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08.05.2008
« Eine autonome Regierung für die Sahara », Artikel in der Wochenzeitung "Le Reporter" erschienen
"Die Ankündigung der Vorlage des Projekts der breiten Saharaautonomie dem König am Ende der zweiten Session des CORCAS, am Dienstag, den 5. Dezember, hat mehr als einen überrascht. Bis zu der letzten Minute, Zweifel schwebte sogar über die Sessionabhaltung.
Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) hat das Studium des Autonomieprojekts in der Sahara im zweiten Teil seiner ausserordentlichen Session zum Abschluss bringen können. Der erste Teil der ausserordentlichen Session des CORCAS hat im letzten Mai statfinden können und hat ermöglicht, die Präsidenten der Kommissionen, die keine Zeit dafür hatten aufbringen können, zu arbeiten, zu erwählen. Das Projekt ist am selben Abend des Sessionendes dem König ausgehändigt worden. Die Abhaltung dieser Session interveniert in einer schwierigen Konjunktur, die von den Divergenzen der Ansichtpunkte zwischen Sahraouis, den traditionellen Notablen und der neuen progressistischen Elite in der Sahara markiert ist. Übrigens, die ernsten Sachen sind mit Hilfe einer Duzent von Personen vollbracht worden. Dem Projekt, nach einem Hin und Her zwischen den Palastabgesandten und dem harten Kern, ist Beifall vor den Fernsehkameras gespendet worden, wie es Khalihenna gewollt hat, trotz der Konfrontation hinter den Koulissen.
Im Grossen und Ganzen, das Ergebnis ist zufrieden stellend. Obgleich Khalihenna Ould Errachid hat nichs durchsickert während der am Mittwoch, den 6. Dezember, in Rabat organisierten Pressekonferenz, um prinzipiell die Fragen der Journalisten zu beantworten (eine Sache, die Ould Errachid meistert, die spanischen Journalisten haben jedoch Recht auf eine andere Version, als auf die Holzsprache, womit er die marokkansichen Journalisten begiesst).
In seinen Antworten für jegliches Presseorgan, der Präsident des CORCAS unterschiebt dieselben Botschaften: « der Vorschlag des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen des Königreichs steht in Konformität mit den Bestimmungen der internationalen Legalität, insbesondere mit der Selbstbestilmmung. Der Vorschlag beschützt klar und deutlich die Gesamtheit der Aspekte der marokkanischen Souveränität in der Sahara und garantiert alle politischen, sozialen, wirtschjaftlichen und kulturellen Rechte der Saharasöhne ». Und noch mehr: „wir haben dien Ausarbeitung des Vorschlags des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen vollendet, den die Mitglieder des CORCAS nach sechsmonatigen Debatten einstimmig angenommen haben. Die definitive Mahlung des Vorschlags ist momentan dem Souverän unterbreitet worden, worüber er entscheiden wird».
Die Hauptlinien des Autonomieprojekts
Einer dem Dossier nahe stehenden Quelle zufolge, das Autonomieprojekt bezweckt die Schaffung einer autonomen Entität mit einer Regierung, einem Parlament, und einer juristischen Behörde in den Händen der Sahraouis.
Das Projekt schliesst jegliche Perspektive der Unabhängigkeit aus. Das, was Khali Henna Ould Errachid, in seiner Pressekonferenz den Weg « der Selbstbestimmung via die Autonomie, eine Selbstbestimmung, die nicht zum Separatismus beziehungsweise zur Unabhängigkeit führen wird“, genannt hat. Ein Mitglied des CORCAS hat dem „Reporter“ anvertraut: „die einzige Behutsamkeit, die uns während der Debatten bereitet wurde, bestand darin, zwischen den Prinzipien der internationalen Legalität und dem Schutz der territorialen Integrität, der nationalen Einheit und den Symbolen der Souveränität zu versöhnen“. Denn das Projekt will sich eine Annäherungsweise für eine finale Lösung des Konflikts, einen Weg für die Selbstbestimmung, der, mit Einverstädnis aller Parteien, die Riskien der Division, das ein Referendum asulösen könnte, überwinden wird.
