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15.05.2008
Interview des Präsidenten des Corcas mit der Zeitung "Assahra Al-Maghribia"
Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, hat angegeben, dass der Rat Vieles errungen hat auf dem Weg der Versöhnungslösung bezüglich der Saharafrage entsprechend den königlichen Orientierungen und dass "Corcas sein Mögliches tun wird, damit unsere Brüder der Lager von Tindouf die Autonomie akzeptieren, besonders da nun es sich nicht leugnen lässt, dass es keine andere Wahl besteht und dass sie es nicht bevorzugen, definitiv in den Lagern von Lahmada zu bleiben“, hat er in einem am 24. Mai von der Tageszeitung "Assahra Al-Maghribia" veröffentlichten Interview versichert".
„In unserer Arbeit, wir setzen in Betrieb die psychologischen
Aspekte der Versöhnung“, denn es existiert „ eine Hindernisseunzahl des Vertrauensmangels, des Unverstädnisses und und der Vorurteile, die wir abbauen sollen, um zu einer wahrhaftigen und definitiven Versöhnung zu gelangen, die in die Instaurierung einer Autonomie münden wird und es möglich machen wird,, mit dem Dossier der Sahara Schluss zu machen“, hat Herr Khalihenna Ould Errachid präzisiert.
Er hat sich auch davon überzeugt erklärt, dass die Gesamtheit der Saharabürger, sowohl die Jenigen, die sich in den Lagern von Tindouf als auch die Jenigen, die sich woanderes befinden, einstimmig nach einer raschen Lösung aspirieren, denn die einzige Alternative, die sich ihnen momentan anbietet, liegt „in der Wahl zwischen der Autonomie und dem endlosen Aufrechterhalten unserer Brüder in Lahmada, mit all dem, was dies von Proben, von Leiden, von Abtrennung und von permanenter Krise impliziert".
Herr Khalihenna Ould Errachid erinnert daran, dass der Plan Baker « tot ist und begraben wurde“ aus dem simplen Grund, dass er „politisch und technisch unanwendbar ist“.
Was die Art und Weise zur Überzeugung der Bevölkerung der Lager von Lahmada anbetrifft, um sich der Idee der Autonomie anzuschliessen, Herr Khalihenna Ould Errachid hat gesagt: « Wir verfügen über die Karte der Versöhnung, der Veränderung und der Aktion weit den lügnerischen Versprechen. Den Partisanen des Referendums sagen wir: es wird kein Referendum geben, es gibt nur die Option der Autonomie, die den Sahraouis all ihre Rechte garantiert, darunter ihre politischen und kulturellen Rechte".
„Den Leuten steht es zum Hals, in Tindouf zu sein, sie wollen sich einer beklagenswerten und unakzeptablen Sitution entziehen, wir, unsererseits, wollen, dass sie ehrenhaft und hohen Kopfes damit fertig werden“, hat er unterstrichen.
„Die Autonomie ist der Sieg Aller, die seit 1972 eine Saharaentität im Rahmen des Königreichs Marokko reklamieren und sich ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rechten erfreuen“, hat er gesagt.
An die Objektive am Ursprung des CORCAS herangehend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat notieren lassen, dass der Rat darauf gehalten ist, « ganz bestimmte Politiken anzuwenden, um die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Dysfunktionen in der Region zu berichtigen und um unsere Frage als echte Saharabürger zu erläutern, auf dass wir die Position der Sahara, wie sie in der Vergangenheit war, d.h. ein agierender Bestandteil und eine grosse Säule innerhalb des marokkansichen Staates, anknüpfen können".
Was die Pressespekulationen anbetrifft, wonach der Sekretär des amerikanischen Staates es abgelehnt hat, ihn zu empfangen, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass dies « reine Lüge » ist und hat präzisiert, dass CORCAS noch nicht einen Besuch in den vereinigten Staaten programmiert hat.
Er hat zum Schluss als „positiv“ die Erklärung des amerikanischen Botschafters am Sicherheitsrat qualifiziert, wozufolge Marokko dazu aufgerufen ist, « ein anwendbares Projekt» zu präsentieren. „ Übringens, es ist der Kap, den wir einschlagen", schliesst er damit ab.
Anbei der Volltext des Interviews:
Sie sind soeben aus einer Tournee in den europäischen Hauptstädten zurückgekehrt, welche Zusammenfassung ziehen Sie aus dieser Tournee?
Die Tournee in Frankreich und in Spanien war von Wichtigkeit, denn wir haben den königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten den politischen Parteien, den Parlamenten und der öffentlichen Meinung vorgestellt. Wir sind den Parteien der Mehrheit und den Parteien der Opposition sowie allen politischen Akteuren begegnet, inbegriffen den spezialisierten Instituten in der Politik. Diese Tournee war positiv. Wir haben offene und klare Besprechungen mit diesen Ansprechpartnern bezüglich der Saharafrage geführt. Wir sind auf eine positive Aufnahme bezüglich unserer Frage und bezüglich der Ziele des königlichen Rates für Saharaangelegenheiten gestoßen.
Während Ihrer Tournee sind Sie nicht politischen Verantwortlichen an der Macht begegnet? Ist dies Ihre Initiative oder ist Ihre Eigenschaft für Etwas, dass eine solche Begegnung nicht möglich wurde?
Wir sind Ministern nicht begegnet. Dennoch, sind wir in Frankreich und in Spanien der Partei an der Macht begegnet. Darüber hinaus hielten wir Versammlungen mit den Entscheidungsträgern ab, insbesondere mit den Parteien mit Auftrag mit der Saharafrage.
Was Ihren Besuch in den vereinigten Staaten anbetrifft, differente marokkanische Zeitungen haben geschrieben, dass die Ministerin für Auswärtiges es abgelehnt hat, Sie zu treffen?
Dies ist reine Lügnerei. Wir haben ein Kommunique diesbezüglich in Madrid gegeben. Wir haben noch nicht unseren Besuch in Amerika programmiert.
Wie sehen Sie die Erklärung des amerikanischen Botschafters bei dem Sicherheitsrat, die lautet, dass Marokko dazu aufgefordert ist, ein anwendbares und realisierbares Projekt vorzulegen?
Dies ist eine vorteilige und positive Sache. Daran arbeiten wir.
Sie haben erklärt, dass Sie Grünlicht von seiner Majestät dem König erhalten haben, um Abdelaziz Bouteflika zu begegnen, Haben Sie um diese Begegnung mit dem algerischen Präsidenten erbittet?
Es gab eine falsche Auslegung dessen, was wir behauptet haben. Wir haben gesagt, dass wir um eine Genehmigung bei seiner Majestät dem König ersuchen werden, Abdelaziz Bouteflika zu begegnen, was wir bis jetzt noch nicht unternommen haben.
Im Fall, dass Ihnen die Genehmigung dazu erteilt werden wird, was werden Sie Bouteflika ausrichten?
Zunächst werden wir ihm die Hand ausstrecken, denn wir kennen ihn persönlich, zweitens bewundern wir das, was Bouteflika bezüglich der Innenversöhnung Algeriens unternommen hat und dass dies ihm gelungen ist. Wir werden ihn dazu auffordern, das Selbe für die Saharafrage zu unternehmen und dass er eine Versöhnung zwischen uns und der Front Polisario bewerkstelligt.
Haben Sie danach gestrebt, einen Dialog mit der Führung der Polisario zu eröffnen, um Mohamed Abdelaziz zu begegnen?
Polisario ist unsere Familie und wir stehen in dauerndem Kontakt mit ihr ohne jegliche Vermittlung. Natürlich, streben wir danach, unserem Bruder Abdelaziz demnächst zu begegnen.
Wohin ist die Vorbereitung des Projekts der Autonomie gelangt. Haben Sie angefangen, auf dieser Ebene zu arbeiten?
Wir werden die erste Session des Konsultativrates für Saharaangelegenheiten am laufenden 25. Mai abhalten und wir werden anfangen, seine Basis anzulegen.
Sehen Sie vor, dass ein solches Projekt bereit sein wird und mit der nächsten Versammlung des Sicherheitsrates im nächsten Oktober zusammen fallen wird?
Mit Gotteswillen. Wir werden daran intensiv arbeiten.
Wann erachten Sie, wird dieser Konflikt endgültig zu Ende gehen? Wird er nicht noch 30 Jahre andauern, wie dies der neue Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara behauptet hat?
