den Prozess der Entwicklung in den Sudprovinzen gewidmet, davon der Förderung des Sektors des Transports, sowie den großen Realisationen, die das Tageslicht in dieser Region gesehen haben, und den programmierten Projekte in diesen Provinzen.

Die Teilnehmer werden auch die geeigneten Mittel studieren, um den Aspirationen der Bewohner der Region in Konkretisierung der höchsten Orientierungen seiner Majestät König Mohammed VI Folge zu leisten, in der Absicht, das Lebensniveau der Söhne der Sudprovinzen des Königreichs zu verbessern und ihnen eine lokale dauerhafte und integrierte Entwicklung sicher zu stellen.

Während der Eröffnungssitzung, Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Corcas, hat unterstrichen, dass diese Session, die sich zum zweiten Mal in der Region nach der außerordentlichen Session von Laâyoune am letzten 29. Juni, auf Anweisung seiner Majestät König Mohammed VI, verlaufen hat, um die Ergebnisse der 1. Runde der Verhandlungen von Manhasset zu studieren, dem Studium zahlreicher Fragen gewidmet werden wird, insbesondere der Autonomie als definitive Lösung für die Realisation der Versöhnung und der Rückkehr in der Würde, dem Lufttransport und dem Strasssennetz in den Sudprovinzen.

Er hat daran erinnert, dass der Autonomieprozess anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Laâyoune und insbesondere nach der Rede vom 25. März 2006, die die Schaffung des Corcas angekündigt hat, in Gang gebracht wurde.

Herr Ould Errachid hat auch an die bereits überquerten Etappen des Autonomievorschlags und an die positive Aufnahme erinnert, die ihm in den vier Ecken der Welt reserviert wurde, bevor er dem Generalsekretär der vereinten Nationen am 11. April 2007 unterbreitet wurde.

Der Präsident des CORCAS hat angegeben, dass der Sicherheitsrat durch seine historische Resolution 1754 die Seriosität, die Glaubwürdigkeit und die Bedeutsamkeit des marokkanischen Vorschlags begrüßt hat und hat präzisiert, dass diese Resolution die Fundamente einer neuen Annäherungsweise für die Beilegung des Saharakonflikts angelegt hat, die in der Zurückweisung aller irrealistischen Annäherungsweisen und aller sterilen Pläne, die zuvor ausgearbeitet wurden, besteht und den Akzent auf die Angebundenheit den Verhandlungen auf der Basis des guten Willens als alleinigen Mittels für die Beilegung dieses Konflikts, der zu sehr angedauert hat, legt.

„ Wir erachten, dass die Resolution 1754 effektiv einen neuen Anfang konstituiert, der im Stande ist, die Beilegung in den kürzesten Fristen der Frage der marokkanischen Sahara zu begünstigen, vorausgesetzt, dass die anderen Parteien den Beweis des guten Willens erbringen“, hat er angegeben.

Er hat auch an das Abhalten der 1. und der 2. Runde der Verhandlungen über die Sahara in Manhasset erinnert, die den Anfang einer neuen Etappe für die Bearbeitung dieser Frage gemäß einer zivilisierten Methode konstituieren, die in eine definitive Lösung münden können, für Alle zufrieden stellend.

Diese Verhandlungen, hat er gesagt, haben „Polisario“ und die Jenigen destabilisiert, die ihn unterstützen, in dem Sinne, dass sie eine Unterbrechung mit den vorgängigen Prozeduren konstituiert haben und einen neuen Prozess für die Adoption der Resolution 1754 in Gang gebracht haben, der zur Aufnahme von direkten Verhandlungen aufruft und darauf besteht, dass sie in eine definitive und von Allen akzeptierte Konsenslösung münden.

Quellen:
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-culture.com
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CORCAS ruft die Führung der Polisario dazu auf, die Vernunft überwiegen zu lassen, in dem sie...

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Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten  (CORCAS) hat, am Dienstagabend,  die Führung der Polisario dazu aufgerufen, die Logik der Vernunft und der Geschichte überwiegen zu lassen, in dem sie in das Mutterland zurückkehrt und in dem sie die Autonomieinitiative „als alleinige, realistische und realisierbare Lösung“ adoptiert, die das Recht, die Würde, die Versöhnung und die Einheit bestätigt.


In dem „Ruf des Smara“, der öffentlich am Ende seiner 2. ordinären Session am Montag und am Dienstag in der spirituellen Stadt der marokkanischen Sahara abgehalten wurde, CORCAS hat „unseren Brüdern in den Lagern von Tindouf zugeraten, die Logik der Vernunft und der Geschichte überwiegen zu lassen und in das Muterland zurückzukehren, in Erwiderung auf den Ruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig".