Grob gesehen, die vorgeschlagene Autonomie stellt 99% der Aspirationen der Sahraouis, die sepratistische Tendenzen haben, zufrieden. Allein die Aspekte, die in Verbindung mit der territorialen Integrität und mit der Souveränität stehen, sind beschränkt worden. Alle Prärogativen werden in die Hände der Sahraouis, autonome Regierung, lokales Parlament, Gerechtigkeit und sogar Schiedrichterschaftsbehörde zwischen der Zentralgewalt und der autonomen Regierung, gelegt. Das Projekt bringt es weit, in dem es den regionalen Parteien die Möglichkeit einräumt, sich am politischen Leben zu beteiligen. Polisario darf, als politische Partei, an den Wahlen teilnehmen im Raum der Autonomie.
Was den Verfassungsaspekt anbelangt, es besteht keinen Widerspruch zwischen dem Autonomieprojekt und der aktuellen Verfassung, nur einige Lücken, die ausgeglichen werden können. Einer gut informierten Quelle zufolge, eine eventuelle Revision der Verfassung liegt schon in der Arbeit und ein qualitativer Sprung sollte in der Verfassung verbucht werden. Laut unserer Quelle, die aktuelle Verfassung ist sehr zentralisiert und obgleich die Texten der Dezentralisierung existieren, die Territoriumsadministration tendiert immer nach der Zentralisierung…
Divergenzpunkt
Unter den Divergenzpunkten, die in den Debatten zwischen den Mitgliedern des CORCAS verzeichnet wurden, das Recht, wahlberechtigt und wahlfähig im autonomen Territorium zu werden. Wird das Recht nur den Sahraouis gewährt? Oder auch allen, die in der Sahara seit 1975 geboren worden sind und dort leben?
Die Mehrheit der Mitgleider war für die Ausdehnung des Rechts, wahlberechtigt und wahlfähig zu werden, auf alle, damit keine Bürger zweiten Grades beziehungsweise Ohnestaatsbürger entstehen können. Ein Scheikh des Stammes Oulad Bousbaa hat alle überrascht und hat das Wort ergriffen sowie das Recht aller, wahlberechtigt und wahlfähig im nächsten autonomen Territorium zu werden, verteidigt. Dies hat einen solchen Beifall entfesselt, der einige Gegner dieser Option nidergeschlagen hat, davon eine Gallionsfigur des Separatismus, der einige Jahre davor nach Marokko zurückgekehrt ist.
Laut einem Mitglied des CORCAS, die demographische Realität hat sich verändert und es ist normal, dies in Rücksicht zu nehmen. Für Abdellatif Baira aus dem Stamm Oulad Bousbaa, „wenn man in Frankreich das Recht auf die Staatsbürgerschaft und auf das Wahlrecht den Ausländern gewährt, warum wir gewähren nicht dieses Recht unseren Brüdern, mit denen wir täglich das Leben geteilt haben? Sie sind unsere Brüder und unsere Landesleute.“ Die zum Schluss adoptierte Formel war, dass alle, die in der Sahara geboren worden sind, dazu befähigt sind, die Sahraouis zu vertreten.
Festlegungszone der autonomen Regierung
Die Problematik der Zonefestlegung der Autonomie ist beträchtlich in der Session debattiert worden. Sie ist ebenso in der ersten Session des letzten Mais debattiert worden, obgleich Khali Henna Ould Errachid einschätzt, dass „diese Frage nicht mal den Verdienst hat, aufgeworfen zu werden“. Laut einer Corcasquelle, diese Frage ist gestellt worden, da nun sie von Bedeutsamkeit ist. Sie ist gemäss zwei Annäherungsweisen angeschnitten worden. Einerseits, die Annäherungsweise des internationaeln Rechts, die deutlich die Konfliktzone auf der Karte definiert. Diese beginnt in der Region Tah, d.h. in der Zone, die unter spanischer Besetzung bis 1975 war und Sakia Al Hamra und Ouad Eddahab miteinschliesst. Andererseits, die Annäherungsweise, die die geographische Zone ausdehnen möchte, um die kulturelle und soziale Identität der Region zu schützen, und damit es einen Zusatzwert für die autonome Region und damit gleichzeitig keine andere Identitätrevendikation geben wird. Vor allem danun diese Region, im vorliegenden Fall Guelmine und Assa, momentan die Hauptzone geworden ist, wo sich die Sympathisanten der Polisario, um sie nicht die Separatisten zu nennen, rekrutieren lassen. Über diesen Punkt wird der König entsprechend den Ergebnissen der Verhandlungen mit den Ländern des Sicherheitsrates entscheiden. Dennoch, die Mehrheit der Mitglieder des CORCAS neigt dazu, nicht die Autonomiezone über die vom Saharakonflikt betroffene Zone auszudehnen.
