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09.05.2008
China ist „bereitwillig“, eine Rolle im Saharakonflikt zu spielen und möchte seine Zusammenarbeit...
In einer Presseerklärung, die gestern von der MAP übertragen wurde, hat Oun Jiaboua, Premierminister Chinas, am Ende seiner Unterredung in Peking mit seinem marokkanischen Amtskollegen Herrn Driss Jettou, angegeben, dass sein Land die vom Marokko aufgebotenen Bemühungen zur Beilegung der Saharafrage über friedliche Wege begrüßt. Der chinesische Verantwortliche hat versichert, dass Peking das politische Vertrauen Marokko gegenüber verstärken und dass es die Zusammenarbeit im Bereich der Landwirtschaft, der Seefischerei und der Ausbildung der Führungskräfte ausbauen möchte.
China hat zu wiederholten Malen zurückgewiesen, Partei für die vom Konflikt Betroffenen zu ergreifen, und ist dessen bewusst, dass der Lösungschlüssel in der Hand Algeriens und Marokkos liegt. Peking hat nie politische Unterstützung der Front Polisario gegenüber geleistet und hat nie Sympathisierung ihr gegenüber aufgewiesen, obgleich dieses Letzte Slogans des Marxismus und der Volksbefreiung geschwenkt hat, was vererbte Begriffe im chinesischen politischen Wörterbuch sind. Dies geht auch mit der Verweigerung Chinas die Verwickelung in regionalen Auseinandersetzungen, die internationale Parteien ungeäusserter Zwecke einsäen, mit dem politischen Weg einher, den es den großen internationalen Krisen gegenüber eingeschlagen hat.
Es war dennoch nicht im Stande, klar und deutlich Marokko zu unterstützen, um nicht Algerien, sein östliches Nachbarland, das mit Peking gute Beziehungen unterhält, in Zorn zu bringen, obgleich China und Marokko einander ähnlich sind, denn es auch erhebt Anspruch auf Zurückerlangen eines Teiles seines nationalen Territoriums („nationale Republik Chinas“). Marokko ist also der chinesischen Wunde bewusst und hat zu wiederholten Malen klar und deutlich dem historischen und geographischen Recht Pekings Beistand geleistet, darauf, das, was China in Taiwan trotz des Volksbefreiungskrieges, den die chinesische kommunistische Partei unter der Führung des Verstorbenen Maotssi Tong geführt hat, nicht zurück gewonnen hat. Rabat hielt an ihre Unterstützung fest, und befürchtete nicht, dass Washington, Alliierte Taiwans, ihre Position nicht akzeptieren wird.
Eine radikale Veränderung in der Position Chinas gegenüber der territorialen Integrität Marokkos wurde anlässlich des Besuchs des chinesischen Präsidenten Marokko im vorgängigen Jahr festgestellt, sodass er Besprechungen mit dem Präsidenten des marokkanischen Parlaments und mit dem Präsidenten der Beraterkammer Abdelouahad Radi und Mustapha Oukacha geführt hat, darüber hinaus ist er Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, begegnet, der erst vor kurzem von dem marokkanischen Souverän dem König Mohammed VI ernannt wurde.
Diesen Empfang qualifizierte er als Förderung des asiatischen Riesen Marokkos, um auf dem Weg der breiten Autonomie, die der Souverän in den Sudprovinzen vorgeschlagen hat, vorwärts zu kommen, als Mittel zur Beendigung dieser Krise. Und davon ausgehend hat sich Peking als bereitwillig erklärt, eine positive Rolle zu spielen, deren Natur noch nicht festgelegt ist, um an der Beilegung eines langjährigen Konflikts teilzunehmen. Es steht fest, dass Peking diesen Schritt nicht hätte unternehmen werden, ohne im Voraus die Meinung Algeriens diesbezüglich einzuholen. Diese deutbaren guten Dienste stehen in Verbindung mit der Veränderung der internationalen Positionen bezüglich dieses Konflikts. Eine der wichtigsten Positionen liegt darin, dass die vereinigten Staaten vor kurzem das offenbart haben, was sie aus strategischen, politischen und wirtschaftlichen Gründen verheimlicht haben, nämlich, dass die Front Polisario, die zu der Abspaltung mit Marokko aufruft, Teilhaberin am Konflikt ist und auf keinem Fall alle Sahraouis vertritt.