Man darf nicht von uns verlangen, das zu realisieren, was Niemand in der Lage ist, 30 Jahre lang zu realisieren, und dies binnen einem Monat beziehungsweise 2 Monaten. Der Rat wurde im März erschaffen. Aber, er hat Vieles realisiert, auf dem Weg der Lösung auf der Basis der Versöhnung, besonderes da nun die Politik, womit seine Majestät der König Mohammed VI den Rat beauftragt hat, auf der unverzüglichen geschichtlichen Versöhnung fundiert ist. Wir konzentrieren uns also auf die psychische Versöhnung, denn es bestehen Hindernisse des Vertrauensmangels, des Missverständnisse und der Vorurteile, die wir überwinden beziehungsweise überspringen müssen, um zu der wahrhaftigen und endgültigen Versöhnung zu gelangen, die mit der Herstellung der Autonomie und mit der Beendigung des Saharadossiers mit Gotteswillen enden wird. Was das, was der neue Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara behauptet hat, sind wir im Glauben, dass er erklärt hat, dass die Frage nicht kurzfristig beigelegt werden kann. Wir sind aber optimistischer als Andere, denn wir sind davon überzeugt, dass die Bewohner der Lager von Tindouf wie alle Sahraouis, wo sie sich befinden mögen, nach einer raschen Lösung dieser Frage streben.
Es steht klar, dass es Probleme und Erwartungen gab, die illusorisch waren, unsere Hauptmission besteht darin, die Sachen in aller Offenheit unseren Brüdern darzustellen. Wir verpflichten uns, diese Versöhnung dank der Autonomie herzustellen, denn es gibt keine andere Alternative und keine andere Lösung als die Autonomie. Unseren Brüdern gegenüber sagen wir, entweder akzeptieren sie die Autonomie oder bleiben sie in den Lagern von Lahmada für immer, mit all dem, was Qualen, Abtrennung und Krise, denen sie nicht bewusst sind, impliziert.
Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die vereinten Nationen den Schluss gezogen haben, dass der Plan Backer beerdigt wurde und dass er sowohl technisch als auch politisch nicht anwendbar ist, insbesondere was das Referendum anbetrifft, das auf der Identitätsidentifizierung basiert ist. Die Autonomie bleibt die definitive Lösung für diese Frage und wir werden uns darum bemühen, dass unsere Brüder in den Lagern von Tindouf die Autonomie akzeptieren. Wir sind im Glauben, dass Niemand es bevorzugt, in den Lagern von Lahmada für immer zu bleiben.
Wie wird es Ihnen gelingen, die Brüder in Lahmada zu überzeugen, Ihren Ansichtspunkt zu akzeptieren?
Wir verfügen über die Karte der Versöhnung und der Sachenänderung und dass wir keine lügnerischen Versprechungen geben. Wir sagen denen, die Anspruch auf das Referendum erheben, es gibt kein Referendum, es gibt keine andere Alternative als die Autonomie, die die Rechte aller Sahraouis garantiert, inbegriffen die politischen und kulturellen Rechte, wir sind dessen bewusst, dass die Bewohner der Lager von Tindouf über ihre Situation ermüdet sind und dass sie aus dieser elendsvollen Situation mit Ehre und mit erhobenem Kopf herauskommen möchten. Die Autonomie ist ein Sieg für Alle, die seit 1972 dazu aufgerufen haben, eine Entität Sahraouie innerhalb des Königreichs Marokkos zu schaffen, wo sie sich ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rechten erfreut. Alles Andere ist unverhandelbar.
Gehen wir ein bisschen zurück, wie steht es mit der Stimmung innerhalb des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten während der Erwählung des Führungsbüros?
Die Büroerwählung fand entsprechend dem Gründungsdahir des Rates statt. Sie verlief sich in transparenter Weise, vor den Augen der 141 Mitglieder. Wir haben die Demokratie in all ihren Aspekten ausgeübt. Das Ergebnis war, dass wir zu einem traditionellen Ausgleich gelangt sind. Es ist schwierig, dass das Ergebnis mit dem vorausgeahnten Ausgleich in Übereinstimmung kommt. Es hat aber den Beweis für die reife der Mitglieder des Rates und für ihre Bereitwilligkeit erbracht, die Verantwortung zu übernehmen. Es hat auch den Beweis dafür erbracht, dass eine transparente Demokratie vor den Augen Aller ausgeübt wurde, was bestätigt, dass die Sahraouis keine Stämme sind, die einander gegenüber feindlich sind, und dass sie auch keine primitive Gesellschaft sind. Dies ist der Beweis dafür, dass wir uns selbst verwalten können und davon ausgehend können wir behaupten, dass die Erwählung der Mitglieder des Büros eine historische Versammlung ist, die die Söhne der Region Ehre erweist, und sie auf das Niveau des Vertrauens seiner Majestät des Königs Mohammed VI hinaufhisst, um die territoriale Integrität und die nationale Einheit des Königreichs zu verteidigen und Interesse den Bereichen der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung zu schenken.
Welche Hauptmission wird der Rat demnächst übernehmen?
Es ist uns seit der Gründung des Rates und der Erwählung der Mitglieder des Büros gelungen, an der Schaffung seines Innensystems zu arbeiten und die Missionen, womit uns seine Majestät der König Mohammed VI beauftragt hat, zu realisieren. Wir werden eine kolossale Arbeit auf der politischen, diplomatischen und auf Entwicklungsebene in Angriff nehmen. Wir werden uns den Sahraouis in den Sudprovinzen, in Tindouf und im Ausland zuwenden und wir werden auch uns an die Mitglieder des Sicherheitsrates, an die arabischen und afrikanischen Länder und an das Nachbar – und Bruderland Algerien adressieren.
Darüber hinaus werden wir der Front Polisario sagen, das, was seine Majestät der König Mohammed VI am 25. März 2006 in Laâyoune unternommen hat, eine historische Arbeit ist, und dass er das negative Blatt umgedreht hat und eine neue positive Seite abfasst. Wir werden ihnen sagen, es ist höchste Zeit, dass die Flucht nach vorne zu Ende geht, und dass man den Ideen loswerden muss. Wir müssen auf die Initiative seiner Majestät des Königs eingehen und wir müssen an der Konstruktion eines demokratischen Marokkos beitragen, wo alle Komponente der marokkanischen Gesellschaft in Versöhnung und in Brüderlichkeit leben.
Wie werden Sie bei der Behandlung der Probleme der Bewohner vorgehen?
Der Rat hat zwei Sessionen jährlich. Er kann zu jeder Zeit auf Anweisung seiner Majestät des Königs zusammenkommen. Wir werden in erster Linie die Mechanismen der administrativen Arbeit anlegen und wir werden uns dann an den Prioritätsproblemen machen. Die Besorgnisse der Bewohner gehören natürlich zu den Prioritäten, die der Rat behandeln wird.
Welche Ziele verfolgt die Schaffung des Rates?
Wir sind dazu verpflichtet, die Gründe für die Schaffung des Rates zu erläutern, den seine Majestät der König Mohammed VI an seiner Seite haben sein wird, und wir sind dazu verpflichtet, bestimmte Politik zur Behebung der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Mängel in der Region anzuwenden und Aufschluss über unsere nationale Frage zu geben. Uns hat die marokkanische Administration gewählt, nicht weil wir ja sagen. Wir sind Marokkaner, aber wir haben es nötig, dass die Rolle der Sahraouis so sein wird, wie sie in der Vergangenheit war. Die Sahraouis waren wichtiges Bestandteil und Hauptsäule des marokkanischen Staates. Und es ist das erste Mal, dass seine Majestät der König Mohammed VI diese Politik in Gang gebracht hat, die der gesamten Region und Allen Gutes widerfahren werden wird.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
13:47 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Interview des Herrn Ould Errachid mit „Laprovincia“: wir inspirieren uns von der Autonomie ...
Der marokkanische Vertreter hat einige Tage in den Inseln zugebracht und hat Versammlungen mit Institutionen, Parteien und Gewerkschaften abgehalten, um das marokkanische Projekt in der Sahara zur Gewährung einer Autonomie der Region zu erläutern, wodurch Marokko ein Ende dem 30jährigen Konflikt setzen wird. Ould Errachid ist im Glauben, dass die Unterstützung der kanarischen Inseln von Bedeutsamkeit ist.
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat versichert, dass die kanarischen Inseln „einen geeigneten Ort für eventuelle Verhandlungen über die Sahara wären, der Archipel ist nämlich ein Freund aller Sahraouis“.
Von der kanarischen Zeitung "la Provincia" zitiert, die am 3. Juni erschienen ist, der Präsident des CORCAS, der seine politischen Kontakte in den kanarischen Inseln fortsetzt, hat hervorgehoben, dass der Autonomieplan, der vom Marokko vorgeschlagen wurde und den vereinten Nationen im nächsten Oktober präsentiert werden wird, „eine neue Etappe in den Beziehungen zwischen Marokko und den kanarischen Inseln eröffnen wird“. Der Archipel wird der erste Nutzniesser dieser Lösung sein, hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt.