Das Modell der kanarischen Inseln
Auf der Ebene des für die Autonomie gewählte Modell, die Spuren des spanischen Modells sind sichtbar und vor allem die Spuren des Modells der kanarischen Inseln. Der Saharalobby ist den kanarischen Inseln sehr angebunden und hat einen starken Druck darauf ausgeübt, damit man sich vom Modell der kanarischen Inseln inspirieren lässt. In diesem Jahr, die Saharagesellschaft zur Verteidigung der Menschenrechte (ASADEDH), unter der Leitung vom Massoud Ramdan, Mitglied des CORCAS, die Exführungskräfte der Polisario, die nach Marokko zurückgekehrt sind, gruppiert, hat eine Serie von Konferenzen in Rabat über das spanische Modell der Autonomie organisiert.
ASADEDH hat den Vater der in den kanarischen Inseln praktizierten Autonomie, den Expräsidenten der autonomen Regierung der Inseln, Lorenzo Olarte Cullen, eingeladen, der eine Serie von Zusammenkünften mit den politischen Parteien gehabt hat, damit das kanarische Modell Absatz findet. ASADEDH hat ebenso drei andere Expräsidenten der autonomen Regierung in Spanien, um über das spanische Modell zu debattieren. Für Abderrahman Tamek, Koordinator der Kommission für auswärtige Angelegenheiten am CORCAS und Mitglied der ASADEDH, „die kanarischen Inseln haben immer eine enge Beziehung mit der Sahara gehabt“.
Die Autonomie unter marokkanischer Souveränität stellt die alleinige mögliche Lösung für das Saharaproblem dar. Man darf weder von der Unabhängigkeit noch von der totalen Integration im Zentralstaat sprechen, angesichts der Zerrissenheit der Familien während der gesamten Dauer des Konflikts“.
Spanisch, die zweite Sprache…
Einer dem Dossier nahe stehenden Quelle zufolge, die zweite Sprache für die autonome Region der Sahara wird Spanisch sein. Eine Wahl, die von aller Welt adoptiert wurde, angesichts der engen Beziehungen, die zwischen dem kanarischen Archipel und der Sahara seit der spanischen Besetzung bestehen. Von dem Einfluss des kanarischen Lobbys bei der Polisario und innerhalb der Saharaelite in Marokko ganz zu schweigen. Diese Wahl ist auch von der Tatsache diktiert worden, dass der Unterricht in den Lagern von Lahmada auf Spanisch, das die erste Fremdsprache ist, erfolgt, was die Eingenommenheit der spanischen Nichtregierungsorganisationen für die Unterstützung der Polisario, die die Karte der kulturellen Proximität spielt, erklärt.
„Keine wahrhaftigen Vorschläge der Parteien“
Was die dem König unterbreiteten Vorschläge der politischen Parteien anbelangt, seit dem famosen Brief vom Mahomed Moatassim, Berater des Souveräns, der die Parteien aufgefordert hat, über das Autonomiedossier zu refelktieren, unseren Quellen zufolge, eine einzige Partei, die die Linke nicht aussteht, hat konkrete Vorschläge vorgebracht, fern von der Holzsprache. Die besagte Partei- PJD-, um sie nicht zu nennen, hat sogar Experte aus Spanien, Beligien, Deutschland und aus Kanada eingeladen, darüber nachzudenken. Eine einzige Partei hat die Aufforderung abgelehnt: Annahj Addimocrati. Dennoch, sie hat angekündigt, offen zu bleiben, und ins Werk setzen zu wollen, um eine friedliche Lösung finden zu können...
