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07.05.2008

Das Autonomieprojekt vereinigt alle Chancen darin, von den betroffenen Parteien akzeptiert zu werden

 Das vom Marokko in den Sudprovinzen vorgeschlagene Autonomieprojekt vereinigt alle Chancen darin, von allen Parteien akzeptiert zu werden, in der Absicht, zu einer definitiven Beilegung für die Saharafrage gelangen zu können, schreibt die sudanesische Zeitung "Al-Ra'y al-Amm"  (öffentliche Meinung).

In einem unter dem Titel „werden die marokkanischen Vorschläge zu einer akzeptablen Beilegung führen?“ veröffentlichten Artikel, die Zeitung hebt hervor, dass die Zusammensetzung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) „der Repräsentativität, dem Stammesgleichgewicht, der Assoziation neuer lokaler Eliten, der Umgebungsoffenheit und der Miteinbeziehung der Jugendlichen und der Frauen entspricht“.

Marokko erachtet, dass das Autonomieprojekt im Rahmen der nationalen Souveränität und der nationalen Integrität als „Antwort auf die Aufrufe des Sicherheitsrates der vereinten Nationen und der Bruder- und Freundesländer interveniert“, fährt die Zeitung fort.

 

Die Veröffentlichung unterstreicht, dass die soliden Beziehungen, die Marokko mit seiner regionalen Umgebung und mit der Mehrheit  der arabischen und muselmanischen Länder sowie mit der internationalen Gemeinschaft unterhält, „dafür bedeutsame Signalen in dieser Hinsicht mit sich bringen“.

 

+Al-Ra'y al-Amm+ zufolge, die Saharafrage war weitgehend im Dialog und in der Zusammenarbeit mit den anderen Ländern präsent, was ihr eine Einstimmigkeit verliehen hat.

 

Die marokkanische Diplomatie hat ins Werk setzen lassen, um ein Ende „der langwierigen Spannung » um die Saharafrage zu bereiten, seit dem sie den vereinten Nationen unterbreitet wurde, fügt die Veröffentlichung zu.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Sahara: Die Wahrheitsuhr läutet an (Aujourd'hui le Maroc)

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Die Wahrheitsuhr  hat für den um die Sahara und um die territoriale Integrität Marokkos aufgewiegelten Konflikt geläutet. Das marokkanische Angebot, positiv von der   internationalen Gemeinschaft aufgenommen, wird ein Ende den Träumen der Separatisten und ihren Behauptungen setzen.


Je mehr  2006 einen Wendeweg für den Konflikt um die Sahara markiert hat, desto mehr 2007 das Jahr sein wird, das eine definitive Lösung für dieses Dossier erfahren wird. Marokko, in dem es für eine Autonomie, die seine territoriale Integrität und seine Souveränität nicht außer Frage stellt, optiert hat, hat eine politische Wahl in Angriff genommen, eine Wahl, die die marokkanischen Verantwortlichen als „Antwort des 21. Jahrhunderts qualifizieren, und die ein einmaliges Beispiel für die Region einleiten wird.

Der Diskussionsrahmen für ein solches Angebot ist im März 2006 in Laâyoune in Betrieb gesetzt worden. Corcas (königlicher Konsultativrat für Saharaangelegenheiten) hat die letzte Hand an das Autonomieprojekt gelegt und schreitet zu einer anderen Sache, um konkret und zifferunterstützt, Fragen sozialer Natur zu studieren. Das marokkanische Angebot, positiv von zahlreichen Ländern der Welt und sogar von ihnen ermutigt, wird unaufhörlich der internationalen Gemeinschaft präsentiert werden.

Der Präsident des Corcas,  Khalli Henna Ould Errachid, haut einen Nagel ein, in dem er vor kurzem in Rabat erklärt, dass Algerien das Autonomievorschlag nicht anzunehmen beziehungsweise nicht abzulehnen hat. Es handelt sich nämlich um eine marokkanisch-marokkanische Angelegenheit. Besser noch, « Polisario, und Khalli Henna Ould Errachid, ist nicht der einzige, der dies behauptet, vertritt nicht die Sahraouis ». Einige Tage danach, es ist Bernabé Garcia Lopez, der Polisario vor ihre Verantwortung stellt, via seinen Artikel « Unsere Saharouis und die Anderen », in der Zeitung « El Pais » veröffentlicht".