Die Zeitung fügt hinzu, dass Herr Khalihenna Ould Errachid Kritik am « Black-out in den Lagern von Tindouf » ausgeübt hat, und sich für « den Versand der humanitären Hilfe in diesen Lagern ausgesprochen hat, gesetzt dem Fall, dass sie nicht zu anderen Zwecken verwendet wird ".
Der Präsident des CORCAS und die Delegation, die ihn beglitt, haben am 3. Juni eine Zusammenkunft mit der aus den Sudprovinzen abstammenden marokkanischen Gemeinschaft gehabt.
Am 2. Juni, die marokkanische Delegation hat Versammlungen mit Mitgliedern der kanarsichen Regierung und mit dem Präsidenten des Gemeinderates der Grosskanarieninsel, Herrn José Manuel Soria, Präsidenten der Volkspartei in den kanarischen Inseln, gehabt.
Herr Khalihenna Ould Errachid hat sich, in einer Presseerklärung, « sehr zufrieden » mit diesen Zusammenkünften erklärt und hat diesen Besuch, den Ersten im kanarischen Nachbararchipel von den Mitgliedern des CORCAS abgestattet, als positiv qualifiziert.
Anbei der Volltext des Interviews:
Frg.: Wann werden Sie die Autonomie in der Sahara vorschlagen? Und wie wird das geplant?
Antw.: wir haben erst angefangen, an diesem Projekt zu arbeiten. Es handelt sich um eine neue politische Sache. Wir möchten uns von der Autonomie in den kanarischen Inseln inspirieren, aber zur gleichen Zeit möchten wir die Besonderheiten Marokkos in Rücksicht nehmen. Wir werden den in diesem Bereich anerkannten internationalen Normen Folge leisten, und dies mit den angebrachten Mitteln und Möglichkeiten, die im Stande sind, die Verwaltung der Angelegenheiten der Region zum Gelingen zu bringen.
Frg.: es besteht momentan eine Spaltung unter den Bewohnern Sahraouis. Möchten Sie, diese geschichtlich unversöhnlichen Positionen im Rahmen dieser Lösung der Autonomie vereinigen?
Antw.: wir möchten, dass die Autonomie die definitive Lösung sein wird. Momentan besteht eine Spaltung. Es ist unsere Aufgabe, die Jenigen, die sich in den Lagern von Tindouf mit der Front Polisario befinden, zu überzeugen, diese Idee zu unterstützen. Es ist die alleinige Möglichkeit zur Beilegung dieses Problems, da nun die Unabhängigkeit unmöglich ist.
Frg.: warum schließen Sie kategorisch die Möglichkeit des Referendums der Selbstbestimmung aus?
Antw.: Es ist unmöglich, ein Referendum zu organisieren. Die vereinten Nationen haben unterstrichen, dass dem Saharavolk zusteht, seinen definitiven Willen in einem Referendum der Selbstbestimmung zu äußern. Das Problem liegt aber darin, dass das Volk sich nicht nur in Marokko befindet, sondern dass es auch im Südosten Algeriens, im Norden Malis, im Nordwesten Mauretaniens aufgeteilt ist. Und damit ein wahrhaftiges, transparentes, freies, demokratisches und gerechtes Referendum stattfindet, müssen die Grenzen abgeändert werden. Aus all diesen Gründen ist es den vereinten Nationen nicht gelungen, ein Referendum zu organisieren. Wir können also nicht vorausahnen, was alle Sahraouis diesbezüglich denken. Vor uns stehen zwei Optionen, entweder so bleiben, wie wir sind, d.h. in dieser Blockade mit all dem, was die unmenschliche Situation in den Lagern von Tindouf und die Abtrennung der Familien impliziert, oder die Option der Autonomie.
Die Autonomie stellt Alle zufrieden und entspricht einer Reihe von geschichtlichen Anforderungen der Saharaouis, seien sie politisch, wirtschaftlich, sozial oder kulturell, sowie ermöglicht, die örtlichen Angelegenheiten in der Sahara zu verwalten. Auf all dies haben die Sahraouis Anspruch erhoben. Und es ist auch das Ziel der Autonomie. Darüber hinaus, streben wir nach einer Autonomie im Rahmen der Versöhnung, um die Fehler der Vergangenheit zu überwinden.
Frg.: In Erwatung dessen sind uns Nachrichten zugekommen, dass Verstoßungen gegen die Menschenrechte durch die marokkanischen Sicherheitskräfte stattgefunden haben.
Antw.: Das ist eine Aufbauschung der Tatsachen. Die Front Polisario nutzt einige Ereignisse in Laâyoune aus. Sicherlich gab es Zwischenfälle zwischen der Polizei und einigen Jugendlichen. Dies geht darauf zurück, dass diese Jugendlichen auf Gewalt zurückgegriffen haben. Es bestehen keine Verstoßungen gegen die Menschenrechte, wie es international bekannt ist. Die Jugendlichen, die für die Front Polisario sind, können das in aller Freiheit und Demokratie zum Ausdruck bringen. Wenn aber einige unter ihnen auf die Gewalt zurückgreifen, ist es höchst normal, dass ein demokratisches Land sich dafür einsetzt, die privaten und öffentlichen Güter der Gesellschaft respektieren zu lassen. Wir wiederholen es, es hatten keine Verstoßungen gegeben. Natürlich gab es einige Schlägereien, insbesondere, als diese Jugendlichen die Sicherheitskräfte herausgefordert haben. Es hat sich in diesem Fall um kleine Ereignisse gehandelt. Das Selbe gilt für die Lager von Tindouf, werden hier die Menschenrechte respektiert, ist die Front Polisario eine demokratische Bewegung?
Frg. Sie sprechen dauernd von der Demokratie, dennoch Alle kommen nicht darüber überein, das marokkanische politische System als demokratisch einzustufen?
Antw. Jedes Land hat seine Besonderheiten, sein Fortschrittniveau und seine eigene Geschichte. Marokko schlägt einen sehr fortgeschrittenen Prozess der Demokratie auf der Ebene der arabischen Welt ein. Die Verbesserung der Mentalitäten, die Demokratisierung der Institutionen, die Verheiratung zwischen dem Islam als Religion und der Demokratie und die Autonomie sind in der Lage, Marokko auf diesem Weg vorwärts zu bringen.
Was halten Sie von der Auswanderung in Richtung der kanarischen Inseln, nach dem der Ausgangspunkt der Auswanderungsboote andere Küstenpunkte betrifft?
Antw.: Diese illegale Auswanderung wird größer werden. Ich befürchte, dass wenn die Blockade in der Sahara fortdauert, dass wahrscheinlich Tausend von Personen aus den Subsaharaländern die Waffen der Front Polisario zur Hand nehmen werden.
Porträt
Druckagenda
Errachid beherrscht weitgehend die spanische Sprache. Und ist darüber hinaus sehr beredet. Nur einige Vorteile, die ihn mit einer Druckagenda auf die Probe stellen. Die Agenda beinhaltet eine Versammlung mit den Vertretern der kanarischen Regierung, und mit José Manuel Soria. Am Vorabend ist er José Segora, Carolina Darias und Alfredo Bilda begegnet.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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Der Präsident des Corcas in einem Interview mit „ La Opinion de Tenerife“: „die Autonomie wird ...
Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, der dafür verantwortlich ist, den Autonomievorschlag vorzubereiten, erläutert die Vermittlungsrolle der kanarischen Inseln, mit dem Ziel, Polisario von den Vorteilen des Projekts Rabats zu überzeugen und weist die Verstoßung gegen die Menschenrechte in der Region und die Auswirtschaftung ihrer Naturressourcen zurück.
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, in einem am 4. Juni der kanarischen Tageszeitung "l´Opinion de Tenerife" gewährten Interview, die Rolle hervorgehoben, die der kaanrische Archipel in der Beilegung der Saharafrage spielen kann.
Herr Khalihenna Ould Errachid hat den Akzent auf die « Vermittlungsrolle“, die die kanarischen Inseln spielen können, um „Polisario von den Vorteilen des Autonomieprojekts zu überzeugen, das ermöglichen wird, definitiv diese Frage beilegen zu können.
Herr Khalihenna Ould Errachid, der eine Delegation des CORCAS in Santa Cruz von Tenerifa leitet, wo sie Unterredungen mit einem Delegierten der Regierung der kanarischen Inseln und mit dem Vizepräsidenten des autonomen Parlaments geführt hat, hat die Notwendigkeit unterstrichen, mehr und mehr die Beziehungen zwischen den kanarischen Inseln und Marokko zu konsolidieren und hat notiert, dass „die Autonomielösung unter marokkanischer Souveränität auch dem Archipel nützen wird".
