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05.05.2008
Singapur erneuert seine Unterstützung für die aufgebotenen Bemühungen, die darauf abzielen,...
Der Premierminister Singapur, Herr Goua Chouk Tong, erneuert, dass sein Land die aufgebotenen Bemühungen unterstützt, um zu „einer gerechten“ Lösung für die Saharafrage zu gelangen.
Der Minister hat in einem Interview, das er der Tageszeitung Le Matin Du Sahara et Du Maghreb gewährt hat, gesagt: „wir unterstützen die aufgebotenen Bemühungen, um eine gerechte Lösung für die Saharafrage zu finden“ und hat erachtet, dass die Beilegung dieser Frage dazu fähig ist, einen dauerhaften Frieden in der Region zu schaffen“.
Er hat auch den Hinweis gemacht: „die Position Singapurs ist klar und deutlich solchen Fragen gegenüber, und dies auf Grund zweierlei Sachen: denn es ist notwendig, zu einer friedlichen Konsenslösung zu gelangen und denn wir halten uns am Respekt des Völkerrechts und der internationalen Vereinbarungen fest“.
Was die bilateralen Beziehungen anbetrifft, Herr Chouk Tong hat erklärt, dass der Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Singapur im April 2005 „ermöglicht hat, eine neue Seite in unseren Beziehungen abzufassen und hat daran erinnert, dass die zweien Länder sich verpflichtet haben, in differenten Bereichen zusammen zu arbeiten, insbesondere auf der wirtschaftlichen und kulturellen Ebene und auf der Ebene der wissenschaftlichen Forschung.
In Bezug auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit, der Minister hat angekündigt, dass die Regierungen der zweien Länder ein Abkommen bezüglich der Befreiung von der Doppelsteuerlichkeit abschließen werden und hat hinzugefügt, dass es momentan bezüglich eines anderen Abkommens über die Investitionsgarantien verhandelt wird.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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18:00 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Das Autonomieprojekt: „die besten Aussichten auf die Widerankurbelung des arabischen Maghrebs“
Der marokkanische Autonomievorschlag in den Sudprovinzen « präsentiert die besten Perspektiven zur Wiederankurbelung der maghrebinischen Konstruktion und zur Verstärkung der regionalen Sicherheit“, schreibt, am Mittwoch, die malische Zeitung „der Republikaner“.
Die Zeitung fügt hinzu, dass „Marokko, trotz der Adversität der anderen Parteien bezüglich der Autonomie und trotz ihrer Blockierungsstrategie, sein Engagement erneuert hat, einen konstruktiven Vorschlag“ formulieren zu wollen, in der Absicht, eine politische Lösung für die Saharafrage finden zu können, und unterstrichen hat, fest entschlossen zu sein, den Beilegungsprozess dieser Frage „ zu vollenden“.
Die Zeitung ruft, darüber hinaus, die königliche Rede vom letzten 6. November in Erinnerung zurück, in der der Souverän vor allem den Willen Marokkos zum Ausdruck gebracht hat, „weiter treuehaft sein Engagement für eine aufrichtige und loyale Zusammenarbeit“ mit der Organisation der vereinten Nationen, mit ihrem Generalsekretär und mit dem persönlichen Vertreter des Verantwortlichen der vereinten Nationen beehren zu wollen, um „dabei behilflich zu sein, eine politische Lösung mit seriöser Adhäsion aller effektiv vom Konflikt betroffenen Parteien finden zu können".
Quellen:
http://www.corcas.com
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17:57 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Präsident der Asadedh ruft dazu auf, die Hilfe für die Festgehaltenen in Tindouf zu kontrollieren
Der Präsident der Saharagesellschaft für Menschenrechte (ASADEDH), in Spanien basiert, Herr Ramdan Massaoud Larbi, hat seinen Aufruf an die autonome Regierung der kanarischen Insel erneuert, die jährlich als humanitäre Hilfe der festgehaltenen Bevölkerung in den Lagern von Tindouf gewährten 900.000 EUROS zu kontrollieren und bedauert, dass Polisario davon profitiert und nicht die Sahraouis.