Polisario zerbröckelt sich trotz der Zusammenflickversuche von Algier. Die Ausgesöhnten mit   Marokko lassen sich nicht mehr berechnen und Mohamed Abdelaziz endet als Herr einer leeren Schale, um sich selbst und dem Rest seiner Führung, die Dividenden der humanitären Hilfe zu leisten.

Die Separatisten kassieren Schlag nach Schlag ein. Zwischen einem Anerkennungsrückzug und einem Widerruf, die Welt entdeckt die verheimlichte Fassade einer Gaunerei. In den vereinten Nationen, Algerien fällt schwer, seine Position bezüglich des Saharadossiers zu verteidigen und der Halt für die Separatisten zerbröckelt sich. Die internationale Gemeinschaft, von einem andauernden Konflikt ermüdet, möchte und besteht auf eine gerechte, dauerhafte und definitive Lösung. Marokko leistet dem Aufruf  Folge und reiht solide Argumente aneinander.

Das Königreich, für die Umrisse seines Projekts, spricht von großen Prinzipien, deren Ergebnis von aller Welt zugebilligt sind, : Recht für die Saharabevölkerung darauf, ihre Angelegenheiten allgemeinen Interesses zu verwalten, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Die Autonomie entspricht vollkommen der internationalen Legalität, insistiert Khalli Henna Ould Errachid.

Seine Majestät König Mohammed VI, in einer letzten Rede, klärt umso mehr die Situation ab und warnt vor jeglicher unkontrollierter Zusatzentität, die eine Instabilitätsquelle für die gesamte Region sein kann. 2007 sollte das Ende dieses Konflikts markieren.

Algerien soll der in den Lagern von Tindouf einquartierten und als Tauschmünze verwendeten Bevölkerung die freie Wahl einräumen. Die Grenzen Marokkos sind seit dem Aufruf seiner verstorbenen Majestät König Hassan II allen offen, die zu den Ihrigen, nach Laâyoune, Assa oder Smara zurückkehren möchten. Man soll, ein für alle Mal, ein Ende einem Hold up, der zu sehr gedauert hat,  setzen und schließlich die Realisation des Traumes der arabischen Maghrebs  anschneiden.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

 

 

Die Anerkennung Malis der gespenstischen Republik Saharouie ist nachteiliger als vorteilig

Eine malische Zeitung hat die Regierung  Bamakos dazu zugeraten, ihre Anerkennung der gespenstischen Republik Sahraouie zu widerrufen und hat erachtet, dass diese Anerkennung, wenn sie andauert, nachteiliger ist als vorteilig“.

Die malische Tageszeitung „L’indépendant“ hat in einer rezenten Veröffentlichung geschrieben, dass keinen Vorwand Mali übrig bleibt, angesichts der feindlichen Verhaltensweisen Algeriens ihm gegenüber, um seine Anerkennung der gespenstischen demokratischen Republik Sahraouie gegenüber zu widerrufen, die wenn sie andauert, nachteiliger ist als vorteilig, insbesondere, was seine Zusammenarbeit mit Marokko anbetrifft“.

Die Tageszeitung hat hinzugefügt, dass „die Anerkennung unseres Landes der so genannten gespenstischen demokratischen Republik ein diplomatischer Fehler ist und dass sie eine negative Seite in der Geschichte der brüderlichen Beziehungen  zwischen Marokko und Mali ist“ und hat den Hinweis gemacht, dass diese gespenstische Republik der alleinige Staat in der Welt ist, der weder ohne Vaterland und ohne Volk ist, und dass sie von der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt ist“.

L’indépendant hat gesagt, dass „Mali seit seiner Anerkennung dieser gespenstischen Republik die Enttäuschung dieser Anerkennung nach sich zieht und diesen Missschicksal auf sich nimmt“ und hat darauf hingewiesen, dass „Mali anhand seiner Stimme diese gespenstische Entität ermöglicht hat, der letzten Organisation der afrikanischen Union beigeordnet zu werden“.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Der Autonomievorschlag, « eine Gelegenheit, die Gold wert ist » (Assafir)

Der marokkanische Vorschlag, den Bewohnern der Sudprovinzen eine breite Autonomie unter marokkanischer Souveränität gewähren zu wollen, konstituiert „eine Gelegenheit, die Gold wert ist“, um eine Etappe schließen zu können, die „eine ganze Zeit hindurch die Entwicklung in der Region und den Erbau der Union des arabischen Maghrebs (UAM) kompromittiert hat“, schreibt die mauretanische Zeitung "Assafir".