Daran überdies erinnernd, dass die vereinten Nationen den Schluss der Unmöglichkeit eines Referendums in der Sahaar gezogen haben, aus der Tatasache, sagt er, dass die Sahraouis « sich nicht nur in der spanischen Exkolonie befinden », aber auch in Algerien, in Mauretanien und in Mali, Herr Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass „die Autonomie eine fortgeschrittene Form der Selbstbestimmung ist".
Der Präsident des CORCAS hat, andererseits, in Abrede gestellt, dass es gegen die Menschenrechte in der Sahara verstossen wurde und dass Naturressourcen in der Zone bewirtschafttet wurden. Es handelt sich um „die reine Propaganda“ der Polisario, hat er versichert.
Im Rahmen seines Besuchs in den kanarischen Inseln, wo er damit beauftragt wurde, Aufschluss über den Autonomievorschlag zu geben, den Rabat für die Westsahara vorbereitet, hat Khalihenna Ould Errachid die Notwendigkeit hervorgehoben, die Beziehungen zwischen den kanarischen Inseln und Marokko zu intensivieren, die er als „momentan ungenügend“ bezeichnet hat, und die ihm zufolge sich verbessern werden, sobald die Region offiziell der Souveränität Marokkos unterliegen wird. In Erwartung, dass der marokkanische Vorschlag den vereinten Nationen im nächsten Oktober vorgelegt wird, hat der Vertreter des Königreichs die Manifestationen in der Region als „Lappeleiereignisse“ qualifiziert, die auf das Vorhandensein „eines entwicklungsfähigen Handels“ der Auswanderung hinweist. Angesichts dieses Panoramas hat er die zu erwartende Rolle der Kanarischen Inseln zur Beilegung des Saharakonflikts erläutert.
Anbei der Volltext des Interviews:
Frg.: Welche wahrhaftige und berührbare Rolle können die kanarischen Inseln übernehmen?
Antw.: die kanarischen Inseln sind eine spanische Region, die der Sahara am nächsten steht, insbesondere auf der spanischen, politischen und emotionellen Ebene. Die Bewohner der kanarischen Inseln haben Zeit lang die Sahraouis emotionell unterstützt. Und wir gutbilligen dieses Gefühl den Sahraouis und den Lagern gegenüber. Wir möchten, dass dieses gegenseitige Gefühl in eine Hilfe verwandelt, mit dem Ziel, eine Lösung zu finden, aus der momentanen Sackgasse herauszukommen, und den Dogmatismus zu vermeiden, das im Stande ist, diesen Konflikt zu verewigen. Wir stehen im Glauben, dass die kanarischen Inseln angesichts ihrer momentanen Beziehungen mit der Front Polisario dazu beitragen können, die Ansichtspunkte näher zu bringen und unsere Brüder der Polisario den Weg der Vernunft einschlagen zu lassen.
Frg.: Trotzdem, die kanarische Regierung und die kanarische Allianz neben anderen Institutionen und politischen Parteien in den Inseln verteidigen die Organisation eines Referendums, wie es von den vereinten Nationen erfordert wird.
Antw.: Unmöglich. Die vereinten Nationen sind zu dem Ergebnis gelangt, dass das Referendum auf der Basis der Identitätsidentifizierung unmöglich ist. Warum? Denn das Saharavolk befindet sich nicht nur in der Westsahara. Es umfasst 34 Stämme, die auf vier Länder aufgeteilt sind, nämlich auf Marokko, Algerien, Mauretanien und auf den Norden Malis. Damit ein wahrhaftiges Referendum auf der Basis der Identitätsidentifizierung stattfinden kann, wo alle Sahraouis ohne Ausnahme ihren Ansichtspunkt bezüglich ihrer Zukunft äußern, müssen die Grenzen verändert werden, was dennoch unmöglich ist.
Frg.: Die vereinten Nationen haben auch behauptet, dass das Saharavolk darauf Recht erheben darf, über seine Zukunft zu bestimmen.
Antw.: Ja, wir sind dennoch im Glauben, dass die Autonomie eine fortgeschrittene Form der Selbstbestimmung ist.
Frg.: die Autonomie ist aber ein marokkanischer Vorschlag…
Antw.: ja, es handelt sich um einen Vorschlag, um aus der Sackgasse, wo wir uns momentan befinden, herauszukommen, und da nun der Krieg katastrophal war, und das Referendum unmöglich ist, bleibt die alleinige Option übrig, dass die Situation so bleibt, wie sie ist, was eine Katastrophe darstellt: die Bewohner in den Lagern weiter leben lassen, die Grenzen zuschließen, alle Möglichkeiten der Stabilität in der Zukunft… Marokko hat eine definitive Lösung für diesen Konflikt vorgeschlagen.
Frg.: der Konflikt steht noch offen. Was festgestellt wurde, ist, dass die Auswirtschaftung der Naturressourcen der Region polemisch wurde. Es besteht einen Bericht der Organisation der vereinten Nationen, der die Legitimität der Auswirtschaftung der Naturressourcen in Abrede stellt, soweit ihre internationale Lage nicht klar und deutlich wurde.
Antw.: das ist eine Philosophierung. Was wir erachten ist, dass die europäische Union vor kurzem ein Fischabkommen mit Marokko abgeschlossen hat, ohne Rücksicht auf solche Sachen. Mit anderen Worten werden wir über diese Ressourcen innerhalb der Autonomie behandeln. Marokko wirtschaftet die Sahara nicht aus, im Gegenteil, Marokko investiert in der Sahara marokkanisches Geld. Dies ist nur reine Propaganda.
Frg.: was wird die Anwendung der Autonomie für die kanarischen Inseln in berührbarer Weise nach sich bringen?
Antw.: Alles. Die kanarischen Inseln werden die ersten sein, die von der Autonomie profitieren werden. Die kanarischen Inseln sind der spanische Nachbar, der der Region am nächsten steht. Sicherlich, der Austausch, die Investitionen, die technische Hilfe, Tourismus, Meer – und Lufttransport, alles… die kanarischen Inseln werden die Ersten sein, die davon profitieren werden. Wir werden die Eröffnung des afrikanischen Kontinents auf die kanarischen Inseln ermöglichen.
Frg. : die Assoziationen des Saharavolkes und die Front Polisario beklagen sich darüber, dass Sie sich auf Kosten des Saharavolkes bereichern…
Antw.: reiner Blödsinn. Es handelt sich um eine realitätswiderrufliche Propaganda. Zunächst, haben wir einen Brief den spanischen Assoziationen, die das Saharavolk unterstützen, adressiert, wo wir gesagt haben: „leisten Sie uns Hilfe dazu, dieses Problem zu beenden. Lassen Sie es nicht länger werden. Die politische und menschliche Hilfe sollen an der Lösung des Problems beitragen. Aber, wenn Sie im Voraus für die Unabhängigkeit sind, werden Sie in diesem Fall der Gesellschaft nicht helfen, was Viele gemacht haben, und was undemokratisch ist.
Frg. Ist es eine Demokratie, die Autonomie anzuwenden ohne Unterstützung aller Sahraouis?
Antw.: Nein, es handelt sich um einen Vorschlag, um aus der Sackgasse herauszukommen…
Frg.: Ja, Sie haben ihn aber als die alleinige Lösung beschrieben…
Antw: da nun das Referendum ausgeschlossen ist… es bleiben vor uns nur zwei Optionen übrig: da bleiben, wo wir sind, und dies ist die Lösung, die nicht hundertprozentig alle Sahraouis zufrieden stellt, die aber angebracht bleibt. Darüber hinaus findet diese Lösung in entwickelten Ländern wie Spanien, Italien und Deutschland Anwendung… was diese Erfinderei anbetrifft, erwidern wir darauf, dass wir Sahraouis wie Alle andere sind und dass wir, wie es möglich ist, die Interessen unserer Bürger verteidigen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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Corcas fordert die Front Polisario dazu auf, sich dem Projekt der Autonomie anzuschließen und ...
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, hat die Front Polisario dazu aufgefordert, „sich raschmöglich dem Rat, den der König Mohammed VI geschaffen hat, und dem Vorschlag der Gewährung der Autonomie der Westsahara anzuschließen“, um „definitiv den Frieden, den Fortschritt und das würdige Leben“ in der Region „aufblühen zu lassen“ und hat den Akzent auf „den von der Vergangenheit vererbte Dogmatismus“ bei der Front Polisario gelegt, der Anspruch auf die Unabhängigkeit erhebt.