Die Frage der Menschenrechte
Eines der heiklen Dossiers der Sahara ist das Dossier des Machtmissbrauchs im Bereich der Menschenrechte, der seit 1975 bis 1999 begangen wurde. Eine Unzahl von Dossiers der Opfer der Region befindet sich in der Hand des Konsultativrates für Menschenrechte (CCDH), der eine Zelle mit einigen Mitgliedern des CORCAS geschaffen hat, um sich dem Studium dieser Frage zu widmen.
Ein Projekt der Schaffung eines Nebenkonsultativrates für Menschenrechte in der Sahara ist dabei, ausgearbeitet zu werden. Überdies, unseren Quellen zufolge, der Konsultativrat für Menschenrechte ist von der höchsten Staatsautorität dazu ermächtigt worden, um an einem Projekt zu arbeiten, das darin besteht, das interne Statut des CORCAS zu revidieren und eine Art der internen Demokratie zu instaurieren, das den Mitgliedern ermöglichen wird, teilzunehmen, ohne das sie sich über den Präsidenten zu beschweren haben, der die Entscheidungsgewalt monopolisiert, den Mitgliedern des CORCAS nach. Momentan, die Mitglieder verfügen über keine Rolle, ausgenommen neun Vizepräsidenten, die fast alle der ehemaligen PNUS (nationaler Partei der Sahraouiunion) entsammen, die Khali Henna in den Siebziger Jahren in der spanischen Sahara präsidierte.
Wenn es sich um die Opfer handelt, die Offiziale wollen sie den Anderen im Rifgebirge und im mittleren Atlas gleichstellen. Dies aber widerspricht der Ansicht der Aktivisten der Menschenrechte in der Sahara. Ihnen nach, die Anzahl der Verschollenen geht über die Anzahl des Instituts für Gerechtigkeit und für Versöhnung. Was Bachir Ammane, Exhäftling von Kelaat Magouna, dazu veranlasst, zu behaupten, dass „die Art und Weise, womit die Gruppe der Saharahäftlingen von Magouna von den offiziellen Organismen für Menschenrechte behandelt wurde, mit der Art und Weise der heimlichen Gefangenhaltung vergleichbar ist».
Für diesen Exhäftlingen, die Mehrheit der Fälle der forcierten Verschollung kommt aus der Sahara her. Laut gut informierter Quellen, der Präsident und die Mitglieder des CORCAS sollten in den nächsten Tagen eine Arbeitssitzung mit dem Konsultativrat für Menschenrechte (CCDH) über die Aspekte der Menschenrechte in der Sahara abhalten.
Wie ist das Autonomieprojekt aufgenommen worden?
Wenn das Autonomieprojekt von allen Beteiligten des politischen Lebens in Marokko akzeptiert wurde, wie stehen die Sachen bei der Polisario? Laut Quellen, denen nichts entgeht, was bei der Polisario passiert, diese letzte versucht, seit der Ankündigung der Vorbereitung der finalen Mahlung, die Seitenschaden, die das marokkanische Projekt innerhalb seines Generalstabs anrichten wid, wo sich zwei Strömungen einander entgegenstellen, zu reduzieren. Ohne den grossen Teil zu vergessen, der sich in Mauretanien befindet und der seine Distanzen gegenüber der Führung der Separatisten von Tindouf im Hinblick auf die Dialogstrategie Marokkos hält.
In Marokko, laut einer Quelle, die Strategie liegt darin, zunächst die Mitglieder des Sicherheitsrates und die Rabat nahe stehenden Länder: Spanien, Frankreich und die vereinigten Staaten zu überzeugen, während Polisario auf die Unterstützung Algeriens und Sudafrikas setzen wird.