„Wir raten Ihnen zu, Individuen und Gruppen, diesem Ruf, dem Ruf der Brüderlichkeit und der Treue, dem Ruf des gnädigen und barmherzigen Vaterlandes, dem Ruf des liebevollen Vaters, der seine Armen seinen Söhnen offenhält und seine Hand ihnen ausstreckt, für die Verdichtung der Rangs und damit Freude, Frieden und Stabilität vorherrschen, Folge zu leisten. Versäumen Sie nicht diese historische Gelegenheit, denn die Autonomie konstituiert die definitive Lösung zur Realisation der Versöhnung und der Rückkehr in der Würde“, insistiert darauf der Ruf von Smara.

Die Mitglieder des CORCAS haben die Gelegenheit des Abhaltens dieser Session wahrgenommen, um „ihren Stolz zu erneuern,  völlig zu der Ausarbeitung der marokkanischen  Autonomieinitiative beigetragen zu haben und sie in wachsamer Weise in all ihren Etappen begleitet zu haben, als Lösung, die die Souveränität und die territoriale Einheit des Königreichs wahrt, die Besonderheiten der Bevölkerung der Sudprovinzen respektiert, die internationalen Kriterien im Bereich der Autonomie in Rücksicht nimmt und der Sackgasse, wo sich das Saharadossier befindet, ein Ende setzt, nach dem die internationale Gemeinschaft den Schluss der Unanwendbarkeit aller vorgängigen überholten Pläne gezogen hat".

„Diese historische und ehrgeizige Initiative ist das geeignete Mittel zur Beilegung dieses Konflikts, der zu sehr angedauert hat, und ist die alleinige anwendbare Option im Rahmen der internationalen Legalität“ lässt der Ruf bemerken.

Er fügt hinzu, dass CORCAS „in dem er seine Angebundenheit dem marokkanischen Autonomievorschlag erneuert, den Positionen der internationalen Gemeinschaft gedenkt, die die marokkanische Initiative in den Resolutionen 1754 und 1783 begrüßt hat, die die marokkanische Initiative und keine Andere als seriös und glaubwürdig qualifiziert hat, die eine Unterbrechung mit den vorgängigen Annäherungsweisen konstituiert, die sich als erfolglos für die Beilegung der Frage unserer territorialen Integrität herausgestellt haben".

Nach dem er an seine effektive Beteiligung an den zweien Runden der Verhandlungen über die Saharafrage erinnert hat, CORCAS hat angegeben, sich in dieser Session auf „die dramatische Situation aufgehalten zu haben, die unsere Brüder in Tindouf in schweren Umständen erleben“, sowie auf die Qualen der Familien und der Kinder, die die Zerrüttung und die Separation erleben und deren dramatische Situation dazu instrumentalisiert wird, um die humanitäre Hilfe zu dränieren, die zu Zwecken der persönlichen Bereicherung unterschlagen  wird.

In diesem Ruf „ab der militanten Stadt Smara, die enorme Aufopferungen für die Befreiung und für die Würde eingewilligt hat“, CORCAS lädt „unsere Brüder, die über das Los der Unserigen in den Lagern von Tindouf bestimmen, dazu ein, der Qual, der Hoffnungslosigkeit und der Zerrissenheit der Familien ein Ende zu setzen".

CORCAS ruft dazu auf, dass „diese unmenschliche Situation aufhört, die die sequestrierten Personen in Tindouf erleben, die dem Recht beraubt sind, in das Mutterland zurückzukehren ".

„ Keine trügerischen Slogans und keine überholten ideologischen Positionen mehr, die nur den Interessen der Feinde nütze sind, die einen uneingestandenen Hass gegenüber Marokko hegen und die nicht mit den Mitteln knausern, um die Region zu destabilisieren“, wirft CORCAS der Führung der Polisario zu.

Der Ruf von Smara unterstreicht, dass die Bevölkerung Sahraouie, wo sie sich auch befinden mag, nach einer reellen Lösung strebt und im Bescheid sind, dass die alleinige realistische und realisierbare Lösung in der Autonomie residiert, wo es weder Sieger noch Besiegte gibt und die dennoch den Erfolg des Rechtes, der Würde, der Versöhnung und der Einheit bestätigt.

Der Rat ergreift andererseits die Gelegenheit des Abhaltens dieser Session, um „den historischen Kongress“ von Gijimat zu begrüßen, dessen Arbeiten von „einer mutigen Unterstützung“ für den Autonomievorschlag sanktioniert wurden, der  die definitive Beilegung der Saharafrage beschleunigen wird.

Quellen:
http://www.corcas.com
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Herr Ould Errachid: Marokko ist dabei, die erforderlichen ...