In einer Presseerklärung Europa Press hat Ould Errachid, der einen Arbeitsbesuch Sevilla in Begleitung einer Delegation des Rates, abstattet, erläutert, dass „eine seiner ersten Aufgaben“ darin liegt, zu einem Einvernehmen mit der Front Polisario zu gelangen. Seinem ersten Eindruck nach hat er gesagt: „der Druck ist sehr stark. Die Bewohner der Lager von Tindouf werden die Front Polisario dazu veranlassen, pragmatischer und realistischer zu werden, und mit uns ein Abkommen abzuschließen, das ein Ende diesem andauernden Konflikt setzt“.
Der Präsident des Corcas hat dementiert, dass ein Mitglied des Corcas für die Unabhängigkeit der Region der Westsahara ist und hat fortgefahren, dass alle Mitglieder „die Autonomie“ unterstützen, hervorhebend, dass der Rat den Wunsch hegt, dass die Front sich dieser Autonomie anschließt. Diesbezüglich hat er einen Aufruf der Front adressiert.
Ould Errachid hat den Hinweis gemacht, dass der Rat „ein Blattumdrehen der Vergangenheit und eine neue Seite für Alle konstituiert“. Lassen wir die Qualen der Vergangenheit in Vergessenheit geraten und erinnern uns an Was Besseres, um eine Gegenwart sowie eine Zukunft aufzubauen, die ermöglichen, Frieden, würdiges Leben und Fortschritt für Alle Saharaouis herzustellen, die dessen zu sehr bedürftig sind“.
Für den Präsidenten des Corcas, die Saharaouis „haben zu sehr gelitten. Alle Lösungen haben zu nichts geführt. Es ist höchste Zeit, dass wir zu einem Ergebnis gelangen, das den geschichtlichen Anforderungen der Sahraouis und der internationalen Legalität entspricht und das die Würde Aller wahrt“.
Ould Errachid hat damit abgeschlossen, dass die Autonomie in der Westsahara, die Marokko unterbreiten wird, momentan als Vorprojekt vorbereitet wird, das darauf abzielt, „eine Lösung für einen 30jährigen Konflikt zu finden, wo es weder Sieger noch Besiegte gibt, und wo Alle den Sieg davon tragen werden“.
Es soll in Erwähnung gebracht werden, dass eine Delegation des Corcas zuvor einen Besuch in Madrid und in den kanarischen Inseln abgestattet hat.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
13:39 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
CORCAS bereitet ein Projekt für die Sahara vor, das sich von dem spanischen Modell inspirieren lässt
Ould Erachid hat angegeben: „wir schlagen auf Inspiration von dem spanischen Modell eine Aufteilung der Prärogativen, die der Zentralgewalt zufallen, wie die auswärtigen Angelegenheiten, die nationale Verteidigung, die Währung, vor, das Übrige ist verhandlungsfähig“.
Eine Delegation des Corcas, der 141 Mitglieder umfasst, die dem Präsidenten des Rates zufolge „zweidrittel der Bewohner Sahraouis“ vertreten, stattet eine Tournee Spanien ab, mit dem Ziel, Versammlungen mit den wichtigsten politischen und regionalen Parteien und mit den Nichtregierungsorganisationen, die sich für das Saharavolk interessieren, abzuhalten.
Der Präsident des Corcas hat Gestern den Akzent auf die Notwendigkeit der Vermittlung Spaniens gelegt, und hat den Hinweis gegeben: „wir haben die Hilfe Spaniens nötig, um Polisario zu überzeugen, die über das Los von 27% der Bewohner Sahraouis bestimmt, und um zu vermitteln, damit diese Bewegung den Weg des Dialogs einschlägt und sich von ihrem Pragmatismus und von ihrer politischen Aufwiegelung befreit“.
Ould Errachid zufolge, das Referendum, das die vereinten Nationen versucht haben, anzuwenden, ist zum Scheitern gekommen, „denn die Sahraouis sind auf vier Länder aufgeteilt, und dies macht die Umänderung der Grenzen zwischen Marokko, Algerien, Mauretanien und Mali notwendig, und Niemand möchte in diesem Fall Zugeständnisse zugestehen“.
Für den Präsidenten des Corcas, Algerien ist nicht von dem Konflikt der Westsahara betroffen, denn „es handelt sich um ein marokkanisches Territorium, dennoch es steht ihm zu, vieles zu unternehmen, um mit der Front Polisario zu vermitteln“.
Die Autonomie, die der Corcas vorschlägt, „ist eine Autonomie, die der Autonomie in Spanien, in Großbritannien, in Italien und in Belgien ähnlich ist, es handelt sich um eine Art der Selbstbestimmung ohne Rückgriff auf die Unabhängigkeit zu machen“, versichert Ould Errachid und fügt hinzu, dass die Zusammenarbeit aller Länder und insbesondere der Länder der europäischen Union, unentbehrlich ist, um „die Front Polisario zu überzeugen, die er als „beteiligende Bewegung“ an den Verhandlungen qualifiziert hat.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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13:35 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Die Autonomie in der Sahara ist „eine Wunderlösung“ für Marokko
Dem königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten zufolge, der eine Konsultativorgan ist, die von der marokkanischen Regierung geschaffen wurde, um den Konflikt in der Region zu behandeln, residiert die „Wunderlösung“ in der Autonomie, woran das Königreich Marokko arbeitet, und die Front Polisario dazu auffordert, an ihrer Vorbereitung teilzunehmen.
Der Präsident dieser Organ, Herrn Khalihenna Ould Errachid, hat die Möglichkeit der Organisation eines Referendums zur Identitätsidentifizierung ausgeschlossen, das die Front Polisario vorgeschlagen hat und das die vereinten Nationen unterstützt, als ein Mittel zur Beendigung dieses Konflikts, der seit 30 Jahren andauert, da nun das Referendum „mit der Abänderung der alten Grenzen“ zahlreicher Länder gleichbedeutend ist.
Der Ansicht dieses Rates nach, die alleinige mögliche Lösung liegt darin, entweder in den Lagern, wo die Bewohner ein hartes Leben führen, in der algerischen Sahara, zu bleiben, oder den Vorschlag anzunehmen, der der Sahara eine breite Autonomie gewähren wird, und der der Organisation der vereinten Nationen im nächsten Oktober unterbreitet werden wird, die Front Polisario dazu auffordernd, an seiner Vorbereitung teilzunehmen. Dem Rat auch nach wird die Front Polisario „als politische militärische dogmatische Bewegung“ beschrieben, die dennoch als den legitimen und alleinigen Vertreter der Sahraouis von der internationalen Gemeinschaft anerkannt wird.
Dem kommt hinzu, wie dies der Präsident des Rates angibt, dass der Dialog mit internationalen Institutionen geführt wird, um die Front Polisario zu überzeugen, den marokkanischen Vorschlag anzunehmen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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11:13 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Herr Peter Van Walsum, der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen, ...
Dem persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, ist keine Genehmigung seitens Algeriens und seitens der Front Polisario erteilt worden, um der Hauptstadt Algier und den Lagern von Tindouf einen Besuch abzustatten, dies einer vertrauenswürdigen Quelle zufolge in New York. Die selbige Quelle hat angegeben, dass Van Walsum, der sich darauf vorbereitete, eine zweite Tournee in der Region zu unternehmen, dazu veranlasst wurde, diesen Besuch rückgängig zu machen.
Auf diese Weise ist der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen eine unerwünschte Person in Algier und in Tindouf geworden, nach dem er in seiner ersten Tournee in der Region empfohlen hat, Verhandlungen aufzunehmen, um zu einer politischen gerechten definitiven gegenseitig akzeptierten Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen. Es soll in Erwähnung gebracht werden, dass der Generalsekretär der vereinten Nationen, Kofi Annan, in seinem letzen Bericht des Sicherheitsrates um die Sahara, sich die Vorschläge seines persönlichen Abgesandten angeeignet hat.
Peter Van Walsum hat im letzten Oktober eine erste Tournee in der Region unternommen und hat Konsultationen mit den Vertretern der Regierung Spaniens, Frankreichs, Großbritanniens und der vereinigten Staaten in Madrid, Paris, London und Washington geführt. Auf einer anderen Ebene hat der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Khalihenna Ould Errachid, versichert, dass alle andalusischen Ansprechpartner der Delegation des Rates ihre Unterstützung für den marokkanischen Vorschlag bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen geäußert haben.