Annahj Addimocrati für direkte Verhandlungen
Annahj Addimocrati hat, einen Brief den zweien Parteien aderssiert, Marokko und Polisario, drei Tage nach der Session des CORCAS und der Ankündigung der Ausarbeitung des Autonomievorschlags. Annahj ruft die zweien Parteien dazu auf, einen Dialog zu eröffnen, um einen Ausweg für den Konflikt zu finden, und nach einer verhandelten Lösung im Rahmen der internationalen Legalität zu suchen.“ Für Annahj, der Saharakonflikt trägt seit dreissig Jahren zur Verschlechterung der sozialen Bedingung des marokkansichen Volkes bei und befindet sich in einer blockierenden Situation, die die Stabilität und den Wohlstand bedroht. Daher die Notwendigkeit der Eröffnung eines direkten Dialogs.
Quid des spanischen Modells ?
Für die Mehrheit der Saharaelite, das spansiche Modell faziniert. Es ist leicht in der Sahara, die unter der spanischen Kolonisation war und deren Bevölkerung äusserst Spanien angebunden ist, aus historischen und geographischen Gründen und wegen ihrer Nähe mit dem Archipel der kanarischen Inseln, adaptierbar. Alle Dirigenten der Polisario haben ihre Unterstüztung aus den autonomen Regierungen, die die ersten stillen Teilhaber der Polisario und auch die Anlieferer der humanitären Spende sind, gezogen. Das spanische System ist nicht uniform. Es präsentiert differente Niveaus der Autonomie, von der sehr breiten Autonomie wie in Katalonien und im baskischen Land bis zu sehr beschränkten Autonomien wie in den zweien besetzten Städten, Sebta und Melilia.
Ferhat Mhanni, Sprecher der Bewegung für Autonomie in der Kabylie „Wir, die eine Autonomie in der Kabylie beanspruchen, können nur jeglicher Vernunftlösung, die die Gewalttätigkeit nicht impliziert, beipflichten. Wir betrachten, dass es ein positiver Schritt ist auf dem Weg zur Beilegung der Saharafrage. Zur gleichen Zeit, ich glaube, dass die Autonomie allein die Sahara und die Kabylie betrifft, sondern alle Indentitäten im Maghreb. Es gibt mehrere in Algerien, in Libyen und in Mauretanien“.
Einer gegen den Anderen
Es ist der kalte Krieg zwischen Houcine Beida, Präsidentem der Kommission für Menschenrechte am CORCAS und dem Präsidenten Khalli Henna Ould Errachid, seit dem Houcine Baida einen Brief adressiert hat, in dem er scharf die Situation der Menschenrechte in den Städten der Sahara kritisiert. Houcine Baida, der eine Pseudonichtregierungsorganisation für Menschenrechte in Spanien präsidiert, um ein Haar gewesen ist, die Kommission für Menschenrechte am CORCAS zu kentern.
Eine Unzahl von Mitgliedern haben sich von der besagten Kommission bei seinem Wahl zurückgezogen, und haben Baida dessen bezichtigt, Leute in der Kommission abspringen zu lassen, die nichts mit den Menschenrechten zu tun haben. Der Krieg zwischen den Cliquen Ould Errachid und Baida hat sich neu beleben lassen, während der Wahlschaften der Erneuerung der zweiten Kammer in der Sahara und insbesondere in der Stadt Laâyoune. Die Geldverwendung in den Wahlschaften vom letzten 8. September in der Sahara, in aller Straflosigkeit, hat einige Mitglieder dazu bewogen, den Staat zu veranlsassen, seine Verantwortung in der Sahara zu indossieren, um die Transparenz der Wahlschaften zu garantieren.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
14:50 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Das Autonomieprojekt ist erstmalig und erfreut sich der Einstimmigkeit der marokkanischen ...
Die Zeitung „Nouakchott Info“ hat am Freitag geschrieben, dass der „partizipative und globale“ Charakter, der in allen Etappen der Vorbereitung des marokkanischen Vorschlags bezüglich der Autonomie in den Sudprovinzen anwesend war, einen erstmaligen Schritt konstituiert und eine noch größere Glaubwürdigkeit diesem Projekt verleiht.