In einer am Dienstag von der Tageszeitung "Canarias 7" referierten Erklärung, Herr Ramdan, auf Besuch in Las Palmas aus Kontakten mit den politischen Verantwortlichen des spanischen Archipels, hat unterstrichen, dass Polisario den großen Teil dieser Fonds zu ihrem Profit unterschlägt.
„Es ist beklagenswert, zu sehen, wie die Front Polisario von diesen 900.00 EUROS profitiert und wie diese nicht zu der Bevölkerung der Lager von Tindouf, im algerischen Süden, gelangen, hat der Präsident dieser Nichtregierungsorganisation bedauert, die Exopfer der Polisario und Mitglieder der Zivilgesellschaft der Sudprovinzen des Königreichs gruppiert.
Dieses Geld, das ursprünglich dem Bau von Schulen beziehungsweise dem Erwerb von Ernährungshilfe zum Profit der Bevölkerung gewidmet werden sollte, wird von der Polisario in ihrem initialen Bestimmungsort unterschlagen, hat Herr Ramdan gesagt, der die Verwendung dieser Fonds von den Dirigenten der Separatisten zur Finanzierung feindlicher Akten gegen Marokko bedauert.
Er hat, überdies, die Notwendigkeit unterstrichen, hinter den Bestimmungsort dieser öffentlichen Hilfe zu kommen und hat die Tatsache angezeigt, dass Polisario die Zahl der Lagerbevölkerung von Tindouf fortaufbläst, um die humanitäre Hilfe weiter zugebilligt zu bekommen.
Herr Ramdan hat daran erinnert, dass sich Algerein, trotz der Aufrufe einer Unzahl von internationalen Organisationen, gegen die Zählung der Bevölkerung dieser Lager, sträubt. Er hat, andererseits, als „unausstehlich“ die Situation in den Lagern von Tindouf qualifiziert und notiert, dass die Mehrheit der Saharabevölkerung die Autonomielösung unterstützt, die „den alleinigen Ausweg“ für die Saharafrage konstituiert.
Im Rahmen seines Aufenthalts in Las Palmas, Herr Ramdan, hat am Dienstagvormittag, eine Zusammenkunft mit dem Generaldirektor des „Afrikahauses“, dem spanischen Diplomaten Alfonso Ortiz, gehabt.
Im Verlauf dieser Unterredung, Herr Ramdan hat seinen Ansprechpartner über die letzten Entwicklungen der Saharafrage und über den Autonomievorschlag in den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität informiert.
Herr Ramdan wird am Mittwoch in Santa Cruz Teneriffa vom kanarischen Exekutivchef Herrn Adan Martin Menis (kanarische Koalition) empfangen werden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
17:54 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
„Kenya times'' hebt die immer größer werdende Unterstützung für die Saharaposition Marokkos hervor
| Die Tageszeitung „Kenya Times'' hat am Mittwoch die immer größer werdende Unterstützung, derer sich die Position Marokkos bezüglich der Saharafrage erfreut, insbesondere infolge des Autonomievorschlags der Sudprovinzen, hervorgehoben.
Die kenianische Zeitung stützt sich in ihrer Feststellung auf die rezenten Erklärungen der Verantwortlichen einer Unzahl von Ländern, die ihren Halt für eine definitive von allen Parteien akzeptierte der internationalen Legalität konforme Lösung geäußert haben. Unter den von der Tageszeitung zitierten Verantwortlichen fungiert der Präsident der Parlamentsmehrheit in Peru, Luis Javier Gonzales Posada, der die Unterstützung seines Landes für die territoriale Integrität Marokkos erneuert und erachtet hat, dass die letzte Abstimmung der Generalversammlung der vereinten Nationen bezüglich der Saharafrage „einen deutlichen Wendepunkt“ zugunsten des vom Marokko vorgeschlagenen Autonomieprojekts konstituiert. Peru gehört zu den Ländern, die sich dessen enthalten haben, zugunsten des vom Algerien der Generalversammlung präsentierten Textes zu votieren. Darüber hinaus, «Kenya Times“ berichtet auch über die Unterstützung Singapurs gegenüber den vom Marokko aufgebotenen Bemühungen, in der Absicht, eine Lösung für dieses Dossiers zu finden, eine kürzlich vom Staatsminister Singapurs Goh Chok Tong geäußerte Position. Von der Zeitung zitiert, der singapursche Verantwortliche hat versichert, dass die Beilegung dieses Dossiers den Weg für die Stabilität und für den Frieden in der Region beebnen wird und dass sein Land sich positiv für die Recherche jeglicher Lösung mittels friedlicher Wege und im Respekt des internationalen Rechts aussprechen wird.