Ould Errachid hat am Ende seines dreitägigen Besuchs an der Spitze des Rates der Provinz Andalusien hinzugefügt, dass die politischen Verantwortlichen und die Vertreter der Zivilgesellschaft, denen er in Sevilla und in Malaga begegnet ist, „Verständnis und Unterstützung für das Autonomieprojekt aufbringen und haben das Versprechen gegeben, daran zu arbeiten, den Dialog mit unseren Brüdern der Front Polisario zu eröffnen, mit dem Ziel, diesem Konflikt ein Ende zu setzen“.
Ould Errachid hat erläutert, dass das Projekt den Willen Marokkos widerspiegelt, eine friedliche Lösung für diesen Konflikt zu finden und „eine wahrhaftige Autonomie in der Sahara entsprechend den geschichtlichen Anforderungen der Söhne der Region herzustellen“. Er hat darüber hinaus den Hinweis darauf gegeben: „ wir haben mit unseren andalusischen Ansprechpartnern in aller Offenheit die Ursache des Problems behandelt, die zu diesem Konflikt und zu der Sackgasse der vereinten Nationen geführt haben. Diese Letzten haben den Schluss der Unmöglichkeit der Organisation eines Referendums und der Notwendigkeit der Suche nach einer Konsenslösung gezogen“.
Herr Ould Errachid hat andererseits unterstrichen, dass die Initiative des Königs Mohammed VI über den Vorschlag einer Autonomie in der Sahara sich ein Beispiel für die arabische und afrikanische Welt verwandeln werden kann und dies in der Beilegung der Auseinandersetzungen der Region, wie das, was in Somalia und in Darfour vor sich geht, wo die Stammzusammensetzung wie in der Sahara vorherrscht. Seinen spanischen Ansprechpartnern gegenüber hat Ould Errachid den Akzent auf die Notwendigkeit der Beschleunigung der Beilegung dieses Konflikts gelegt, da nun die Region in ein Spannungsheim ausarten werden kann, dessen Folgen die Mittelmeerregion und insbesondere Spanien betreffen können.
Zu guter Letzt hat er damit abgeschlossen, dass die bewaffneten Auseinandersetzungen und die Armut in Afrika Millionen von Personen dazu bewegen werden, den Weg der Auswanderung nach Europa einzuschlagen, über die Zone, wo sich „Polisario“ befindet, im algerischen Süden und an der Grenze dreier Länder, wo „die Kontrolle des Staates unmöglich ist und wo die Gesetzgebung abwesend ist“. Ould Errachid hat vor dieser Lage gewarnt, die zu dem Schmuggel hinzukommt, den die Region erfährt, und wo „die Front Polisario ihre Waffen beherbergt“, was die Region in ein Pulverfass verwandeln werden kann, das alle Länder der Region heimsuchen wird, inbegriffen die Länder Südeuropas.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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11:11 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Ould Errachid in einem Interview mit „Canarias 7“: „die Schwächlichkeit der Polisario gefährdet...
„… Autonomie in der Sahararegion und der marokkanische Staat behält sich den auswärtigen Angelegenheiten, der nationalen Verteidigung und den strategischen Bereichen (Energie, Post, und Telekommunikation,…) vor, dies ist dennoch eine neue Sache, die eine Revolution im gesamten Marokko konstituieren wird. Das Modell, wovon wir uns inspirieren werden, ist das spanische Modell und die kanarischen Inseln sind das Beste, was dieses Modell vertritt“.
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat versichert, dass die Schwächlichkeit, wovon „Polisario“ befallen ist, eine Gefahr für die Sicherheit und für die Stabilität Afrikas darstellt.
In einem Interview, das die Zeitung Canarias 7 am Sonntag, den 11. Juni 2006, veröffentlicht hat, hat Herr Ould Errachid gesagt, dass „die Region einen fruchtbaren Raum für die Gruppen konstituiert, die gegen den Frieden und die Demokratie sind, und die die Sicherheit in Gefahr bringent. Polisario verfügt über Waffen, die nicht der Kontrolle unterliegen, und die die internationale Gemeinschaft beunruhigen. Diese Situation gefährdet Afrika und es ist deswegen notwendig, dass wir zu einem Abkommen gelangen, das dem Konflikt ein Ende setzt“.
Herr Ould Errachid, der vor kurzem einen dreitägigen Besuch den kanarischen Inseln abgestattet hat, hat den Hinweis gegeben, dass dieser Archipel „der Erste sein wird, der von der Stabilität“ in der Region „profitieren wird“, nicht nur, weil die Autonomie in der Sahara den Frieden sicher stellt, sondern auch, weil die kanarischen Insel ein Handelspartner sein wird, der an der Priorität steht.
Er hat erachtet, dass die Beendigung des Saharakonflikts dank der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität dazu verhelfen wird, der illegalen Auswanderung Herr zu werden und neue Perspektiven im Bereich des Handels, der Seefischerei, des Erdöls und des Tourismus zu erschließen.
Und nach dem er erneuert hat, dass es keine andere Lösung vorrätig steht, und dass die Organisation der vereinten Nationen klar und deutlich im letzten Bericht ihres Generalsekretärs den Schluss diesbezüglich gezogen hat, hat Herr Ould Errachid in einem Interview dem Journalisten José Mochiqua hervorgehoben, dass die Autonomie, wie sie vom Marokko vorgeschlagen wurde, „keine Manövrierung ist, und dass sie kein negativer Vorschlag ist“.
In Erwiderung auf die Frage, wonach „der Führer der Polisario“ dieses Angebot annehmen wird, hat Herr Ould Errachid versichert, dass der Vater von Mohamed Abdelaziz, der Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist, täglich ihn in Erfahrung bringt, dass sein Sohn „die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität akzeptieren wird“.
Herr Ould Errachid hat hinzugefügt, dass „die vereinten Nationen im Kenntnis der momentanen Situation in der Sahara stehen und dass es ihnen bewusst ist, dass es keine andere Lösung besteht, sowie dass die europäische Union die Souveränität Marokkos über ihre Unterzeichnung eines neuen Abkommens der Seefischerei anerkannt hat“.
Herr Ould Errachid hat damit abgeschlossen, dass die alleinige Lösung für den Saharakonflikt nur in der Autonomie residiert.
Anbei der Volltext des Interviews:
Frg.: worin liegt die Grenze der Autonomie in der Sahara? Wird sie in enger Verbindung mit Rabat stehen?
Antw.: die Autonomie wird eine eigentümliche Sache in der Sahararegion sein. Der marokkanische Staat wird sich den auswärtigen Angelegenheiten, der nationalen Verteidigung, der Währung und den strategischen Bereichen (Energie, Post, Telekommunikation,…) vorbehalten, diese Autonomie wird jedoch eine neue Sache sein, derart dass sie eine Revolution im gesamten Marokko stattgeben wird. Das Modell, wovon wir inspirieren werden, ist das spanische Modell und die kanarischen Inseln sind das Beste, was dieses Modell vertritt“.
Frg.: Worauf führen Sie diese revolutionäre Veränderung hinaus?
Antw.: auf die Förderung der Demokratie Marokkos und der arabischen und islamischen Länder.
Frg.: wie steht es mit dem Niveau der Dezentralisierung?
Ant.: wird umfassender sein, als bis jetzt ist. Es wird eine eigene wahrhaftige Regierung geben.
Frg.: Wann wird dies in Erfüllung gehen?
Antw.: dies werden wir im September und im Oktober dieses Jahres offenbaren, dies fällt mit dem internationalen Sicherheitsrat der vereinten Nationen und mit Ende der Mission der MINURSO zusammen.
Frg.: und wenn Polisario nein sagt?
Antw.: wir hegen die Hoffnung, dass unsere Brüder Sahraouis die Verhandlungen aufnehmen, damit der Konflikt einen ehrenhaften Ausweg haben werden darf.
Frg.: Sie gehen jedoch auf die Verhandlungen mit einer Vorbedingung ein.
Antw.: welche Vorbedingung meinen Sie?
Frg.: die Autonomie und nicht die Selbstbestimmung.
Antw.: Denn es gibt keine andere politische vorrätige Lösung. Die vereinten Nationen haben dies klar und deutlich in ihrem letzten Bericht angekündigt. Die Autonomie ist kein Betrug für Niemanden.
Frg.: und nicht mal Polisario?
Antw.: Und nicht mal Polisario. Wir sind im Glauben, sie wird keine negative Antwort geben. Unser Wunsch nach Herstellung des Friedens geht dazu über, unserem Bruder Mohamed Abdelaziz vorzuschlagen, an der Spitze der Präsidentschaft der Autonomie als Gage der Versöhnung zu werden.
Frg.: Abdelaziz wird nicht die marokkanische Souveränität akzeptieren
Antw.: sein Vater, der Mitglied des Corcas ist, bringt mich täglich in Erfahrung, dass er dies akzeptieren wird. Und wir sollen dem Vater von Abdelaziz Glauben schenken.