Die Position der vereinigten Staaten, die noch nicht in praktische Maßnahmen umgesetzt wurden, ist die Position Marokkos ähnlich, die nach Ausarbeitung des Projekts der Autonomie Marokko nicht aufhört, zu erneuern. Rabat vernachlässigt nicht das Vorhandensein der Front Polisario, möchte aber sie als politische Zivil – und Stammkomponente der Saharagesellschaft behandeln. Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist dazu übergangen, sich an die Front Polisario mit der Anrede „Brüder“ zu wenden und nicht für unwahrscheinlich zu halten, dass Mohamed Adbelaziz, Präsident der Front Polisario, zum Präsidenten der Saharaentität wird, die aus dem Autonomieprojekt hervorgehen wird, wenn er auf demokratischer Weise erwählt wird. Die Fragen, worauf man stoßen kann, stehen wie folgt: in wieweit wird die chinesische Bereitwilligkeit die Beilegung des mehr als dreißigjährigen Konflikts beeinflussen? Widerspiegelt der Willen Pekings eine neue internationalen Stimmung oder stellt es seine Verhandlungskapazitäten und seine Beteiligung in der Beilegung der Konflikte auf der Probe, um der Welt, die seinen Marktangriff befürchtet, zu beweisen, dass es nicht nur eine wirtschaftliche aufsteigende Macht ist, sondern, dass es eine diplomatische Energie ist, die es in einem regionalen Konflikt ableiten kann, dessen Ende näher zu sein scheint?
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
11:09 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten bringt dem marokkanischen Souverän das ...
Ould Errachid hat in einem Pressepunkt Gestern in Rabat versichert, dass das Projekt, das von den Mitgliedern des Rates adoptiert wurde, nach ernsthafter sechsmonatiger heimlicher Konzertation, drei hauptsächliche Punkte umfasst; der erste Punkt betrifft die Wahrung der marokkanischen Souveränität auf die Sahara. Der zweite Punkt besteht in der Garantie der politischen, kulturellen, und wirtschaftlichen Rechte aller Sahraouis in der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten. Der dritte Punkt liegt in der Übereinstimmung des Inhalts des Projekts mit der internationalen Legalität und insbesondere mit den Normen betreffs der Selbstbestimmung, die mit einer aktiven Einbeziehung der Betroffenen gleichbedeutend ist.
In Erwiderung auf eine Frage des „Chark Aoussat“ hat Ould Errachid erneuert, dass der Vorschlag des königlichen Konsultativrates „die Autonomie“ in der Sahara und nicht „die Unkonzentrierbarkeit“ beziehungsweise das System der Front behandelt und hat den Hinweis gemacht, dass eine gemeinsame Option in der europäischen Union und in Amerika Anwendung findet. Diese Option wird in Marokko adoptiert, da nun sie die alleinige mögliche Option ist, die der Charta der vereinten Nationen entspricht, nach dem praktisch „das Prinzip des Referendums“ dank der Identitätsidentifizierung zum Scheitern gekommen ist, angesichts dessen, dass die Bewohner der Sahara und die Familie – und Stammzusammensetzung sich nicht nur in der Westsahara befinden, sondern auch in anderen 4 Ländern, nämlich in Marokko, Algerien, Mauretanien und Mali. Die Organisation eines Referendums, ihm zufolge, erfordert in diesem Fall die Abänderung der Grenzen dieser Länder, was große Auseinandersetzungen in der Region verschaffen wird.