Die Zeitung hat gesagt, dass dies ein wahrhaftiger, partizipativer, freiwilliger und transparenter Schritt ist, um das Engagement Aller in der Autonomie zu fördern.
Die Zeitung hat in einem Artikel des Hilfsredakteurs Jeddna Ouled Dida mit dem Titel „das marokkanische Autonomieprojekt“ hervorgehoben, dass „die Bewohner der Sahara in der Gestaltung ihrer Zukunft miteinbezogen wurden“.
Und sie hat hinzugefügt, dass „ein solcher globaler und präziser Charakter erfolgreich von seiner Majestät dem König Mohammed VI in die Behandlung der großen nationalen Fragen befolgt wurde, wie die Abänderung des Familiekodexes, die Schaffung der Kommission für Gerechtigkeit und für Versöhnung und die nationale Initiative für die menschliche Entwicklung.
Nouakchott Info hat fortgefahren, dass „ein Schlüssel des Erfolgs dieses Projekts in dem aufgeschlossenen und demokratischen Charakter des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten residiert, der an der Vorbereitung dieses Vorschlags teilgenommen hat“.
Die Zeitung hat darauf hingewiesen, dass „die erdrückende Mehrheit der Bewohner der Region in all ihren Sensibilitäten über verschiedene Kanäle ihre Unterstützung für die Autonomie als demokratische Lösung zur Beendigung dieses regionalen Konflikts geäußert hat“.
Die mauretanische Zeitung hat eingeschätzt, dass der Vorschlag der Autonomie schnurgerade in den Rahmen des Projekts der demokratischen und modernen Gesellschaft, das seine Majestät der König in Gang gebracht hat, und das das marokkanische Volk unterstützt, fällt.
Sie hat das Vorhandensein einer erstmaligen Übereinkunft innerhalb der verschiedenen marokkanischen politischen Kräfte bezüglich dieses Vorschlags verzeichnet, der mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen, die das Königreich seit dem Thronbesteigen seiner Majestät erfährt, einhergeht.
Die selbige Quelle hat hinzugefügt, dass das Autonomieprojekt „eine Erfahrung“ konstituiert, „die in der Lage ist, einen Ausweg für diese kostspielige Frage, die zu sehr angedauert hat, zu finden, die die Konstruktion des arabischen Maghrebs behindert hat und noch behindert“.
Im Hinweis auf die Zukunftsaussichten der Union des arabischen Maghrebs, „Nouakchott Info“ hat erneuert, dass das neue Projekt im Stande ist, die Konstruktion des maghrebinischen Bauwerks zu beschleunigen und die regionale Sicherheit zu konsolidieren.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
14:46 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Die Autonomie stellt eine definitive Lösung für das andauernde Saharaproblem, dar "Sidwaya"
Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen Marokkos « flösst eine neue Dynamik dem Sucheprozess nach einer politischen definitiven und gegenseitig akzeptierten Lösung für diesen regionalen Konflikt, der zu sehr andauert, ein“, hat kürzlich die burkinafassische Tageszeitung "Sidwaya" geschrieben.
„Die Autonomie in den Sudprovinzen Marokkos wird der Region ermöglichen, nicht nur den wahrhaftigen Herausforderunegn und Einsätzen der Sicherheit Herr zu werden, sondern auch vor allem diesem Raum die unheilvollen Risiken der Blakanisierung und der Instabilität zu verschonen“, hat die Zeitung unterstrichen und hinzugefügt, dass „dass Marokko sich darum bemüht, zu versuchen, diese Gefahren abzuwednen, in dem es die Autonomie im Rahmen seines grossen demokratischen Plans vorschlägt".
Anhand dieser „partizipialen, inklusiven, transparenten und populären Annäherungsweise, Marokko setzt seinen Willen auf, weiter « sein Engagement für eine aufrichtige Zusammenarbeit mit der Organisation der vereinten Nationen auf der Suche nach einer politischen Konsenslösung mit seriöser Adhäsion aller effektiv vom Konflikt betroffenen Parteien zu beehren“, hat die Tagezeitung hervorgehoben.