Frg.: und die Selbstbestimmung?
Antw.: Die Selbstbestimmung ist ausgeschlossen. Was der internationalen Legalität näher ist, ist die Autonomie (wie Nordirland), insbesondere, wenn wir die Tür einer 30jährigen Trennung der Brüder Sahraouis schließen möchten. Wenn Polisario die Autonomie zurückweist, steht dann ihr Ende fest und übernimmt sie eine gefahrträchtige Verantwortung. Wir fordern sie zu dem Sieg auf und wir fordern sie dazu auf, diese kategorische Ablehnung zu beenden.
Frg.: und das Referendum?
Antw.: eine solche Sache ist unmöglich. Das Volk Sahraoui lebt in Algerien, Mauretanien, Marokko und Mali. Die Grenzen sollen verändert werden. Abdelaziz ist diese Realität bewusst. Er ist Marokkaner und hat eines Tages beschlossen, sich in einen Revolutionär zu verwandeln. Die Jugendlichen der 60er Jahre unternehmen zweiseitige Sachen: sie wandern in die Insel aus, wo die Hippies leben oder machen dem Revolutionär Che Guevara nach. Abdelaziz hat das zweite Leben gewählt. Das war eine Mode zu dieser Zeit…
Frg.: welches Territorium wird der Autonomie unterliegen? Die ersten Dokumente ergeben, dass die Grenzen bis Tan- Tan beziehungsweise bis Guelmim ausgebaut werden, die nicht dem spanischen Protektorat unterstanden.
Antw.: Dies wurde bis jetzt nicht festgelegt. Dies hängt von den Verhandlungen ab. Wir werden die Entscheidung vor Sommer treffen und wir hoffen, dass Abdelaziz seine Vorschläge vorbringen wird, um diese Entscheidung zu unterzeichnen.
Frg.: wo wird diese Entscheidung unterzeichnet werden?
Antw.: in irgendeinem Ort. Das ist eine nebensächliche Sache.
Frg.: in Tindouf beispielsweise?
Antw.: Ja, dennoch, diesbevor werden wir sie dazu auffordern, uns Garantien, was den Respekt der Menschenrechte und der Transparenz anbetrifft, zu geben. Wir werden die Front Polisario dazu auffordern, uns die Schlüssel der Lager der humanitären Hilfe des internationalen Ernährungsprogramms auszuhändigen und dass sie den Bewohnern der Lager gestattet, diese Hilfe persönlich zu verteilen. Wir rufen noch nicht zur Revolution in Tindouf auf.
Frg.: ist dies eine Bedrohung?
Antw.: Das ist keine Bedrohung, das ist eine Wahrscheinlichkeit. Die Welt hat sich verändert und wir haben keine Antwort, zu geben, für sture Personen, die nicht demokratisch sind und die sich hinter Dogmatismus verstecken. Abdelaziz war 30 Jahre an der Macht ohne, dass er erwählt wurde. Als er zum Präsidenten ernannt wurde, waren Gerarld Foulard und Mao Bregnev noch am Leben. Wir verfügen über differente diplomatische Mittel, die wir verwenden werden. Wir sagen es noch mal, dass die Bewohner von Tindouf über ihre Lage ermüdet sind.
Frg.: wie werden Sie die Rolle Algeriens überwinden, das eine institutionelle Unterstützung für Polisario leistet?
Antw.: der Sieg Algeriens wird in der Beendigung des Konflikts und in der Zusammenführung der Brüder Sahraouis liegen. Niemand hegt Zweifel an der konstruktiven Rolle Algeriens. Dies ist unsere gegenwärtige Vision der Welt. Die Front Polisario ist eine Gruppe von militärischen Politikern (sie sind keine Terroristen), die sich in einer akuten Schwächlichkeit befindet. Sie hat an der Realisation ihrer Befreiungsziele auf Kosten der Qualen des Volkes Sahraoui gescheitert. Sie verbietet die Bewegungsfreiheit, worauf sie seit 1998 Rückgriff genommen hat. Die Bewohner der Lager sind von der Angst befallen.
Frg. Wie viel Personen leben in Tindouf?
Antw.: weniger als 50 Tausend, technisch und menschlich ist es unmöglich, eine Bevölkerung von 90 Tausend täglich mit Wasser zu versorgen.
Frg.: wie wird es dem Corcas und Marokko gelingen, die vereinten Nationen zu überzeugen, die das Kolonisationsdossier weiter verwahrt?
Antw.: Die vereinten Nationen kennen die gegenwärtige Situation in der Sahara. Ihnen ist es bewusst, dass es keinen anderen Ausweg vorhanden ist. Die europäische Union erkennt die marokkanische Souveränität an, in dem sie das Fischabkommen wieder unterzeichnet hat.
Frg.: und die Länder, die Polisario anerkennen, es sind insgesamt 80 Länder bis jetzt?
Antw.: dies entspricht nicht der Realität.
Frg.: die Beziehungen zwischen Marokko und Spanien können als gut betrachtet werden, insbesondere was die Bekämpfung der illegalen Auswanderung und des Terrorismus anbetrifft. In wie weit kann die Westsahara eine Gefährdigung der internationalen Sicherheit konstituieren?
Antw.: die Region ist eine fruchtbare Quelle für terroristische, friedlose und undemokratische Gruppen. Polisario verfügt über Waffen, die keiner Kontrolle unterliegen. Dies gefährdet zweifelsohne die internationale Gemeinschaft und kann eine Gefahr für Afrika werden. Dies verpflichtet uns dazu, ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts zu unterzeichnen.
Frg.: welche Zone ist am meisten durch den Konflikt betroffen?
Antw.: die Grenze zwischen Mali, Algerien und Mauretanien steht der Basis der militärischen Operationen der Polisario gleich. Während den letzten 30 Jahren hat Polisario Waffen im Sand wie die Raketen Sam 7 versteckt, schlimmer noch, Einige können nicht ihren Beherbergungsort bestimmen.
Frg.: aber, Sie versichern, dass die Front Polisario nicht dem Terrorismus anhängt?
Antw.: wir bestehen auf unsere Versicherung. Die internationalen Terroristen wissen um die Schwächlichkeit der Polisario, wir müssen auf der Hut sein.
Frg.: in wie weit beeinflusst die Gefahr der Instabilität im internationalen Konflikt die Erdölvorkommen?
Antw.: dieser Aspekt gehört zu der Diskussion über die Zukunft der Region. Wenn wir den Saharakonflikt nicht dringend beilegen, wird sich die Region in ein Aufregungsheim verwandeln. Und wenn wir dies nicht umgehen, befürchten wir, in eine Situation in geraten, die schlimmer als die Situation in Afghanistan ist.
Frg.: Eine Rolle, die die kanarischen Inseln tragen, im Schnittpunkt dieser Konflikte und dieser strategischen Interesse?
Antw.: sie werden die Ersten sein, die von der Stabilität profitieren werden, nicht nur, da die Autonomie in der Sahara Friedensgarantien gibt, sondern, da sie als Handelspartner bevorzugt werden. Die Beendigung des Konflikts wird auch zur Aussetzung der illegalen Auswanderung beitragen und wird neun Perspektiven im Bereich der Seefischerei, der Erdölförderung und des Tourismus erschließen.
Spanische Biographie
Sein Leben ist kein Buch. Sein Leben wird in Büchern dargestellt. Seine Persönlichkeit ist polemisch und verwegen. Diplomatisch bis zu den Knochen. Sein Gedächtnis ist geheimnisträchtig. Er ist eine Hauptpersönlichkeit, die zum Rückzug von Spanien beigetragen hat. Er war der Leiter des spanischen Projekts, um die Impulsivität der Sahraouis im Keim zu ersticken. Und am Vorabend des grünen Marsches hat er dem König Hassan II Treueid geleistet, der ihn mit dem Ministerium für Saharaangelegenheiten 17 Jahre lang beauftragt hat. Seit den 70er Jahren wurde er zum Präsidenten des Gemeinderates von Laâyoune. Er erfreut sich der spanischen Staatsangehörigkeit. Er hat sein Ingenieurstudium als Stipendiat in Madrid fortgesetzt. Seine Befähigung zur Erringung der Bewunderung versetzte ihn in die Lage, in der sozialen Umgebung Francos zu verkehren. Er hat eine reiche Frau aus Sevilla geheiratet. Kurz darauf, bewegte ihn das System, die Partei der nationalen Union Sahraouie zu präsidieren.