Ould Errachid hat hinzugefügt, dass der Vorschlag der Autonomie definitiv sein wird und nicht sowohl von Marokko als auch von den Bewohnern der Region rückgängig gemacht werden darf. Jeder übernimmt seine Kompetenzen, die er endgültig respektieren soll. Man kann alsdann nicht nach fünf oder nach zehn Jahren Anspruch auf die „Unabhängigkeit“ erheben oder den Rahmen der Übereinkunft mit der Machtergreifung einer neuen Regierung in Rabat abändern. Ould Errachid fährt fort, hervorhebend, dass die einflussreichen Länder der Welt von der Triftigkeit dieser Lösung überzeugt geworden sind, um der Region Nordafrikas und den Ländern der Südsahara und des Sahels gewichtige Gefahren zu verschonen, die nicht nur auf die diesem Konflikt betroffene Region sondern auch auf den europäischen Kontinent hereinfallen werden, angesichts der Weithaltigkeit der Sahara, die eine fruchtbare Quelle der terroristischen Organisationen geworden ist, die in Verbindung mit der Qaïda und mit den Waffenhändlern stehen.
Ould Errachid hat die Etappe der Vollendung der Ausarbeitung des Projekts als „historisches erstmaliges Ereignis“ beschrieben, zur Beilegung des Saharakonflikts, der zu sehr angedauert hat, und hat zurückgewiesen, den Vorschlag als diplomatische Manövrierung zu qualifizieren oder als Idee zu betrachten, die nie in Erfüllung gehen wird, daneben erklärend, dass dieses Projekt ein Muster werden wird, das in der afrikanischen und arabischen Welt zur Beilegung ähnlicher Konflikte befolgt werden wird. Er hat in diesem Zusammenhang hinzugefügt, dass „es ein historisches außergewöhnliches Werk ist, woran alle Sahraouis teilgenommen haben, die Zweidrittel der Bewohner der Sahara im nationalen Territorium präsentieren, während sich ungefähr 25% der Bewohner der Sahara in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium befindet. Das Projekt fällt in den Rahmen einer ehrgeizigen Reform, die Marokko in den differenten Bereichen in Gang gebracht hat, und nach Anerkennung der internationalen Gemeinschaft“.
Und in Antwort auf die Position Algeriens, das sich als von diesem Konflikt nicht betroffen versteht, und das zur gleichen Zeit Vorschläge und Empfehlungen vorbringt, die die Front Polisario in ihrem Streben nach der Unabhängigkeit der Sudprovinzen unterstützen, Ould Errachid hat gesagt, dass die Position Algeriens widersprüchlich ist. Es behauptet, nicht vom Saharakonflikt betroffen zu sein und beherbergt in seinem Territorium die Lager „unserer Brüder Sahraouis“, die ihren in den internationalen Konventionen enthaltenden elementarsten Menschenrechten beraubt werden, ihrem Recht auf Bewegung und auf Reisepässe sowie auf die Wahl zwischen nach Marokko zurückkehren oder in den Lagern in einer katastrophalen Situation bleiben, hervorhebend, dass ihre Bewegung die Genehmigung Algeriens erfordert. Dies steht im vollen Widerspruch, mit der Behauptung, dass Algerien nicht vom Konflikt betroffen ist. Algerien versäumt es nicht, dieses Problem als lösungslos anzuschneiden, denn es bringt unanwendbare Lösungen vor, wie das Referendum. Was das Prinzip der „Selbstbestimmung“ anbetrifft, ist es im mutigen Vorschlag der Autonomie enthalten.
Ould Errachid hat hinzugefügt, dass die algerische Unterstützung für die Front Polisario aus einer politischen erstickenden Krise innerhalb der Front ergibt, die seit der Ankündigung der Schaffung des königlichen Konsultativrates für Sah araangelegenheiten schärfer geworden ist, und hat die Mitglieder der Polisario dazu aufgerufen, in das Vaterland zurückzukehren, um an der Entwicklung der Region teilzunehmen, die Stammideen bezüglich des Projekts abhanden werden zu lassen und mit dem Zweifel abzubrechen, wie es einige Sahraouis in Marokko machen. Das Blatt der Vergangenheit wurde in Marokko umgedreht und man darf nicht vorgängige Verstoßungen als Vorwand benutzen, um eine definitive gerechte Lösung auszuschlagen, die die Rechte Aller garantiert. Ould Errachid hat angekündigt, dass der königliche Rat bei seiner Vorbereitung des Projekts der Autonomie Kontakte mit der Front Polisario aufgenommen hat und dass es von der Front erwartet wird, dass sie davon Kenntnis nimmt. Er hat auch den Hinweis gemacht, dass der Rat bereitwillig ist, mit der Front zu verhandeln, die ihm zufolge nicht im Stande ist, eine akzeptierte Alternative zur Beilegung des Konflikts vorzulegen, die den Qualen der Bewohner der Lager von Tindouf ein Ende setzt, und hat in dem selben Rahmen angegeben, dass die Urmotive, die Algerien dazu veranlasst hat, Polisario zu unterstützen, und die Urmotive der Abspaltung wie die Motive des kalten Krieges und des ideologischen Kampfes in der arabischen Welt sowie die Auseinadersetzungen bezüglich der Grenzen mit Marokko, nicht mehr vorhanden sind.