Die Zeitung hat an die breite nationale Konsultation seiner Majestät König Mohammed VI mit den gesamten politischen Parteien und den Vertretern der Bevölkerung erinnert und hinzugefügt, dass seine Majestät König Mohammed VI, „um die Synthese aller Vorschläge zu machen, den königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS), aus 140 Personen diverser Kompetenzen und diverser Horizente im März 2006 eingerichtet hat".
„Diese Instanz (Corcas) hat ihre Stellungsnahme bezüglich aller Fragen, die die Gegenwart und die Zukunft der Sahararegion betreffen, gegeben. Sie hat, darüber hinaus, ein verbindendes Organ aller Sensibilitäten und einen glaubwürdigen Ansprechpartner für alle Fragen dieser Region konstituiert".
Die Veröffentlichung hat notieren lassen, dass « Marokko bedeutsame Bemühungen für die Entwicklung und die Instandsetzung der Saharaprovinzen gemäss einem Modell der integrierten, partizipialen, solidarischen und prioritär für die Bevölkerung der Region gewinnbringenden Verwaltung aufgeboten hat.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
14:44 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Marokko schliesst nicht Tür und Tor für eine verhandelte Lösung für die Saharafrage
Auf der internationalen Ebene, Marokko ist bereit für eine aufrichtige und loyale Zusammenarbeit mit der Organisation der vereinten Nationen, mit ihrem Generalsekretär und mit dem persönlichen Vertreter des Verantwortlichen der vereinten Nationen, um dabei behilflich zu sein, eine politische Konsenslösung mit seriöser Adhäsion aller effektiv vom Konflikt betroffenen Parteien zu finden“, schreibt die ivorsche Zeitung „Le Patriote“.
Das Königreich Marokko schliesst nicht Tür und Tor für eine verhandelte Lösung für die Saharafrage. Seit Jahren, der König Mohammed VI und seine Regierung multipliizeren die Initiativen, um konstruktiv den Aufrufen der vereinten Nationen Folge zu leisten. Am 6. November 2006, der Souverän hat, in seiner Rede, anhand dieser Annäherungsweise, den Willen des Könireichs erneuert, den Autonomievorschlag in einem globalen Projekt der demokratischen und modernen Gesellschaft zu integrieren. Es handelt sich um ein Engagement, das mehrmals vom König Mohammed VI nach einer generellen Konsultation wiederholt wurde, woran insbesondere die politischen Parteien teilgenommen haben.
Am 25. März eingerichtet, der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS), aus 140 Persönlichkeiten zusammengesetzt, hat als Mission erhalten, seine Stellungsnahme bezüglich aller Fragen, die die Zukunft der Region betreffen, zu geben. Es handelt sich um ein alle Sensibilitäten verbindendes Organ. Nach Ende seiner zweiten Session, die sich bis zum 5. Dezember hat absspielen können, CORCAS hat eine argumentierte Vision der Autonomie in der Sahararegion entwickelt. Der marokkanische Vorschlag wird Ende März 2007 fianlisiert werden. Es wird darum gehen, « die aktuelle Sackgasse zu überwinden und auf dem Weg zu einer politischen Lösung vorwärtzuschreiten », hat der König gesagt.
Der Rat, Anfang Dezember versammelt, hat in seiner zweiten Session die Analyse vom Autonomieprojekt in den Sudprovinzen angestellt, in der Absicht, eine politische definitive Lösung für diesen Konflikt zu finden. „Der Vorschlag des Autonomieprojekts steht in Konformität mit den Bestimmungen der internationalen Legalität, insbesondere mit der Selbstbestimmung », hat Khalihenna Ould Errachid, Präsident des CORCAS, eingeschätzt. Es ist ein Vorschlag, hat er präzisiert, der die marokkanische Souveränität in der Sahara beschützt und die politischen, sozialwirtschaftlichen udn kulturellen Rechte garantiert, gemäss den internationalen Normen.