In einem kürzlich mit dem Titel „Saharafrage: vom Beilegungsplan bis zum Autonomievorschlag veröffentlichten Artikel, die Veröffentlichung unterstreicht, dass der ausgearbeitete marokkanische Vorschlag, den Saharabewohnern ermöglichen wird, selber ihre Angelegenheiten „innerhalb einer großen Entität, die ihnen Sicherheit und Stabilität garantiert und ihre Rechte beschützt, zu verwalten, in einer Welt, die sich nach dem Erbau großer regionaler Gruppierungen richtet.

Der letzte von seiner Majestät König Mohammed VI angekündigte und vom königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) ausgearbeitete Vorschlag ist « eine nationale Initiative, die den Ziel verfolgt, definitiv das Dossier der marokkanischen Sahara zu schließen".

Die Zeitung hat, darüber hinaus, an die Äußerungen des Präsidenten des Corcas, Herrn Khalihenna Ould Errachid, in seiner letzten Pressekonferenz in Rabat, erinnert, in der er unterstrichen hat, dass der marokkanische Vorschlag drei essentielle Fragen beinhaltet: die erste betrifft den unzweideutigen Schutz  der marokkanischen Souveränität, die zweite bezieht sich auf die Garantie der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Rechte der gesamten Bewohner der marokkanischen Sahara, zum Zweck der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten, während die dritte Bezug auf die Konformität des Inhalts des Vorschlags mit der internationalen Legalität hat.

Der Artikel ruft desgleichen in Erinnerung die Entwicklungen, die die Saharafrage seit dem Beilegungsplan der vereinten Nationen 1991 erfahren hat, und die von der Polisario seiner Anwendung im Wege gestellten Hindernisse bis zum Autonomievorschlag und dem verstorbenen Plan Baker.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

Bulgarien erneuert seine Unterstützung für eine definitive Lösung der Saharafrage (Le Matin)

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Bulgarien hat seine Unterstützung für „eine definitive und von allen Parteien akzeptierte Lösung“ für die Saharafrage erneuert, hat die Botschafterin Bulgariens in Marokko, Frau Katya Petrova Todorova, versichert.


Bulgarien „wird die Bemühungen weiter unterstützen, damit eine definitive von allen Parteien akzeptierte Lösung im Rahmen der vereinten Nationen gefunden werden kann“, hat Frau  Petrova Todorova in einem am Freitag von der Zeitung "Le Matin du Sahara et du Maghreb " veröffentlichten Gespräch gesagt.

Die bulgarische Diplomatin hat hinzugefügt, dass „die Lösung für diesen Konflikt vor allem das Ergebnis eines etablierten Abkommens über den Konsens und über die direkten Verhandlungen zwischen den betroffenen Parteien sein kann".

Den Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der marokkanischen Souveränität evozierend, die bulgarische Botschafterin hat versichert, dass ihr Land « die Tatsache gewürdigt hat, dass die Ausarbeitung des Projekts aus den Konsultationen mit allen politischen Parteien und mit den Vertretern aller Schichten der Saharabevölkerung resultiert".

Frau Petrova Todorova hat, überdies, « die Notwendigkeit der Dynamisierung der Union des arabischen Maghrebs (UAM) unterstrichen und daran erinnert, dass « dies in der 25. Versammlung des Ministerrates für auswärtige Angelegenheiten der europäischen Union zur Bestätigung gekommen ist“.

„Wir hegen die Hoffnung, dass die Verbundenheit der Mitgliedländer der UAM gegenüber der europäischen Union sowie ihre Entschlossenheit zum Erbau eines integrierten Raumes für Frieden, für Toleranz und für gute Nachbarschaft, ein Modell für strategische Partnerschaft sein wird, das in der Lage ist, zur Reduzierung der sozialwirtschaftlichen Ungleichheiten beizutragen, in der Realität Übersetzung finden können“, hat sie gesagt.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

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