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Die Arbeiten der 2. ordinären Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), die am Montagvormittag in Smara eröffnet wurden, haben heute hinter verschlossenen Türen ihren Fortgang genommen.

Im Laufe der Pressekonferenz, die auf die Eröffnungssitzung folgte, der Präsident des CORCAS, Herr Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass Marokko dabei ist, die erforderlichen Vorkehrungen für die Verwaltung der kollektiven Rückkehr der marokkanischen Sequestrierten von Tindouf und für ihren Empfang in den bestmöglichen Bedingungen zu treffen.

Herr Ould Errachid hat unterstrichen, dass zahlreiche Indikatoren die Abwesenheit der Perspektiven für die Front „Polisario“ zu erkennen geben, insbesondere nach dem parallelen Kongress, wo zahlreiche Abtrünnige in der Region von Gjijimet, unweit von Tifariti, zusammengekommen sind.

Er hat zu diesem Anlass die Teilnehmer an diesem Kongress begrüßt, der die Volksbasen der sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf zusammengebracht hat, die zu differenten Stämmen gehören, und dies angesichts ihres Mutes gegenüber den Verschwörungen und Manövrierungen der „Polisario“ und den Jenigen, die sie manipulieren.

Im Laufe dieser Pressekonferenz, die in Anwesenheit Zehnter von nationalen und internationalen Journalisten abgehalten wurde, es wurde auf die Austragung einer Flugschrift, die in Tindouf von der Gruppe „junger Partisanen der Rückkehr und für die Unterstützung der Autonomie“ diffundiert wurde, verfahren, wo sie die Aufhebung der Blockade in den Lagern und die Rückkehr in das Mutterland beanspruchen und wo sie der Führung der „Polisario“ alle Qualen aufbürden, die die Sequestrierten in den Lagern erleiden.

Herr Ould Errachid hat erachtet, dass die letzten Bedrohungen der „Polisario“, wieder zu den Waffen zu greifen, nur der Ausdruck „des totalen Zusammenbruchs dieser Bewegung“ ist und hat eingeschätzt, dass das letzte Wort betreffs dieser Entscheidung nicht der „Polisario“ zufällt, die weder über militärisches Material noch über Truppen verfügt und deren Geistesstimmung zu niedrig gelegen ist.

Er hat die Bedeutsamkeit des sogenannten 12. Kongresses der „Polisario“ in der Stempelzone von Tifariti herabmindert, der nicht die Beteiligung von Gewichtpersönlichkeiten auf der internationalen und regionalen Ebene erfahren hat.

Sich um die 3. Runde der Verhandlungen handelnd, die in Manhasset am Anfang des nächsten Januar  vorgesehen sind, Herr Ould Errachid hat versichert, dass Marokko nur auf der Basis des Autonomievorschlags verhandeln wird, der einen umfassenden internationalen Halt eingeholt hat.

Er hat die Führung der „Polisario“ dazu aufgerufen, Lehre aus den langen Jahren der Qualen und der Dramen in den Lagern von Tindouf infolge des Statuts Quo zu erzielen.

Der Präsident des Corcas hat auch die Mitglieder dieser Führung dazu eingeladen, sich von der Erfahrung ihrer Vorfahren zu inspirieren, die ihr Leben hindurch den Souveräns der Alaouiten durch die Treueidbande angebunden geblieben sind, die somit dazu beigetragen haben, die Geschichte eines einheitlichen Marokkos abzufassen und seine Glorien zu realisieren und die am Kampf gegen den Okkupanten teilgenommen haben.

Herr Ould Errachid hat die Führung der „Polisario“ vor der Schwerfälligkeit ihrer totalitären, separatistischen und anachronischen Diktaturgedankenweise gewarnt, einer Gedankenweise, die der reellen Geschichte Marokkos fremd ist, und hat sie dazu aufgerufen, sie aufzugeben und den Weg der Vernunft einzuschlagen.

Der Präsident des Corcas hat andererseits angegeben, dass Algerien an den Verhandlungen von Manhasset mit seinen bereits bekannten Positionen teilnimmt, und hat eingeschätzt, dass die Position Algiers sich im Lichte des Prozesses des Zusammenbruchs, den momentan die „Polisario“ erlebt, verändern kann.

Im Laufe dieser Pressekonferenz, die im Sitz des Gemeinderates von Smara abgehalten wurde, in Anwesenheit des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und zahlreicher Mitglieder dieses Rates, Herr Ould Errachid hat erneuert, dass die Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs unter marokkanischer Souveränität die geeignete Lösung für die Saharafrage bleibt, und ermöglichen wird, den Qualen der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen und die Würde der marokkanischen Bürger Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, sicher zu stellen.

Quellen:
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Die Bedrohungen der Polisario: eine selbstmörderische Eventualität, die eine einstimmige ...