Ihm nach, die Dirigenten der „Polisario“ befinden sich in einer politischen Sackgasse, denn sie verfügt, hat er den Schluss gezogen, über keine andere Alternative, die sie unserer Bevölkerung vorschlagen kann“. In einem Pressepunkt, hat er kürzlich angegeben:„ Sahara wird marokkanisch bleiben. Der erste Symbol der Souveränität besteht in den direkten Banden mit seiner Majestät, Garant der Einheit und der Institutionen und Kommandeur der Gläubigen. Dies hängt vom Fundamentalen ab. Zweitens, es bestehen alle Attribute der Souveränität. Was die Details anbetrifft, werden sie Gegenstand von Diskussionen binnen den nächsten Wochen innerhalb des Rates sein. Wir werden uns seither dafür verwenden, ein Projekt einzufädeln, das dem königlichen Willen, dem was Marokko machen will, konform ist. Dieses Projekt wird alle Besonderheiten respektieren. Es wird nicht auf die Frage ankommen, vom jeglichen Modell eine Abschrift zu machen. Wir werden ein Projekt etablieren, das die fundamentalen Interesse des Königreichs beschützt und das dieses Problem definitiv lösen wird. Übrigens, es wird nicht ein Projekt sein, das ausschliesslich in Marokko beschränkt ist, sondern ein Projekt, das Afrika und die arabisch-muselmannische Welt revolutionieren wird. Es gibt in der Tat keinen Präzedenzfall in diesem Bereich. Dies wird eine neue Rechtsprechung auf der Ebene des Kontinents schaffen ».
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
14:41 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Das Autonomieprojekt erfreut sich der Adhäsion einer Unzahl der Mitglieder der vereinten Nationen
Das vom Marokko angepriesene Projekt der breiten Autonomie als politische Lösung für die Saharafrage erfreut sich mehr und mehr der Adhäsion einer Unzahl der Mitgliedstaaten der vereinten Nationen, schreibt am Mittwoch die ivorsche Tageszeitung „L’Inter“.
„Diverse Gründe belegen diese Position der Mehrheit der Mitglieder der vereinten Nationen, insbesondere die Tatsache, dass der Plan Baker, worauf Algerien seine am 14. Dezember abgestimmte Resolution fundiert hat, am Fehlplatz ist und nur über den Verdienst verfügt, den Streit in einer totalen Sackgasse aufrechterhalten zu haben“, stellt die Veröffentlichung fest, die beobachten lässt, dass „dieser Plan, der seit mehr als 2 Jahren vom Generalsekretär der vereinten Nationen als unwendbar erklärt wurde, in den Schrank gelegt zu sein scheint".
Und "L'Inter" stellt sich die Frage: « wird man auf dem Weg zu einer politischen Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara, die Marokko anhand seinem Plan der breiten Autonomie in den Sudprovinzen vorwärts schreiten?“. Man darf dem Glauben schenken, in dem Masse, wo sich die Anzahl der vom Algerien in diesen Territorien geführten Unabhängigkeitspartisanen im Laufe der Jahre reduzieren lässt.
Am 14. Dezember war die Frage noch der Abstimmung der Mitgliedstaaten der vereinten Nationen unterzogen worden, dennoch, so notiert die Tagezeitung, ist den Verfechtern der Unabhängigkeitsthese nicht gelungen, die Mehrheit der Mitglieder dieser Weltorganisation ihrem Projekt anzuschließen. 91 Länder haben sich dessen enthalten, zugunsten des algerischen Projekts abzustimmen und 31 andere Länder haben bevorzugt, an der Abstimmung nicht teilzunehmen.
Die Mehrheit der arabischen und islamischen Länder, die erdrückende Mehrheit der afrikanischen Länder und eine Unzahl der europäischen und lateinamerikanischen Staaten haben abgelehnt, diese Resolution zu unterstützen.
Das macht insgesamt 122 Länder aus, d.h. zweidrittel der Mitglieder der vereinten Nationen, die, entweder durch ihre Stimmenenthaltung oder durch ihre Nichtteilnahme an der Resolutionsabstimmung, die Unabhängigkeitsresolution vereitelt haben, schließt damit die ivorsche Tageszeitung aus nationalen und internationalen Informationen ab.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
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