Ould Errachid hat Aufschluss darüber gegeben, dass er telephonische Kontakte aufnimmt und seitens der Sahraouis, die sich in den Lagern von Tindouf oder woausserhalb befinden, empfängt und wettet darauf, dass die Flüchtlinge Sahraouis nach Marokko zurückkehren werden, wenn ihnen die Chance dazu gegeben wird, Algerien dazu auffordernd, auf dem selben Weg vorwärts zu schreiten als Nachbarland und als Land, das vom Konflikt und von der Konstruktion des arabischen Maghrebs betroffen ist. Marokko bevorzugt diese Situation, denn sie ermöglicht die Lösung des Konflikts über die Verhandlung.
Ould Errachid ist auf die globale Eigenschaft des Projekts der Autonomie zurückgekommen und hat versichert, dass weder das eine noch das andere vernachlässigt hat, sodass es für Alles eine Antwort und die erforderliche Lösung gegeben hat, hinzufügend, dass das Projekt, nach dem es dem marokkanischen Souverän vorgebracht wurde, eine neue Etappe eingeschlagen hat und sich als überzeugt davon erklärt, dass die darauf folgenden Etappen rascher sein werden und dass der marokkanische Staat sich darum bemühen wird, dieses Projekt vorwärts zu bringen. Ould Errachid hat zurückgewiesen, dass Auseinandersetzungen zwischen den Mitgliedern des königlichen Konsultativrates zustande gekommen sind, denn er ist weder eine Partei noch eine Assoziation, und dass er persönlich sich nicht dem Recht auf eine Entscheidung vorbehalten hat und dass er sich nicht allein ins Ausland verreist hat. Dennoch, er stellt als Bedingung seinen Mitarbeitern gegenüber, dass sie sich der Kompetenz erfreuen und dass sie fähig werden, die ihnen zufallenden Aufgaben zu erfüllen, der Rat ist nicht zu tourismuszwecken geschaffen worden.
Quellen:
http://www.corcas.com
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11:07 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Das Autonomieprojekt in der Sahara bringt Polisario in eine Sackgasse hinein
Herr Errachid hat hinzugefügt, dass dieser Vorschlag die Wahrung der marokkanischen Souveränität auf das gesamte Territorium der Sahara bezweckt und dass er alle politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte den Söhnen der Sahara garantiert.
Er hat darüber hinaus erklärt, dass er im festen Glauben steht, dass der Vorschlag positiv von allen Söhnen der Sahara, inbegriffen von den Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf, aufgenommen werden wird, da nun er, dem Präsidenten des Rates zufolge, das Selbstgefühl der Sahraouis und ihre Rechte, Traditionen, Gebräuche und ihre Geschichte respektiert, und da nun er eine moderne demokratische vervollkommne verfassungsmäßige Option ist, die den internationalen Normen konform ist.
Herr Ould Errachid hat daneben erläutert, dass der Vorschlag der Autonomie die Führung der Polisario vor eine politische erstickende Krise stellen wird, denn sie verfügt, ihm zufolge, über keine andere Alternative, die sie vorschlagen kann, im Gegensatz zu Marokko, das ein Projekt vorgebracht hat, das eine definitive Lösung konstituiert, die alle Parteien zufrieden stellt.
Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat unterstrichen, dass Algerien, das erklärt, nicht Teilhaber am Saharakonflikt zu sein, „nicht das geringste Recht darauf erheben darf, den Vorschlag des Projekts der Autonomie in den Sudprovinzen Marokkos anzunehmen beziehungsweise abzulehnen“.
Er hat hinzugefügt, dass Algerien „sich in einem Widerspruchzustand befindet, denn es erklärt, nicht vom Saharakonflikt betroffen zu sein und zur gleichen Zeit leistet eine politische und diplomatische Hilfe der Front Polisario gegenüber“.
Er hat damit abgeschlossen, dass die europäische Union dank der Kontakte, die der Rat unternommen hat, seine Unterstützung für den Vorschlag des Projekts der Autonomie als alleinige Lösung geäußert hat, die im Stande ist, dem europäischen und dem afrikanischen Kontinent die Gefahren der Instabilität zu verschonen.
Quellen:
http://www.corcas.com
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11:05 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der Emir Kuwaits wird über das Projekt der Gewährung der Westsahara eine Autonomie in Kenntnis ...
Herr Ould Errachid hat am Ende der Zusammenkunft gesagt: „wir haben dem Scheikh Sabah Ahmed Sabah Aufschluss über den königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten und über den marokkanischen Vorschlag der Autonomie zur Beilegung des Konflikts um die Westsahara über die Verhandlung gegeben“. Die Elite der Sahara hat vorgeschlagen, eine Regierung, ein Parlament und eine Juristischbarkeit in der Westsahara im Rahmen des Autonomieprojekts und im Rahmen der marokkanischen Souveränität zu schaffen.
Die Front Polisario, die die Unabhängigkeit der Westsahara erfordert, hat den marokkanischen Vorschlag abgelehnt, und auf „das Recht des Saharavolkes“ bestanden, über sein Los zu bestimmen.
Während seines Besuchs in Marokko ist der Emir Kuwaits dem marokkanischen Souverän dem König Mohammed VI, dem Premierminister Driss Jettou und dem Präsidenten des Rates des marokkanischen Parlaments begegnet.
Der Scheikh Sabah Ahmed Sabah hat am zweiten Tag seines offiziellen Besuchs in Marokko seine Aktivitäten fortgesetzt, in dem er am Vormittag die marokkanischen Hochverantwortlichen getroffen hat. Die erste Zusammenkunft hielt er in Marrakesch in seiner Residenz mit dem marokkanischen Premierminister Driss Jettou ab. Dieser letzte versicherte in einem Pressepunkt, dass Marokko „gewichtige Kredite vom Fond Kuwaits für die arabische wirtschaftliche Entwicklung zugebilligt bekommen hat, die hauptsächlich den großen Projekten wie dem Straßennetz, dem Wassersektor, der Landwirtschaft und Anderem, zugedacht sind, unter der Beaufsichtigung der marokkanisch –kuwaitischen Union für Entwicklung“ und hat den Hinweis gemacht, dass „bedeutsame Indikatoren zur Konsolidierung dieser Zusammenarbeit und ihres Ausbaues vorhanden sind, die andere Bereiche wie Tourismus, Dienstleistungen und Seefischerei, insbesondere auf der Ebene des neuen Hafens Tanger- Med, betreffen“.
Die 2. Zusammenkunft des Emirs Sabah Ahmed Sabah fand mit dem Präsidenten des marokkanischen Parlaments Herrn Abdelouahad Radi statt. Der marokkanische Verantwortliche hat der Presse erläutert, dass die Besprechungen auch Bezug auf das parlamentarische Leben sowohl in Kuwait als auch in Marokko genommen hat, und hat in diesem Zusammenhang hervorgehoben, dass der Emir Kuwaits in dieser Hinsicht den Akzent auf die Notwendigkeit gelegt hat, die parlamentarische Zusammenarbeit zwischen Kuwait und Marokko zu verfestigen“.