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Die spanische Presse mindert am Samstag die Bedrohungen der Polisario herab, die Feindlichkeiten wieder aufzunehmen, und hat eine solche Entscheidung als selbstmörderisch qualifiziert, die ihr zufolge nur von Algier getroffen werden kann.


Eine Entscheidung solchen Kalibers wird in Algier und nicht in den Lagern von Tindouf getroffen, schätzt die Tageszeitung „El Pais“ ein.

Die Zeitung „ABC“ schätzt ihrerseits ein, dass eine solche Eventualität „höchst unwahrscheinlich“ ist und dass sie selbstmörderisch ist.

Für ihren Teil, die Zeitung „El Periodico“ von Katalonien notiert, dass die Separatisten erneut ihre Bedrohungen ausgestoßen haben, nach drei Tagen der „Verwirrung“ um ihren Kongress.

Die Bedrohungen der Wiederaufnahme der Feindlichkeiten, die durch die Führung der Polisario ausgestoßen wurden, haben auch Reaktionen in Washington hervorgerufen.

Mitglieder des amerikanischen Kongresses haben in einem der Staatssekretärin Condoleezza Rice adressierten Brief ihre Besorgnis bezüglich der rezenten Bedrohungen der „Polisario“ geäußert, zu den Waffen gegen Marokko wieder zu greifen und haben die Äußerungen des sogenannten Botschafters der „Polisario“ in Algier als „alarmierende Entwicklung“ qualifiziert, die im Stande ist, die Bemühungen zu behindern, die darauf abzielen, zu einer politischen Lösung des Saharaproblems zu gelangen und haben davor gewarnt, dass eine Rückkehr des Krieges nur die Instabilität in der Region begünstigen wird und dass dadurch neue Opportunitäten für die internationalen Terroristen geschaffen werden können.

In einem Frau Rice in dieser Woche adressierten Brief, die Kongressmänner Lincoln Diaz- Balart und Gary Ackermann, die behauptet haben, mit „großem Interesse die Initiativen der amerikanischen Administration verfolgt zu haben, um zu einer verhandelten Lösung des Problems der Westsahara gelangen zu können“, haben unterstrichen, dass die rezenten Erklärungen des sogenannten Botschafters der „Polisario“ in Algier, der zu verstehen gegeben hat, dass „der Kongress“ der „Polisario“ die Wiederaufnahme des bewaffneten Konflikts mit Marokko ins Auge fasst, „eine alarmierende Entwicklung“ konstituieren.

„ Es ist schwierig, vorauszusagen, wie die Organisation der vereinten Nationen zu einer politischen Lösung des Problems gelangen können wird, wenn die „Polisario“ eine Konferenz hält, um den Wiederrückgriff zu den Waffen ins Auge zu fassen“, haben die Herren Diaz-Balart, Republikaner in Florida, und Ackerman, Demokrat in New York, unterstrichen.

Versichernd, dass sie mit der amerikanischen Administration darin einstimmig sind, wenn sie einschätzt, dass der „seriöse und glaubwürdige“ Vorschlag Marokkos, „um zu einer politischen  Kompromisslösung für dieses 30jährige Problem zu gelangen, auf der Basis einer breiten Autonomie in der Region unter marokkanischer Souveränität“, „die alleinige vernünftige und gültige Lösung“ ist, die zweien Kongressmänner haben sich dennoch als „besorgt“ darüber erklärt, dass „weder Algerien noch die „Polisario“ nicht von einer Lösung auf der Basis eines Kompromisses interessiert zu sein scheinen''.
Die Herren Diaz-Balart und Ackerman, respektiv Präsident des Caucus Marokko und Präsident der Subkommission für den mittleren Orient und für Südasien der Vertreterkammer haben die die Staatssekretärin dazu aufgerufen, der momentan geleisteten Bemühung ihren richtigen Wert beizumessen, um zu einer Lösung des Saharaproblems über die laufenden Verhandlungen unter der Schutzherrschaft der vereinten Nationen zu gelangen.

Sie haben daneben die vereinigten Staaten dazu aufgerufen, Bemühungen zu unternehmen, um „sowohl Algerien als auch die „Polisario“ zu überzeugen, dass es im Interesse aller in der Region des Maghrebs ist, diese Frage anhand des Kompromisses beizulegen, als zu einer zerstörerischen Krieg zurückzukehren, der nur die Instabilität in der Region begünstigen wird und der neue Opportunitäten für die internationalen Terroristen schaffen wird''.