„ist einem Krieg entkommen“
Im März ist er zum Präsidenten des Corcas ernannt worden. Er ist 1951 in Laâyoune geboren worden und ist Inhaber eines spanischen Ausweises. „Spanien hat mir vorgeschlagen, zum Präsidenten der Sahararepublik zu werden. Dies war aber unmöglich, denn wir waren von der großen Brüderlichkeit zwischen Spanien und Marokko überzeugt. Wir sind einem Krieg entkommen, und dasselbe Los wünschen wir für die Sahara. Es ist unwichtig für uns, dass unsere Rolle in diesem Teil der Geschichte anerkannt wird oder nicht“. Ould Errachid stößt jedoch auf Kritik bezüglich der Rolle Spaniens in der Unterstützung des Autonomieprojekts Marokkos. Seit weniger als zwei Wochen hat der spanische Präsident, José Luis Rodriguez Zapatero, Marokko und Polisario vorgeschlagen, den Dialog zu eröffnen, um zu einer Lösung zu gelangen. Der Präsident des Corcas erinnert sich an die Rolle Spaniens in der Operation der Verlängerung des Sichtvermerks und hat sie als „Schande für die Marokkaner“ beschrieben, da nun „sie einwöchig dauert“.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
11:09 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Erklärung des Präsidenten des CORCAS der ägyptischen Wochenzeitung "Nisf Al-Dounia"
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, in einer am 18. Juni von der ägyptischen Wochenzeitung "Nisf Al-Dounia" veröffentlichten Erklärung, angegeben, dass die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität „die alleinige Lösung zur definitiven Beilegung der Saharafrage“ ist, und dass dieser Vorschlag „im Hinblick auf die Sackgasse, in der sich dieser artifizielle Konflikt befindet, ein historisches und revolutionäres Projekt und eine erstmalige Erfahrung in der arabischen, islamischen und afrikanischen Welt konstituiert ".
Herr Khalihenna Ould Errachid hat hinzuigefügt, dass dieses Projekt „ermöglichen wird, alle Komponente des marokkanischen Volkes an der Erbauung eines modernen und demokratischen Marokkos“ teilnehmen zu lassen und „wird den vereinten Nationen erlauben, den Konflikt im Einklang mit allen Parteien zu lösen".
Das marokkanische Volk „in all seinen Sensibilitäten ist hinter seiner Majestät König Mohammed VI mobilisiert, um eine definitive Lösung für die Saharafrage, die die Entwicklung in der Region des arabischen Maghrebs behindert und seine Stabilität bedroht, zu finden“, hat er gesagt.
In einer von ihren speziellen Abgesandten, Atiya Aissaoui et Mohamed Matar, in die Sudprovinzen realisierten Meinungsumfrage, die Veröffentlichung unterstreicht, dass die Bewohner der Sudprovinzen der Einheit und der Integration für eine bessere Zukunft angebunden sind, und fügt hinzu, dass « die Schioukhs der Saharastämme den Separatismus und die Entstehung einer artifiziellen Entität zurückweisen".
Nafaâ Belkacem, Schiekh des Stammes "Azerguiyine" zitierend, das Magazin unterstreicht, dass die Autonomie die Lösung konstituiert, die erlauben wird, dass « unsere Kinder zurückkehren », und erinnert daran, dass 20 unter den Schioukhs der Saharastämme » bis jetzt aus Tindouf zurückgekehrt sind, obgleich die Dirigenten der Polisario die Mobilität der Schioukhs der Stämme zu verhindenr versuchen".
"Nisf Al-Dounia" hat, darüber hinaus, eine Erklärung des Daifallah Yahdih veröffentlicht, der Marokko gewonnen hat, in der er angegeben hat, dass die Beilegung der Saharafrage « in der Einheit und in der Wiedervereinigung der Saharafamilien residiert".
Das Magazin ruft ins Gedächtnis zurück, dass Daifallah Yahdih, Exverantwortlicher der Informatiosnorientierung innerhalb der Polisario, die zweite Führungskraft ist, die Marokko nach der Ankündigung des Autonomieprojekts gewonnen hat.
Das ägyptische Magazin unterstreicht, dass die Rückkehr von Daifallah Yahdih und des Scheikhs Ben Omar Ouled M'Birek zum Mutterland einen harten Schlag für Polisario konstituiert.
Der Wali der Region Lâayoune-Boujdour-Sakia Al Hamra, Herr Cherki Draiss, hat mit den speziellen Abgesandten des Magazins die Entwicklung, die die Sudprovinzen erfahren, evoziert und daran erinnert, dass einige touristische Projekte dabei sind, realisiert zu werden, besonders da nun « Laâyoune in 15 Minuten Entfernung aus der Vogelperspektive von den kanarischen Inseln, den touristischen Hauptstationen in der Welt, liegt".
Der Wali hat die den Investoren in den Sudprovinzen gewährten Erleichterungen ins Gedächtnis zurückgerufen, und hinzugefügt, dass eine Unzahl der realisierten Projekte ermöglicht haben, das selbe Niveau der Entwicklung wie in den Nordprovinzen mit einem Investitionsvolumen von 10 Millliarden DHS zu erreichen.
Herr Draiss hat ebenso notiert, dass 700 Millionen Euros der Realisation anderer zukünftiger Projekte eingeräumt wurden und dass eine Strategie der Arbeitslosigkietbekämpfung in Gang gesetzt wurde.
Das ägyptische Magazin hat sich andererseits auf die Förderung der Frauenbedingung in den Sudprovinzen und auf ihre Rolle in der Entwicklung aufgehalten und unterstrichen, dass die Frau angefangen hat, Funtionen in differenten Bereichen insbesondere in der Medizin, in der Justiz, in den Medien und in den Geschäften zu übernehmen. Er hat daneben erwähnt, dass 14 Frauen Mitgliederinnen des CORCAS sind.
Ihrerseits, die Präsidentin der Gesellschaft für Geschäftsfrauen in Laâyoune, Frau Hajbouha Bent Zoubir, hat dem ägyptischen Magazin angegeben, dass diese junge Gesellschaft die Projektträger unter den Frauen und den Jugendlichen besonders zum Erhalt der Lizenzen und der Finazierungen begleitet, und unterstrichen, dass 80% der Frauenprojekte mit Erfolg gekrönt wurden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
11:07 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Ägyptische Tageszeitung: der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten stellt eine Säule..
Die ägyptische Wochenzeitung „Nif Dounia“ hat versichert, dass der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten eine Hauptsäule im Ausbau der Konzertationskultur und in der Verschaffung eines Freiraumes für die Bürger darstellt, die praktische Vorschläge vorbringen möchten, in all den Fragen, die mit der territorialen Integrität und mit der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Sudprovinzen in Verbindung stehen.
Die Wochenzeitung hat in einem Bericht in ihrer rezenten Veröffentlichung über Marokko in Erwähnung gebracht, dass seine Majestät der König Mohammed VI die Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, der die Schiouchs und die Häupter der Saharastämme sowie Akteure der Zivilgesellschaft und Vertreter von Frauen und Jugendlichen umfasst, dazu aufgefordert hat, Initiativen vorzuschlagen, die im Stande sind, die marokkanischen Bürger, die in Tindouf sequestriert werden, zu integrieren und sie am Aufbau eines durch seine Einheit und Demokratie starken Marokkos teilnehmen zu lassen.
„Nisf Dounia“ hat daneben, die das große Interesse, das seine Majestät der König Mohammed VI den Sudprovinzen schenkt, hervorhebt, an den letzten Besuch seiner Majestät in diesen Provinzen und an seine Ankündigung des Projekts der breiten Autonomie erinnert. Die Wochenzeitung hat in diesem Zusammenhang die Presseerklärung des Herrn Khalihenna Ould Errachid, des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, angeführt, der angegeben hat, dass die breite Autonomie „alle Erwartungen der Saharaouis zufrieden stellt und ein Ende dem Konflikt setzt“, darauf hinweisend, dass seine Majestät der König Mohammed VI seine Absicht angekündigt hat, Konzertation mit den politischen Parteien bezüglich ihrer Vision der Autonomie in der Sahara im Rahmen der marokkanischen Souveränität führen zu wollen.
Sie hat damit abgeschlossen, dass seine Majestät der König nicht damit aufgehört hat, zu erneuern, dass „eine politische verhandelte und von allen Parteien akzeptierte Lösung für die Saharafrage notwendig ist“, und dass Marokko „entsprechend dem, wonach die internationale Gemeinschaft und die Organisation der vereinten Nationen“ strebt, bereitwillig ist, eine Lösung zu finden, die allen Bewohnern der Region die Verwaltung ihrer Innenangelegenheiten im Rahmen der nationalen Souveränität garantiert.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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11:05 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note