Am selben Tag ist der Emir Kuwaits Mustapha Oukacha, dem Präsidenten der Beraterkammer, begegnet. Herr Oukacha hat daran erinnert, dass „die Position Kuwaits Marokko gegenüber immer positiv waren, insbesondere was die territoriale Integrität des Königreichs Marokko anbetrifft“, dass „die Position Marokkos Kuwait gegenüber zu dem Moment seiner Krise Ehre verdient, und hat den Hinweis gegeben, dass die momentanen Beziehungen der zweien Länder „auf der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ebene ausgezeichnet sind.
Eine der wichtigsten Zusammenkünfte des Emirs Kuwaits am Donnerstagvormittag war seine Zusammenkunft mit Herrn Khalihenna Ould Errachid, dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten. Diese Besprechungen konzentrierten sich auf das, was Ould Errachid „den artifiziellen Konflikt in der Sahara“ genannt hat. In einem Pressepunkt erklärte der Emir Kuwaits, dass dieser Letzte „ihm die Mission des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten und den Vorschlag Marokkos bezüglich des Konflikts über die Verhandlung und den Dialog entsprechend der internationalen Legalität und den Normen der arabischen Umma erläutert hat und dass er ihm ein Expose über das marokkanische Projekt betreffs der Autonomie erstattet hat, das alle inhaltlichen Bedingungen der internationalen Gemeinschaft erfüllt und das den Anforderungen der betroffenen Parteien, im vorliegenden Fall, der Sahraouis und der Völker des arabischen Maghrebs, Folge leistet“.
Er hat damit abgeschlossen, dass der Vorschlag „eine Gelegenheit ist, um das Blatt der Auseinandersetzungen im arabischen Maghreb umwenden zu lassen und auf dem Weg des Fortschritts vorwärts zu kommen“. Herr Ould Errachid hat gesagt, dass er seitens des Emir Kuwaits „großem Einverständnis begegnet ist, angesichts der geschichtlichen Bruder- und Freundesbeziehungen, die das Königreich Marokko mit Kuwait verbindet, und angesichts der persönlichen Beziehungen, die der Emir mit dem König Mohammed VI verbindet“.
Der Emir Kuwaits hat am Mittwochabend seinen ersten offiziellen Besuch in Marokko angeschnitten. Am ersten Tag dieses Besuchs wurde eine Reihe von Abkommen abgeschlossen.
Quellen:
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11:02 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Herr Khalihenna Ould Errachid: Polisario steht vor einer historischen Wahl
Herr Khalihenna Ould Errachid hat erläutert, dass das Autonomieprojekt nur in den Sudprovinzen stattfinden wird und dass die Sahraouis für ihre rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Angelegenheiten einstehen werden, ohne dass die Nabelschnur, die uns mit dem marokkanischen Thron verbindet, abgeschnitten werden wird.
Er hat sich alsdann den Sahraouis in Tindouf zugewandt und gesagt: „ Es ist notwendig, dass die Sahraouis, die in den Lagern von Tindouf leben, in ihr Vaterland zurückkehren und dessen bewusst werden, dass all ihre legitimen Anforderungen in Erfüllung gehen werden“, daneben erneuernd, dass eine breite Autonomie in einem legitimen demokratischen modernen Rahmen die alleinige Lösung für die Saharafrage konstituiert.
Die Zeitschrift hat den Hinweis gemacht, dass der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Khalihenna Ould Errachid, heute, die marokkanische Autonomielösung in den Sudprovinzen des Königreichs verkörpert und hat in einem Artikel mit dem Titel: „Khalihenna Ould Errachid: der Saharaherr seiner Majestät König Mohammed VI“ erläutert, dass dieser Ereignis bemerkenswert ist und dass er zur gleichen Zeit die Gewinnkarte und die Lösung Sahraouie für die Saharafrage darstellt.
Die Zeitschrift hat hervorgehoben, dass die Autonomie und nicht die Unabhängigkeit keine Manövrierung ist.
Herr Khalihenna hat sich als bereit erklärt, den Lagern von Tindouf einen Besuch abzustatten und mit Mohamed Abdelaziz Besprechungen zu führen. Anderes und auf einfache Weise ausgedrückt: „Die Sahraouis haben keine Zukunft als Geflüchtete, sie sollen in ihr Vaterland mit hohem Kopf zurückkehren“.
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