Es soll daran erinnert werden, dass die Herren Diaz-Balart und Ackerman die Initiatoren eines historischen Briefs, den mehr als 170 einflussreiche Kongressmänner der vereinigten Staaten, die sowohl die demokratische als auch die republikanische Partei präsentieren, im letzten April dem Präsidenten Georges W. Bush adressiert haben, in dem sie ihn dazu aufrufen, „sich“ dem Autonomievorschlag Marokkos „anzuschließen“.

In diesem Brief, die amerikanischen Kongressmänner haben den marokkanischen Vorschlag als „verheißungsvolle, historische und innovative“ Initiative qualifiziert, die „einen realistischen Rahmen“ liefert und „eine innovative Gelegenheit“ anbietet, „um eine politische  dauerhafte Lösung“ für den Konflikt „zu finden“.

Ihrerseits, die tunesische Tageszeitung Al-Chourouk hat die Bedrohung des Wiederrückgriffs auf die Waffen, die von der „Polisario“ ausgestoßen wird, als „unverantwortliche Eskalade“ qualifiziert, die sowohl die maghrebinische Union als auch alle Völker der Region antastet, die diesem Traum angebunden bleiben und alles in Bewegung setzen, um ihn zu konkretisieren.

In einem am Freitag veröffentlichten Artikel in ihrer Rubrik, die den maghrebinischen Angelegenheiten gewidmet ist und der „eine unbegründende Eskalade“ betitelt ist, die Zeitung hat angegeben, dass die maghrebinischen Völker, von der verzeichneten Verzögerung im Prozess der maghrebinischen Union enttäuscht sind und dass sie „sicherlich nicht den Rückgriff  Einiger auf die Waffenbedrohung, auf den Krieg und auf die Zerstörung akzeptieren werden".

Die Tageszeitung unterstreicht, dass „Nichts die Rückkehr zu der Kriegssprache begründet, die die Zweitracht, die Teilung, die Unterentwicklung und die versäumten Gelegenheiten der Entwicklung großschreibt, in dem die Ressourcen in der Bewaffnung, in der Verschwörung und in der Zerstörung vergeudet werden".

Die tunesische Tageszeitung Al-Chourouk hat angegeben, dass die Zivilgesellschaft und „die Weisen“ des arabischen Maghrebs dazu aufgerufen sind, dieser Eskalade Herr zu werden, umso mehr da nun die maghrebinischen Völker den heißen Wunsch hegen, dass ihre Führungen von der günstigen internationalen wirtschaftlichen Umgebung profitieren, um die maghrebinische Union zu konsolidieren.

Quellen:
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-culture.com
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Offener Brief des Spezialkomitees für marokkanische Sahara an Frau Condoleeza Rice

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Das « Spezialkomitee für marokkanische Sahara » (CSCSM) hat kräftig in einem offenen Brief an die amerikanische Staatssekretärin, Frau Condoleeza Rice, das Abhalten des Kongresses der Separatisten in Tifariti angezeigt, der « eine Herausforderung gegenüber dem Sicherheitsrat konstituiert, der im Absatz 2 seiner Resolution 1783 vom Oktober 2007 die Parteien dazu aufgerufen hat, eine geeignete Atmosphäre für den Dialog und für den Erfolg der laufenden Verhandlungen aufgerufen hat".


Diesen Neuen Akte als « Zusatzmanövrierung » qualifizierend, « um den Prozess der laufenden Verhandlungen zu torpedieren und um die positive Dynamik zu entstellen, die durch die marokkanische Autonomieinitiative freigesetzt wurde, die durch die letzten Resolutionen 1754 und 1783 des Sicherheitsrates bestärkt wurde, CSCSM wendet sich an Frau Rice mit der Aufforderung , « fest diese Agierungen anzuzeigen, die im Widerspruch mit der internationalen Legalität stehen und die den Frieden und die Sicherheit in der gesamten Region in Gefahr bringen".

«  Dieser Scheinkongress ist in der Realität für uns als marokkanische Saharaouis eine Aktion, die darauf abzielt, einen Mythos der Repräsentativität zu unterhalten, worüber die separatistische Bewegung nicht verfügen kann, den die Qualität der Repräsentativität ist die Folgerung eines demokratischen Ausdrucks (Treueid, Konsultation, Wahlen…)“, unterstreicht CSCSM und fügt hinzu, dass „Polisario, die nur eine beschränkte und minoritäre Fraktion der echten Bevölkerung Sahraouie präsentiert, auf dieser Basis keineswegs Anspruch auf eine legale Repräsentativität erheben darf, da nun die gesamte Bevölkerung der Sudprovinzen Marokkos völlig am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben des Königreichs teilnimmt".

Die Bevölkerung Sahraouie, fährt der Brief fort, ist würdevoll vertreten „auf der Ebene der differenten lokalen Institutionen (Gemeinderäte, Provinzräte, regionale Kammer, regionale Räte…)  und der nationalen Institutionen (Vertreterkammer, Beraterkammer) sowie auf der Ebene des Corcas".