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17:52 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der Autonomievorschlag entspricht, als Vision, den Aspirationen der internationalen Gemeinschaft
Der Autonomievorschlag der Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der marokkanischen Souveränität konstituiert „eine globale und realistische Vision“ und „entspricht den Erwartungen der Bevölkerung der Region und den Aspirationen der internationalen Gemeinschaft“, haben am Donnerstag zwei sudanesische Zeitungen geschrieben.
Die Zeitung "Al Hayat Assiyassia" unterstreicht, dass « Marokko », trotz angezettelter Versuche der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs, « engagiert ist, einen objektiven Vorschlag im Rahmen der marokkanischen Souveränität, in Erwiderung auf den Aufruf des Sicherheitsrates, der vereinten Nationen und der Bruder- und Freundesländer zu präsentieren, mit dem Zweck, die aktuelle Sackgasse zu beenden, und auf dem Weg einer politischen, definitiven und verhandelten Lösung vorwärtzuschreiten, so diesem regionalen artifiziellen Konflikt ein Ende setzend".
Der Autonomievorschlag, fährt die selbige Zeitung fort, die « die beste Perspektive konstituiert, um den maghrebinischen Bauwerk zu reaktivieren und um die regionale Sicherheit zu verstärken, steht in Phase mit dem modernen demokratischen von seiner Majestät König Mohammed VI initiierten und vom marokkanischen Volk unterstützenden Gesellschaftsplan“.
Ihrerseits, die Tageszeitung "Acharii Assiyassi" hat angegeben, dass der Autonomievorschlag « eine globale realistische und vervollständigende Vision konstituiert, um diesen artifiziellen Konflikt beenden zu können".
Die sudanesische Zeitung hat geschrieben, dass dieses Projekt „sich international dem Halt und dem Verständnis erfreut, und dass dieser Konflikt, der aus dem kalten Krieg hervorgegangen ist, zu sehr angedauert hat. Daher ist es notwendig, « eine Lösung für dieses Problem zu finden, so dass gleichzeitig die Besonderheiten der Söhne der Region und die territoriale Integrität des Königreichs Marokko aufbewahrt werden können ".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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17:49 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note
Der Autonomievorschlag der Sudprovinzen ist « realistisch» (amerikanische Staatsabteilung)
Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen, der vom Marokko initiiert wurde, ist « realistisch und kann einen Ausweg für die blockierende Situation dieses Dossiers konstituieren", hat eine Quelle der amerikanischen Staatsabteilung angegeben.
Die Staatsabteilung und der nationale Sicherheitsrat haben Kenntnis von den Details des marokkanischen Projekts, das „realistisch und anwendbar ist“, genommen, hat diese am Mittwoch von der Tageszeitung +Asharq Al Awssat+ zitierte Quelle präzisiert.
Die selbige Quelle hat vernehmen lassen, dass Washington den marokkanischen Vorschlag unterstützen wird, sobald er den vereinten Nationen im nächsten April präsentiert werden wird, fügt die Tageszeitung hinzu.
+Asharq Al Awssat+ hat behaupten lassen, das die amerikanische Position der marokkanischen Position bezüglich der Recherche einer Beilegung für die Saharafrage nahe stehend ist.
Eine von seiner Majestät König Mohammed VI depeschierte Delegation hatte, vor kurzem in Washington, den Hochverantwortlichen des Weißen Hauses und der amerikanischen Staatsabteilung die Hauptlinien des marokkanischen Autonomievorschlags präsentiert.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
17:41 Publié dans Politique | Lien permanent | Envoyer cette note