Für CSCSM, das die in Europa residierenden marokkanischen Saharaouis zusammenführt, dieser Akte der Provozierung ist auch eine « schwerfällige und charakterisierende Verstoßung gegen die Feuereinstellung, die 1991 proklamiert wurde, unter der Aufsicht der Minurso, die Polisario zu einer Strategie der systematischen Herausforderung der internationalen Legalität geführt hat".

„Die Umstellung Hunderter von Personen aus Richtung Algerien und ihre Betreuung durch militärische Elemente, die umständlich zivilgekleidet sind, charakterisieren diese Verstoßung“, bedauert die selbige Quelle.

CSCSM zeigt daneben die Verstoßung gegen die Menschenrechte und gegen das internationale humanitäre Recht sowie die bemitleidenswerten und elendvollen Bedingungen an, wo Hunderte von Sequestrierten leben, die ihrer menschlichen Würde und ihren elementarsten Rechten auf Bewegung und auf Ausdruck  beraubt werden.

Die Parteien, die diese schandvolle Manifestation unterstützt haben, „bringen in Gefahr das Leben dieser Sequestrierten, deren Situation bereits sonderbar ist, da nun sie weder identifiziert noch durch HCR gezählt wurden“, gibt CSCSM an.

„Ihnen fällt auch die direkte Verantwortung in der Unterschlagung der humanitären Hilfe der internationalen Gemeinschaft für die Bedürfnisse dieser Operation reiner Propaganda zu“, notiert es und versichert, dass das Königreich Marokko mit seinem Vorschlag der breiten Autonomie „eine historische Chance“ anbietet, „um aus der Sackgasse, wo sich dieses Dossier befindet, herauszukommen".

„Dieser Vorschlag wird einstimmig von der internationalen Gemeinschaft als gerechte und realisierbare Lösung betrachtet. Weswegen, wir zeigen fest“ das Abhalten dieses Kongresses „an“, unterstreicht CSCSM, das „einen solennelen Aufruf adressiert zu der Aussetzung solcher Agierungen und zu der Befreiung der  sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tindouf  im algerischen Territorium, die nur nach ihrer Freiheit und nach ihrer Rückkehr in das Mutterland aspirieren".

„Wie Sie es wissen, Marokko hat sich unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI in einen Prozess der Modernisierung seiner Institutionen und in die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung engagiert.

Marokko setzt sich heute dafür ein, diese Mutation zu konsolidieren und vor allem in friedlicher und ewiger Weise diesen Konflikt beizulegen, all dies für das Aufkommen des großen Maghrebs“, schließt damit der Brief ab.

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Die Verantwortung der Verstoßung gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf fällt dem ...

Die Verantwortung der Entschädigung der Verstoßung gegen die Menschenrechte, die in den Lagern von Tindouf von der „Polisario“ verübt wird, fällt dem algerischen Staat zu, angesichts dessen, dass diese Verstoßungen in seinem Territorium und mit der Segnung sowie unter der Kontrolle der zivilen und militärischen Algerier begangen werden, hat die Assoziation Sahraouie für Menschenrechte angegeben.

Die Assoziation hat in einer Pressekonferenz am Donnerstag in Rabat die algerischen Manövrierungen angezeigt, um die Sahraouis zu zerstreuen und zu verhungern, um ihre Rechte zu verschmähen und sie als Element des politischen Übergebots auszunutzen, und hat hinzugefügt, dass die Geschichte für immer diese Verstoßungen einprägsam lassen wird, die schwerfällige Irrtümer konstituieren, die durch Fälle der forcierten Entführung, der Todfolter, der Deportierung  und der Qualen illustriert werden, die die Mehrheit der Familien erleiden, die in den Elendlagern seit drei Jahrzehnten leben.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, die Assoziation hat den Akzent auf die Klage gelegt, die sie bei dem spanischen Oberstgerichtshofs mit Unterstützung Hunderter von assoziativen Akteuren eingereicht hat, die Opfer schwerfälliger Verstoßungen gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf gefallen sind, wodurch die Assoziation bezweckt, Licht auf Fälle Hunderter von Opfern zu werfen.

Die Assoziation hat in dieser Hinsicht präzisiert, dass Mitglieder der spanischen Advokatur im Rahmen ihres Besuchs in den Sudprovinzen mehr als 50 Opfern Besuch abgestattet haben, die noch die Folgen der Folter tragen, die ihnen zuteil geworden sind, und die Berichte erstattet haben, die ermöglicht haben, sich der Realität der Tatsachen bewusst zu werden.

Diese Aktion, die darauf abzielt, den Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, interveniert nach einer Serie von unternommenen Initiativen des Komitees für Menschenrechte in Genf, des spanischen Justizministeriums und der spanischen Regierung, da nun die Mehrheit der Opfer unter dem spanischen Protektorat am Anfang des Jahrhunderts  bis zur Mitte der siebziger Jahre zur Welt gekommen und aufgewachsen sind, hat sie unterstrichen und präzisiert, dass sich die Anzahl der Angeklagten auf 28 beläuft, davon 23 Mitglieder der Polisario und 5 der algerischen Verantwortlichen.

Die Assoziation hat reklamiert, dass ein Haftbefehl gegen zahlreiche Verantwortliche dieser Akten erlassen wird, insbesondere gegen Brahim Ghali, momentanen Vertreter der Polisario in Spanien, Louchaa Obeid, Vertreter der „Polisario“ in Las Palmas (Kanarien), Mohamed Khaddad, momentanen Koordinator mit der Minurso und ehemaligen Generaldirektor der militärischen Sicherheit, Bachir Mustapha Sayed, Bildungsminister, und Sid Ahmed Batal, Kommunikations“minister“.

Die Liste der Verantwortlichen der Polisario umfasst auch die Bewussten Khalil Sidi Mhamed, „Minister“ der Kolonien, Mahfoud Ali Beiba, Präsident des « Parlaments », Chef der  Delegation der Polisario bei den Verhandlungen von Manhasst, Brahim Ahmed Mahmoud, « Kommandant der 2. militärischen Zone » der Polisario und Khadoud Mohamed, Vertreter der Polisario in Italien.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, es ist daneben auf die Projektion eines Dokumentarfilms verfahren, der die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte entlarvt, die die sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf erleiden.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Das Saharadossier erfährt einen historischen Wendepunkt dank der Autonomieinitiative

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Das Jahr 2007 war unbestritten das Jahr eines ausschlaggebenden und historischen Wendepunkts für die Saharafrage dank der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene.


Während das Dossier keineswegs Fortschritte verzeichnete, die Initiative Marokkos, die offiziell am letzten 11. April dem Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen vorgebracht wurde, hat eine Situation entblockiert, die zu sehr angedauert hat, und hat den Weg für den Dialog beebnet, um zu einer definitiven politischen Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen, somit eine neue Dynamik freisetzend.

Die Fortsetzung ist Allen bekannt: die Organisation der vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft nehmen positiv den marokkanischen Vorschlag auf, zweie Runden der Verhandlungen wurden abgehalten und eine dritte Runde der Verhandlungen ist im Januar vorgesehen.

Der internationalen Legalität und den Zielen sowie den Prinzipien der Charta der vereinten Nationen konform, die marokkanische Initiative konnte nur ein solches Interesse hervorrufen,  neue Perspektiven erschließen und die Gegner der territorialen Integrität des Königreichs durcheinander bringen.

Es ist in diesem Zusammenhang, dass der Sicherheitsrat sofort Note vom marokkanischen Vorschlag in seiner Resolution (1754) genommen hat, die er am 30. April adoptiert hat und die „seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt hat, « eine Lösung » für die Saharafrage « vorwärts bringen zu wollen“.

Diese Resolution, die die Verhandlung als alleinigen Mittel anerkennt, um zu einer definitiven Lösung zu gelangen, konstituiert der Ansicht unzähliger Beobachter nach eine Unterbrechung mit allen vorgängigen Vorschlägen und der neue Texte nimmt keineswegs Bezug auf den Plan Baker, der sich als steril herausgestellt hat.

Diese Unterbrechung ist im Übrigen einleuchtend vom persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, bestätigt worden, der in einer Presseerklärung einige Tage vor der Adoption dieser historischen Resolution zugegeben hat, dass die Verhandlung der geeignete Mittel für den Ausdruck der Selbstbestimmung ist.

Er hat darüber hinaus explizit hervorgehoben, dass „die Selbstbestimmung nicht notwendigerweise mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist"".

Sechs Monate danach, der Sicherheitsrat wird zu einem wiederholten Mal seine Position erneuern, in dem er im Oktober seine Resolution (1783) adoptiert hat, auf Grund derer er seinen Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen gegenüber leistet, und, wie im vorgängigen Text, den seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos Lob spendet.

Auf der Ebene der vereinten Nationen, der marokkanische Vorschlag wird nicht nur die Adhäsion des Sicherheitsrates einernten, sondern auch die Adhäsion der gesamten Staaten, die Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen sind, wie wovon die Adoption einer Resolution in einstimmiger Weise der Generalversammlung im Oktober auf der Ebene der 4. Kommission und im Dezember in Plenarsitzung bezeugt, die die selbe Richtung einschlägt.

In der Tat, und kraft dieser Resolution, Alle Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen haben darauf bestanden, Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen und der vom Königreich freigesetzten neuen Dynamik zu leisten. In dieser Resolution, berichtet man darüber, die Staaten stellen „mit Genugutung“ fest, dass „die Parteien am 18. und am 19. Juni sowie am 10. und am 11. August unter der Schirmherrschaft des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs und in Zugegenheit der Nachbarländer einander begegnet sind und darüber übereingekommen sind, die Verhandlungen fortzusetzen"".

In dem sie ihren Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen leistet und dies ohne jegliche Referenz auf die vorgängigen Beilegungsvorschläge- und Pläne am Ursprung der Sackgasse, die Generalversammlung schließt sich fortan der Annäherungsweise des Rates an, nämlich der Verhandlung.

Es handelt sich in diesem Sinne um einen ausschlaggebenden Wendepunkt, denn alle Instanzen der Organisation und daneben die internationale Gemeinschaft erkennen die Sterilität der vorgängigen Pläne an und schlagen eine neue Demarche ein, die Demarche der Suche anhand der Verhandlung nach einer politischen, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung für diesen artifiziellen Konflikt, der das Drama der sequestrierten Bevölkerung in Tindouf, in Algerien, verewigt und die maghrebinische Konstruktion gefährdet, wonach alle Völker der Region trachten.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Eine Delegation der mauretanischen politischen Parteien äußert ihre völlige Unterstützung dem ...

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Eine Delegation der mauretanischen politischen Parteien der Mehrheit hat ihre völlige Unterstützung dem Autonomievorschlag der Sahararegion in einer mittwöchigen Unterredung in Rabat mit dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Khalihenna Ould Errachid, geäußert.


In einer Presseerklärung nach Ende dieser Zusammenkunft, die Dirigenten der mauretanischen Parteien der Liberalen, der Arbeit und der nationalen Einheit, des Volkskongresses, der demokratischen Allianz und der dritten Generation, haben unterstrichen, dass der Autonomievorschlag der Sahara für die geeignete Lösung für die definitive Beilegung des Saharakonflikt, der die Konstruktion der Union des arabischen Maghrebs (UAM) behindert, gehalten werden soll.

Auf diese Weise, Herr Ahmed Ould Domane, Präsident der Partei der mauretanischen Liberalen, der diese Delegation führt, hat diesen Vorschlag als „seriöse und hoffnungsträchtige Pionierinitiative“ qualifiziert, die im Stande ist, eine „realistische“ Lösung für die Saharafrage zu finden.

Seinerseits, Herr Mohamed Ouled Bah, Generalsekretär der Partei für Arbeit und für nationale Einheit, hat seine Unterstützung der marokkanischen Initiative gegenüber geäußert, die „eine konstruktive und zivilisierte Lösung“ für die Saharafrage konstituiert und hat notiert, dass die Beilegung dieses Konflikts die Entwicklung der Region des Maghrebs fördern wird.

Der Präsident des Volkskongresses, Herr Mohamadou Ouled Biadih, hat angegeben, dass das Autonomieprojekt in der Sahararegion eine „zivilisierte Lösung“ anbietet, „die wir als Mittel unterstützen, der die Vereinigung zwischen den Ländern der UAM realisieren kann“ und hat den Akzent auf die Notwendigkeit für alle Parteien gelegt, dass sie sich diesem Projekt anschließen sollen, um die gesamte Region aus der Sackgasse herausführen zu können.

Er hat eingeschätzt, dass die dritte Runde der Verhandlungen über die Sahara unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen, die im laufenden Monat in Manhasset vorgesehen ist, konstruktiv sein wird, soweit sie sich auf den marokkanischen Autonomievorschlag in der Sahararegion stützen wird und wird zum Scheitern verurteilt sein, wenn die Polisario stur an ihre Positionen festhält.

Für seinen Teil, der Generalsekretär der Partei der dritten Generation, Herr Labbat Ouled Aitah, hat eingeschätzt, dass das Autonomieprojekt „die geeignete Lösung“ für die Saharafrage konstituiert, die „alle Länder der Region adoptieren sollen".

Herr Mohammed Abdellah Ouled Taleb Othmane, Präsident der demokratischen Allianz, hat auch seine völlige Unterstützung der marokkanischen Initiative gegenüber geäußert, deren Adoption, hat er gesagt, eine notwendige Voraussetzung für die Konstruktion der Union des arabischen Maghrebs darstellt.

Die Delegation der mauretanischen Parteien der Mehrheit, auf zweitägigem Besuch in Marokko, wird Unterredungen mit zahlreichen marokkanischen Verantwortlichen führen.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

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